Caught In The Act bei Disney TV 1995: Fanfragen, Filmstars und ein kleines Toilettenproblem
Es war Januar 1995, draußen wahrscheinlich grau, kalt und ausgesprochen wenig glamourös, doch vor dem Fernseher begann für viele von uns gerade eine Zeit, in der selbst ein ganz normaler Nachmittag plötzlich aufregend werden konnte. Man musste nur den richtigen Sender einschalten und ein wenig Glück haben. Vielleicht tauchten Benjamin, Bastiaan, Eloy und Lee für ein paar Minuten in einer Sendung auf, vielleicht lief ein kurzer Ausschnitt aus „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, oder vielleicht wurde sogar ein neues Musikvideo angekündigt, das anschließend mit leicht zittrigem Finger auf VHS aufgenommen wurde.
Caught In The Act waren zu diesem Zeitpunkt noch ganz am Anfang ihrer großen Karriere, doch durch ihre Auftritte bei GZSZ hatten sie bereits die Aufmerksamkeit zahlreicher Zuschauerinnen gewonnen. Wer die ersten Folgen mit den vier Jungs gesehen hatte, wusste zwar möglicherweise noch nicht alles über die Band, konnte sich aber schon ziemlich sicher sein, dass man Benjamin Boyce, Bastiaan Ragas, Eloy de Jong und Lee Baxter künftig genauer beobachten wollte.
Kurz nach diesen ersten Fernsehauftritten waren Caught In The Act bei Disney TV 1995 zu Gast. Moderiert wurde die Sendung von einem noch jungen Tommy Krappweis, der später unter anderem als Komiker, Autor, Regisseur und Erfinder von „Bernd das Brot“ bekannt wurde. Damals führte er locker und mit einem gewissen jugendlichen Charme durch die Sendung und versuchte, zwischen Zuschaueranrufen, Sprachbarrieren und vier gut gelaunten Boyband-Mitgliedern den Überblick zu behalten.
Für Caught In The Act war dieser Besuch bei Disney TV etwas Besonderes, denn zum ersten Mal sollten die Jungs live Anrufe entgegennehmen und Fragen der Zuschauer beantworten. Heute klingt das beinahe harmlos. In einer Zeit von Instagram-Livestreams, Videocalls und spontanen Fragerunden können Stars jederzeit direkt mit ihren Fans kommunizieren. 1995 war ein solcher Moment jedoch wesentlich außergewöhnlicher.
Da saßen die vier plötzlich im Fernsehstudio, während irgendwo in Deutschland ein Telefon klingelte und ein Fan tatsächlich die Möglichkeit bekam, seine Frage persönlich zu stellen. Keine vorformulierte Antwort in einer Zeitschrift, keine Fanpost, die vielleicht Wochen später beantwortet wurde, sondern ein echtes Gespräch. Oder zumindest das, was man Anfang der 90er unter einem echten Gespräch mit einer Boyband verstand: ein paar Sekunden Telefonleitung, Herzklopfen bis zum Hals und die berechtigte Sorge, vor Aufregung den eigenen Namen zu vergessen.
Caught In The Act bei Disney TV 1995 und die Sache mit dem Idol
Die erste Anruferin hieß Pamela. Sie wollte von Benjamin wissen, ob er ein Idol habe. Eigentlich eine klassische Frage, wie sie damals auch in jeder zweiten Fanzeitschrift hätte stehen können. Für Benjamin war die Antwort offenbar sofort klar: „Ja, Michelle Pfeiffer.“
Damit hätte sich die Angelegenheit vermutlich erledigen können, wäre da nicht diese kleine Geste gewesen, die den Moment bis heute so herrlich rätselhaft macht. Während Benjamin antwortete, hielt er seine rechte Hand wie einen Telefonhörer an sein Ohr. Weshalb er das tat, wird wahrscheinlich für immer sein Geheimnis bleiben. Vielleicht wollte er zeigen, dass er gerade mit einer Anruferin sprach. Vielleicht gehörte es zu einem Witz, der in der alten VHS-Aufnahme nicht mehr vollständig zu verstehen ist. Vielleicht war es aber auch einfach einer dieser spontanen Benjamin-Momente, über die man nicht zu lange nachdenken sollte, weil sie gerade deshalb so unterhaltsam waren.
Tommy Krappweis vermutete jedenfalls, dass Benjamin die Frage ein wenig anders verstanden hatte. Wahrscheinlich wollte Pamela nicht wissen, welche berühmte Frau er besonders bewunderte, sondern welche Persönlichkeit er selbst gerne verkörpern würde. Der Moderator versuchte deshalb, die Frage noch einmal zu erklären.
Benjamin überlegte nicht lange und korrigierte seine Antwort: „Arnold Schwarzenegger.“
Von Michelle Pfeiffer zu Arnold Schwarzenegger innerhalb weniger Sekunden – größer hätte der gedankliche Sprung kaum sein können. Aus heutiger Sicht wirkt diese Szene so charmant, weil sie noch nichts von jenen perfekt vorbereiteten Interviews hatte, die später zum Alltag großer Boybands gehörten. Die Jungs waren noch nicht darauf trainiert, jede Frage mit einer ausführlichen, medientauglichen Antwort zu versehen. Sie reagierten spontan, manchmal etwas verwirrt und vor allem erstaunlich ehrlich.
Man kann sich vorstellen, wie die Zuschauer damals vor dem Fernseher saßen und versuchten, aus dieser Antwort möglichst viele wichtige Informationen herauszulesen. Mochte Benjamin nun Michelle Pfeiffer? Wollte er so aussehen wie Arnold Schwarzenegger? Sah er vielleicht heimlich Actionfilme? Und was bedeutete eigentlich die Sache mit der Hand am Ohr?
In den 90ern konnten wenige Sekunden Fernsehmaterial erstaunlich lange ausgewertet werden. Es gab schließlich keine sozialen Netzwerke, in denen man die Szene sofort noch einmal ansehen oder eine Erklärung unter dem Video finden konnte. Man diskutierte am nächsten Tag auf dem Schulhof darüber oder spulte die VHS-Kassette zurück, sofern die Aufnahme nicht ausgerechnet an dieser Stelle von Bildstörungen begleitet wurde.
Als Benjamin sich selbst im Klo aussperrte
Pamela durfte noch eine zweite Frage stellen und wollte nun wissen, was Benjamin bisher besonders peinlich gewesen sei. Auch das war eine Frage, die Fans liebten, denn peinliche Erlebnisse machten einen Star sofort ein wenig greifbarer. Plötzlich war er nicht mehr nur der unerreichbare Junge aus dem Fernsehen, sondern jemand, dem ebenfalls Dinge passierten, über die man später lachen musste.
Benjamins Antwort war kurz, aber eindrucksvoll: „Ich habe mich mal aus Versehen selbst im Klo ausgesperrt!“
Wie genau man sich selbst in einer Toilette aussperren kann, blieb leider ungeklärt. Vielleicht befand er sich vor der Tür, während seine Sachen noch drinnen lagen. Vielleicht hatte das Schloss eine besonders eigenwillige Mechanik. Möglicherweise ging die Pointe auch durch Übersetzung, Aufregung oder schlechte Tonqualität verloren. Sicher ist nur, dass Benjamin über die Erinnerung lachen musste und damit vermutlich nicht allein war.
Gerade solche kleinen Geschichten machten frühe Interviews mit Caught In The Act so unterhaltsam. Es ging noch nicht ausschließlich um Chartplatzierungen, Tourneen und kommende Singles. Stattdessen erfuhren die Zuschauer Dinge, die im Grunde vollkommen belanglos waren und deshalb umso besser im Gedächtnis blieben.
Welcher Fan hätte damals nicht gerne gewusst, wie Benjamin es geschafft hatte, sich selbst im Klo auszusperren? Man hätte diese Geschichte vermutlich noch genauer untersucht als eine Mathematikaufgabe. Dabei wäre Mathematik rückblickend wahrscheinlich leichter zu lösen gewesen.
Die Szene zeigt außerdem, wie unterschiedlich Fernsehinterviews damals wirkten. Alles war ein wenig langsamer, improvisierter und weniger kontrolliert. Niemand saß mit einem Smartphone daneben und analysierte jede Formulierung in Echtzeit. Es gab keinen Shitstorm, wenn eine Antwort missverstanden wurde, und kein Team, das wenige Minuten später eine Erklärung veröffentlichte.
Man lachte einfach, freute sich über den seltenen Fernsehauftritt und hoffte, dass die VHS-Aufnahme bis zum Ende der Sendung durchhalten würde.
Welche Hobbys hatten Benjamin, Bastiaan, Eloy und Lee?
Nach Pamela meldete sich Daniel aus Wangen. Er wollte von den Jungs wissen, welche Hobbys sie neben der Musik hatten. Für uns Fans war das natürlich eine ausgesprochen wichtige Frage, denn über gemeinsame Interessen ließ sich wunderbar eine kleine Fantasiewelt aufbauen.
Man selbst sah gerne Filme und Eloy sah Videos? Praktisch schon eine schicksalhafte Verbindung. Lee interessierte sich für Schauspielerei und man hatte bei der letzten Schulaufführung immerhin einen Baum gespielt? Auch das ließ sich mit etwas gutem Willen als Gemeinsamkeit betrachten. Bastiaan ging gerne mit Freunden aus, was zwar nicht besonders außergewöhnlich war, aber dafür sehr sympathisch klang. Und Benjamin malte gerne – eine Information, die überraschend gut zu seiner ruhigeren, kreativen Seite passte.
Eloy antwortete auf die Frage nach seinen Hobbys spontan mit „Videos ansehen“. Gemeint waren vermutlich Filme, doch allein die Formulierung erinnert wunderbar daran, welche Rolle Videokassetten damals spielten. Ein Filmabend bedeutete nicht, dass man sich durch unzählige Streamingdienste klickte, bis man nach einer halben Stunde entnervt doch wieder dieselbe Serie ansah. Man ging in die Videothek, betrachtete die Hüllen, hoffte, dass der gewünschte Film nicht bereits verliehen war, und musste daran denken, die Kassette anschließend zurückzuspulen.
Dass Eloy gerne Videos ansah, klang deshalb völlig nachvollziehbar. Vielleicht saß er nach einem anstrengenden Probentag ebenfalls mit einer geliehenen VHS-Kassette vor dem Fernseher, während irgendwo ein Fan dieselbe Sendung aufnahm, in der er gerade von diesem Hobby erzählte. Ein kleiner Kreislauf der 90er-Jahre-Unterhaltung, den damals vermutlich niemand so romantisch betrachtet hätte.
Lee verriet, dass er sich für alles interessierte, was mit Schauspielerei zu tun hatte. Diese Antwort passte besonders gut zu den Anfängen der Band, denn schließlich waren Caught In The Act durch ihre Rollen bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ einem größeren deutschen Publikum bekannt geworden.
Für Lee war die Schauspielerei jedoch offenbar mehr als nur eine Möglichkeit, die Band im Fernsehen zu präsentieren. Schon damals schien ihn das Spielen von Rollen zu faszinieren. Wenn man heute auf seine späteren Projekte und seine weitere künstlerische Laufbahn blickt, wirkt diese Antwort beinahe wie ein kleiner Hinweis auf das, was noch kommen sollte.
Bastiaan erzählte, dass er gerne mit Freunden ausging. Wahrscheinlich war das die normalste Antwort der gesamten Runde und gerade deshalb interessant. Hinter den abgestimmten Auftritten, den Proben und den ersten begeisterten Fans steckten vier junge Männer, die auch einfach Zeit mit Freunden verbringen wollten.
Benjamin nannte schließlich das Malen als eines seiner Hobbys. Für Fans eröffnete diese Information natürlich sofort neue Möglichkeiten. Man stellte sich vielleicht vor, wie Benjamin konzentriert vor einer Leinwand saß oder Skizzen in ein Notizbuch zeichnete. Ob diese Vorstellung der Realität entsprach, war dabei fast nebensächlich. Wichtig war nur, dass man wieder ein kleines Detail mehr über ihn wusste.
Solche Antworten wurden gesammelt wie kleine Schätze. Sie landeten in Fanordnern, wurden in Steckbriefen notiert und beim nächsten Gespräch mit der besten Freundin hervorgeholt. Heute findet man innerhalb weniger Sekunden ausführliche Interviews, Podcasts und private Einblicke. Damals musste eine einzige Aussage manchmal für mehrere Monate reichen.
Als ein Zuschaueranruf noch richtig aufregend war
Der Auftritt von Caught In The Act bei Disney TV erinnert auch daran, wie besonders die Verbindung zwischen Stars und Fans damals war. Sie war einerseits distanzierter, weil es kaum Möglichkeiten für direkten Kontakt gab. Andererseits konnte ein kurzer Telefonanruf dadurch eine enorme Bedeutung bekommen.
Wer in einer solchen Sendung durchgestellt wurde, erzählte vermutlich noch Tage später davon. Vielleicht saßen Freunde daneben, vielleicht lief ein Kassettenrekorder mit, oder die Familie war angewiesen worden, während des Anrufs auf keinen Fall das Telefon im Nebenzimmer abzunehmen.
Schon der Versuch, bei einer Fernsehsendung anzurufen, war ein kleines Abenteuer. Man wählte die Nummer, hörte vielleicht minutenlang ein Besetztzeichen und versuchte es erneut. Automatische Warteschleifen oder Onlineformulare gab es nicht. Man brauchte Geduld, schnelle Finger und möglicherweise Eltern, die angesichts der Telefonrechnung erstaunlich verständnisvoll waren.
Für Pamela und Daniel wurde der Januar 1995 jedenfalls zu einem Monat, in dem sie direkt mit Caught In The Act sprechen durften. Vielleicht erinnern sie sich heute noch daran. Möglicherweise besitzen sie sogar selbst eine alte Aufnahme der Sendung und hören beim Ansehen nicht nur die Stimmen der Band, sondern auch ihre eigene jüngere Stimme.
Für alle anderen Zuschauer war die Sendung eine Gelegenheit, die Jungs ein wenig besser kennenzulernen. Benjamin mochte Michelle Pfeiffer oder wollte Arnold Schwarzenegger sein, möglicherweise sogar beides. Eloy sah gerne Videos, Lee interessierte sich fürs Schauspiel, Bastiaan verbrachte seine Freizeit mit Freunden und Benjamin malte, wenn er nicht gerade auf rätselhafte Weise mit Toilettentüren kämpfte.
Es waren keine großen Enthüllungen, aber genau darin lag der Reiz. In einer Phase, in der Caught In The Act noch nicht jeden Monat auf mehreren Titelseiten erschienen, fühlte sich jede neue Information wertvoll an.
Warum die alte VHS-Aufnahme heute so wertvoll ist
Die erhaltene Aufnahme des Disney-TV-Auftritts besitzt nicht die Bildqualität, die wir heute gewohnt sind. Das Bild wirkt stellenweise unscharf, die Farben sind nicht immer stabil und der Ton klingt so, wie Ton eben klingt, wenn er mehrere Jahrzehnte auf einer Videokassette verbracht hat.
Doch genau diese kleinen Schwächen machen die Aufnahme glaubwürdig. Sie erinnern daran, wie wir damals Fernsehen geschaut und unsere Lieblingsauftritte gesammelt haben. Ein sauber archiviertes Video in gestochen scharfer Qualität hätte wahrscheinlich nicht dieselbe Wirkung. Das leise Rauschen und die typischen VHS-Störungen gehören beinahe zum Erlebnis.
Wer damals einen Auftritt aufnehmen wollte, musste vorbereitet sein. Eine freie Kassette musste im Videorekorder liegen, die richtige Geschwindigkeit eingestellt und der Aufnahmeknopf im entscheidenden Moment gedrückt werden. Wurde der Auftritt vorher nicht angekündigt, begann eine hektische Suche nach einer Kassette, die man notfalls überspielen konnte.
Dabei wurden Entscheidungen getroffen, die aus heutiger Sicht beinahe dramatisch wirken. War die alte Folge einer Fernsehserie wichtiger oder durfte sie für einen kurzen Auftritt von Caught In The Act geopfert werden? Konnte man die Kassette der Eltern verwenden, ohne dass jemand bemerkte, dass die Familienfeier plötzlich von einem Boyband-Interview ersetzt worden war?
Manche Aufnahmen begannen deshalb ein paar Sekunden zu spät, andere endeten mitten im Satz. Gelegentlich lief am unteren Bildrand eine Störung durch, weil die Kassette schon mehrfach benutzt worden war. Trotzdem wurden diese Videos aufgehoben, beschriftet und immer wieder angesehen.
Die Aufnahme von Caught In The Act bei Disney TV 1995 ist deshalb mehr als ein früher Fernsehauftritt. Sie ist ein kleines Zeitdokument aus einer Phase, in der die Karriere der Band gerade Fahrt aufnahm. Benjamin, Bastiaan, Eloy und Lee wirkten noch nicht wie routinierte Popstars, die jede Interviewfrage schon hundertmal gehört hatten. Sie waren locker, manchmal ein wenig unsicher und offensichtlich selbst gespannt darauf, was die Anrufer von ihnen wissen wollten.
Besonders schön ist, dass der Auftritt nicht von einer perfekt geplanten Werbebotschaft lebte. Er funktionierte durch spontane Antworten, kleine Missverständnisse und die Atmosphäre einer Fernsehsendung, in der noch nicht jeder Moment bis ins Detail produziert wirkte.
Vielleicht lachen wir heute über Benjamins Wechsel von Michelle Pfeiffer zu Arnold Schwarzenegger. Vielleicht fragen wir uns immer noch, was genau bei der Sache mit der Toilette passiert war. Und möglicherweise stellen wir fest, dass „Videos ansehen“ auch heute noch eines unserer liebsten Hobbys ist – nur dass wir dafür keine Videothek mehr besuchen müssen.
Wenn wir diese alte Aufnahme sehen, erinnern wir uns jedoch nicht nur an Caught In The Act. Wir erinnern uns an das Geräusch eines zurückspulenden Videobands, an handschriftlich beschriftete Kassetten und an jene Minuten vor dem Fernseher, in denen wir ganz genau hinschauten, weil wir nicht wussten, wann die Jungs das nächste Mal zu sehen sein würden.
Gerade deshalb ist diese etwas unscharfe VHS-Aufnahme ein echtes Nostalgie-Schätzchen. Sie bewahrt einen Moment, in dem alles noch am Anfang stand: die große Karriere von Caught In The Act, die wachsende Fangemeinde und vermutlich auch die eine oder andere Sammlung von Zeitungsausschnitten, Postern und Videokassetten.
Und während wir heute mit einem Lächeln zurückblicken, bleibt nur eine Frage offen: Wie um alles in der Welt sperrt man sich eigentlich selbst im Klo aus?
CITA bei Disney TV Anfang 1995:
Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.
Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.
Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.
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Bei Disney TV 1995 beantworteten Caught In The Act zum ersten Mal live Fragen, die ihnen Zuschauer am Telefon stellten. Hast Du früher auch mal in den TV Sendungen angerufen?
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