Caught In The Act überraschen Blümchen – und Ben und Eloy moderieren BRAVO TV
Es gibt diese Fernsehbilder aus den 90ern, bei denen man heute schon nach wenigen Sekunden wieder weiß, wie sich ein ganz bestimmter Nachmittag angefühlt hat. Man hört innerlich das BRAVO-TV-Intro, sieht dieses typische Studiolicht, erinnert sich an die hektische Mischung aus Musikclips, Fanfragen, Interviews und Teenie-Glitzer, und plötzlich ist man wieder da: irgendwo zwischen Hausaufgabenheft, Kassettenrekorder, Posterwand und der dringenden Frage, ob man es noch rechtzeitig schafft, die Sendung auf VHS aufzunehmen. Genau in diese Kategorie fällt auch der Moment, in dem Caught In The Act BRAVO TV auf ihre ganz eigene Art unsicher machten, denn diesmal standen nicht nur ein paar kurze Interviewminuten auf dem Programm, sondern Benjamin Boyce und Eloy de Jong durften gleich selbst ran und die Sendung moderieren.
Und mal ehrlich: Für uns Fans war das natürlich ungefähr so, als hätte jemand gesagt: „Heute gibt es nicht nur ein Stück Kuchen, heute gibt es die ganze Torte, und ja, die Sahne darf auch noch drauf.“ Denn normalerweise wartete man ja oft die halbe Sendung auf einen kurzen Ausschnitt, einen Videoclip, eine Mini-Ankündigung oder ein Interview, das gefühlt nach drei Atemzügen schon wieder vorbei war. Diesmal aber waren Benjamin und Eloy viel länger im Bild, durften moderieren, anmoderieren, sich verhaspeln, lachen, charmant improvisieren und genau diese Mischung aus Professionalität und herrlich menschlichem Durcheinander zeigen, die solche 90er-TV-Momente bis heute so liebenswert macht.
Wenn BRAVO TV Urlaub macht und CITA übernimmt
Auch eine BRAVO-TV-Moderatorin hatte sich irgendwann einmal Urlaub verdient, und eigentlich ist das ja vollkommen verständlich. Selbst wer Woche für Woche zwischen Stars, Clips, Fanaktionen und Studiogästen jongliert, braucht zwischendurch mal eine Pause. Die große Frage war nur: Sollte die Sendung deshalb etwa ausfallen? Natürlich nicht. Schließlich befand man sich in den 90ern, einer Zeit, in der offenbar für jedes Problem mindestens eine Boygroup bereitstand, um es mit Charme, Haarspray und einem etwas frechen Lächeln zu lösen.
Benjamin Boyce und Eloy de Jong erklärten sich also bereit, die Moderation zu übernehmen, und ganz fremd war ihnen diese Rolle nicht. Schon bei der BRAVO Supershow im März 1998 hatten die beiden teilweise moderiert und bewiesen, dass sie nicht nur singen, tanzen und Fans zum Kreischen bringen konnten, sondern auch vor der Kamera eine gewisse Leichtigkeit mitbrachten. Natürlich war das kein knochentrockenes Nachrichtensprecher-Ding, bei dem jedes Wort exakt sitzen musste. Es war BRAVO TV. Es durfte wackeln, lachen, stolpern und zwischendurch ein bisschen nach Klassenfahrt mit Fernsehkameras aussehen.
Gerade das machte den Reiz aus. Benjamin brachte diese lässige, manchmal leicht schelmische Art mit, bei der man nie ganz wusste, ob gleich ein cooler Spruch kommt oder er selbst über den nächsten Satz lachen muss. Eloy wiederum hatte dieses offene, warme Strahlen, das selbst dann noch funktionierte, wenn irgendetwas nicht ganz nach Plan lief. Zusammen wirkten die beiden wie zwei Jungs, die zwar wussten, was sie tun sollten, aber gleichzeitig auch sichtbar Spaß daran hatten, dass die ganze Situation ein kleines Abenteuer war. Und für die Fans vor dem Fernseher war es ohnehin ein Geschenk, denn Caught In The Act waren nicht nur als kurze Gäste dabei, sondern plötzlich mittendrin im BRAVO-TV-Geschehen.
Wenn man sich heute daran erinnert, merkt man erst, wie besonders diese Sendungen damals waren. Es gab kein Social Media, keine ständigen Storys, keine Livestreams aus dem Backstagebereich und keine Möglichkeit, mal eben auf Instagram zu schauen, was die Jungs fünf Minuten vor der Sendung gemacht hatten. Jeder Fernsehauftritt war ein Ereignis. Man plante ihn ein. Man hoffte, dass niemand aus der Familie den Fernseher blockierte. Man betete, dass die VHS-Kassette noch genug Band hatte. Und wenn dann Benjamin und Eloy plötzlich eine ganze Sendung moderierten, war das nicht einfach nur ein netter Programmpunkt, sondern Stoff für tagelange Gespräche auf dem Schulhof.
Caught In The Act BRAVO TV: Die Überraschung hinter den Kulissen
Was Benjamin und Eloy allerdings nicht ahnten: Hinter der Bühne warteten noch zwei sehr vertraute Gesichter. Bastiaan Ragas und Lee Baxter hatten sich nämlich ebenfalls angekündigt, allerdings nicht offiziell vor den Kameras, sondern als Überraschung für ihre Bandkollegen. Und genau solche Momente liebte BRAVO TV. Diese kleinen, inszenierten Überraschungen, bei denen alle ein bisschen so taten, als sei alles ganz spontan, während man als Zuschauerin natürlich trotzdem völlig begeistert vor dem Fernseher saß und dachte: „Oh mein Gott, sie sind alle da!“
Die Überraschung war geglückt. Für Fans war es ohnehin immer etwas anderes, wenn nicht nur ein oder zwei Mitglieder von Caught In The Act auftauchten, sondern plötzlich alle vier zusammen im Bild waren. Da war sofort dieses vertraute Bandgefühl wieder da, diese Mischung aus unterschiedlichen Charakteren, kleinen Blicken, Neckereien und Gruppendynamik, die man als Teenie damals wahrscheinlich genauer analysierte als jeden Mathetest. Benjamin, Eloy, Bastiaan und Lee hatten zusammen einfach eine Energie, die sich schwer erklären lässt, wenn man nicht selbst einmal in dieser Fanwelt gelebt hat.
Natürlich wusste man als Fan genau, wer wie reagierte. Man achtete auf jede Bewegung, jedes Lächeln, jeden kleinen Kommentar. War Lee heute besonders ruhig? Hat Benjamin wieder diesen leicht frechen Blick drauf? Lacht Bastiaan gerade über etwas, das wir nicht gehört haben? Strahlt Eloy wieder so, als könnte er nebenbei noch die Wolken wegmoderieren? Solche Kleinigkeiten waren damals keine Nebensache. Sie waren Futter für unser Teenie-Herz, und manchmal reichte ein einziger Blick in einer Fernsehsendung, um danach gedanklich drei Tage beschäftigt zu sein.
Bei diesem Caught In The Act BRAVO TV-Moment kam aber noch etwas hinzu: Die Jungs waren nicht nur die gefeierten Boygroup-Stars, sondern durften selbst Teil des TV-Konzepts werden. Sie moderierten, überraschten, plauderten und bewegten sich in dieser Sendung nicht wie Gäste, die kurz reinkommen und wieder verschwinden, sondern wie ein fester Bestandteil dieser kleinen, bunten BRAVO-TV-Welt. Genau deshalb wirkt der Auftritt bis heute so charmant. Er zeigt nicht nur die Band als Musik-Act, sondern auch als Persönlichkeiten, die mit solchen Situationen umgehen konnten, ohne dass alles glattgebügelt wirken musste.
Und vielleicht ist es genau das, was vielen heutigen Formaten ein bisschen fehlt. Damals durfte Fernsehen noch leicht unperfekt sein. Ein Versprecher war kein Drama, sondern oft der lustigste Teil der Sendung. Ein Blick in die falsche Kamera war kein Weltuntergang, sondern ein Moment, in dem man das Gefühl hatte, ganz nah dran zu sein. Diese Unperfektheit machte die Stars greifbarer, und bei Caught In The Act funktionierte das besonders gut, weil die Jungs trotz des riesigen Erfolgs nie völlig unerreichbar wirkten.
Blümchen, Picknickdecke und ein Strumpfhosen-Oberteil
Natürlich hatte BRAVO TV auch in dieser Sendung einen Live-Gast, und diesmal war es Jasmin Wagner alias Blümchen. Wer in den 90ern aufgewachsen ist, kommt an Blümchen ohnehin nicht vorbei. Ihre Songs waren schnell, bunt, quietschig, voller Energie und ungefähr so dezent wie ein pinker Textmarker im Hausaufgabenheft. Blümchen war damals gerade einmal 16 Jahre alt und trotzdem schon ein echtes Phänomen. Während andere in diesem Alter noch überlegten, wie sie ihre Eltern zu einer längeren Ausgangszeit überreden könnten, stand sie in Plateauschuhen auf Bühnen, gab Interviews und wurde von halb Deutschland als Teenie-Star gefeiert.
Doch der Talk mit ihr fand nicht wie gewohnt im Studio statt. Stattdessen überraschten Caught In The Act sie mit einem kleinen Picknick. Ja, richtig gelesen: ein Picknick. Nicht irgendein hochglanzpolierter Interviewbereich, keine steife Sitzecke, kein typischer Moderationshocker, sondern eine ausgebreitete Decke auf dem Boden, ein paar Kleinigkeiten zum Essen und fünf Popstars, die gemütlich zusammensaßen und über ihre Pläne plauderten. Rückblickend ist das so wunderbar 90er, dass man fast automatisch die Fernsehzeitschrift rascheln hört.
Diese Idee passte perfekt zu BRAVO TV, weil die Sendung nie nur Musiksendung war, sondern immer auch ein bisschen Teenie-Wohnzimmer. Man wollte nicht nur wissen, wann die nächste Single erscheint, sondern auch, wie die Stars ticken, worüber sie lachen, was sie mögen und wie sie miteinander umgehen, wenn es nicht nur um die perfekte Bühnenperformance geht. Ein Picknick mit Caught In The Act und Blümchen war deshalb im Grunde genau das, was sich das Fanherz wünschte: ein halb privater, halb inszenierter Moment, der so tat, als säße man selbst mit auf der Decke und dürfte heimlich zuhören.
Und dann war da noch dieses Oberteil von Blümchen. Damals trug sie ein Teil, das offenbar aus einer ausgeschnittenen Strumpfhose bestand, und sie fand es toll. Aus heutiger Sicht könnte man jetzt natürlich viele modische Fragen stellen. Sehr viele sogar. Aber ganz ehrlich: Die 90er waren modisch ein Jahrzehnt, in dem man besser nicht zu streng urteilt, denn wir haben Dinge getragen, die heute höchstens noch mit einem tiefen Atemzug und dem Satz „Es war eine andere Zeit“ zu erklären sind. Glitzernde Haarspangen, Buffalo-Schuhe, bauchfreie Tops bei Temperaturen, bei denen jede Mutter innerlich zusammenbrach, und Hosen, die entweder viel zu weit oder viel zu tief saßen. Da passt ein Strumpfhosen-Oberteil eigentlich perfekt ins Gesamtbild.
Blümchen verkörperte diese wilde, bunte 90er-Energie ganz hervorragend. Sie war laut, fröhlich, mädchenhaft, aber gleichzeitig schon eine kleine Popmaschine. Neben Caught In The Act entstand dadurch ein spannender Kontrast: hier die Boygroup, die bei unzähligen Mädchen die Wände tapezierte, dort der weibliche Teenie-Star, der mit Eurodance-Pop und bunten Outfits die Charts aufmischte. Auf dieser Picknickdecke traf also im Grunde ein ganzes Stück 90er-Popkultur zusammen.
Warum solche BRAVO-TV-Momente bis heute hängen bleiben
Wenn man heute auf solche Ausschnitte zurückblickt, fragt man sich manchmal, warum sie emotional so stark hängen geblieben sind. Es war ja objektiv betrachtet „nur“ eine Musiksendung. Ein paar Moderationen, ein Talk, ein bisschen Spaß, ein paar Outtakes. Aber genau diese kleinen Fernsehfragmente waren für viele von uns ein fester Bestandteil der Jugend. BRAVO TV war nicht einfach nur ein Programm, das nebenbei lief. Es war ein Fenster in eine Welt, die größer, aufregender und glitzernder war als der eigene Alltag zwischen Schule, Eltern, Hausaufgaben und der Frage, ob der Schwarm aus der Parallelklasse heute endlich zurückgelächelt hat.
Caught In The Act spielten darin eine besondere Rolle, weil sie für viele Fans nicht nur eine Band waren, sondern ein emotionaler Fixpunkt. Ihre Auftritte, Interviews und kleinen TV-Momente gaben dem Alltag eine Art Zauber. Man freute sich die ganze Woche auf eine Sendung, schnitt Bilder aus Zeitschriften aus, klebte Poster an die Wand und sammelte jedes Fitzelchen Information, das irgendwo auftauchte. Heute scrollt man in Sekunden durch Hunderte Inhalte, damals war ein einziger Fernsehauftritt kostbar. Wenn Benjamin und Eloy BRAVO TV moderierten, dann war das nicht nur Unterhaltung. Es war ein Ereignis, das man abspeicherte.
Vielleicht liegt genau darin der große Unterschied zu heute. Unsere Stars waren nicht ständig verfügbar. Wir mussten warten. Wir mussten suchen. Wir mussten aufnehmen, sammeln, tauschen, hoffen. Wenn man einen Auftritt verpasst hatte, war er nicht einfach fünf Minuten später online. Dann brauchte man Glück, eine Freundin mit Videorekorder oder jemanden im Fanclub, der eine Kopie hatte. Diese Knappheit machte jeden Moment wertvoller, und deshalb kann ein Auftritt wie dieser noch Jahrzehnte später dieses warme, leicht kribbelige Gefühl auslösen.
Auch die Outtakes am Ende der Sendung passten wunderbar dazu. BRAVO TV zeigte die lustigsten Versprecher und Pannen von Benjamin und Eloy, und genau solche Szenen waren oft mindestens genauso schön wie die eigentliche Moderation. Denn wenn Stars sich verhaspelten, lachten oder kurz aus der Rolle fielen, wirkte alles viel echter. Man sah nicht nur die Boygroup-Mitglieder, die auf der Bühne perfekt performten, sondern junge Männer, die herumalberten, sich konzentrierten, Fehler machten und darüber lachen konnten.
Gerade Benjamin und Eloy hatten in diesen Momenten eine angenehme Selbstironie. Sie nahmen die Aufgabe ernst, aber eben nicht so ernst, dass es steif wurde. Und seien wir ehrlich: Eine völlig makellose Moderation hätte wahrscheinlich gar nicht halb so viel Charme gehabt. Die kleinen Patzer machten den Auftritt erst richtig liebenswert, weil sie zeigten, dass hinter den Postern und Bühnenoutfits echte Menschen steckten. Menschen, die vor einer Kamera genauso mal den Faden verlieren konnten wie wir beim Referat in der Schule, nur eben mit deutlich besserer Frisur.
Ein kleiner 90er-Schatz zum Wiederentdecken
Heute wirkt dieser Caught In The Act BRAVO TV-Auftritt wie eine kleine Zeitkapsel. Man sieht Benjamin und Eloy als Moderatoren, Lee und Bastiaan als gelungene Überraschung, Blümchen als quietschbunten Teenie-Star und BRAVO TV als diese herrlich unperfekte Bühne, auf der Popkultur, Fanträume und leichte Fernsehchaos-Magie zusammenkamen. Es ist genau die Art von Moment, bei der man beim Anschauen nicht nur denkt: „Ach ja, das war damals“, sondern eher: „Oh Gott, ich weiß noch genau, wie sich diese Zeit angefühlt hat.“
Vielleicht ist es auch deshalb so schön, solche Ausschnitte wieder hervorzuholen. Nicht, weil früher alles besser war. Das war es sicher nicht, und wer einmal versucht hat, eine verknitterte VHS-Kassette zu retten, weiß, dass Nostalgie manchmal sehr großzügig filtert. Aber viele Dinge fühlten sich intensiver an. Ein TV-Auftritt konnte den ganzen Tag retten. Ein Lächeln von Lee, ein Spruch von Benjamin, ein Blick von Bastiaan oder ein Lachen von Eloy konnten reichen, um das Teenie-Herz wieder in komplette Schieflage zu bringen.
Und dann sitzt man heute als erwachsene Frau da, hat vielleicht längst andere Sorgen, andere Termine und ein Leben, das nicht mehr nach Bravo-Postern und Pausenhofgesprächen riecht, und trotzdem funktioniert dieser kleine Zauber noch. Man klickt auf so ein altes Video, hört die Stimmen, sieht die Gesichter, bemerkt ein Outfit, das man verdrängt hatte, und plötzlich ist sie wieder da: diese Mischung aus Nostalgie, Schmunzeln und einem leisen „Weißt du noch?“
Genau deshalb lohnt es sich, diesen Moment noch einmal anzusehen. Nicht nur wegen Caught In The Act, nicht nur wegen Blümchen und nicht nur wegen der charmanten BRAVO-TV-Pannen, sondern weil darin ein Stück unserer eigenen Jugend steckt. Eine Zeit, in der man sich mit Freundinnen über jede Kleinigkeit austauschte, in der man Fernsehauftritte wie kleine Schätze behandelte und in der eine Boygroup manchmal tatsächlich genug war, um einen grauen Nachmittag in etwas Besonderes zu verwandeln.
Hier könnt Ihr Euch die Moderation von Benjamin und Eloy, die Überraschung mit Lee und Bastiaan sowie den Picknick-Talk mit Blümchen noch einmal ansehen.
Moderation CITA und Talk mit Blümchen
Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.
Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.
Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.
Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.
Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.
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