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Caught In The Act bei BRAVO TV: „Do it for love“ und ganz viel 90er-Herzklopfen

Es gibt diese Fernsehauftritte aus den 90ern, bei denen man heute nicht nur die Musik hört, sondern sofort wieder dieses ganz bestimmte GefĂŒhl spĂŒrt. Dieses NachmittagsgefĂŒhl, wenn BRAVO TV lief, der Videorekorder hoffentlich rechtzeitig auf Aufnahme gedrĂŒckt wurde und man innerlich betete, dass niemand aus der Familie genau in dem Moment ins Zimmer kam, in dem die Lieblingsband endlich auftauchte. Denn wenn Caught In The Act im Studio waren, war das natĂŒrlich kein gewöhnlicher Programmpunkt. Das war ein kleiner Ausnahmezustand zwischen Teenie-Herzklopfen, FantrĂ€umen und der ganz großen Frage, ob Lee, Benjamin, Bastiaan oder Eloy diesmal besonders sĂŒĂŸ in die Kamera schauen wĂŒrden.

Am 21. April 1997 erschien die lange erwartete Single „Do it for love“ von Caught In The Act, und schon diese Veröffentlichung fĂŒhlte sich fĂŒr viele Fans wie ein kleines Ereignis an. Die Jungs hatten sich mit dem Song Zeit gelassen, vielleicht gerade genug, um die Spannung noch ein bisschen höher zu drehen, und als sie schließlich zur Promotion bei Jasmin Gerat im BRAVO TV Studio zu Gast waren, war klar: Jetzt wurde nicht nur eine neue Single vorgestellt, jetzt wurde wieder ein StĂŒck Fan-Geschichte geschrieben. Wer damals dabei war, weiß vermutlich noch, wie sehr solche Auftritte den Alltag verschönern konnten. Hausaufgaben, Mathetest, Elternstress, alles kurz egal. CITA waren im Fernsehen, und mehr brauchte es manchmal nicht.

Do it for love bei BRAVO TV: Das fĂŒnfte Mal CITA-Magie im Studio

Jasmin Gerat begrĂŒĂŸte die vier Jungs mit einer Frage, die eigentlich schon alles sagte: „Wisst Ihr eigentlich, wie oft Ihr schon hier wart?“ TatsĂ€chlich war es bereits das fĂŒnfte Mal, dass Caught In The Act im BRAVO TV Studio zu Gast waren. FĂŒnfmal CITA, fĂŒnfmal Kreischalarm vor dem Bildschirm, fĂŒnfmal dieses GefĂŒhl, als wĂŒrde die Band nicht nur irgendwo im Fernsehen sitzen, sondern direkt im eigenen Jugendzimmer landen, zwischen Postern, ausgeschnittenen BRAVO-Artikeln und vielleicht noch einer Kassette, auf der man jede Sendung mitgeschnitten hatte.

Dass CITA so hĂ€ufig bei BRAVO TV auftauchten, war natĂŒrlich kein Zufall. Mitte der 90er gehörten sie zu den Boygroups, die fĂŒr die Zielgruppe einfach funktionierten. Sie hatten Songs, die man mitsingen konnte, Choreografien, die man heimlich vor dem Spiegel nachstellte, und diese Mischung aus internationalem Popstar-Glanz und sympathischer Nahbarkeit, die damals fĂŒr viele Fans unwiderstehlich war. Gerade BRAVO TV war dafĂŒr der perfekte Ort, denn dort ging es nicht nur um Musik, sondern auch um kleine persönliche Momente, lustige Zwischenfragen und jene Details, die man als Fan am nĂ€chsten Tag unbedingt mit der besten Freundin besprechen musste.

Bei diesem Besuch stand natĂŒrlich „Do it for love“ im Mittelpunkt, doch wie es bei BRAVO TV oft der Fall war, ging es nicht sofort nur um die neue Single. Jasmin Gerat hatte ein gutes GespĂŒr dafĂŒr, die Jungs ein bisschen aus der Reserve zu locken, und so landete das GesprĂ€ch erst einmal bei Eloy, der sichtbar abgenommen hatte. Aus heutiger Sicht merkt man an solchen Momenten sehr deutlich, wie anders in den 90ern ĂŒber Körper gesprochen wurde. Damals war eine Bemerkung ĂŒber Gewicht im Fernsehen fast schon normal, manchmal liebevoll gemeint, manchmal frech, manchmal aus heutiger Perspektive auch ein bisschen drĂŒber. Aber genau diese Mischung macht alte TV-Ausschnitte so faszinierend: Man sieht nicht nur die Band, sondern auch die damalige Medienwelt.

Eloy, zwölf Kilo weniger und ein herrlich ehrlicher 90er-Moment

Jasmin Gerat sprach Eloy direkt darauf an, dass er bei der BRAVO Super Show noch „eher so ein Propperchen“ gewesen sei. Ein Satz, bei dem man heute vielleicht kurz die Augenbraue hebt, der aber damals ganz typisch fĂŒr diese lockere, manchmal etwas gnadenlose TV-Sprache war. Eloy nahm es jedoch mit Humor und erklĂ€rte stolz, dass er von Februar bis April 1997 ganze zwölf Kilo abgenommen hatte. Seine Methode klang dabei erstaunlich bodenstĂ€ndig: viel Wasser trinken, joggen, schwimmen und nach 20 Uhr nichts mehr essen. Keine komplizierte Promi-DiĂ€t, kein geheimnisvoller Fitnessplan, sondern eher das, was man damals vermutlich in jeder Jugendzeitschrift unter „So wirst du fit fĂŒr den Sommer“ hĂ€tte lesen können.

Als Jasmin nachhakte, ob er das gemacht habe, weil er sich unwohl gefĂŒhlt habe oder weil er Angst gehabt hĂ€tte, dass die weiblichen Fans ihn sonst nicht mehr wollten, antwortete Eloy sehr ehrlich. Er fĂŒhle sich jetzt einfach besser. Im Januar sei er im Skiurlaub gewesen, habe dort jeden Tag viel gegessen und gedacht, so schnell nehme man schon nicht zu. Doch dann habe er die Bilder von der BRAVO Super Show gesehen und gemerkt, dass er sich verĂ€ndern wollte. Gerade diese Ehrlichkeit macht den Moment heute so sympathisch, weil Eloy nicht versucht, besonders cool zu wirken, sondern offen erzĂ€hlt, wie er sich selbst wahrgenommen hat.

Noch lustiger wurde es, als herauskam, dass Bastiaan tĂ€glich mit einem Zentimetermaß Eloys Bauchumfang nachgemessen hatte. Man sieht es förmlich vor sich: vier junge MĂ€nner irgendwo zwischen Hotelzimmer, Proben, TV-Terminen und Tourstress, und mittendrin Bastiaan mit einem Maßband, der aus Spaß kontrolliert, ob Eloys neue Disziplin schon Wirkung zeigt. Bastiaan erklĂ€rte, dass sie alle ihre SpĂ€ĂŸe gemacht hĂ€tten, als sie in den Zeitschriften die Schlagzeile ĂŒber Eloy gelesen hatten. „Eloy hat abgespeckt“ stand da, und natĂŒrlich blieb so etwas innerhalb der Band nicht unkommentiert.

Eloy setzte dem Ganzen dann mit seinem sĂŒĂŸen hollĂ€ndischen Akzent noch die Krone auf: „Ich war angespeckt, aber jetzt bin ich wieder abgespeckt!“ Genau solche SĂ€tze sind der Grund, warum man alte CITA-Interviews heute nicht nur aus Nostalgie anschaut, sondern auch mit einem breiten Grinsen. Es war nicht perfekt durchgestylt, nicht glattgebĂŒgelt, nicht so kontrolliert wie viele Promomomente heute. Es war ein bisschen chaotisch, ein bisschen albern, sehr charmant und dadurch unglaublich lebendig.

FlohmĂ€rkte, Blumen und Benjamins mintgrĂŒner Roller

Nachdem das Thema Gewicht ausreichend durchgekaut war, wechselte Jasmin Gerat lieber zu einem etwas gemĂŒtlicheren Thema und fragte nach den FlohmĂ€rkten in Amsterdam. Diese Frage passte wunderbar, denn Amsterdam war fĂŒr Caught In The Act damals mehr als nur ein Wohn- oder Arbeitsort. Es war ein StĂŒck NormalitĂ€t zwischen FlughĂ€fen, Fernsehstudios, Konzerten und endlosen Promotionterminen. WĂ€hrend wir als Fans vor allem die glĂ€nzende Popstar-Seite sahen, bestand der Alltag der Jungs natĂŒrlich auch aus Momenten, in denen sie einfach durchatmen wollten.

Die vier erzĂ€hlten, dass sie durchaus manchmal noch Zeit fanden, auf FlohmĂ€rkte zu gehen, besonders dann, wenn sie frei hatten und Freunde oder Familie zu Besuch kamen. Eloy erzĂ€hlte, dass seine Mutter Blumen liebte und deshalb immer auf den Blumenmarkt in Amsterdam wollte. Das ist so ein kleines Detail, das sofort ein Bild im Kopf entstehen lĂ€sst. WĂ€hrend Fans vielleicht von Hoteladressen, Autogrammen und Begegnungen trĂ€umten, gab es bei den Jungs eben auch MĂŒtter, Familienbesuche, kleine AusflĂŒge und ganz normale WĂŒnsche. Blumen kaufen in Amsterdam klingt nicht nach Popstar-Wahnsinn, sondern nach einem liebevollen Familienmoment.

Auch die Frage, was sie vermissten, wenn sie stĂ€ndig unterwegs waren, brachte eine dieser herrlich alltĂ€glichen Antworten hervor, die man sich als Fan sofort merkte. Benjamin erzĂ€hlte, dass er es vermisse, mit seinem mintgrĂŒnen Roller zu fahren, den er sich erst ein paar Wochen zuvor in Amsterdam gekauft hatte. Ein mintgrĂŒner Roller! Allein diese Vorstellung ist so wunderbar 90er, dass man sie eigentlich einrahmen mĂŒsste. WĂ€hrend draußen Fans kreischten und Magazine ĂŒber jedes Detail berichteten, dachte Benjamin offenbar an seinen Roller und daran, wie schön es wĂ€re, einfach durch Amsterdam zu fahren.

Solche Momente machten CITA fĂŒr viele Fans greifbarer. NatĂŒrlich waren sie Stars, natĂŒrlich hingen ihre Poster an WĂ€nden, natĂŒrlich lösten ihre Auftritte KreischanfĂ€lle aus, bei denen Eltern vermutlich regelmĂ€ĂŸig dachten, das Kind mĂŒsse dringend an die frische Luft. Aber wenn Benjamin von seinem Roller erzĂ€hlte oder Eloy von seiner Mutter auf dem Blumenmarkt, dann wurden aus Popstars plötzlich wieder Menschen. Genau diese Mischung aus Traumfigur und NormalitĂ€t war ein wichtiger Teil des Boygroup-Zaubers der 90er.

VIBE, Live-Band und die Vorfreude auf die Do it for love-Tour

Neben all den persönlichen Anekdoten ging es bei BRAVO TV natĂŒrlich auch um die Musik. Caught In The Act berichteten vom Fortschritt ihres neuen Albums „VIBE“, das zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht war. FĂŒr die Fans war das natĂŒrlich spannend, denn ein neues Album bedeutete nicht nur neue Songs, sondern auch neue Fotos, neue Interviews, neue Auftritte und im besten Fall eine neue Tour. Lee erzĂ€hlte, dass Bastiaan einen Song geschrieben hatte, der „Runaway“ hieß. Allein diese Information war damals schon ein kleines Highlight, denn sie zeigte, dass die Jungs nicht nur als SĂ€nger und Performer auftraten, sondern auch kreativer an ihrer Musik beteiligt waren.

Jasmin wollte wissen, ob sie bereits einen Lieblingssong auf dem neuen Album hĂ€tten. Benjamin nannte „Do it for love“, was natĂŒrlich perfekt zur aktuellen Single passte, wĂ€hrend Bastiaan ergĂ€nzte, dass sie fĂŒr „VIBE“ mit vier oder fĂŒnf verschiedenen Produzenten gearbeitet hatten. Das klang nach Entwicklung, nach einem neuen Kapitel, nach einer Band, die nicht einfach nur weitermachte, sondern sich musikalisch breiter aufstellen wollte. FĂŒr viele Fans war genau das interessant: CITA waren nicht mehr nur die Jungs, die man aus „Caught In The Act Of Love“ kannte. Sie wurden erwachsener, ihre Musik bekam neue Farben, und trotzdem blieb dieses vertraute GefĂŒhl, das uns damals so fest an sie gebunden hatte.

Besonders aufregend war die AnkĂŒndigung der Do it for love-Tour, denn diesmal sollte die Musik nicht nur vom Band kommen, sondern von einer Live-Band gespielt werden. Eloy erzĂ€hlte, dass sie viel mit der Band geprobt hĂ€tten, weil es das erste Mal war, dass sie gemeinsam mit Live-Musikern auftraten. Man spĂŒrte dabei eine gewisse NervositĂ€t, aber auch Vorfreude. FĂŒr eine Boygroup der 90er war das ein wichtiger Schritt, denn Live-Musiker auf der BĂŒhne verliehen einer Show eine andere Energie. Es ging nicht mehr nur um perfekt getimte Choreografien und Playback-Vermutungen, sondern um ein KonzertgefĂŒhl, das mehr Tiefe und mehr SpontanitĂ€t versprach.

Die Jungs berichteten außerdem, wie sie sich auf die Tour vorbereiteten, und erwĂ€hnten, dass sie ein Wham!-Medley planten. FĂŒr Fans, die ohnehin schon eine SchwĂ€che fĂŒr große Popmomente hatten, war das natĂŒrlich ein hĂŒbscher Zusatz. Wham! passte perfekt in diese Mischung aus Pop, Nostalgie, guter Laune und Herzklopfen. Man kann sich gut vorstellen, wie viele damals beim Gedanken an diese Tour innerlich schon den Kalender durchgingen, Ticketpreise ĂŒberschlagen haben und sich fragten, ob die Eltern wohl mitspielen wĂŒrden. Denn ein CITA-Konzert war nicht einfach nur ein Konzert. Es war ein Ereignis, fĂŒr das man Outfits plante, Freundinnen mobilisierte und innerlich mindestens drei Wochen vorher nervös wurde.

Und dann kam natĂŒrlich der Moment, auf den alle gewartet hatten: Caught In The Act performten „Do it for love“ live im BRAVO TV Studio. Genau dafĂŒr waren sie schließlich da. Nach dem Interview, den Lachern, den kleinen Geschichten und den TourplĂ€nen durfte die neue Single endlich klingen. Wer den Song heute hört, landet sofort wieder in dieser besonderen Phase von 1997, als CITA lĂ€ngst keine Newcomer mehr waren, aber immer noch diesen frischen, aufregenden Boygroup-Zauber hatten. „Do it for love“ war ein Song, der perfekt in diese Zeit passte: eingĂ€ngig, gefĂŒhlvoll, poppig und gemacht fĂŒr Fans, die ohnehin bereit waren, jedes Wort mitzusingen.

Wenn man diesen BRAVO TV-Auftritt heute noch einmal anschaut, sieht man mehr als nur ein Interview und eine Performance. Man sieht eine Momentaufnahme aus einer Zeit, in der Musikfernsehen noch ein echtes Ereignis war, in der Fan-Sein sich manchmal wie Detektivarbeit anfĂŒhlte und in der ein einziger TV-Auftritt genug Stoff fĂŒr tagelange GesprĂ€che liefern konnte. Man sieht Jasmin Gerat, die charmant nachhakt, Eloy, der mit seinem Akzent einen Satz unvergesslich macht, Benjamin, der seinen mintgrĂŒnen Roller vermisst, Bastiaan, der mit dem Zentimetermaß zur Band-Unterhaltung beitrĂ€gt, und Lee, der ganz selbstverstĂ€ndlich vom neuen Album erzĂ€hlt.

Vielleicht liegt genau darin der Zauber solcher alten CITA-Momente. Sie bringen uns nicht nur zurĂŒck zu einer Band, die wir geliebt haben, sondern auch zu einer Version von uns selbst, die mit klopfendem Herzen vor dem Fernseher saß, jedes Detail aufsaugte und noch nicht wusste, wie lange diese Erinnerungen bleiben wĂŒrden. Damals war es einfach ein BRAVO TV-Auftritt. Heute ist es ein kleines Zeitfenster zurĂŒck in die 90er, in diese Phase zwischen Posterwand, Lieblingssong und dem GefĂŒhl, dass ein Boygroup-LĂ€cheln manchmal den ganzen Tag retten konnte.

Hier kannst du dir das komplette Interview von Caught In The Act bei BRAVO TV inklusive dem Auftritt mit „Do it for love“ noch einmal ansehen und dich fĂŒr ein paar Minuten zurĂŒck in den April 1997 beamen lassen.

CITA beim BRAVO TV Talk mit „Do it for love“:

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurĂŒck, das berĂŒhrt, inspiriert und zeigt, wie viel StĂ€rke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule hĂ€ufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten SchlagerkĂŒnstler Deutschlands nach – und erzĂ€hlt dabei von all den Momenten, die ihn geprĂ€gt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als TĂ€nzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natĂŒrlich zu dem Tag, an dem er beim Casting fĂŒr Caught in the Act sein Leben fĂŒr immer verĂ€nderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frĂŒhe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel ĂŒber seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie ĂŒber seinen grĂ¶ĂŸten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine RĂŒckkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen KĂŒnstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. ErgĂ€nzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

FĂŒr alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges PortrĂ€t eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

  • Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste TrĂ€ume und Hindernisse

  • Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen

  • Private Geschichten ĂŒber Liebe, Familie, Mut und Verlust

  • Viele großformatige Fotos aus seinem Leben

  • Ein inspirierendes PortrĂ€t eines KĂŒnstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben

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