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Caught in the Act beim Bim Bam Bino Stadträtsel (1995)

Wer in den 90ern nach der Schule den Fernseher eingeschaltet hat, erinnert sich vermutlich sofort: Bim Bam Bino. Diese bunte Kindersendung lief im damaligen Kabelkanal und gehörte für viele Kinder genauso zum Nachmittag wie Kakao, Hausaufgaben auf den letzten Drücker und der obligatorische Streit um die Fernbedienung.

Die eigentliche Hauptfigur war natürlich Bino, die freche Maus mit der markanten Stimme von Siegfried Böhmke. Gemeinsam mit wechselnden Moderatoren führte sie durch Spiele, Zeichentrickserien und kleine Rätsel – und genau so ein Rätsel brachte Ende 1995 plötzlich vier bekannte Gesichter ins Studio: Caught in the Act.

Und damit wurde aus einer ganz normalen Kindersendung plötzlich ein Moment, der auch für viele Teenager interessant wurde. Denn während die jüngeren Zuschauer vermutlich noch über Zeichentrick und Gewinnspiele nachdachten, saßen viele Boyband-Fans plötzlich sehr aufmerksam vor dem Fernseher.

Schließlich tauchten ihre Poster-Lieblinge nicht jeden Tag im Kinderprogramm auf.

Das Bim Bam Bino Stadträtsel mit CITA

Beim sogenannten Bim Bam Bino Stadträtsel mussten Zuschauer anhand von Hinweisen erraten, um welche Stadt es ging. Die vier Jungs von Caught in the Act lieferten dabei die Tipps – und das Ganze entwickelte sich schnell zu einer ziemlich charmanten Mischung aus Sprachakrobatik, Boyband-Humor und leichtem Chaos.

Den ersten Hinweis gab Eloy. Er erklärte, dass es in der gesuchten Stadt eine Kirche mit dem Namen Michel gäbe.

Damit war für viele deutsche Zuschauer vermutlich schon klar, worauf das Ganze hinauslief – aber natürlich ging das Rätsel noch weiter.

Als nächstes versuchte sich Benjamin an einem Hinweis auf Deutsch. Ganz ohne Hilfe ging es dabei allerdings nicht. Bastiaan und Eloy halfen ihm ein wenig auf die Sprünge, bis Benjamin schließlich erklärte:

„Wir sind hier in der Nähe der Alster.“

Spätestens jetzt dürfte bei vielen Zuschauern ein erstes Licht aufgegangen sein.

Burger, Humor und ein bisschen Boyband-Unsinn

Als nächstes ging es plötzlich um das Lieblingsessen der vier Jungs – oder zumindest um Burger.

Cheeseburger“, sagte Lee ohne lange zu überlegen.

Eloy brachte gleich zwei Varianten ins Spiel: einen mexikanischen Burger und einen italienischen Burger.

Benjamin machte daraus kurzerhand einen kleinen Scherz und sprach von einem „Chiuaua-Burger“ – was vermutlich weniger eine ernst gemeinte kulinarische Empfehlung als einfach ein typischer Benjamin-Moment war.

Bastiaan entschied sich dagegen für zwei ganz besondere Kreationen: einen Hawaii-Burger und – passend zur eigenen Karriere – einen „Love is everywhere“-Burger.

Die vier stellten dann fest, dass sie in ihrer Aufzählung angeblich einen ganz wichtigen Burger vergessen hätten. Wer jetzt erwartet hatte, dass daraus ein ernsthafter Hinweis entsteht, hatte vermutlich die Rechnung ohne den Boyband-Humor gemacht.

Hafen, Schiffe und norddeutsche Hinweise

Nachdem das Thema Burger ausreichend ausgereizt war, ging es wieder zurück zum eigentlichen Rätsel.

Hafen“, sagte Lee.

Eloy ergänzte: „Fisch.“

Benjamin fügte hinzu: „Schiffe.“

Und Bastiaan? Dem fiel spontan nichts Neues ein – also sagte er einfach:

Noch ein Schiff.

Auch das ist so ein Moment, der rückblickend einfach herrlich typisch für diese Interviews aus den 90ern ist. Vieles war spontan, manches ein bisschen chaotisch – aber genau das machte diese Fernsehauftritte so sympathisch.

Norden, Dialekt und internationale Vergleiche

Langsam näherte sich das Rätsel seinem Ende.

Lee gab einen weiteren Hinweis – diesmal in überraschend gutem Deutsch:

„Die Stadt ist im Norden Deutschlands.“

Bastiaan erklärte anschließend, dass ihn diese Stadt ein wenig an Rotterdam erinnern würde.

Benjamin wiederum fand, dass sie ihn eher an London erinnere.

Und als letzten Hinweis stellten die vier fest, dass der Dialekt dieser Stadt ziemlich schwer zu verstehen sei.

Die Lösung des Stadträtsels

Spätestens nach all diesen Hinweisen war klar:

Die gesuchte Stadt konnte eigentlich nur Hamburg sein.

Mit der Alster, dem Michel, dem großen Hafen und dem unverwechselbaren norddeutschen Dialekt passten alle Hinweise perfekt zusammen.

Wenn du das Rätsel noch einmal selbst erleben möchtest, kannst du dir die Szene im Video anschauen – inklusive der charmanten Deutschversuche und der typischen Boyband-Dynamik zwischen den vier Jungs.

Bim Bam Bino – Die Kult-Kindersendung der 90er

Für viele Kinder der 90er war Bim Bam Bino eine feste Größe im Fernsehprogramm.

Die Sendung startete 1988 im Programm des Kabelkanals, der später zum Sender Kabel 1 wurde. Das Konzept war typisch für das Kinderfernsehen dieser Zeit: eine Mischung aus Moderation, Zeichentrickserien, Spielen und kleinen Mitmachaktionen.

Im Mittelpunkt stand dabei immer die Figur Bino, eine freche Maus, die gemeinsam mit den Moderatoren durch die Sendung führte.

Bino kommentierte das Geschehen, stellte Fragen, machte Witze und sorgte dafür, dass die Sendung ihren ganz eigenen Charme bekam. Die Stimme der Maus lieh ihr der Schauspieler Siegfried Böhmke, der Bino mit viel Humor und Persönlichkeit zum Leben erweckte.

Warum Bim Bam Bino für viele Kinder so besonders war

Das Fernsehen der frühen 90er funktionierte noch völlig anders als heute.

Es gab kein Streaming, keine Mediatheken und auch keine YouTube-Clips, die man jederzeit abrufen konnte. Wenn eine Sendung lief, musste man zur richtigen Zeit vor dem Fernseher sitzen.

Genau deshalb hatten Formate wie Bim Bam Bino einen festen Platz im Tagesablauf vieler Kinder.

Man kam aus der Schule, warf den Rucksack in die Ecke und wusste: Jetzt läuft gleich die Lieblingssendung.

Neben Zeichentrickserien gehörten auch kleine Spiele und Rätsel zum Programm. Zuschauer konnten mitraten, Postkarten einschicken oder an Gewinnspielen teilnehmen.

Und manchmal tauchten sogar prominente Gäste auf – so wie eben Caught in the Act.

Boybands im Kinderfernsehen der 90er

Dass Boybands in einer Kindersendung auftauchten, war damals übrigens gar nicht so ungewöhnlich.

Fernsehformate versuchten oft, mehrere Altersgruppen gleichzeitig anzusprechen. Während Kinder wegen der Zeichentrickserien einschalteten, blieben ältere Geschwister vielleicht wegen der Musikgäste dran.

Gerade Caught in the Act waren Mitte der 90er in Deutschland so präsent, dass sie praktisch überall auftauchten: in Musikshows, Jugendmagazinen, Interviews – und eben auch im Kinderfernsehen.

Für Fans war das natürlich jedes Mal ein kleines Highlight. Schließlich bedeutete jeder TV-Auftritt ein paar zusätzliche Minuten mit den eigenen Idolen.

Ein typischer 90er-Fernsehmoment

Wenn man sich diese alten Clips heute anschaut, fühlt sich vieles gleichzeitig vertraut und unglaublich weit entfernt an.

Die Studiokulissen wirken bunt und ein bisschen chaotisch, die Moderationen sind spontan und nicht perfekt durchinszeniert, und die Boybands versuchen sich tapfer auf Deutsch – mit mehr oder weniger Erfolg.

Gerade das macht aber den Charme dieser Aufnahmen aus.

Sie zeigen eine Zeit, in der Fernsehen noch ein gemeinsames Erlebnis war und in der selbst ein kleines Stadträtsel bei Bim Bam Bino zu einer Erinnerung werden konnte, die viele Fans Jahrzehnte später noch einmal mit einem Lächeln anschauen.

Und genau deshalb machen diese alten Videos heute noch so viel Spaß.

Bim Bam Bino Stadträtsel mit CITA 1995:

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

  • Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse

  • Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen

  • Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust

  • Viele großformatige Fotos aus seinem Leben

  • Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben

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