Vollkommen durchnässt in Miami: Caught in the Act beim Videodreh zu „Baby come back“
Manchmal braucht es nur ein paar Sekunden Videomaterial, und plötzlich ist man wieder da. Nicht nur gedanklich, sondern so richtig. Man hört fast das Rauschen eines alten Fernsehers, sieht das BRAVO-TV-Logo vor sich, spürt dieses leicht aufgeregte Kribbeln, weil gleich wieder vier Jungs über den Bildschirm laufen, bei denen man damals ganz selbstverständlich davon überzeugt war, dass sie das eigene Leben verstanden. Oder zumindest den eigenen Musikgeschmack. Und wenn es um Caught in the Act Baby come back geht, dann kommt noch etwas dazu: dieses Gefühl von Sommer, Sehnsucht, Miami, Strand, Tanz und einem Hauch von „Wir wären jetzt bitte auch gern dort gewesen“.
Im März 1998 begleitete BRAVO TV Caught in the Act beim zweitägigen Videodreh zu „Baby come back“, und wer diese Aufnahmen heute noch einmal sieht, merkt ziemlich schnell, dass der Begriff „Popstar-Leben“ in den 90ern manchmal ein bisschen anders aussah, als wir es uns zwischen Posterwand, Discman und Diddl-Block ausgemalt hatten. Denn ja, Miami Beach klingt nach Sonne, Palmen, Kokosnuss und gebräunten Menschen, die den ganzen Tag elegant am Pool liegen. In der Realität standen Bastiaan, Benjamin, Lee und Eloy allerdings erst einmal bei nur 12 Grad im Schatten in einem Motel an der Collins Avenue und tanzten im Regen. Wobei „Regen“ in diesem Fall ein sehr großzügiger Begriff war, denn das Wasser kam nicht romantisch aus einer lauen Tropennacht, sondern ziemlich handfest aus riesigen Gartenschläuchen.
Und genau da beginnt der Zauber dieser alten BRAVO-TV-Bilder. Nicht, weil alles perfekt war, sondern weil es eben nicht perfekt war. Weil die Jungs nass waren, froren, trotzdem grinsten, sich durch die Dreharbeiten kämpften und dabei diesen Mix aus Professionalität und herrlich normalem „Ach du meine Güte, was machen wir hier eigentlich?“ ausstrahlten, der Caught in the Act für viele Fans so nahbar machte.
Caught in the Act Baby come back: Regen in Miami, aber leider ohne Tropenromantik
Die erste Drehkulisse für „Baby come back“ war ein Motel in der Collins Avenue in Miami Beach, also eigentlich genau der Ort, bei dem man sofort Bilder im Kopf hat. Pastellfarben, amerikanische Straßenschilder, Palmen im Hintergrund, vielleicht irgendwo ein Cabrio, und mittendrin vier europäische Boyband-Jungs, die einen Clip drehen, der den kalten Frühling in Europa ein bisschen wärmer machen sollte. Klingt nach einer Bilderbuchkulisse. Nur hatte das Bilderbuch offenbar kurz vorher jemand ins Wasser fallen lassen.
Bastiaan fasste die Situation in einer Drehpause ziemlich treffend zusammen, als er vollkommen durchnässt in die BRAVO-TV-Kamera sagte: „Hi BRAVO TV, wir sind jetzt in Miami, in Florida und wir sind alle ganz nass. Wir drehen jetzt die erste Szene unseres neuen Videos zu Baby come back.“ Man sieht ihm dabei an, dass nass in diesem Moment kein niedliches „Ach, ein paar Tropfen“ bedeutet, sondern eher die Kategorie „Ich könnte jetzt auch direkt in voller Kleidung in den Pool springen, es würde keinen Unterschied mehr machen“.
Auch Benjamin und Lee hatten mit der unfreiwilligen Dusche zu kämpfen, denn von den Jeans über die Socken bis zu den Turnschuhen war offenbar alles durchweicht. Wer schon einmal mit nassen Socken irgendwo stehen musste, weiß, dass das zu den kleinen Alltagsqualen gehört, die in keiner Teenie-Zeitschrift der Welt glamourös aussehen. Und trotzdem tanzten sie weiter, immer wieder, Take für Take, während aus den Schläuchen der künstliche Regen auf sie niederprasselte. Das ist vielleicht eine der Szenen, die man als Fan damals nicht in ihrer ganzen Tragweite begriffen hat. Wir sahen den fertigen Clip, fanden ihn cool, sonnig, lässig und ein bisschen exotisch, aber dahinter steckte eben auch eine Menge Geduld, Kälte und nasse Kleidung.
Lee erinnerte sich dabei daran, dass er schon beim Videodreh zu „Babe“ nass und durchweicht gewesen war. Man könnte fast meinen, Musikvideo-Regisseure der 90er hätten irgendwann beschlossen, dass Lee Baxter offenbar besonders gut aussah, wenn man ihn vorher einmal komplett mit Wasser übergossen hatte. Für Fans war das natürlich nicht unbedingt ein Nachteil, aber für ihn selbst war es vermutlich weniger „Oh, wie romantisch“ und mehr „Kann mir bitte jemand trockene Socken bringen?“.
Gerade diese kleinen Bemerkungen machen den Rückblick auf Caught in the Act Baby come back heute so schön. Es geht nicht nur um den Song, nicht nur um den Clip, nicht nur um die Choreografie, sondern um den Moment dahinter. Um die Menschen, die dort standen, arbeiteten, froren, lachten und versuchten, aus einer ziemlich kühlen Angelegenheit ein Video zu machen, das nach Sonne, Lebensfreude und Sommer schmeckt.
Das schwere Leben eines Popstars, inklusive Pool-Liege
Zum Glück bestand der Dreh nicht ausschließlich aus kaltem Wasser und nassen Schuhen. Zwischendurch hatten Bastiaan, Benjamin, Lee und Eloy auch ein wenig Zeit zum Relaxen, und natürlich war BRAVO TV genau dann dabei, als die Jungs am Hotelpool lagen. Diese Szenen sind so herrlich 90er, dass man sie eigentlich einrahmen müsste. Nicht, weil sie spektakulär sind, sondern weil sie dieses leicht absurde Popstar-Bild zeigen, das wir damals geliebt haben: Eben noch im künstlichen Regen frieren, kurz darauf am Pool liegen, als wäre man mitten im perfekten Miami-Urlaub.
„Das ist das schwere Leben eines Popstars“, grinste Bastiaan, während die Kamera die Jungs beim Schlafen auf einer Pool-Liege zeigte. Und genau dieser Satz hat bis heute etwas Charmantes, weil er natürlich mit einem Augenzwinkern gemeint war. Man sieht die Jungs dort nicht als unerreichbare Superstars, sondern als junge Männer, die zwischen zwei Drehblöcken einfach nur müde waren. Während wir damals vor dem Fernseher vermutlich dachten, dass so ein Leben nur aus Reisen, Applaus und hübschen Models besteht, zeigte dieser kleine Moment etwas viel Alltäglicheres: Man ist unterwegs, man arbeitet lange, man wartet, man ist erschöpft, und wenn irgendwo eine Liege frei ist, dann wird sie benutzt. Glamour kann manchmal auch einfach bedeuten, dass man in Miami am Pool einschläft und eine Kamera dabei zuschaut.
Für viele Fans war genau das der Reiz dieser BRAVO-TV-Beiträge. Sie öffneten ein kleines Fenster in eine Welt, die sonst weit weg war. Man sah Caught in the Act nicht nur auf der Bühne, perfekt gestylt und im Scheinwerferlicht, sondern auch in Drehpausen, bei kleinen Kommentaren, beim Herumalbern oder eben beim Ausruhen. Diese Mischung aus Star-Magie und Normalität machte die 90er-Boyband-Zeit so besonders. Natürlich wusste man, dass vieles inszeniert war. Natürlich war ein Videodreh kein privater Urlaub. Aber trotzdem fühlte es sich für uns so an, als dürften wir kurz mitreisen, kurz danebenstehen, kurz lauschen.
Und vielleicht war das damals genau das, was wir gesucht haben. Nicht nur Musik, sondern Nähe. Nicht nur Songs, sondern Geschichten. Nicht nur Poster, sondern das Gefühl, die Jungs ein kleines bisschen zu kennen. Caught in the Act Baby come back war deshalb mehr als ein Musikvideo aus dem Frühjahr 1998. Es war ein weiterer Baustein in dieser großen, bunten Fan-Erinnerung, die aus TV-Auftritten, BRAVO-Schnitten, VHS-Kassetten, Fanartikeln und viel zu vielen heimlich ausgeschnittenen Bildern bestand.
Miami Beach, Sand unter den Füßen und ein bisschen Samba fürs kalte Europa
Nach den Motel- und Regenszenen ging es weiter an den Strand von Miami Beach, und spätestens hier bekam „Baby come back“ dann die sommerliche Atmosphäre, die der Song so sehr ausstrahlen sollte. Benjamin, gebräunt und in Badehosen, kündigte vor der Kamera an: „Ich nehme euch mit zur nächsten Location.“ Allein dieser Satz reichte vermutlich damals schon aus, damit einige Fans vor dem Fernseher kurz vergessen haben, dass sie gerade vielleicht in Deutschland auf dem Teppichboden saßen, während draußen Nieselregen an die Fensterscheibe klatschte.
Auf Höhe der 74. Straße wurden Tanz- und Partyszenen im Sand gedreht. Und wenn man diese Bilder heute noch einmal sieht, versteht man sofort, warum der Clip bei vielen so hängen geblieben ist. Da war Bewegung, Farbe, Strand, Leichtigkeit und dieser typische späte 90er-Vibe, der so tat, als müsse das Leben nur aus Musik, Sonne und ein bisschen Hüftschwung bestehen. Natürlich wussten wir damals nicht, dass hinter solchen Szenen viel Organisation, Wiederholungen und vermutlich auch reichlich Sand an unangenehmen Stellen steckte. Wir sahen einfach vier Jungs, die uns für ein paar Minuten aus unserem Alltag holten.
Eloy erzählte in diesem Zusammenhang, dass er früher mit seiner Schwester Standard getanzt hatte und Samba immer einer seiner Lieblingstänze gewesen sei. Das passt wunderbar zu dem Gefühl, das „Baby come back“ vermitteln wollte. Der Song brachte für ihn ein bisschen Sommergefühl ins kalte Europa, und genau das war vermutlich einer der Gründe, warum er damals so gut funktionierte. Ende der 90er waren viele von uns längst mitten in diesem bittersüßen Übergang: Die klassische Boyband-Euphorie war noch da, aber gleichzeitig änderte sich musikalisch schon vieles. Caught in the Act wirkten mit „Baby come back“ noch einmal sonnig, frisch, erwachsen und trotzdem vertraut.
Lee sah das Thema Tanzen allerdings deutlich pragmatischer. Im Gegensatz zu Eloy gehörten Samba und Lambada nicht unbedingt zu seinen großen Spezialgebieten, wie er offen zugab. „Ich kann weder Samba noch Lambada“, sagte er sinngemäß, erklärte aber auch, dass Eloy ihm ein paar Tricks verraten habe. Trotzdem sei es schwierig, wirklich gut zu tanzen, wenn jeder Schritt perfekt sitzen müsse, besonders dann, wenn man mit jemandem tanze, den man noch nie zuvor gesehen habe. Also entschieden sie sich dafür, dass es vor allem nach Spaß aussehen sollte.
Und ganz ehrlich: Das war vermutlich die beste Entscheidung. Denn genau diese entspannte, lockere Ausstrahlung macht den Clip bis heute sympathisch. Nicht jeder Moment musste aussehen wie eine streng bewertete Tanzprüfung, bei der irgendwo eine Jury mit Klemmbrett sitzt und Hüftbewegungen benotet. Es sollte Freude ausstrahlen. Es sollte zeigen, dass man loslassen darf, dass der Song nach Sommer klingt, dass man nicht perfekt sein muss, um dabei gut auszusehen. Wobei „nicht perfekt“ bei Caught in the Act natürlich immer noch auf einem Level stattfand, bei dem wir Normalsterbliche spätestens nach drei Takten Seitenstechen gehabt hätten.
Für die Strand- und Partyszenen wurden 15 weibliche Models als Statistinnen engagiert. Das war in den 90ern natürlich absolut typisch für Musikvideos dieser Art: Sonne, Strand, schöne Menschen und eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen Urlaubskatalog und Popclip schwebte. Aus heutiger Sicht schaut man vielleicht etwas reflektierter darauf, aber gleichzeitig gehört es zu dieser Ästhetik der Zeit. Musikvideos waren damals kleine Traumwelten. Sie sollten nicht den Alltag abbilden, sondern eine Stimmung erzeugen. Und Caught in the Act Baby come back tat genau das: Es brachte für ein paar Minuten Miami in unsere Wohnzimmer.
Motorroller, Fahrräder und Szenen, die es nie in den fertigen Clip schafften
Am nächsten Tag standen weitere Aufnahmen auf dem Drehplan. Diesmal ging es nach Homestead, Florida, wo Szenen mit Motorrollern und Fahrrädern gedreht wurden. Das klingt nach einer weiteren hübschen Videoclip-Idee: die Jungs unterwegs, Sonne im Gesicht, Bewegung, Freiheit, vielleicht ein bisschen Roadmovie-Gefühl. Gedreht wurde das Material tatsächlich, doch am Ende landeten diese Szenen nicht im fertigen Musikvideo.
Für Fans sind genau solche Details heute besonders spannend, weil sie zeigen, wie viel bei einem Videodreh entsteht, das man später nie offiziell im fertigen Clip sieht. Damals war das für uns kaum greifbar. Ein Video erschien einfach irgendwann im Fernsehen, und damit war es die endgültige Version. Man konnte es aufnehmen, zurückspulen, wieder anschauen, vielleicht mit zittrigem Finger auf der Fernbedienung genau an der Lieblingsstelle pausieren. Aber was herausgeschnitten wurde, welche Szenen es nicht schafften, welche kleinen Momente am Set passierten, das blieb meistens verborgen.
Umso schöner ist es, wenn solches Material später wieder auftaucht oder durch private Aufnahmen ergänzt wird. Gerade Lees Camcorder-Aufnahmen sind dabei ein kleines Geschenk an die Fan-Erinnerung, weil sie eine andere Perspektive ermöglichen. Nicht nur das offizielle BRAVO-TV-Bild, sondern ein Blick, der noch näher dran wirkt. Etwas wackeliger vielleicht, etwas privater, aber genau deshalb so wertvoll. Es ist ein bisschen so, als würde man eine alte Schublade öffnen und darin nicht nur Fotos finden, sondern auch den Geruch der Zeit. Klingt kitschig, ist aber wahr. Wer damals Fan war, weiß, dass solche Bilder sofort eine ganze Lawine aus Erinnerungen auslösen können.
Vielleicht denkt man dabei an das eigene Jugendzimmer, an Poster an der Wand, an Zeitschriftenstapel, an Telefonate mit der besten Freundin, in denen man minutiös besprach, wer in welchem Clip am besten aussah. Vielleicht erinnert man sich daran, wie man Musikvideos auf VHS aufnahm und hoffte, dass niemand versehentlich darüber aufnahm. Diese Angst war real. Einmal kurz nicht aufgepasst, und plötzlich war der heiß ersehnte CITA-Auftritt ersetzt durch eine halbe Folge irgendeiner Nachmittagssendung. Tragödien dieser Art wurden in den 90ern nicht ausreichend gesellschaftlich aufgearbeitet.
Gerade deshalb haben die Aufnahmen vom Videodreh zu „Baby come back“ heute einen ganz eigenen Wert. Sie sind nicht nur Bonusmaterial. Sie sind kleine Zeitkapseln. Sie zeigen, wie ein Song entstand, wie ein Clip gebaut wurde und wie viel Arbeit hinter etwas steckte, das für uns damals einfach magisch wirkte. Der fertige Clip war das Ergebnis, aber die BRAVO-TV-Begleitung und Lees private Camcorder-Aufnahmen erzählen den Weg dorthin.
Warum diese Bilder bis heute nach Sommer, Sehnsucht und 90er-Herzklopfen aussehen
Wenn man heute auf Caught in the Act Baby come back zurückblickt, dann merkt man, wie sehr dieser Videodreh in eine bestimmte Phase der Boyband-Geschichte gehört. Es war März 1998, die 90er hatten ihren ganz eigenen Klang, und Caught in the Act standen für viele Fans noch immer für eine Zeit, in der Musik nicht einfach nur gehört wurde, sondern gelebt. Man wartete auf TV-Termine, las jedes Interview, sammelte jede Zeile und wusste manchmal mehr über die Lieblingsband als über die eigenen Hausaufgaben. Was im Nachhinein betrachtet vielleicht nicht die effizienteste Lernstrategie war, aber emotional absolut nachvollziehbar.
„Baby come back“ hatte dabei eine besondere Stimmung. Der Song war sommerlich, tanzbar und leicht, aber gleichzeitig lag in seinem Titel natürlich auch diese kleine Sehnsucht, die bei Caught in the Act immer gut funktionierte. „Baby come back“ klingt nach Sonne, aber auch nach Vermissen. Nach Strand, aber auch nach Herzklopfen. Nach Party, aber auch nach diesem einen Menschen, der bitte wiederkommen soll. Genau dieser Mix passte perfekt zu einer Boyband, die ihre Fans nicht nur mit Choreografien, sondern vor allem mit Emotionen erreichte.
Die BRAVO-TV-Bilder vom Dreh zeigen dabei eine Seite, die den fertigen Clip noch greifbarer macht. Wir sehen nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Kälte, das Wasser, die Pausen, den Humor, die improvisierten Momente und die kleinen Kommentare zwischendurch. Wir sehen Bastiaan, der nass in die Kamera spricht. Benjamin, der uns zur nächsten Location mitnimmt. Eloy, der vom Samba und vom Sommergefühl erzählt. Lee, der offen zugibt, dass Tanzen nicht unbedingt seine Königsdisziplin ist, aber trotzdem mitmacht, lacht und den Spaß in den Vordergrund stellt.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum solche Erinnerungen bis heute funktionieren. Sie sind nicht glattpoliert. Sie haben Ecken, kleine Nebensätze und Szenen, die man nicht planen kann. Und weil viele von uns damals nicht nur Fans einer Band waren, sondern Fans eines ganzen Lebensgefühls, berühren diese Bilder heute noch immer etwas in uns. Sie erinnern an eine Zeit, in der ein neuer Clip ein Ereignis war, in der Miami unendlich weit weg schien und in der man sich beim Zuschauen für ein paar Minuten ganz sicher war: Der Sommer kommt. Irgendwann. Spätestens, wenn Caught in the Act ihn singend ins Wohnzimmer bringen.
Wer im CITA-Forum gern weiter in solche TV-Momente eintaucht, findet in den Rückblicken auf BRAVO TV, VIVA Interaktiv oder andere 90er-Auftritte immer wieder diese kleinen Puzzleteile, aus denen sich unsere gemeinsame Fan-Erinnerung zusammensetzt. Und gerade „Baby come back“ passt wunderbar in diese Reihe, weil der Clip nicht nur ein Musikvideo war, sondern ein Gefühl. Ein bisschen Miami, ein bisschen Regen, ein bisschen Sand, ein bisschen Popstar-Alltag und sehr viel 90er-Herz.
Vollkommen durchnässt – Clipdreh zu „Baby come back“:
Bonusmaterial: Privataufnahmen von Lee Baxter:
Diese Aufnahmen hat Lee Baxter mit seinem privaten Camcorder damals aufgenommen und sie auf seiner Facebook-Seite den Fans zur Verfügung gestellt. Toll, das mal aus deren Perspektive zu sehen, oder? Davon hätte wir früher nur geträumt!
Der erste Drehtag:
Vollkommen durchnässt beim Faxen machen 🙂
Drehtag 2 – diese Szenen wurden im Videoclip nicht benutzt!
Mehr von CITA aus dem Jahr 1998 findest Du hier:
Abschiedstalk bei BRAVO TV 1998: CITA sagten Goodbye!
Es gibt diese Fernsehmomente, die sich einbrennen, ohne dass man es in dem Augenblick wirklich merkt. Und wenn man Jahre später daran zurückdenkt, spürt man plötzlich wieder genau dieses Ziehen im Bauch, dieses leise Gefühl von „Jetzt ist wirklich etwas vorbei“. Der Abschiedstalk von Caught in the...
Fernsehgarten 1998: Caught In The Act mit Baby come back
Es gibt diese ganz bestimmten Erinnerungen, die sich nicht laut ankündigen, sondern sich leise anschleichen – oft ausgelöst durch ein Lied, ein Bild oder diesen einen Fernsehauftritt, der plötzlich wieder alles zurückholt. Genau so ein Moment war dieser 24. Mai 1998 im ZDF Fernsehgarten. Ein Tag,...
Mike Diehl begleitete 1998 CITA zu ihrem letzten Auftritt!
Es war mitten in der Nacht, als alles langsam zu Ende ging.
Caught in the Act landeten ein letztes Mal gemeinsam – und niemand wusste, wie schwer dieser Abschied wirklich werden würde.
Ein Moment zwischen Müdigkeit, Realität und ganz viel Gefühl.
Caught In The Act | Letzte Pop History | BRAVO TV (1998)
Es gibt diese Szenen, die sich einem einbrennen, obwohl man sie vielleicht nur ein einziges Mal gesehen hat. Nicht, weil sie spektakulär inszeniert waren, sondern gerade, weil sie so still und echt wirkten. Genau so eine Szene war diese letzte „Pop History“ von Caught in the Act bei BRAVO TV –...
Hollymünd 1998: CITAs Auftritt mit „Baby come back“
Trauriges Meet & Greet beim Abschiedskonzert 1998 in Magdeburg
Backstage beim Abschiedskonzert: Tränen, Herzklopfen und ein letzter Fanmoment Es gibt diese Tage im Leben, an die man sich nicht einfach nur erinnert – man fühlt sie noch Jahre später. Wenn man ganz still wird, kann man sie sogar wieder hören: dieses Kreischen, dieses kollektive Einatmen, wenn...
Super, Metty 1998: CITA lernten erstaunlichen Glas-Trick!
Es gibt diese Erinnerungen, die sich ganz leise ins Herz schleichen. Keine großen Bühnen, keine kreischenden Massen – sondern diese kleinen, fast unscheinbaren TV-Momente, die man damals vielleicht nach der Schule geschaut hat. Und genau so ein Moment war der Auftritt von Caught in the Act bei...
Als die CITA-Trennung besiegelt war… Sat1 Blitzlicht 1998
Es gibt diese Momente im Leben, die sich einbrennen. Nicht laut. Nicht spektakulär. Sondern leise, schleichend – und plötzlich ist alles anders. Die CITA Trennung 1998 war genau so ein Moment. Ich weiß noch, wie sich diese Nachricht angefühlt hat. Als hätte jemand einfach den Stecker gezogen. Von...










