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Es gibt Fernsehauftritte, an die man sich wegen einer perfekten Performance erinnert, und es gibt jene Abende, bei denen schon vor dem ersten Ton so viel passiert, dass daraus eine eigene Geschichte wird. Als CITA bei Benissimo 1996 zu Gast waren, traf beides aufeinander: Im Studio feierten glückliche Fans einen mitreißenden Auftritt, während draußen im Regen mehr als hundert Wartende allmählich die Geduld verloren. Boybandfieber kannte schließlich nicht nur Herzklopfen, sondern gelegentlich auch nasse Jacken und sehr deutliche Meinungen.

„Benissimo“ war eine der großen Samstagabendshows der Schweiz und verband unter der Moderation von Bernard „Beni“ Thurnheer aufwendige Unterhaltung, Gewinnspiele und bekannte Musikgäste. Ein Platz im Studio bedeutete, Teil eines Fernsehereignisses zu sein, das Familien gemeinsam vor dem Bildschirm verfolgten. Als CITA bei Benissimo auf dem Höhepunkt ihrer Popularität angekündigt wurden, reichte die normale Kapazität allerdings kaum aus, um die Begeisterung aufzufangen.

Für den Auftritt von CITA bei Benissimo standen nur ungefähr 350 Studioplätze zur Verfügung, die entsprechend schnell vergeben waren. Das Produktionsteam reagierte auf den Andrang und ließ rund 300 zusätzliche Fans zu einer Probe. Trotzdem blieben mehr als 100 Menschen ohne Zugang vor dem Studio zurück. Sie hatten gehofft, wenigstens einen kurzen Blick auf Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin zu erhaschen, doch Hoffnung fühlt sich nach langer Wartezeit und schlechtem Wetter irgendwann weniger romantisch an als auf einem Poster.

Als die Band in einem abgedunkelten Van direkt ins Studio fuhr, ohne den Wartenden große Aufmerksamkeit schenken zu können, entlud sich die Enttäuschung. Die Security musste verhindern, dass der Frust die Situation weiter aufheizte. Drinnen wiederum explodierte wenig später die Stimmung, als Caught in the Act „Bring Back the Love“ präsentierten. Derselbe Abend konnte sich also wie ein Traum oder wie eine herbe Enttäuschung anfühlen – abhängig davon, auf welcher Seite der Studiotür man stand.

Gerade dieser Gegensatz macht CITA bei Benissimo 1996 bis heute so interessant. Der Auftritt zeigt die enorme Popularität der Band, aber ebenso die Grenzen eines Systems, in dem viel mehr Fans Nähe suchten, als ein Fernsehstudio aufnehmen konnte. Hinter Jubel, Kameralicht und einem anschließenden Interview mit Beni Thurnheer lag eine emotionale Gemengelage, die jeder versteht, der in den neunziger Jahren einmal stundenlang auf seine Lieblingsband gewartet hat.

Benissimo trifft auf den CITA-Hype von 1996

Wer „Benissimo“ kannte, wusste, dass diese Sendung den Samstagabend nicht nebenbei bestritt. Der Besuch von CITA bei Benissimo gehörte in eine Show, die großes Fernsehen sein wollte, mit Spannung, prominenten Gästen und einer Atmosphäre, die auch im Wohnzimmer das Gefühl vermittelte, bei einem besonderen Ereignis zuzusehen. Bernard Thurnheer führte mit der Souveränität eines Moderators durch den Abend, der ein breites Publikum erreichen musste und dabei zwischen Unterhaltung und Musik mühelos wechseln konnte.

Als CITA bei Benissimo angekündigt wurden, kam eine Fangruppe hinzu, deren Energie sich nur schwer in geordnete Sitzreihen pressen ließ. Caught in the Act gehörten 1996 zu den Namen, die schon durch eine Terminankündigung Reisepläne auslösen konnten. Fans verglichen Zugverbindungen, organisierten Begleitungen und versuchten herauszufinden, wie früh man vor Ort sein musste, obwohl „früh genug“ bei einer erfolgreichen Boyband eine ausgesprochen dehnbare Formulierung war.

Dass CITA bei Benissimo auftraten, konnten ungefähr 350 Menschen in der eigentlichen Sendung im Studio erleben. Diese Zahl wirkt aus heutiger Sicht beinahe intim, wenn man bedenkt, wie viele Fans die vier erreichen wollten. Jeder Platz wurde dadurch zu einem kleinen Gewinn, selbst wenn er offiziell gar nicht aus einem Gewinnspiel stammte. Wer eine Eintrittskarte besaß, durfte sich sicher sein, später sehr ausführlich berichten zu müssen – vermutlich mehrmals, mit ständig wachsender Zahl an Einzelheiten.

Der enorme Andrang war ein sichtbarer Beleg für den Stellenwert der Band. CITA waren nicht lediglich Musikgäste, die ein Lied präsentierten und wieder verschwanden. Ihre Anwesenheit veränderte den gesamten Tag rund um das Studio. Schon vor Beginn der Sendung entstanden Schlangen, Erwartungen und jene nervöse Aufmerksamkeit, bei der jeder ankommende Wagen für einen Moment zum möglichen Bandfahrzeug wurde.

Für CITA bei Benissimo bedeutete diese Popularität zugleich ein organisatorisches Problem. Ein Fernsehstudio besitzt feste Sicherheitsregeln, begrenzte Flächen und einen Ablauf, der sich nicht beliebig erweitern lässt. Fanbegeisterung kennt solche Grenzen nicht. Sie zählt nicht in Sitzplätzen, sondern in Hoffnungen, und davon waren an diesem Tag deutlich mehr vorhanden, als die Produktion erfüllen konnte.

Eine zusätzliche Probe für 300 glückliche Fans

Für CITA bei Benissimo versuchte das Team der Sendung, auf den außergewöhnlichen Zuspruch zu reagieren. Rund 300 weitere Fans erhielten die Möglichkeit, bei einer Probe dabei zu sein und Caught in the Act noch vor der eigentlichen Ausstrahlung auf der Bühne zu erleben. Damit wurde die Zahl der Menschen, die einen direkten Eindruck vom Auftritt bekamen, beinahe verdoppelt – eine beachtliche Lösung für eine Produktion, deren Studio nicht einfach über Nacht größer werden konnte.

Eine Probe mit CITA bei Benissimo war keineswegs nur ein schwacher Ersatz für die Sendung. Gerade der Blick auf die Vorbereitung konnte seinen eigenen Reiz besitzen. Eine Fernsehperformance musste für Kameras, Licht, Ton und feste Zeitvorgaben funktionieren; bei der Probe wurde sichtbar, wie aus einzelnen Abläufen jener wenige Minuten lange Moment entstand, der später auf dem Bildschirm mühelos wirken sollte.

Für die ausgewählten Fans dürfte vor allem die Nähe gezählt haben. Sie sahen Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin nicht nur als kleine Figuren in einem fernen Bühnenbild, sondern befanden sich im selben Raum, hörten die Musik und konnten jede Bewegung verfolgen. Ob der Ablauf wiederholt oder eine Einstellung korrigiert werden musste, war dabei vermutlich zweitrangig. Wer lange auf eine Eintrittsmöglichkeit gehofft hatte, betrachtete sogar eine technische Unterbrechung mit bemerkenswerter Hingabe.

Solche Proben besaßen eine besondere Spannung, weil sie zwischen Arbeit und Auftritt lagen. Die Band war bereits präsent, das Publikum ebenfalls, doch der offizielle Fernsehmoment stand noch bevor. Diese Zwischenwelt konnte lockerer wirken als die Sendung und gleichzeitig aufregender als gewöhnliches Warten. Man war nicht nur Zuschauerin oder Zuschauer, sondern für kurze Zeit Zeuge der Entstehung.

Dass bei CITA bei Benissimo zusätzlich 300 Fans eingelassen wurden, zeigt, wie ernst die Produktion den Andrang nahm. Es war ein Versuch, möglichst vielen Menschen ein Erlebnis zu ermöglichen, obwohl die Nachfrage jede realistische Kapazität überstieg. Für diejenigen mit Zugang wurde die Probe zu einer Erinnerung, die wahrscheinlich ebenso sorgfältig weitererzählt wurde wie der eigentliche Fernsehauftritt.

Doch jede zusätzliche geöffnete Tür machte zugleich sichtbar, dass andere geschlossen blieben. Während mehrere hundert Fans drinnen ihren unerwarteten Bonusmoment erhielten, standen draußen weiterhin Menschen, die weder für die Probe noch für die Sendung eine Karte bekommen hatten. Aus Sicht der Organisation war viel getan worden; aus Sicht einer wartenden Person änderte das am kalten, nassen Platz vor dem Gebäude zunächst wenig.

Draußen im Regen wächst die Enttäuschung

Als CITA bei Benissimo zu Gast waren, blieben mehr als 100 Fans ohne Ticket vor dem Studio. Trotzdem warteten sie weiter, denn eine fehlende Eintrittskarte bedeutete nicht automatisch, dass der Tag verloren sein musste. Vielleicht würde die Band vor dem Eingang aussteigen, vielleicht gäbe es einen kurzen Blick durch ein geöffnetes Tor, vielleicht sogar ein Winken. Boybandfans waren geübt darin, aus sehr kleinen Möglichkeiten erstaunlich große Hoffnungen zu bauen.

Beim Warten auf CITA bei Benissimo kam jedoch das schlechte Wetter hinzu. Regen macht aus einer Stunde schnell eine kleine Ewigkeit, besonders wenn Kleidung feucht wird, Füße kalt sind und niemand sagen kann, ob überhaupt noch etwas passieren wird. Am Anfang hält die Gruppe sich mit Gesprächen, Gerüchten und gegenseitiger Motivation bei Laune. Später genügt ein einziger abgedunkelter Wagen, um alle gleichzeitig wieder in Bewegung zu setzen.

Genau in einem solchen Van kam Caught in the Act an und fuhr direkt in den Studiobereich. Für die Band und das Produktionsteam war dieses Vorgehen wahrscheinlich der sicherste und effizienteste Weg durch einen eng getakteten Fernsehtag. Für die Wartenden wirkte es dagegen, als glitten ihre Idole hinter dunklen Scheiben an all den Stunden vorbei, die sie im Regen verbracht hatten.

Enttäuschung ist in solchen Situationen selten nüchtern. Niemand draußen sah den gesamten Ablauf, kannte jeden Zeitplan oder wusste, welche Sicherheitsvorgaben galten. Sichtbar war nur, dass CITA bei Benissimo angekommen waren und sich trotzdem kein erhoffter Kontakt ergab. Aus Vorfreude wurde Frust, und die Security musste darauf achten, dass die aufgebrachte Stimmung nicht außer Kontrolle geriet.

Es wäre zu einfach, dafür nur eine Seite verantwortlich zu machen. Die wartenden Fans hatten echte Gefühle und vielfach eine weite Anreise investiert. Die Band konnte zugleich nicht spontan einen unübersichtlichen Menschenauflauf bedienen, während eine Fernsehproduktion auf ihren Einsatz wartete. Zwischen diesen Perspektiven lag eine Studiotür, die an diesem Tag beinahe zum Symbol für die ganze Situation wurde.

Wer selbst einmal vergeblich auf einen Star gewartet hat, erinnert sich vermutlich an die besondere Schärfe dieser Enttäuschung. Man weiß vernünftig betrachtet, dass keine persönliche Zusage bestand, und fühlt sich trotzdem übergangen. Gerade als Teenager konnte ein solcher Moment den ganzen Tag überschatten. Zuhause musste dann womöglich auch noch erklärt werden, warum man stundenlang im Regen gestanden hatte, ohne wenigstens ein verwertbares Autogramm vorzeigen zu können.

Der Bericht über CITA bei Benissimo 1996 bewahrt deshalb mehr als einen erfolgreichen Musikauftritt. Er zeigt die Kehrseite großer Popularität: Je mehr Menschen sich persönliche Nähe wünschen, desto unmöglicher wird es, allen gerecht zu werden. Die Wut draußen widersprach der Fanliebe nicht, sondern entstand gerade aus ihr – aus einer Erwartung, die über viele Stunden gewachsen war und in wenigen Sekunden enttäuscht wurde.

Bring Back the Love bringt das Studio zum Toben

Während draußen noch Enttäuschung in der Luft lag, begann drinnen der Teil des Abends, für den Kameras, Licht und Publikum vorbereitet worden waren. Als CITA bei Benissimo die Bühne betraten, entlud sich die aufgestaute Vorfreude der Fans im Studio. Die vier präsentierten „Bring Back the Love“, und der Titel hätte angesichts der gereizten Stimmung vor dem Gebäude kaum passender gewählt sein können.

Der Auftritt von CITA bei Benissimo zeigte, warum Caught in the Act 1996 einen solchen Andrang auslösten. Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin wussten, wie sie eine Fernsehperformance auf wenige intensive Minuten verdichteten. Für die Fans im Studio zählte jede Bewegung, jeder Blick in Richtung Publikum und jede Gelegenheit, den vertrauten Song nicht nur aus Lautsprechern, sondern mit der Band direkt vor sich zu erleben.

Bei CITA bei Benissimo traf die kontrollierte Präzision einer Fernsehproduktion auf ein Publikum, das seine Begeisterung kaum kontrollieren wollte. Genau diese Spannung machte Boybandauftritte so wirkungsvoll. Die Choreografie mochte geplant sein, die Kamerapositionen festgelegt und der Ablauf sekundengenau abgestimmt – der Jubel im Raum war trotzdem echt und ließ sich nur begrenzt in einen Sendeplan einpassen.

Für Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause erschien der Abend vor allem als erfolgreiche Samstagabendunterhaltung. Sie sahen eine populäre Band, einen aktuellen Song und ein Studio voller Begeisterung. Wer draußen wartete, erlebte dieselben Minuten wahrscheinlich mit einem schmerzhaften Bewusstsein dafür, wie nah die Musik räumlich war und wie unerreichbar der Auftritt trotzdem blieb.

Dieser doppelte Blick verändert die Erinnerung nicht zum Schlechteren. Im Gegenteil: Er macht verständlich, warum der Auftritt von CITA bei Benissimo 1996 mehr war als ein weiterer Termin in einer langen Liste von Fernsehshows. Er bündelte Erfolg, Sehnsucht, Organisation und Überforderung in einem einzigen Abend. Drinnen wurde gefeiert, draußen protestiert, und in beiden Fällen stand dieselbe Band im Mittelpunkt.

„Bring Back the Love“ besitzt in diesem Zusammenhang beinahe eine unfreiwillige zusätzliche Pointe. Während CITA im Studio um die Rückkehr der Liebe sangen, hätten einige Wartende vor der Tür vermutlich zunächst gern ihre trockenen Socken zurückgehabt. Nostalgie darf über diesen Gegensatz schmunzeln, ohne die damalige Enttäuschung kleinzureden. Wer stundenlang ausgehalten hatte, wollte schließlich nicht vernünftig sein, sondern wenigstens einen kurzen magischen Moment erleben.

Das Interview mit Beni und ein Abend voller Gegensätze

Nach der Performance von CITA bei Benissimo nahm Beni Thurnheer die vier Bandmitglieder zum Interview in Empfang. Für Fans waren solche Gespräche ein wichtiger Teil jedes Fernsehauftritts, denn ein Song dauerte nur wenige Minuten, während eine persönliche Antwort noch lange Gesprächsstoff liefern konnte. Eloy, Lee, Benjamin und Bastiaan waren nicht bloß Stimmen und Choreografie; ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten gehörten wesentlich zu der Verbindung, die das Publikum zu CITA aufgebaut hatte.

Das Interview rundete CITA bei Benissimo als Fernsehmoment ab. Die Band hatte ihren Song präsentiert, die Stimmung im Studio erreicht und bekam anschließend Raum, auch jenseits der Performance sichtbar zu werden. Beni Thurnheer verband damit die große Samstagabendshow mit jener persönlichen Nähe, die Boybandfans von Interviews erwarteten.

Rückblickend lässt sich dieser Abend nicht auf die Frage reduzieren, ob er großartig oder enttäuschend war. Für ungefähr 350 Fans in der Sendung und rund 300 Besucherinnen und Besucher der Probe dürfte er ein Höhepunkt gewesen sein. Für mehr als 100 Wartende ohne Zugang blieb wahrscheinlich vor allem das Gefühl, trotz Einsatz und Geduld ausgeschlossen worden zu sein. Beide Erinnerungen sind wahr, auch wenn sie kaum unterschiedlicher sein könnten.

Gerade darin liegt die bleibende Bedeutung von CITA bei Benissimo 1996. Der Auftritt dokumentiert eine Phase, in der Caught in the Act so populär waren, dass ein Fernsehstudio dem Fanandrang kaum gewachsen war. Die zusätzliche Probe half vielen Menschen, konnte aber nicht verhindern, dass andere enttäuscht zurückblieben. Erfolg zeigte sich hier nicht nur in Applaus und Einschaltmomenten, sondern auch in der schlichten Unmöglichkeit, genügend Plätze bereitzustellen.

Mit dem Abstand der Jahre fällt es leichter, die verschiedenen Seiten zusammenzubringen. Wir können die Performance von „Bring Back the Love“ genießen, über die Intensität der damaligen Begeisterung staunen und gleichzeitig Mitgefühl für jene haben, die durchnässt vor der Tür standen. Vielleicht erkennt sich manche Leserin oder mancher Leser sogar in beiden Perspektiven wieder: einmal als glücklicher Mensch in der ersten Reihe, ein anderes Mal als wartender Fan mit zunehmend schlechter Laune.

CITA bei Benissimo erinnert uns deshalb daran, wie körperlich Fanliebe vor dem Zeitalter sozialer Medien sein konnte. Man reiste an, wartete, fror, jubelte oder fuhr enttäuscht wieder nach Hause. Ein Auftritt war nicht jederzeit abrufbar, und Nähe ließ sich nicht durch einen Livestream ersetzen. Wer dabei sein wollte, musste tatsächlich vor Ort sein – mit allen wunderbaren und frustrierenden Folgen.

Am Ende bleibt ein Fernsehbericht, der mehr bewahrt als vier junge Männer auf einer Bühne. Er hält ein Studio voller Begeisterung, eine wartende Menge im Regen und eine Band auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs fest. Der Ärger ist längst Teil der Geschichte geworden, doch sobald „Bring Back the Love“ beginnt und das Publikum aufspringt, ist auch das alte Herzklopfen wieder da. Vielleicht war dieser Abend gerade deshalb so unvergesslich, weil er nicht nur glänzte, sondern die ganze komplizierte Leidenschaft des Fanseins zeigte.

CITA bei Benissimo 1996: Bring back the love

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