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Luxemburg am 21.01.2015: In der Sendung Live! – Planet People war Caught In The Act-Star Lee Baxter zu Gast und erzählte im Interview von seiner Zeit in der Band. Mit ihm Studio war CITA-Fan Daniella.

“Du warst einer der Mitglieder bei Caught In The Act”, stieg Moderator Dan Spogen ins Gespräch ein. “Ich kann zwar nicht sagen, dass ich ein Fan war, aber natürlich kenne ich die Gruppe. Zu meiner Zeit war es nicht cool, wenn man als Junge zugegeben hätte, ein CITA-Fan zu sein. Aber alle Mädchen in unserer Klasse waren natürlich Fans – so wie Daniella. Gab es denn auch Männer, die eure Konzerte besucht haben?”

“Ja, die gab es vereinzelt hier und da”, lachte Lee. “Aber oft waren es auch die Väter. Davon habe ich einige gesehen mit besorgten Gesichtern, die auf ihre Töchter aufgepasst haben.”

Im Anschluss zeigte die Planet People Redaktion einen Ausschnitt des Musikvideos aus “Love is everywhere”. Dan Spogen lachte und meinte, natürlich habe er das früher auch gehört, aber er habe es einfach niemandem erzählt. “Was denkst du heute darüber, wenn du dieses Video siehst?”, wollte er von Lee wissen.

“Ich muss darüber lachen”, antworte Lee. “Freunde von mir, die erst kürzlich von meiner Vergangenheit erfahren haben, picken sich immer dieses Video heraus und sagen: OH MEIN GOTT! Wir hatten lilane Lippen sowie Vaseline und Öl am Körper. Und schau dir dieses Tanzschritte an!” – “Kannst Du diese Tanzschritte denn noch?”, fragte der Planet People Moderator. “Natürlich. Jeden Abend, bevor ich schlafen gehe, ist das mein Ritual”, lachte Lee ironisch.

Daniella berichtete, dass der Kontakt zwischen Lee und ihr durch Facebook zustande kam. “Schreibst du oft mit deinen Fans?”, fragte Dan. Lee antwortete: “Ja, ich versuche es. Ich nehme mir extra Zeit dafür. Ich weiß, dass ich damit viele Fans glücklich mache, auch wenn es nur eine kurze Antwort ist wie z. B. «Danke, Sabrina, das ist sehr nett, was du gesagt hast». Das kann für den Fan sehr viel bedeuten. Außerdem ist das in den heutigen zeiten der Smartphones ja auch viel einfacher. Früher war das noch umständlicher, als man von Hand die Briefe beantwortet hat. Heute gibt es Social Media.”

“Lass uns nochmal etwas über die alten Zeiten mit Caught In The Act plaudern”, warf der Planet People Moderator ein. “War das bei euch auch, wie man so schön sagt, Sex, Drugs und Popmusik?” Lee musste lachen: “Ich glaube, bei uns war es eher Sex, Drugs und Teddybären. Es war eine Gefühlsachterbahn. Trotzdem würde ich niemals sagen, dass ich diese Zeit bereue. Manchmal fühlt es sich trotzdem so an, dass ich gar nicht glauben kann, dass dies einmal mein Leben war. Trotzdem gewöhnt man sich sehr schnell daran, dass Leute kreischen, wenn sie dich sehen oder dir auf der Straße folgen. Das war schon ein sehr hoher Adrenalinpegel.”

Trotzdem musste ich Lee nach der Trennung erst einmal wieder an das normale Leben gewöhnen. “Warum war nach sechs Jahren eigentlich alles vorbei?”, stellte Planet People Moderator Dan Spogen die Frage, die viele Fans beschäftigte. “Benjamin wollte solo weitermachen”, antwortete Lee ehrlich. “Wir wollten dann eigentlich zu dritt weiter machen. Unser Manager wollte aber, dass wir zu viert sind und wollte ein neues Mitglied in die Gruppe holen. Das war für Bastiaan, Eloy und mich aber keine Option, denn wir wussten, wie schwer es ist, viel Zeit miteinander auf engem Raum zu verbringen. Natürlich streitet man sich dann auch mal, weil man permanent unter Druck steht.”

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Auch die nicht so schönen Zeiten trugen zu der Erfahrung bei: “In den ersten beiden Jahren vor dem Erfolg wurden wir ausgebuht und vom Publikum mit Dingen beworfen. Das war sehr hart. Aber genau deswegen hatten wir vier auch Achtung vor einander und konnten damit umgehen. Wenn nun jemand Fremdes bei uns eingestiegen wäre, wäre das nicht gegangen. Wir haben alle drei gesagt, dass wir das nicht möchten. Wir haben gesagt, wir möchten zu dritt weitermachen. Der Manager wollte aber ausschließlich ein Quartett und somit fanden wir nicht zusammen. Dann hat er es einfach Knall auf Fall beendet.”

Apropos Streits und Meinungsverschiedenheiten: “Gab es denn auch Fights zwischen euch und den Backstreet Boys und zwischen den Backstreet Boys und Take That oder wie kann ich mir das vorstellen?”, fragte Dan Spogen interessiert. “Nein, überhaupt nicht”, erinnerte sich Lee. “Die Backstreet Boys waren auf zwei unserer Touren im Vorprogramm. Wir sind total gut mit ihnen klargekommen. Als es mit uns zu Ende war, kam der BSB-Manager zu unserem Abschiedskonzert, um danke zu sagen, dass wir ihnen die Tür in Europa geöffnet haben. Sie wollten sich bei uns dafür in England revanchieren. Aber dazu kam es dann leider nicht mehr.”

Dem Planet People Moderator fiel noch immer das Glitzern in Lees Augen auf, wenn er über die guten alten Zeiten sprach: “Wie sieht es denn aus mit einer Reuinion? Ich habe gehört, Ihr habt Kontakt untereinander.” Lee antwortete: “Benjamin, Eloy und ich können uns das aktuell gut vorstellen, Bastiaan zwar auch, aber momenten nicht zu 100 Prozent. Aber ich habe kürzlich mit ihm telefoniert und er stimmte einem privaten Treffen unter uns vieren zu. Wir hatten jetzt über sechzehn Jahre keinen Kontakt. Also treffen uns und schauen mal, was dabei heraus kommt.”

Lee erläuterte außerdem, dass so viele Fans es glücklich machen würde, wenn sie noch einmal zu viert zurückkommen würden – und sei es auch nur für ein einziges Konzert. Nach einem kurzen Talk über peinliche 90er Klamotten verriet Lee außerdem, dass Benjamin der größte Gigolo in der Band war.

Hier kannst Du Dir das komplette Interview von Lee bei Planet People in Luxemburg noch einmal ansehen.

PS: Kennst Du schon Lee’s Solo-Album “Life’s A Sculpture”? Du findest es hier bei Amazon Music.

Lee Baxter am 21.01.2015 in der Sendung “Live! Planet People” in Luxemburg:

In der Sendung “Live! Planet People” erzählte Lee in Luxemburg ehrlich von seiner Zeit bei CITA. Was sind Deine schönsten Erinnerungen an die CITA-Zeit?

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