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Caught in the Act bei GZSZ 1994 – Wie alles begann

Manchmal genügt eine einzige Melodie, ein alter Fernsehclip oder der leicht flimmernde Anblick einer früheren Serienkulisse, und plötzlich ist man wieder vierzehn oder fünfzehn Jahre alt. Man sitzt auf dem Teppich vor dem Fernseher, die Hausaufgaben sind zumindest theoretisch erledigt, im Hintergrund läuft vielleicht noch das Radio, und irgendwo zwischen Schulstress, BRAVO-Heften und dem täglichen Blick auf den Stundenplan wartet man darauf, dass um kurz vor acht endlich die Titelmelodie von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ erklingt.

Im Jahr 1994 gehörte GZSZ für viele Teenager fest zum Alltag. Die Serie lief jeden Abend, die Figuren fühlten sich beinahe wie entfernte Bekannte an, und natürlich wurde am nächsten Morgen in der Schule darüber gesprochen, wer sich verliebt, getrennt oder mal wieder auf besonders komplizierte Weise missverstanden hatte. Niemand konnte damals ahnen, dass sich zwischen all den bekannten Gesichtern plötzlich vier junge Männer zeigen würden, deren Namen schon bald auf Postern, Buttons, Bettwäsche und in liebevoll vollgekritzelten Schulheften auftauchen sollten.

Caught in the Act bei GZSZ 1994 war deshalb weit mehr als ein gewöhnlicher Gastauftritt einer noch unbekannten Musikgruppe. Für Lee Baxter, Eloy de Jong, Bastiaan Ragas und Benjamin Boyce wurden die Auftritte zu einer wichtigen Gelegenheit, sich einem großen deutschen Fernsehpublikum vorzustellen. Für zahlreiche spätere Fans waren diese Szenen dagegen der erste Moment, in dem sie Caught in the Act überhaupt bewusst wahrnahmen.

Noch waren die vier keine Boyband-Superstars, deren bloße Ankunft vor einem Fernsehstudio ausreichte, um ganze Gruppen kreischender Fans in Bewegung zu setzen. Noch warteten keine Mädchen stundenlang vor Hotels, noch wurden keine Sicherheitskräfte benötigt, um Autogrammstunden halbwegs geordnet über die Bühne zu bringen, und noch wusste niemand, dass diese vier Männer schon bald zu den bekanntesten Boyband-Gesichtern der 90er-Jahre gehören würden.

Damals waren sie einfach Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin – vier junge Männer mit großen Plänen, auffälligen Frisuren und der Hoffnung, mit ihrer Musik endlich den entscheidenden Schritt nach vorn zu machen.

Caught in the Act bei GZSZ 1994: Bevor der große Kreischalarm begann

Aus heutiger Sicht wirkt es beinahe unwirklich, Caught in the Act in diesen frühen GZSZ-Szenen zu sehen. Wir kennen die späteren Bilder schließlich nur zu gut: überfüllte Konzerthallen, Mädchen mit selbst gestalteten Plakaten, stapelweise Fanpost und jene berühmten BRAVO-Fotostrecken, bei denen vermutlich nicht nur eine Schere zum Einsatz kam, weil das neueste Poster unbedingt sofort an die Wand musste.

1994 war von diesem gewaltigen Erfolg jedoch noch wenig zu spüren. Caught in the Act waren bereits 1992 zusammengestellt worden und hatten erste musikalische Erfahrungen gesammelt, doch der entscheidende Durchbruch in Deutschland stand noch bevor. Genau darin liegt heute der besondere Reiz ihrer GZSZ-Auftritte. Wir sehen keine bereits perfekt vermarkteten Stars, sondern eine Band ganz am Anfang ihrer Geschichte.

Viele spätere Fans entdeckten CITA damals eher zufällig. Vielleicht lief GZSZ beim Abendessen im Hintergrund. Vielleicht saß man mit der besten Freundin vor dem Fernseher und diskutierte gerade darüber, welche Serienfigur nun wirklich zu wem gehörte. Und plötzlich standen dort vier junge Männer, die anders wirkten als die übrigen Figuren.

Der eine hatte dieses warme, auffällige Lächeln, der andere wirkte geheimnisvoller, einer hatte einen Charme, der schon durch den Bildschirm funktionierte, und der vierte ließ vermutlich einige Zuschauerinnen etwas länger hinsehen, als es die Handlung eigentlich erforderlich gemacht hätte. Welche dieser Beschreibungen zu welchem CITA-Mitglied gehörte, war unter Fans selbstverständlich eine Frage, über die man damals sehr ernsthaft und erstaunlich lange diskutieren konnte.

Man wusste zunächst vielleicht noch nicht, wie die vier hießen. Man hatte noch keinen Lieblings-CITA und musste auch noch keine diplomatische Antwort auf die Frage finden, ob man denn nun Lee-, Eloy-, Bastiaan- oder Benjamin-Fan sei. Aber irgendetwas blieb hängen.

Am folgenden Tag wurde möglicherweise bereits in der Schule nachgefragt: „Hast du gestern die Band bei GZSZ gesehen?“ Genau so begann Fanliebe damals oft. Nicht mit einem Algorithmus, der einem innerhalb von wenigen Sekunden sämtliche verfügbaren Aufnahmen eines Künstlers vorspielte, sondern mit einem kurzen Fernsehauftritt, einem Namen, den man sich irgendwie merken musste, und der Hoffnung, dass die Band bald wieder zu sehen sein würde.

Wer die Szene verpasst hatte, hatte Pech – oder eine Freundin mit laufendem Videorekorder.

Ein privater Kontakt brachte CITA vor die GZSZ-Kameras

Die Geschichte darüber, wie Caught in the Act überhaupt zu ihren Rollen bei GZSZ kamen, besitzt genau jene Mischung aus Zufall, persönlicher Verbindung und ein wenig 90er-Jahre-Klatsch, die man sich heute kaum besser ausdenken könnte.

Benjamin Boyce hatte damals Kontakt zu GZSZ-Darstellerin Sandra Keller, die in der Serie die Tina Zimmermann spielte. Zwischen den beiden soll es ein kleines Techtelmechtel gegeben haben. Sandra Keller stellte Caught in the Act schließlich bei den Verantwortlichen der Serie vor, wodurch die Band die Möglichkeit bekam, in mehreren Folgen mitzuwirken.

Man könnte also sagen: Bevor komplizierte Social-Media-Kampagnen, strategische Influencer-Kooperationen und sorgfältig geplante Reichweitenanalysen darüber entschieden, welcher Newcomer sichtbar wurde, reichte manchmal ein persönlicher Kontakt zur richtigen Person. Networking hieß damals eben noch nicht Networking. Es hieß eher: „Ich kenne da jemanden.“

Für Caught in the Act erwies sich diese Verbindung als ausgesprochen wertvoll, denn GZSZ gehörte bereits zu den bekanntesten täglichen Serien im deutschen Fernsehen. Wer dort auftauchte, erreichte auf einen Schlag unzählige Zuschauer, darunter genau jene jungen Menschen, die später zur wichtigsten Zielgruppe der Band werden sollten.

Dabei wurden Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin nicht in völlig fremde Rollen gesteckt. Sie traten unter ihrem eigenen Bandnamen auf und spielten im Grunde sich selbst – wenn auch eingebettet in eine fiktive Serienhandlung. Das machte ihre Auftritte besonders wirkungsvoll. Die Zuschauer sahen keine Schauspieler, die zufällig eine erfundene Boyband verkörperten, sondern eine echte Gruppe, deren Musik man anschließend suchen, hören und irgendwann aus tiefster Überzeugung verteidigen konnte.

Natürlich war der Weg vom ersten GZSZ-Auftritt bis zum großen Durchbruch nicht innerhalb eines einzigen Abends erledigt. Doch die Serie gab der Band etwas, das für junge Künstler unverzichtbar ist: Sichtbarkeit. Plötzlich hatten Caught in the Act Gesichter, Stimmen und eine kleine Geschichte, die das Publikum mit ihnen verbinden konnte.

Und mal ehrlich: Es gibt vermutlich schlechtere Möglichkeiten, sich in Deutschland vorzustellen, als genau dort aufzutauchen, wo ein großer Teil der eigenen späteren Fans jeden Abend ohnehin schon vor dem Fernseher saß.

Eine Serienhandlung voller Musik, Träume und kleiner Dramen

In den GZSZ-Folgen begegneten die Zuschauer unter anderem Charlie, einem Schlagzeuger, der auf der Suche nach einer neuen Band war. Während eines Auftritts lernte er Linda kennen, die an einem Informationsstand von Caught in the Act arbeitete und sich um Auftrittsmöglichkeiten für die Gruppe kümmerte.

Allein diese Tätigkeit dürfte bei vielen späteren Fans rückblickend gewisse Berufswünsche geweckt haben. Während andere noch Tierärztin, Lehrerin oder Flugbegleiterin werden wollten, hätte mancher CITA-Fan vermutlich ohne Zögern erklärt, künftig einen Infostand für Caught in the Act betreuen zu wollen. Die Frage, ob es sich dabei um einen offiziell anerkannten Ausbildungsberuf handelte, wäre erst einmal zweitrangig gewesen.

Linda vermittelte der Band Auftritte und wurde dadurch zu einem wichtigen Bindeglied innerhalb der Geschichte. Selbstverständlich verlief nicht alles problemlos, denn eine tägliche Serie wäre ohne Missverständnisse, Rückschläge und emotional ungünstig gewählte Gespräche nur halb so unterhaltsam gewesen. Es gab Hindernisse, kleinere Konflikte und genau jene dramatischen Wendungen, die dafür sorgten, dass man am nächsten Abend wieder einschaltete.

Caught in the Act wurden dabei nicht nur dekorativ in den Hintergrund gestellt. Ihre Musik und ihre Entwicklung als Band wurden zu einem Teil der Handlung. Dadurch bekamen die Zuschauer über mehrere Episoden hinweg Gelegenheit, Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin immer wieder zu sehen.

Aus einem flüchtigen ersten Eindruck konnte allmählich echtes Interesse werden. Man erkannte die vier wieder, lernte ihre Namen und begann vielleicht bereits, einen kleinen persönlichen Favoriten zu entwickeln. Wobei „klein“ in diesem Zusammenhang häufig nur bedeutete, dass zunächst noch niemand wusste, wie groß die Sache wenige Monate später werden würde.

Besonders spannend ist, wie natürlich Musikgruppen damals in Fernsehsendungen eingebunden wurden. Es gab keine kurzen, hochkant gefilmten Clips, die nach wenigen Sekunden zum nächsten Inhalt weiterwischten. Eine Band wurde über mehrere Szenen hinweg Teil einer Geschichte. Die Zuschauer erlebten ihre Auftritte, Gespräche und Schwierigkeiten und entwickelten dadurch eine stärkere emotionale Verbindung.

Die GZSZ-Handlung vermittelte außerdem etwas, das perfekt zum Lebensgefühl vieler Teenager passte: den Traum, mit Musik etwas erreichen zu können. Da war eine junge Band, die Auftritte suchte, Chancen ergriff und versuchte, bekannter zu werden. Natürlich war die Geschichte fürs Fernsehen inszeniert, doch der Wunsch nach Erfolg war durchaus real.

Während CITA in der Serie ihren Weg gingen, arbeiteten sie auch außerhalb der Kulissen daran, als Band Fuß zu fassen. Diese Mischung aus Wirklichkeit und Serienhandlung macht die Szenen heute noch so sehenswert.

Als der Videorekorder zum wichtigsten Familienmitglied wurde

Wer heute eine alte Fernsehszene sehen möchte, gibt ein paar Wörter in eine Suchmaske ein und findet mit etwas Glück innerhalb weniger Sekunden das passende Video. 1994 funktionierte Nostalgie noch nicht ganz so komfortabel – vor allem deshalb, weil man zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wusste, dass man gerade einen Moment erlebte, nach dem man mehr als drei Jahrzehnte später suchen würde.

Wurde bekannt, dass Caught in the Act erneut bei GZSZ auftreten würden, begann die Vorbereitung. Eine leere VHS-Kassette musste gefunden werden, wobei „leer“ häufig bedeutete, dass man erst einmal prüfen musste, ob die darauf befindliche alte Folge von „Beverly Hills, 90210“ wirklich überspielt werden durfte. Anschließend wurde der Videorekorder programmiert, was je nach Modell, Bedienungsanleitung und technischer Geduld der Eltern zu einer kleineren familiären Krise führen konnte.

Blinkte am Ende dauerhaft „00:00“ im Display, war das selten ein gutes Zeichen.

Hatte die Aufnahme funktioniert, wurde sie nicht nur einmal angesehen. Die Szenen wurden zurückgespult, erneut abgespielt, in Zeitlupe betrachtet und manchmal Freunden gezeigt, die die Folge verpasst hatten. Einzelne Gesichtsausdrücke, Kleidungsstücke oder kurze Dialoge konnten dabei eine Bedeutung erhalten, die von den Autoren der Serie vermutlich nie beabsichtigt gewesen war.

Gerade diese Mühe machte die Aufnahmen so wertvoll. Eine VHS-Kassette mit CITA-Szenen war kein beliebiger Datenträger. Sie war ein Schatz, der beschriftet, verliehen und hoffentlich auch wieder zurückgegeben wurde. Wer besonders organisiert war, notierte sogar die genaue Stelle, an der der Auftritt begann, damit nicht jedes Mal zwanzig Minuten Serienhandlung vorgespult werden mussten.

Natürlich spulte man trotzdem häufig zu weit.

Für viele Fans wurden die Auftritte von Caught in the Act bei GZSZ 1994 später zu einer Erinnerung an die Zeit, bevor die Band überall präsent war. Noch gab es nicht wöchentlich neue Poster, Homestorys oder ausführliche Interviews. Jedes bewegte Bild war kostbar, jeder Fernsehtermin wurde notiert, und jeder kurze Auftritt konnte einen ganzen Nachmittag beschäftigen.

Vielleicht ist es genau deshalb so berührend, die Szenen heute noch einmal zu sehen. Die Bildqualität wirkt im Vergleich zu heutigen Produktionen weicher, die Kleidung ist unübersehbar aus den frühen 90ern, und manche Dialoge tragen den unverwechselbaren Charme täglicher Serien jener Zeit. Doch zwischen all dem erkennt man bereits die vier Persönlichkeiten, die wenig später Millionen Fans begeistern sollten.

Vom GZSZ-Set auf die BRAVO-Poster

Die GZSZ-Auftritte allein machten Caught in the Act noch nicht über Nacht zu Superstars, doch sie waren ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin. Nachdem die Band im deutschen Fernsehen sichtbar geworden war, folgten weitere Gelegenheiten, neue Songs und schließlich jener Erfolg, der CITA zu einer der bekanntesten Boybands der 90er-Jahre machte.

Mit „Love Is Everywhere“ gelang ihnen 1994 der große Durchbruch in Deutschland. Von diesem Zeitpunkt an ging vieles plötzlich sehr schnell. Die vier tauchten häufiger im Fernsehen auf, wurden in Jugendzeitschriften vorgestellt und eroberten nach und nach die Wände deutscher Teenagerzimmer.

Aus den jungen Männern, die viele Zuschauer erstmals bei GZSZ gesehen hatten, wurden Poster-Stars. Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin waren nun nicht mehr nur eine interessante Band aus einer Serienhandlung, sondern die Namen, die in Freundebücher geschrieben, auf Federmäppchen gekritzelt und bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erwähnt wurden.

Später folgten große Hits, Tourneen, Auftritte bei VIVA, BRAVO TV und zahlreichen Musikshows. Konzerthallen füllten sich, Fanclubs entstanden, und so manche Familie lernte, dass der Satz „Wir müssen heute sehr früh los“ durchaus bedeuten konnte, dass ein Konzert erst am Abend begann.

Die Erinnerung an Caught in the Act bei GZSZ blieb trotzdem etwas Besonderes, weil sie den Anfang markierte. Es war die Zeit, bevor die Band zum selbstverständlichen Bestandteil der deutschen Poplandschaft wurde. Bevor man ihre Stimmen sofort erkannte. Bevor die Frage nach dem Lieblingsmitglied innerhalb weniger Sekunden beantwortet werden konnte.

Für frühe Fans besitzen diese Szenen deshalb beinahe den Charakter alter Familienaufnahmen. Man sieht die vier und denkt unwillkürlich: Sie wussten damals noch gar nicht, was alles vor ihnen lag. Sie konnten nicht ahnen, wie viele Menschen ihre Musik begleiten würde, wie viele Freundschaften durch das gemeinsame Fan-Sein entstehen würden und wie emotional sich selbst Jahrzehnte später noch an diese Zeit erinnert werden würde.

Vielleicht wussten auch wir damals nicht, was diese Band einmal für uns bedeuten würde. Wir sahen lediglich vier junge Männer in einer Vorabendserie und fanden sie interessant, sympathisch oder ausgesprochen attraktiv. Dass daraus Jahre voller Konzerte, Zeitschriften, Brieffreundschaften, Fanreisen und gemeinsamer Erinnerungen entstehen würden, konnte niemand vorhersehen.

Gerade darin liegt die Magie eines Anfangs. Erst im Rückblick erkennt man, welcher scheinbar kleine Moment später eine ganze Geschichte eröffnet hat.

Caught in the Act wirkten im Jahr 1994 in mehreren GZSZ-Episoden mit. Ihre Auftritte waren in den Folgen 617, 618, 623, 625, 627, 633, 635, 638, 644 und 645 zu sehen. Jede dieser Episoden erzählt einen weiteren kleinen Teil der Geschichte und zeigt CITA zu einer Zeit, in der ihre große Karriere in Deutschland gerade erst begann.

Im Anschluss haben wir die einzelnen Folgen und Szenen noch einmal für euch zusammengestellt. Beim Anschauen darf ausdrücklich zurückgespult werden – dieses Mal sogar, ohne dass anschließend jemand die VHS-Kassette wieder auf den Anfang drehen muss.

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 617 – Erstausstrahlung am 17.11.1994

Drummer Charlie ist auf der Suche nach einer neuen Band. Sein Kumpel Peter und er hören Caught In The Act zunächst im Radio und sehen die Band später noch zufällig bei einem Auftritt im Einkaufszentrum. Charlie kommt schließlich mit Linda, dem Mädchen vom Caught In The Act Infostand, ins Gespräch. Was bahnt sich zwischen den beiden an?

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 618 – Erstausstrahlung am 18.11.1994

Charlie hat von Linda das Angebot bekommen, als Drummer bei der Band „Caught in the Act“ anzufangen. Er ist mehr als begeistert und freut sich schon wahnsinnig auf das Treffen mit den Jungs. Doch, als er ins Hotel kommt, wo sie abgestiegen sind und er nach Linda fragt, macht es ihn doch recht stutzig, als der Portier meint, daß HERR und Frau Keller nicht da sind. Moment mal, wieso HERR? Charlie ist enttäuscht und zieht sich aufgrund dessen zurück. Als Linda ihn wegen dem verpatzten Termin zur Rede stellt, wird er ungehalten und meint, er hätte es sich anders überlegt und keine Lust mehr.

Peter spricht ihn später auch noch einmal darauf an und erzählt ihm, daß sogar der Bandleader persönlich in der Werkstatt war, um mit Charlie zu sprechen. Charlie redet sich heraus und meint auch zu Peter, daß er einfach dieses Bandleben nicht mehr führen wolle. Außerdem hätten die Leute immer so einen komischen Umgang miteinander. Peter kommt das komisch vor, war Charlie vorher doch noch so begeistert davon gewesen war.

Beiläufig meint er auf Charlies Frage nach dem Bandleader: „Ja, der Cousin von Linda!“ Peter kann das Missverständnis endlich aufklären und Charlie fällt ein großer Stein vom Herzen, als er hört, daß dieser „Herr Keller“ Lindas Cousin sei. Natürlich geht er nun doch ins Hotel und trifft die Band in der Hotelhalle. Er entschuldigt sich bei Linda, meint aber, daß er jetzt nicht darüber sprechen könnte, aber es wäre ein Missverständnis gewesen. Die Band drückt noch einmal ein Auge zu und gibt Charlie eine Chance.

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 623 – Erstausstrahlung am 25.11.1994

Caught In The Act warten ungeduldig im Fasan auf Linda und Charlie. Sie wollen endlich los zum Tonstudio, um ihr Demo-Tape aufzunehmen. Doch statt vor dem Tonstudio landen sie zunächst vor einer Kirche: Benjamin hat die Adresse falsch gelesen! Abgehetzt rennt die Truppe zur richtigen Adresse. Doch dort wartet schon die nächste böse Überraschung: Ein Streicher-Trio hat das Studio bereits gebucht und die Band fliegt achtkantig raus. Charlies Laune ist im Keller. Er heult sich bei Peter aus und will die Flinte ins Korn werfen.

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 625 – Erstausstrahlung am 29.11.1994

Nach der missglückten Aufnahme im Studio ist Charlie sehr geknickt. Aber dann bekommt die Band einen neuen Termin. Charlie und die Background-Sängerin sind zum entscheidenden Zeitpunkt nicht auffindbar. Schließlich taucht wenigstens Charlie auf und Linda springt als Background-Sängerin ein, so dass der Song „Love is everywhere“ endlich aufgenommen werden kann.

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 627 – Erstausstrahlung am 01.12.1994

Das Demoband ist ein voller Erfolg, doch Charlie ist sauer darüber, dass er scheinbar nicht richtig dazugehört. Denn da steht nur: Charlie Fiereck – Special Guest. Aber Linda beruhigt ihn und meint, das wäre nur, um ihn besonders hervorzuheben. Leider würde es noch nicht anders gehen, weil ja bisher nur die Band den Plattenvertrag hätte.
Währenddessen organisiert Stefan für Heiko und eine Geburtstagsparty, bei der sogar Charlie und Caught in the Act dabei sind.

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 633 – Erstausstrahlung am 09.12.1994

Die Band „Caught in the Act“ ist nicht gerade begeistert, dass Linda ihren Auftritt im Fasan einfach abgesagt hat. Schließlich hätten sie eine Menge verdienen können. Doch Linda hat lieber André und Peter zugesagt, auf die Schwimmbadfete zu kommen. Aber Charlie kann die Band noch überreden, dass es gar nicht so schlecht sei, hinzugehen. Schließlich könnten sie sich so auch bei André revanchieren, weil er ihnen immer die Sachen zum halben Preis verkauft hat und Peter sei sowieso so ein Typ, der anderen immer helfen würde. Also, warum sollten sie nicht auch mal etwas für ihre Freunde tun?

Später stellt Charlie Linda zur Rede, dass er doch mehr für sie empfinden würde als nur Freundschaft. Aber Linda versteht nicht ganz, was Charlie will. Erst als er deutlicher wird und ihr sagt, dass er sie liebt, geht sie in sich und macht ihm ein kleines Versöhnungsangebot, indem sie ihm ein Geschenk geben will. Doch jetzt will Charlie nicht mehr. Er meint, sie hätte ihn zu sehr verletzt und da wäre es nicht damit getan, jetzt auf Lieb kind zu machen.

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 635 – Erstausstrahlung am 13.12.1994

Caught In The Act sollen im Hard Rock Cafe auftreten, werden aber vom Ordner nicht hinein gelassen, da sie nicht auf der Liste stehen bzw. keine Einladung haben. Ein Zeitungsreporter vom Generalanzeiger nimmt die Band, Linda Keller und Charlie aber mit rein. Dort werden sie kurz vom Veranstalter begrüßt und bekommen einen Schlüssel für einen Raum, wo sie sich umziehen können. Charlie sich die Garderobe schon mal an, während die anderen das Lokal bewundern. Charlie kommt zurück und berichtet, dass die Garderobe besetzt ist. Dort befinden sich Frauenkleider.

Charlie geht zum Veranstalter und sagt, dass etwas mit der Garderobe schief gelaufen ist. Doch der Veranstalter hat keine Zeit dafür. Es wurde ein Perlencollier der Sängerin Julia gestohlen. Plötzlich identifiziert Julia Charlie als Dieb, da er aus ihrer Garderobe gekommen ist. Doch das Perlencollier konnte bisher nicht gefunden werden.

Außerdem ist noch nicht bewiesen, dass die Band wirklich Caught In The Act ist. Aber Linda meint, dass der Mitarbeiter vom Generalanzeiger bestätigen wird, wer sie sind. Doch der meint dass er ihnen nur einen Gefallen tun wollte und sie nie vorher gesehen hat. Linda betitelt ihn daraufhin als Lügner, da er sie doch kennt. Nun tritt also nur die Sängerin Julia auf. Dabei sieht Charlie Saskia und ruft sie zu sich. Diese wundert sich, warum er und die Band noch nicht hinter der Bühne sind.

Charlie berichtet von dem Vorfall und das ihnen niemand glaubt, dass sie hier spielen sollen. Schließlich sind sie nur durch Saskias Kollege vom Generalanzeiger in das Café gekommen. Und der hat die Band schließlich noch mehr reingeritten. Saskia lässt sich den angeblichen Kollegen zeigen. Er ist nicht vom Generalanzeiger, sondern bei der Redaktion wegen Diebstahl raus geflogen. Sasika will sich ihn vorknöpfen. Schließlich wird er gefasst und als Dieb entlarvt. Nun hat sich doch noch alles zum guten gewendet und die Band Caught In The Act kann endlich ihren Auftritt im „Hard Rock Cafe“ absolvieren.

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 638 – Erstausstrahlung am 16.12.1994

Linda will den Auftritt der Band im Fasan absagen, da sie ein besseres Angebot hat. Patrick jedoch besteht auf Einhaltung des Vertrages. Als die Band abends in den Fasan kommt, wird die Weihnachtsfeier abgesagt. Willi hat eine Idee, wie es für alle Beteiligten doch noch ein gelungener Abend werden kann. Er hat sich inzwischen im Gerner-Haushalt häuslich eingerichtet und benimmt sich zu Patricks Leidwesen ziemlich daneben. Die Idee zur Rettung der Weihnachtsfeier bringt das Fass zum Überlaufen.

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 644 – Erstausstrahlung am 27.12.1994

Als Charlie erfährt, dass ‚Caught In The Act‘ eine CD herausbringt und auf Europatournee geht, ist er überglücklich. Doch dann muss er feststellen, dass er bei der Tour nicht eingeplant ist…

Caught In The Act bei GZSZ 1994

Folge 645 – Erstausstrahlung am 28.12.1994

Charlie wird vor eine schwere Entscheidung gestellt. Seine große Liebe Linda wird mit der Band die Stadt verlassen. Soll er mit ihr gehen, obwohl die Band ihn nur bei einem Song mitspielen lassen will?

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