BRAVO TV Sex-Talk 1997: Als Caught In The Act über Liebe sprachen
Es gab in den 90ern diese Fernsehmomente, bei denen man als Fan automatisch ein kleines Stück näher an den Bildschirm rückte. Nicht unbedingt, weil etwas Spektakuläres passierte, sondern weil plötzlich ein Thema auf den Tisch kam, über das man sich damals auf dem Schulhof höchstens flüsternd unterhalten hätte. Liebe. Verliebtsein. Erste Erfahrungen. Dieses seltsame Durcheinander aus Herzklopfen, Unsicherheit, Neugier und der großen Frage, ob die eigenen Boyband-Schwärme eigentlich genauso dachten wie man selbst.
Genau so ein Moment war der BRAVO TV Sex-Talk 1997 mit Caught In The Act. Nachdem im Jahr zuvor bereits alle vier CITA-Jungs einzeln bei Margit vom Dr.-Sommer-Team auf dem Sofa gesessen hatten, ging es diesmal in Zweiergruppen weiter. Erst waren Benjamin Boyce und Eloy de Jong an der Reihe, später folgten Lee Baxter und Bastiaan Ragas. Und natürlich lief das Ganze im typischen BRAVO-Stil ab: ein bisschen intim, ein bisschen mutig, aber immer so jugendfrei, dass auch die Eltern im Nebenzimmer nicht sofort den Fernseher aus dem Fenster werfen mussten.
Wenn man heute darauf zurückschaut, wirkt dieser Sex-Talk fast wie eine kleine Zeitkapsel. Denn damals war es eben nicht selbstverständlich, dass Popstars offen über Gefühle, Unsicherheiten oder Sexualität sprachen. Schon gar nicht Boyband-Mitglieder, deren Image sorgfältig zwischen Traumprinz, bester Freund und Posterwand-Ikone balancierte. Man durfte sie anhimmeln, man durfte schwärmen, man durfte sich vorstellen, ihnen zufällig in der Fußgängerzone zu begegnen und dabei natürlich absolut perfekt auszusehen. Aber wenn sie dann plötzlich auf einem Sofa saßen und über Liebe redeten, wurde es für viele Fans auf einmal erstaunlich real.
BRAVO TV Sex-Talk 1997: Zwischen Sofa, Scham und Schulhofflüstern
Der BRAVO TV Sex-Talk 1997 hatte diesen ganz eigenen Charme, den nur die 90er hinbekamen. Das Studio, die Stimmung, die vorsichtigen Fragen und dazu vier Jungs, die für viele Teenager damals mehr waren als nur Sänger. Caught In The Act standen für Herzklopfen zwischen Hausaufgabenheft und Posterwand, für heimlich ausgeschnittene BRAVO-Seiten, für Kassettenrekorder vor dem Fernseher und für Gespräche mit der besten Freundin, die ungefähr so tiefgründig waren wie eine Doktorarbeit über „Wer schaut auf welchem Gruppenfoto am verliebtesten?“.
Margit Tietz vom Dr.-Sommer-Team führte durch diese Gespräche mit einer Mischung aus pädagogischer Ruhe und genau der direkten Art, die BRAVO damals so besonders machte. Sie fragte nicht reißerisch, sondern neugierig, fast behutsam. Trotzdem waren die Themen für damalige Teenie-Verhältnisse natürlich aufregend genug. Denn wenn Caught In The Act über den Unterschied zwischen Verliebtsein und Liebe sprachen, dann hörte man als Fan nicht einfach irgendeinem Interview zu. Man suchte zwischen den Sätzen nach Hinweisen. Man wollte wissen, ob der eigene Lieblings-CITA romantisch war, ob er an die große Liebe glaubte, ob er eher vorsichtig oder spontan war und ob man selbst theoretisch, rein hypothetisch und natürlich nur im Kopf, in dieses Beuteschema gepasst hätte.
Heute darf man darüber schmunzeln. Damals war das ernst. Sehr ernst sogar. Ein einziger Satz konnte reichen, um die Rangfolge im eigenen Fanherz kurzzeitig neu zu sortieren. Wer besonders gefühlvoll antwortete, bekam Bonuspunkte. Wer ein bisschen frech war, wurde interessanter. Wer zugab, unsicher gewesen zu sein, wirkte plötzlich noch nahbarer. Und genau das machte diesen Sex-Talk so spannend: Er riss keine riesigen Geheimnisse auf, aber er zeigte kleine menschliche Seiten, die hinter dem perfekten Boyband-Image hervorblitzten.
Benjamin und Eloy: Kribbeln, Kondome und kleine große Geständnisse
Den Anfang machten Benjamin und Eloy. Margit kündigte ihre erste Frage noch als harmlos an und wollte wissen, worin für die beiden der Unterschied zwischen Verliebtsein und Liebe liege. Eloy antwortete dabei ziemlich nachvollziehbar: Verliebtsein sei dieses bekannte Kribbeln im Bauch, während richtige Liebe für ihn etwas sei, das später komme und sich mit der Zeit entwickle. Eine Antwort, die vermutlich viele Fans damals innerlich sofort abgespeichert haben. Denn natürlich wollte man glauben, dass Liebe nicht nur aus dramatischem Herzrasen besteht, sondern aus etwas, das wachsen darf.
Benjamin wurde bei der Frage nach Sexualität ohne Liebe direkter. Er sagte sinngemäß, dass körperliche Anziehung auch ohne Liebe existieren könne, solange man verantwortungsvoll damit umgehe. Aus heutiger Sicht klingt das fast erstaunlich modern und nüchtern, vor allem für ein Teenie-TV-Format der 90er. Damals war das Thema Aufklärung im Fernsehen zwar durch BRAVO und das Dr.-Sommer-Team präsent, aber es hatte trotzdem diesen Hauch von „Wir reden jetzt über etwas, worüber man eigentlich nicht so laut redet“. Genau deshalb war es für viele Jugendliche wichtig, solche Sätze von Menschen zu hören, zu denen sie emotional eine Verbindung hatten.
Natürlich kam Margit auch auf Verhütung zu sprechen. Eloy erzählte, dass er beim ersten Mal Kondome benutzt habe, und als Margit fragte, ob die beiden vorher geübt hätten, wurde es kurz herrlich typisch BRAVO. Benjamin ergänzte, dass er sich beim ersten Mal nicht die Blöße geben wollte, nicht zu wissen, wie es funktioniert. Man kann sich heute fast vorstellen, wie damals irgendwo in deutschen Kinderzimmern gleichzeitig gekichert, rot geworden und sehr interessiert weitergeguckt wurde. Es war eben diese Mischung aus Aufklärung und Fan-TV, die nur BRAVO TV so hinbekam.
Besonders schön war, dass das Gespräch nicht nur auf das Körperliche reduziert wurde. Margit fragte weiter, was bei Sexualität am wichtigsten sei, und Eloy machte deutlich, dass ein Mann auch romantisch sein könne. Einfach im Bett liegen, kuscheln, Nähe genießen. Viele würden denken, Männer wollten immer nur das Eine, aber das stimme eben nicht. Für die damalige Zeit war das ein bemerkenswert weicher Satz, gerade aus dem Mund eines Boyband-Mitglieds. Denn Caught In The Act waren zwar Projektionsfläche für unzählige Teenie-Träume, aber in solchen Momenten wurde sichtbar, dass hinter der Choreografie und dem Dauerlächeln echte Gedanken steckten.
Dann erzählten Benjamin und Eloy von ihren ersten intimen Erfahrungen. Benjamin war damals noch sehr jung, seine Partnerin älter, und er gab offen zu, dass ihn das verunsichert habe. Im Nachhinein habe er sich trotzdem stolz gefühlt und seinem Vater davon erzählt. Eloy beschrieb sein erstes Mal anders: Beide seien unerfahren gewesen, hätten Verständnis füreinander gehabt und es langsam angehen lassen. Gerade dieser Unterschied zwischen den beiden Erzählungen machte das Gespräch interessant. Es ging nicht um perfekte Geschichten, sondern um Unsicherheit, Neugier, Stolz, Vorsicht und all die kleinen inneren Verrenkungen, die zum Erwachsenwerden dazugehören.
Zum Schluss fragte Margit die beiden nach ihren Wünschen für die Zukunft. Benjamin nannte Heirat, Kinder, Familie und ein Haus. Also im Grunde die komplette Traumprinz-Broschüre in einem Satz. Eloy war etwas vorsichtiger und meinte, eine Heirat sei für sie alle vielleicht noch etwas früh, aber die Liebe zu Familie und Freunden sei ebenfalls wichtig. Auch das passte gut zu diesem Moment. Benjamin klang nach klassischem Happy End, Eloy nach einem Menschen, der Liebe nicht nur romantisch, sondern breiter verstand. Und irgendwo zwischen diesen beiden Antworten saßen vermutlich tausende Fans vor dem Fernseher und dachten: Ja gut, wir hätten da zur Not auch noch einen Platz in der Zukunftsplanung frei.
Sex-Talk mit Eloy und Benjamin 1997:
Lee und Bastiaan: Sehnsucht, Bühne und Prioritäten
Im zweiten Teil des Sex-Talks waren Lee und Bastiaan an der Reihe, und Margit stieg direkt mit der Frage ein, was Sexualität für sie bedeute. Bastiaan beschrieb sie als etwas Spannendes, weil man nie ganz genau wisse, was passieren werde. Auf einer Skala von eins bis zehn ordnete er ihre Wichtigkeit bei sich ziemlich weit oben ein. Auch Lee sagte, dass ihm dieses Thema sehr wichtig sei. So weit, so ehrlich, so 90er-BRAVO.
Spannend wurde es, als Margit fragte, wie die beiden ihre Sexualität lebten, wenn sie ständig unterwegs seien. Denn genau das war natürlich die Frage, die Fans damals brennend interessierte, auch wenn man sie selbst vermutlich nie laut gestellt hätte. Lee antwortete darauf sehr reflektiert. Man könne im Leben nicht immer alles haben, was man gerne möchte. Seine Familie sei ihm ebenfalls sehr wichtig, doch auch die könne er wegen der Karriere nicht so oft sehen. Man müsse Prioritäten setzen, und seine Karriere mit Caught In The Act sei zu diesem Zeitpunkt eben sehr wichtig.
Diese Antwort wirkt heute fast noch stärker als damals. Denn aus Fanperspektive sah das Tourleben oft aus wie ein einziger Traum: Bühne, Applaus, Reisen, Hotels, Interviews, kreischende Fans und jeden Tag ein neues Abenteuer. Aber hinter dieser glänzenden Oberfläche steckten auch Verzicht, Einsamkeit und ein Alltag, der wenig Platz für normale Beziehungen ließ. Lee brachte das in diesem Gespräch auf eine ruhige Art auf den Punkt. Er wirkte nicht kühl, sondern klar. Caught In The Act war für ihn nicht nur ein Job, sondern eine Entscheidung, die andere Lebensbereiche beeinflusste.
Bastiaan griff diesen Gedanken auf seine eigene Weise auf. Für ihn hatte das Auf-der-Bühne-Stehen etwas sehr Reizvolles, fast Vergleichbares mit Flirt und Aufregung. Die Fans flirteten mit der Band, die Band flirtete mit den Fans, und diese Energie im Raum gehörte zum Erlebnis dazu. Margit hakte nach, ob er Sexualität also durch die Bühne kompensiere, doch Bastiaan winkte sinngemäß ab. So weit gehe es dann doch nicht. Auf der Bühne zu stehen sei wunderschön, aber es ersetze keine echte körperliche Nähe.
Gerade diese Passage ist aus heutiger Sicht interessant, weil sie etwas beschreibt, das viele Fans damals gespürt, aber vielleicht nie so benannt hätten. Ein Boyband-Konzert war eben nicht nur Musik. Es war ein emotionales Wechselspiel. Die Fans gaben Energie, die Jungs gaben Energie zurück, und irgendwo dazwischen entstand dieses Knistern, das man als Teenager tagelang mit sich herumtrug. Ein Blick in die eigene Richtung, ein Lächeln, eine Geste beim Refrain, und schon war der Montag in der Schule gerettet. Oder komplett ruiniert, je nachdem, wie gut man mit Tagträumen im Matheunterricht zurechtkam.
Natürlich fragte Margit auch nach One-Night-Stands. Bastiaan erklärte, dass das kein Teil ihres Lebens sei, zumindest nicht in dem Sinne, wie es vielleicht manche erwarten würden. Sie seien keine Mönche, aber das Erfüllende liege für ihn nicht in schnellen Begegnungen, sondern in echter Nähe. Lee stimmte dem zu und sagte, dass es viel erfüllender sei, jemanden langsam kennenzulernen, wenn Zuneigung Schritt für Schritt wachsen könne. Diese Antwort passte erstaunlich gut zu dem romantischen Bild, das viele Fans ohnehin von Caught In The Act hatten. Nur klang es diesmal nicht wie ein glattes Image-Statement, sondern wie etwas, das wirklich aus einer persönlichen Haltung kam.
Am Ende fragte Margit auch Lee und Bastiaan nach ihren Zukunftswünschen in Bezug auf Beziehungen. Lee sagte, er sei glücklich und gerne Caught In The Act. Wenn alles so weitergehe wie bisher, werde wohl nicht viel Zeit für eine ernsthafte Partnerschaft bleiben, weil seine Zeit von CITA bestimmt sei. Und genau das sei sein Wunsch. Das war ehrlich, vielleicht sogar ehrlicher, als es manchem Fan damals lieb war. Denn natürlich wollte man sich vorstellen, dass irgendwo hinter dem Tourplan noch Platz für die große Liebe war. Aber Lee machte klar: In diesem Moment seines Lebens stand die Band im Mittelpunkt.
Bastiaans Antwort war nachdenklicher. Er meinte, er müsse noch reifer werden und lernen, welchen Menschen er vertrauen könne. Mit zunehmendem Alter könne er die Fassade des Showgeschäfts besser durchschauen. Dieser Satz hatte eine Tiefe, die im schnellen Fanmodus vielleicht leicht unterging. Denn gerade Boybands der 90er lebten in einer Welt, in der Image, Öffentlichkeit und echte Nähe ständig ineinandergriffen. Wer meinte es ehrlich? Wer interessierte sich für den Menschen und wer nur für den Star? Für jemanden, der jung war und gleichzeitig im Rampenlicht stand, musste diese Frage alles andere als leicht gewesen sein.
Sex-Talk mit Lee und Bastiaan 1997:
Warum dieser Sex-Talk heute so herrlich 90er ist
Der BRAVO TV Sex-Talk 1997 ist heute nicht nur interessant, weil Caught In The Act darin über Liebe und erste Erfahrungen sprachen. Er ist auch deshalb so faszinierend, weil er zeigt, wie anders Popkultur damals funktionierte. Es gab kein Instagram-Live, keine TikTok-Schnipsel, keine privaten Storys aus dem Hotelzimmer und keine ständige Dauerverfügbarkeit. Wenn ein Star in einer Sendung etwas Persönliches erzählte, war das ein Ereignis. Man musste zur richtigen Zeit vor dem Fernseher sitzen, die Videokassette rechtzeitig starten oder hoffen, dass eine Freundin es aufgenommen hatte.
Außerdem hatte BRAVO TV eine ganz besondere Rolle. Die Sendung war nicht einfach nur Unterhaltung, sondern für viele Jugendliche eine Mischung aus Musikmagazin, Aufklärung, Star-Nähe und wöchentlichem Fenster in eine Welt, die größer wirkte als der eigene Alltag. Wenn Margit vom Dr.-Sommer-Team Fragen stellte, hatte das automatisch eine andere Bedeutung. Es war nicht irgendein frecher Talk, sondern eingebettet in eine Jugendkultur, die vielen Teenagern half, über Themen nachzudenken, die zuhause oft peinlich oder unangenehm waren.
Aus heutiger Sicht kann man manche Formulierungen natürlich mit einem erwachsenen Lächeln betrachten. Einige Antworten klingen sehr vorsichtig, andere erstaunlich offen. Manches wirkt wie ein Balanceakt zwischen Ehrlichkeit und Imagepflege. Aber genau das macht den Reiz aus. Caught In The Act mussten damals nicht nur gute Sänger und Tänzer sein, sondern auch Projektionsfläche, Vorbild, Traumprinz und sympathischer Junge von nebenan. Sie sollten nahbar sein, aber nicht zu nah. Reif, aber nicht zu erwachsen. Romantisch, aber nicht langweilig. Frech, aber nicht skandalös. Eigentlich ein unmöglicher Job, den sie erstaunlich charmant gemeistert haben.
Für die Fans war dieser Sex-Talk wahrscheinlich genau deshalb so besonders. Er gab kleine Einblicke, ohne das Geheimnis komplett zu zerstören. Er zeigte die Jungs persönlicher, ohne sie zu entzaubern. Und er ließ genug Raum für Fantasie, was in den 90ern ja ohnehin die wichtigste Währung eines Boyband-Fans war. Wir hatten keine täglichen Updates. Wir hatten Fotos, Interviews, Fernsehauftritte und unsere Vorstellungskraft. Und aus diesen wenigen Puzzleteilen bauten wir ganze innere Spielfilme, inklusive Soundtrack, Posterwand und dramatischem Blick aus dem Kinderzimmerfenster.
Wer heute den Liebes-Talk mit Benjamin, Eloy, Lee und Bastiaan noch einmal anschaut, sieht deshalb nicht nur ein altes BRAVO-TV-Interview. Man sieht ein Stück Jugendkultur. Man sieht, wie vorsichtig und gleichzeitig neugierig über Liebe gesprochen wurde. Man sieht vier junge Männer, die mitten im Boyband-Trubel versuchten, persönliche Fragen so ehrlich wie möglich zu beantworten. Und man sieht auch ein bisschen sich selbst wieder: das frühere Ich, das vielleicht mit roten Wangen vor dem Fernseher saß, jedes Wort aufsog und später im Kopf noch dreimal durchging, was das alles wohl zu bedeuten hatte.
Genau diese Mischung macht den BRAVO TV Sex-Talk 1997 bis heute sehenswert. Er ist nicht perfekt, nicht glattpoliert und nicht so laut wie vieles, was heute in sozialen Medien passiert. Er ist leiser, vorsichtiger, manchmal unfreiwillig komisch und gerade deshalb so charmant. Es ist ein Moment aus einer Zeit, in der Boybands nicht nur Musik lieferten, sondern ganze Gefühlswelten öffneten. Und Caught In The Act waren für viele von uns eben nicht einfach irgendeine Band. Sie waren Teil unseres Erwachsenwerdens, unserer ersten Schwärmereien, unserer heimlichen Fragen und dieser wunderbaren Phase, in der ein einziger Fernsehauftritt den ganzen Tag retten konnte.
Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.
Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.
Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.
Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.
Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.
Das erwartet dich im Buch:
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Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse
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Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen
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