Zurück im Herbst 1995: Das CITA-Konzert, das unsere Teenieherzen explodieren ließ
Manchmal frage ich mich, wie viele Jahre meines Lebens ich damit zugebracht habe, mich auf CITA-Konzerte vorzubereiten. Wer von Euch war damals auch so drauf? Bauchkribbeln schon beim Ticketkauf, Kleiderfrage drei Wochen vorher geklärt und spätestens beim Betreten der Halle der Gedanke: „Heute dreht sich alles um Eloy, Bastiaan, Lee und Benjamin!“
Und ganz ehrlich – schon bevor die Jungs überhaupt die Bühne betreten haben, waren wir alle emotional komplett durch. 😅
Das berühmte Intro: 90 Sekunden pure Folter – aber in schön
Wenn ich heute daran zurückdenke, bekomme ich immer noch Gänsehaut.
Das legendäre CITA-Intro, fast 90 Sekunden lang, war die emotionalste Achterbahnfahrt, die man als Fangirl durchmachen konnte.
Erst diese düsteren Violinen, dann dieses echte Herzschlag-Geräusch, das uns alle synchron wahnsinnig gemacht hat. Es war, als würde jemand die Spannung im Raum Stück für Stück hochdrehen – und wir alle wussten genau, was gleich passieren würde.
Und trotzdem: Diese 90 Sekunden haben sich angefühlt wie 90 Jahre.
Jede Sekunde ein neuer Adrenalinschub.
Jede Sekunde ein neues Kreischlevel.
Jede Sekunde die Hoffnung: „JETZT kommen sie!“
Und dann – der magische Moment:
„Eloy… Bastiaan… Lee… Benjamin… Caught In The Act!“
Ich schwöre, bei dieser Ansage ist jedes Mädchen um mich herum einmal innerlich gestorben und wieder auferstanden.
Die ersten Schritte auf der Bühne – und unsere Welt stand Kopf
In dem Fanvideo vom CITA Konzert 1995 sieht man diesen Moment einfach perfekt:
Kaum ist das Intro vorbei, stürmen Eloy, Bastiaan, Lee und Benjamin mit „Caught In The Act of Love“ auf die Bühne.
Und wisst Ihr, was ich immer geliebt habe?
Wie professionell sie mit dem Kuscheltier-Regen umgingen.
Da flogen Stofftiere, Herzchen, Plüschhasen – und die Jungs haben einfach weiterperformt, als wäre das völlig normal. (War es ja eigentlich auch… wir waren schließlich sehr engagiert. 😁)
Der Song war nicht nur ein absoluter Ohrwurm, sondern auch eine der schweißtreibendsten Choreografien, die CITA je gemacht hat.
Für uns hieß das:
• noch lauter kreischen
• noch mehr hüpfen
• noch doller verliebt gucken
Die ersten Worte an uns: Ja, wir waren sofort in Partylaune
Nach dem Opener wurde es kurz „ruhiger“ – na ja, so ruhig, wie 4 Boyband-Jungs vor einer Halle voller Teenieherzen eben sein können.
Eloy kam nach vorne und fragte:
„Sollen wir heute Abend eine große Party zusammen machen?“
BITTE. Als ob da jemals jemand „Nein“ gesagt hat.
Ich glaube, hätte jemand nicht gekreischt, wäre er automatisch aus der Halle teleportiert worden.
Dann wurde es noch besser:
Lee, unser süßer Brite, stellte die Frage des Abends:
„Do you want to hear Benjamin sing a song from our new album?“
Und wie Benjamin das genutzt hat!
Der stand da, voller Energie, und rief:
„Are you ready for some energy? Are you ready for power and stuff like that?“
Ich sag’s euch:
Ab diesem Moment war ich persönlich ungefähr drei Millimeter davon entfernt, mir einen Edding zu schnappen und „Mrs. Boyce“ auf meinen Arm zu schreiben. 🙈
Der Moment, in dem Benjamin einfach mal einen Rückwärtssalto machte
Das war einer dieser typischen Benjamin-Boyce-Momente, oder?
Während ich schon außer Atem war vom Kreischen, dachte er sich:
„Ach, ich mach einfach mal einen Salto.“
Und zack – BÄM – stand er da, als wäre es nichts.
Meine Freundin neben mir: ohnmächtig.
Ich: kurz davor.
Die Halle: Eskalation.
Danach sang er „I Can’t Let Go“ vom ersten CITA-Album – und ich frage Euch:
Wie sollten wir DA noch „cool bleiben“?
Die Antwort lautet: gar nicht. 😇
Der große Liebestest – und wir alle haben geschummelt
Dann kam der legendäre L.O.V.E.-Gesangstest!
Eloy erklärte uns:
Linke Seite singt mit Bastiaan & Benjamin – rechte Seite mit ihm & Lee.
Ich stand damals recht mittig. Was bedeutete:
Ich habe beide Seiten unterstützt.
Ja, ich gebe es zu.
Alles für die Jungs. 💖
Benjamin meinte irgendwann, er könne die hinteren Reihen nicht sehen – und was macht er?
Natürlich: Er klettert einen Bühnenmast hoch.
Völlig logisch, völlig Boyband, völlig 90er.
Egal wie laut eine Seite war – die Jungs kamen NIE zu einem Ergebnis.
Natürlich nicht.
Wir hatten alle gewonnen. (Auch wenn keiner zugegeben hat, dass die rechte Seite lauter war 😉)
Der emotionale Höhepunkt: „Love Is Everywhere“
Und dann kam dieser Song.
Dieser Moment.
Diese himmlische 90er-Boyband-Balladen-Magie.
„Love Is Everywhere“ – und ich weiß nicht, wie oft ich damals geheult habe, aber in diesem Video sieht man einfach alles:
• Seifenblasen in der Luft
• Herzen in den Augen
• 90er-Stimmung pur
• Teenieträume deluxe
Diese Aufnahme vom CITA Konzert 1995 ist eine absolute Rarität – und ein Stück Fangirl-Geschichte, das man niemals vergisst.
Wenn du nochmal komplett in dieses Gefühl eintauchen willst:
Hier kannst du dir das CITA-Konzert 1995 ansehen und zurück in deine Teeniezeit reisen!
CITA-Konzert 1995: Ausschnitte aus einer Privataufnahme!
Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.
Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.
Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.
Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.
Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.
Das erwartet dich im Buch:
-
Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse
-
Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen
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Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust
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Viele großformatige Fotos aus seinem Leben
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Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben
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Fandest Du das Herzschlag-Intro früher auch ziemlich aufregend? Welche Erfahrungen hast Du auf Konzerten gemacht? Schreibe es doch hier in die Kommentare!
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