Es gibt Fernsehauftritte, an die wir uns wegen einer perfekten Choreografie, eines besonders schönen Outfits oder eines sekundenlangen Blicks in die Kamera erinnern. Und es gibt jene Auftritte, bei denen zunächst etwas gründlich schiefgeht und gerade deshalb jede Einzelheit im Gedächtnis bleibt. Als Caught In The Act am 30. April 1995 in der ZDF Hitparade zu Gast waren, sollte „Love Is Everywhere“ die Bühne übernehmen. Lee Baxter, Bastiaan Ragas, Benjamin Boyce und Eloy de Jong standen bereit, das Publikum applaudierte, die Spannung war da – nur Bastiaans Mikrofon hatte offenbar eigene Pläne. Ausgerechnet in dem Moment, in dem seine Stimme gebraucht wurde, blieb es stumm. Die peinliche Panne dauerte zwar nicht lange, fühlte sich für Fans vor dem Fernseher aber vermutlich wie eine kleine Ewigkeit an.
Was anschließend geschah, machte den Zwischenfall zu einem der charmantesten CITA-Fernsehmomente dieser frühen Erfolgsphase. Moderator Uwe Hübner reagierte schnell, überbrückte die technische Störung und bat die vier Sänger schließlich um eine kurze A-cappella-Einlage. Statt betreten auf funktionierende Technik zu warten, sangen Caught In The Act ohne musikalisches Sicherheitsnetz und zeigten, wie entspannt sie als Gruppe reagieren konnten. Wenig später startete der eigentliche Auftritt von „Love Is Everywhere“ doch noch. Die peinliche Panne war damit nicht das Ende der Darbietung, sondern ein unerwartetes Vorspiel, das CITA nahbarer erscheinen ließ und der Hitparade einen Moment schenkte, über den Fans Jahrzehnte später noch immer sprechen.
Die peinliche Panne begann mit einem stummen Mikrofon
Zu Beginn sah alles nach einem ganz normalen Auftritt in der Hitparade aus. Das Studio war vorbereitet, Kameras und Scheinwerfer richteten sich auf die Band, und „Love Is Everywhere“ stand unmittelbar vor seinem Einsatz. Der Song hatte Caught In The Act in Deutschland viel Aufmerksamkeit gebracht und passte perfekt zu dem sonnigen, romantischen Boyband-Image, mit dem die vier damals immer mehr Fans gewannen. Nach ihren Auftritten bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ war die Band für viele Zuschauer kein unbekannter Name mehr. Nun sollten Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy auch das Publikum der traditionsreichen Musiksendung erreichen.
Dann setzte Bastiaan an, doch aus dem Mikrofon kam nichts. Bei einer vorproduzierten Aufnahme hätte man unterbrochen, die Technik geprüft und den Beginn später sauber zusammengeschnitten. In einer laufenden Fernsehsendung blieb dafür keine unsichtbare Pause. Die peinliche Panne stand plötzlich mitten im Studio, für die Band ebenso hörbar wie für das Publikum. Bastiaan hielt ein Mikrofon in der Hand, das seine wichtigste Aufgabe verweigerte, und alle Beteiligten mussten innerhalb weniger Sekunden entscheiden, wie es weitergehen sollte.
Für Fans zu Hause war dieser Augenblick besonders nervenaufreibend. Wochenlang konnte man sich auf einen Fernsehtermin freuen, eine Videokassette bereitlegen und das Umfeld darüber informieren, dass während des CITA-Auftritts nur in absoluten Notfällen gesprochen werden durfte. Wenn genau dann die Technik streikte, ließ sich das nicht mit gelassener Gleichgültigkeit hinnehmen. Die peinliche Panne traf schließlich nicht irgendeinen Programmpunkt, sondern kostbare Minuten mit der Lieblingsband. Vermutlich drückte mancher Fan die Fernbedienung etwas fester, als ließe sich das Mikrofon aus dem Wohnzimmer heraus mit genügend Willenskraft wieder einschalten.
Die vier Sänger reagierten jedoch nicht mit Ärger oder sichtbarer Panik. Kurze Blicke, ein Lächeln und jene Mischung aus Verwunderung und professioneller Ruhe machten deutlich, dass sie sich von dem Ausfall nicht aus dem Konzept bringen lassen wollten. Gerade dadurch verlor die peinliche Panne schnell ihren Schrecken. Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy wirkten nicht wie unnahbare Popfiguren in einer vollkommen kontrollierten Show, sondern wie vier junge Männer, die gemeinsam in eine unerwartete Situation geraten waren und nun das Beste daraus machten.
Uwe Hübner rettete die Hitparade mit Ruhe und Humor
In solchen Fernsehmomenten zeigt sich, wie wichtig ein Moderator ist, der nicht nur vorbereitete Texte lesen, sondern auf das Ungeplante reagieren kann. Uwe Hübner erkannte sofort, dass die Stille überbrückt und gleichzeitig eine Lösung gefunden werden musste. Er kam zur Band, sprach ruhig weiter und nahm der Situation damit einen großen Teil ihrer Anspannung. Die peinliche Panne bekam keinen dramatischen Rahmen, sondern wurde zu einem Problem, das man gemeinsam und mit einem freundlichen Lächeln lösen konnte.
Hübners Art passte zur Hitparade, die für viele Zuschauer wie ein musikalisches Wohnzimmer wirkte. Stars traten auf einer großen Fernsehplattform auf, blieben aber dennoch greifbar, und der Moderator stellte eine Verbindung zwischen Künstlern, Studiopublikum und Menschen zu Hause her. Als Bastiaans Mikrofon versagte, musste diese Verbindung besonders belastbar sein. Uwe Hübner hielt den Ablauf zusammen, ohne die Band bloßzustellen oder hektisch zu wirken. Die peinliche Panne wurde dadurch nicht peinlicher gemacht, als sie ohnehin schon war – eine Fähigkeit, die im Live-Fernsehen vermutlich wertvoller ist als jede makellos sitzende Krawatte.
Der entscheidende Einfall war die Bitte, eine Strophe a cappella zu singen. Damit verwandelte Hübner das technische Problem in eine Gelegenheit. Caught In The Act mussten nicht länger auf ein schweigendes Mikrofon starren, sondern konnten das tun, weshalb sie eingeladen worden waren: gemeinsam singen. Ohne Playback, Instrumente und große Bühnentechnik rückten ihre Stimmen und das Zusammenspiel der Gruppe in den Mittelpunkt. Ausgerechnet die peinliche Panne sorgte somit für einen kurzen Augenblick, der persönlicher und unmittelbarer wirkte als der ursprünglich geplante Beginn.
Für Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy bedeutete die spontane Einlage eine kleine Bewährungsprobe. A cappella zu singen lässt wenig Raum, sich hinter einer lauten Begleitung zu verstecken. Einsätze, Tonhöhen und Harmonie müssen stimmen, während zugleich Kameras laufen und das Publikum beobachtet, wie die Band mit der Situation umgeht. CITA nahmen die Herausforderung an und zeigten, dass hinter Frisuren, Choreografien und Boyband-Charme echte musikalische Abstimmung steckte. Die peinliche Panne lieferte damit unbeabsichtigt einen sympathischen Beweis für den Teamgeist der vier.
Auch für das Publikum änderte sich die Stimmung. Aus der zunächst unangenehmen Unterbrechung entstand ein exklusiver Moment, den keine andere reguläre Darbietung an diesem Abend genauso bieten konnte. Wer die Hitparade sah, erlebte nicht nur „Love Is Everywhere“, sondern zusätzlich eine spontane Gesangseinlage. Was im ersten Augenblick wie verlorene Sendezeit aussah, wurde zum kleinen Geschenk. Die peinliche Panne hatte plötzlich einen Mehrwert – auch wenn Bastiaan auf diese Art von Überraschung vermutlich gern verzichtet hätte.
„Love Is Everywhere“ bekam einen zweiten Anlauf
Nachdem die Technik wieder funktionierte, konnte der geplante Auftritt endlich beginnen. Die ersten Sekunden fühlten sich nun anders an als zuvor, denn die Anspannung hatte sich bereits entladen. Band, Moderator und Publikum hatten gemeinsam eine heikle Situation überstanden, und mit dem richtigen Start von „Love Is Everywhere“ kam spürbare Erleichterung auf. Die peinliche Panne blieb zwar im Hinterkopf, doch sie überschattete den Song nicht. Im Gegenteil: Der zweite Anlauf wirkte fast wie ein kleines Happy End.
Für Caught In The Act war die Hitparade eine wichtige Bühne. Die Sendung erreichte ein breites Publikum und stand für musikalische Sichtbarkeit weit über die klassische Jugendpresse hinaus. Wer hier auftrat, erschien nicht nur zwischen Postern und Fanartikeln, sondern mitten im etablierten deutschen Fernsehprogramm. „Love Is Everywhere“ konnte damit Menschen begegnen, die zuvor vielleicht noch nie bewusst einen CITA-Song gehört hatten. Die peinliche Panne war aus Produktionssicht sicher ärgerlich, sorgte aber zugleich dafür, dass man sich besonders gut an genau diesen Auftritt erinnerte.
Der Song selbst passte wunderbar in die Phase, in der die Band in Deutschland immer erfolgreicher wurde. Seine eingängige Melodie, die positive Stimmung und die vier vertrauten Stimmen machten ihn zu einem Titel, bei dem Fans kaum still sitzen konnten. Sobald die Musik korrekt einsetzte, dürfte sich manches Wohnzimmer in eine private Hitparadenbühne verwandelt haben. Haarbürsten wurden zu Mikrofonen, Teppiche zu Tanzflächen und geschlossene Zimmertüren zu einem äußerst sinnvollen Schutz vor Familienmitgliedern, die für die selbst entwickelte Choreografie möglicherweise noch nicht bereit waren.
Dass die vier nach der Unterbrechung konzentriert weitermachten, erhöhte ihre Sympathiewerte zusätzlich. Sie ließen sich die Stimmung nicht verderben und vermittelten den Eindruck, dass ein technisches Problem zwar lästig, aber kein Grund für ein Drama war. Die peinliche Panne zeigte dadurch eine Seite der Band, die in perfekt geplanten Auftritten kaum sichtbar wurde. Fans konnten erleben, wie ihre Idole unter Druck reagierten: gemeinschaftlich, professionell und mit einem Lächeln.
Heute wirken solche Szenen besonders kostbar, weil viele Fernsehbilder bis ins kleinste Detail kontrolliert erscheinen. Fehler werden herausgeschnitten, Tonspuren korrigiert und unerwartete Pausen verschwinden, bevor das Publikum sie bemerkt. Die Hitparade von 1995 bewahrte dagegen die menschlichen Kanten des Augenblicks. Die peinliche Panne blieb Teil der Geschichte und erinnert daran, dass hinter jeder glänzenden Performance Menschen, Kabel, Mikrofone und gelegentlich eine Technik stehen, die ausgerechnet im ungünstigsten Moment beschlossen hat, Feierabend zu machen.
Warum die peinliche Panne heute Kultcharakter besitzt
In den Neunzigern hatten Fernsehauftritte für Fans ein anderes Gewicht als heute. Es gab keine Garantie, einen verpassten Moment kurze Zeit später online zu finden. Man musste den Sendetermin kennen, rechtzeitig einschalten und hoffen, dass die Aufnahme funktionierte. Wer die Hitparade verpasste, war auf eine Freundin mit Videorekorder, genügend freiem Band und möglichst lesbarer Kassettenbeschriftung angewiesen. Ein Auftritt wie dieser wurde deshalb nicht beiläufig konsumiert, sondern sorgfältig bewahrt und immer wieder angesehen.
Gerade beim wiederholten Anschauen bekamen die kleinen Details Bedeutung. Wann bemerkte Bastiaan, dass sein Mikrofon nicht funktionierte? Wie reagierten Lee, Benjamin und Eloy? Wer grinste zuerst, und wie schnell kam Uwe Hübner hinzu? Die peinliche Panne ließ sich Bild für Bild studieren, bis man jede Reaktion kannte. Was die Produktion wahrscheinlich am liebsten vermieden hätte, wurde im Fanarchiv zu einem festen Bestandteil der CITA-Geschichte.
Der Zwischenfall berührt außerdem eine Seite des Fan-Seins, die über Musik hinausgeht. Wir liebten nicht nur Songs und sorgfältig inszenierte Fotos, sondern suchten nach Momenten, in denen die Stars echt und spontan wirkten. Ein Lachen außerhalb der Choreografie oder ein kurzer Blick zwischen den Bandmitgliedern konnte mehr Nähe erzeugen als jedes vorbereitete Interview. Die peinliche Panne bot gleich mehrere solcher Augenblicke. Caught In The Act mussten reagieren, statt etwas Einstudiertes abzuspulen, und genau dadurch wirkten sie für wenige Minuten erstaunlich nah.
Natürlich war der Mikrofon-Ausfall im Moment selbst unangenehm. Niemand wünscht sich, vor laufenden Kameras ohne Ton dazustehen, und Bastiaan hätte auf diese Erfahrung sicher verzichten können. Mit zeitlichem Abstand zeigt sich jedoch, wie freundlich die Geschichte endete. Niemand stritt, der Auftritt wurde nicht abgebrochen und die Band ging nicht beschädigt aus der Situation hervor. Die peinliche Panne führte zu einer A-cappella-Einlage, bewies die schnelle Reaktion des Moderators und machte den anschließenden Songstart umso befreiender.
Auch die Hitparade selbst erscheint in dieser Erinnerung besonders lebendig. Sie war kein steriles Schaufenster, in dem alles unveränderlich hinter Glas lag, sondern eine Fernsehbühne, auf der tatsächlich etwas passieren konnte. Uwe Hübner hielt den Moment zusammen, das Publikum blieb bei der Band und CITA zeigten, dass Charme manchmal wichtiger ist als perfekte Technik. Die peinliche Panne wurde auf diese Weise zu einer kleinen gemeinsamen Geschichte zwischen Künstlern und Fans.
Wenn wir den Auftritt heute noch einmal sehen, kehren nicht nur die Bilder von 1995 zurück. Vielleicht erinnern wir uns an den Röhrenfernseher, die Poster an der Wand oder das hektische Drücken der Aufnahmetaste. Vielleicht wissen wir noch, mit wem wir anschließend telefonierten und wie ausführlich ein wenige Sekunden langer Blick von Bastiaan besprochen werden konnte. Die Hitparade holt damit eine ganze Fanwelt zurück, in der jeder neue CITA-Moment kostbar war und eine Videokassette zum persönlichen Archiv werden konnte.
Am Ende war die peinliche Panne kein Scheitern, sondern der Grund, weshalb dieser Auftritt aus so vielen anderen herausragt. Bastiaans Mikrofon schwieg, Uwe Hübner reagierte, die vier sangen spontan und „Love Is Everywhere“ bekam seinen verdienten zweiten Start. Was zunächst nach einem unangenehmen Fernsehmoment aussah, verwandelte sich in eine charmante Erinnerung an Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy als eingespieltes Team. Perfekt war dieser Abend nicht – aber vielleicht blieb er gerade deshalb so lange im Herzen.
Peinliche Panne – CITA in der ZDF Hitparade:
💖 Für alle, die Eloy schon in den 90ern geliebt haben – und heute noch mehr bewundern!
Er war der charmante Herzensbrecher von Caught in the Act, dem Millionen Mädchenherzen zuflogen. Doch hinter dem strahlenden Lächeln verbarg sich eine Wahrheit, die in der Popwelt damals undenkbar war: Eloy de Jong liebte Männer. Seine Liebe zu Boyzone-Sänger Stephen Gately wurde zu einem mutigen Tabubruch in einer Branche, die Idole als „perfekte Jungsträume“ vermarkten wollte.
Heute ist Eloy einer der beliebtesten Sänger Deutschlands – mit ausverkauften Konzerten, TV-Auftritten und einem Publikum, das ihn so feiert, wie er wirklich ist. Mit seinem Hit „Egal was andere sagen“ – einer Hommage an Stephen – rührte er Millionen zu Tränen.
In seiner bewegenden Autobiografie nimmt Eloy dich mit auf seine Reise: von einer Kindheit voller Herausforderungen, über den Druck, seine wahre Identität zu verstecken, bis hin zu seinem Coming-Out und dem Glück, heute als stolzer, schwuler Familienvater zu leben. Offen, ehrlich, berührend – und voller Momente, die dich nicht mehr loslassen.
*) Hierbei handelt es sich um einen Amazon Affliliate-Link. Wenn Du drauf klickst, erhalten wir eine kleine Provision. Für Dich als Käufer hat das keinerlei Auswirkungen auf den Einkaufspreis!😊
Diese Provision hilft jedoch, unsere Webseite zu finanzieren und somit CITAFORUM am Leben zu erhalten. Hier dreht sich alles um die lebendige Erinnerung an die großartige Band „Caught In The Act“. Jeder Klick auf einen Amazon-Link unterstützt uns dabei, die Plattform zu verbessern, spannende Inhalte zu bieten und die Erinnerungen an CITAFORUM noch unvergesslicher zu machen.
Herzlichen Dank für deine Hilfe und viel Spaß beim Einkaufen! 🛍️🎵
Mehr Auftritte von CITA findest Du hier:
Caught in the Act live bei The Dome 1997
Kreischalarm in Oberhausen: Caught in the Act bei The Dome 1997 Es gibt Fernsehmomente aus den 90ern, die man nicht einfach nur gesehen hat, sondern die sich irgendwo zwischen Bravo-Poster, Kassettendeck und Herzklopfen festgesetzt haben. Manchmal reicht heute schon ein paar Sekunden altes...
Alles klar! CITA spielten 1997 in einem Kindersketch mit!
Caught in the Act bei „Alles klar“ – als Boyband auf Kinderkanal-Mission Manchmal reicht schon ein einziger Ausschnitt aus dem 90er-Fernsehen, und plötzlich sitzt man gedanklich wieder im Kinderzimmer, irgendwo zwischen Postern, Kassettenrekorder, BRAVO-Stapel und dem sehr ernst gemeinten Versuch,...
VIVA Party 1997: Caught In The Act mit Do it for love
Back to the 90s: Die VIVA Party 1997 als Teenie-Traum Es gibt Erinnerungen, die fühlen sich gar nicht an wie Erinnerungen, sondern eher wie kleine Zeitmaschinen, die irgendwo zwischen alten Bravo-Heften, zerknitterten Konzertkarten und diesen viel zu bunten Haarspangen versteckt liegen, die wir...
Only You: Bastiaan Ragas in der N3 Talkshow
Wenn Bastiaan Ragas am Piano sitzt: „Only You“ und ein magischer Moment bei N3 Es gibt Auftritte, die sieht man einmal, vielleicht sogar nur nebenbei, irgendwo zwischen Silvesterknallern, Raclette-Geruch und der Frage, ob man um Mitternacht wirklich raus in die Kälte muss, und trotzdem bleiben sie...
Fernsehgarten 2004: Benjamin Boyce begeistert Andrea Kiewel!
Benjamin Boyce im Fernsehgarten 2004: „Where Is Your Love“ und ein kleines Stück Comeback-Gefühl Manchmal reicht schon ein einziger Fernsehauftritt, um plötzlich wieder dieses ganz bestimmte Gefühl von früher zu spüren. Dieses Gefühl, wenn man am Sonntagvormittag den Fernseher einschaltete,...
Stars und Hits: CITA mit „Babe“ auf der IFA 1997
Stars und Hits auf der IFA 1997: Technik, Teenies und Caught in the Act im Ausnahmezustand Es gibt Momente aus den 90ern, die man heute eigentlich gar nicht mehr richtig erklären kann, ohne dabei ein bisschen so zu klingen, als hätte man damals in einer Parallelwelt gelebt. Einer Welt, in der ein...
Die Fete 1997: Alle Fans warteten nur auf diesen Auftritt!
Radio Regenbogen Fete 1997: Als CITA das ZDF-Publikum verzauberte Es gibt Fernsehmomente aus den 90ern, die liegen irgendwo ganz hinten in einer Schublade unseres Herzens, direkt neben ausgerissenen Bravo-Seiten, halb eingetrocknetem Glitzer-Nagellack und diesem einen Foto, das man damals...
Caught In The Act
Die einstige Boyband „Caught In The Act“, bestehend aus Benjamin Boyce, Lee Baxter, Bastiaan Ragas und Eloy de Jong, erlebte von 1992 bis 1998 große Erfolge in Europa und Asien. Mit insgesamt erstaunlichen 15 Hit-Singles und über 15 Millionen verkauften Tonträgern erlangten sie 15 Gold- und 2 Platin-Auszeichnungen. Insbesondere in Deutschland hinterließen sie ihre Spuren, als sie sich Ende 1994 in der RTL-Vorabendserie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ selbst darstellten und mit „Love is everywhere“ ihren Durchbruch feierten. Am 16.08.1998 verabschiedeten sie sich mit einem bewegenden Abschiedskonzert in Magdeburg.
Das glanzvolle Comeback an Silvester 2015
Erstmalig nach mehr als 18 Jahren stand „Caught In The Act“ am Silvesterabend 2015 wieder gemeinsam auf der Bühne, diesmal ohne Benjamin Boyce. In der Sendung „Willkommen 2016“ begeisterten sie das Publikum live am Brandenburger Tor in Berlin mit einer neuen Version von „Love is everywhere 2.0“.
Auftritte bei 90er Festivals
Inzwischen hat auch Eloy de Jong die Band verlassen. Mit Axel de Graaf und Marcel Vogelaar ist „Caught In The Act“ wieder zu einer vierköpfigen Einheit herangewachsen und erfreut Fans auf verschiedenen 90er-Festivals.
Die Solo-Wege der Bandmitglieder
Doch was unternehmen die vier Mitglieder heutzutage? Eloy de Jong widmet sich dem Schlagersingen, Bastiaan Ragas veröffentlicht Lieder auf Holländisch und Englisch, Lee Baxter schafft Musik im Stil der 80er Jahre, und Benjamin Boyce hat Amerika als sein neues Zuhause gewählt.









