Ist Benjamin Boyce schwul? Die größten Caught-in-the-Act-Gerüchte im Faktencheck
Manchmal reicht ein einziger Name, und plötzlich ist man wieder vierzehn. Benjamin Boyce. Schon steht man gedanklich nicht mehr in der Küche mit einem Kaffee in der Hand, sondern sitzt im Kinderzimmer auf dem Teppich, zwischen BRAVO, Popcorn, Smash Hits, Klebestreifen, Haarspray-Wolke und dieser einen Wand, an der wirklich kein einziger Zentimeter Tapete mehr zu sehen war, weil Caught in the Act dort gewohnt haben. Nicht offiziell natürlich, aber emotional auf jeden Fall. Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin hingen da in einer Selbstverständlichkeit, als wären sie Teil der Familie. Nur besser frisiert.
Und genau deshalb ist es eigentlich gar nicht so überraschend, dass auch Jahrzehnte später noch Fragen gesucht werden wie: Ist Benjamin Boyce schwul? Wer früher Fan war, hat nicht einfach nur Musik gehört, sondern kleine Geschichten im Kopf weitergesponnen. Wer war verliebt? Wer war heimlich vergeben? Wer musste Single bleiben, obwohl er es gar nicht war? Wer wollte raus? Wer kam zurück? Und warum hatte man damals das Gefühl, dass ein einziger Satz in der BRAVO das eigene Wochenende retten oder komplett ruinieren konnte?
Caught in the Act waren nie nur eine Boyband. Sie waren Projektionsfläche, Fluchtpunkt, Schwärmerei, Kassettenrekorder-Magie und ein bisschen emotionales Hochleistungstraining für Teenagerherzen. Kein Wunder also, dass sich um CITA bis heute Gerüchte halten, manche süß, manche kurios, manche schmerzhaft und manche schlicht das Ergebnis einer Zeit, in der Management, Image und Presse oft mehr bestimmten, als Fans ahnen konnten. Heute schauen wir deshalb noch einmal genauer hin. Nicht mit der knallharten Klatschkeule, sondern mit dem Blick von Menschen, die damals dabei waren, heute mehr verstehen und trotzdem bei „Love is everywhere“ innerlich noch ein kleines bisschen Kreischalarm bekommen.
Gerücht #1:
Ist Benjamin Boyce schwul? Was öffentlich bekannt ist
Fangen wir mit der Frage an, wegen der viele überhaupt auf diesen Artikel klicken: Ist Benjamin Boyce schwul? Die kurze, faire Antwort lautet: Dafür gibt es keine bekannte öffentliche Grundlage. Benjamin Boyce hat sich öffentlich nicht als schwul positioniert, und aus dem, was über sein Privatleben bekannt wurde, ergibt sich kein Anlass, ihn einfach in diese Schublade zu stecken. Was man sagen kann: Zu CITA-Zeiten war Benjamin mit der deutschen TV-Moderatorin Aleksandra Bechtel zusammen, doch diese Beziehung durfte lange nicht so offen gelebt werden, wie man es sich heute vielleicht vorstellen würde.
Und da sind wir schon mitten in der verrückten Logik der 90er-Jahre-Boybandwelt. Ein Boyband-Mitglied hatte offiziell am besten Single zu sein, denn Millionen Mädchen sollten glauben dürfen, dass zwischen ihnen und dem Poster über dem Bett rein theoretisch noch alles möglich war. Rein theoretisch natürlich nur, aber wir wissen alle, wie ernst man diese theoretischen Möglichkeiten damals genommen hat. Wenn Benjamin im Interview gesagt hätte: „Ja, ich bin glücklich vergeben“, wäre in manchen Fan-Zimmern vermutlich kurzzeitig die Sauerstoffversorgung ausgefallen.
Die Beziehung zu Aleksandra Bechtel musste deshalb zunächst geheim bleiben. Erst nach dem Ende von Caught in the Act konnten die beiden öffentlich als Paar auftreten. Sie galten Ende der 90er als schönes, auffälliges Promi-Paar, moderierten gemeinsam und standen plötzlich nicht mehr nur als Gerücht am Kiosk, sondern sichtbar nebeneinander im Rampenlicht. Später trennten sich ihre Wege, wie das bei Beziehungen nun einmal passieren kann, auch wenn das Teenie-Herz in uns damals gerne sämtliche Liebesgeschichten bis zur goldenen Hochzeit durchgeplant hätte.
2007 wurde Benjamin Vater einer Tochter. Auch das gehört zu den öffentlich bekannten Stationen seines Lebens, sagt aber natürlich nicht automatisch alles über einen Menschen aus. Genau deshalb ist die Frage „Ist Benjamin Boyce schwul?“ zwar als Google-Suchbegriff verständlich, aber als Gerücht schnell zu dünn. Nicht jeder Mann, der in einer Boyband war, ist automatisch schwul. Nicht jeder Mann, der gut aussah, sanft sang und auf Postern verträumt in die Kamera blickte, hatte ein geheimes Doppelleben. Manchmal war ein Boyband-Mitglied einfach ein Boyband-Mitglied. Und manchmal war unser Gehirn damals durch zu viele BRAVO-Starschnitte, zu wenig Schlaf und zu viel Herzklopfen beim Videotext etwas übermotiviert.
Viel spannender ist eigentlich die Frage, warum uns solche Themen bis heute beschäftigen. Vielleicht, weil die 90er eine Zeit waren, in der uns Stars viel näher vorkamen, obwohl wir viel weniger von ihnen wussten. Es gab keine täglichen Storys, keine Livestreams aus dem Tourbus, keine spontanen Küchenvideos und keine Kommentarspalten, in denen man mal eben nachfragen konnte. Wir hatten Interviews, Poster, TV-Auftritte und unsere Fantasie. Und diese Fantasie war damals durchaus fleißig.
Gerücht #2:
Eloy, Stephen und die Wahrheit hinter dem Coming-out
Während das Gerücht um Benjamin eher ein klassisches Fan-Gerücht ist, sieht es bei Eloy de Jong ganz anders aus. Eloy ist schwul und hat später offen über seine Liebe, seine Ängste und den Druck gesprochen, den er während seiner Zeit bei Caught in the Act empfand. Besonders bekannt wurde seine Beziehung zu Stephen Gately von Boyzone. Für Fans der 90er war das damals eine dieser Geschichten, bei denen man sofort wieder weiß, wie anders die Welt damals funktionierte.
Eloy und Stephen waren zwei Männer aus zwei erfolgreichen Boybands, beide von unzähligen Mädchen angehimmelt, beide Teil einer Industrie, in der ein Coming-out nicht einfach nur eine private Entscheidung war, sondern als wirtschaftliches Risiko betrachtet wurde. Heute klingt das bitter, damals war es leider Realität. Boygroups wurden so vermarktet, dass jedes Mitglied in der Fantasie der Fans erreichbar bleiben sollte. Schwulsein passte in dieses künstliche Konzept nicht hinein, nicht weil es falsch gewesen wäre, sondern weil die Musikindustrie glaubte, dass junge Fans damit nicht umgehen könnten. Was für eine Fehleinschätzung. Unsere Generation konnte mit sehr viel mehr umgehen, als uns Erwachsene damals zugetraut haben. Wir haben schließlich auch Buffalos über Kopfsteinpflaster getragen.
Eloy und Stephen hielten ihre Beziehung zunächst geheim. Doch irgendwann wurde der Druck von außen zu groß. Die Geschichte drohte gegen ihren Willen öffentlich gemacht zu werden, und aus einem privaten Liebesleben wurde plötzlich ein Thema für die Presse. Das Coming-out war deshalb kein rosaroter Befreiungsmoment aus dem Bilderbuch, sondern entstand unter Umständen, die man heute nur als unfair bezeichnen kann. Trotzdem war es für viele Fans später wichtig, Eloy offen und selbstbewusst über diese Zeit sprechen zu hören.
Das Schöne daran: Die große Fan-Empörung, vor der Managements und Medien sich so fürchteten, blieb in dieser Form aus. Viele Fans reagierten liebevoll, unterstützend und mit einer Wärme, die zeigt, dass echte Zuneigung eben nicht davon abhängt, ob ein Star in die eigene Teenie-Fantasie passt. Im Gegenteil. Für viele wurde Eloy dadurch nahbarer, echter und menschlicher. Der Junge vom Poster bekam eine Geschichte, die nicht glattgebügelt war, sondern Mut brauchte.
Heute lebt Eloy seit vielen Jahren mit seinem Partner Ibo. Gemeinsam sind sie Väter von Tochter Indy. Zur Familiengeschichte gehört auch der tragische Verlust von Indys Zwillingsbruder Milon, der kurz nach seiner viel zu frühen Geburt starb. Diese Seite von Eloys Leben zeigt noch einmal, wie viel mehr hinter einem ehemaligen Boyband-Mitglied steckt als die alten TV-Auftritte, bei denen wir früher nur auf Frisur, Lächeln und Tanzschritte geachtet haben. Menschen wachsen weiter. Fans übrigens auch, selbst wenn manche von uns bei „Babe“ noch immer gefährlich nah an die alte Kreischfrequenz kommen.
Gerücht #3:
CITA-Aus, Reunion und die Frage: Wer fehlte warum?
Ein weiteres Gerücht, das bis heute immer wieder auftaucht, betrifft das Ende von Caught in the Act. Kam die Trennung nur, weil der Vertrag ausgelaufen war? Wollte das Management einfach nicht mehr? Oder war Benjamin der Grund für das Aus? Wie so oft bei Boyband-Geschichten liegt die Wahrheit irgendwo zwischen Business, persönlichen Entscheidungen und diesem schönen 90er-Wort „Management“, bei dem man sofort an ernste Männer mit Aktenkoffern denken muss, die irgendwo im Hintergrund Teenie-Träume verwalten.
Bekannt ist: Benjamin wollte irgendwann raus aus dem festen Boyband-Korsett. Er wollte eigene Musik machen, sich künstlerisch weiterentwickeln und nicht mehr dauerhaft in der Rolle bleiben, die für CITA perfekt funktionierte, ihm persönlich aber offenbar zu eng wurde. Das ist aus heutiger Sicht leichter zu verstehen als damals. Als Fan fühlte sich so eine Entscheidung schnell wie Verrat an. Wie konnte er nur? Wir hatten doch noch nicht genug Poster gesammelt. Wir waren emotional noch gar nicht fertig.
Für die anderen drei war die Situation ebenfalls schwierig. Einen neuen Benjamin einfach in die Gruppe zu stellen, kam für Lee, Eloy und Bastiaan offenbar nicht infrage. Und ganz ehrlich: Hätten wir das akzeptiert? Wahrscheinlich nicht. Boybands leben zwar von Musik, Choreografie und schönen Refrains, aber eben auch von der Chemie der Mitglieder. Caught in the Act waren für uns diese vier Jungs. Nicht drei plus ein Neuer mit frischem Mittelscheitel und dem Auftrag, bitte möglichst unauffällig in die bestehende Fanliebe hineinzuschlüpfen.
Auch um eine mögliche Amerika-Karriere ranken sich bis heute Geschichten. Es wurde immer wieder erzählt, dass CITA kurz vor größeren internationalen Plänen standen und sogar der US-Markt im Gespräch war. Ob nun jedes Detail dieser Erzählungen exakt so ablief, ist für die emotionale Fan-Erinnerung fast zweitrangig. Entscheidend ist: Da war ein Gefühl von „Es hätte noch weitergehen können“. Und genau dieses Gefühl macht das Ende bis heute so bittersüß. CITA verschwanden nicht langsam, sie wurden plötzlich zu einer Erinnerung. Für Teenager, die ohnehin schon jeden Gefühlszustand in Dolby Surround erlebten, war das eine mittelschwere Katastrophe.
2015 wurde es dann noch einmal spannend, als über eine Reunion gesprochen wurde. Alle vier trafen sich wieder, und natürlich flackerte bei vielen Fans sofort die Hoffnung auf. Vielleicht doch noch einmal alle zusammen? Vielleicht noch einmal die Originalbesetzung? Vielleicht noch einmal dieses Gefühl, das wir so lange mit uns herumgetragen hatten? Am Ende kam die Reunion ohne Benjamin zustande. Wichtig ist dabei: Er wurde nicht einfach ausgeschlossen. Nach allem, was öffentlich bekannt ist, entschied er selbst, nicht Teil des Comebacks zu werden, weil er seinen eigenen Weg gehen wollte.
Auch das gehört zum Erwachsenwerden als Fan dazu. Man darf sich wünschen, dass alle vier für immer zusammenbleiben, aber man muss akzeptieren, dass die Menschen hinter der Band eigene Leben, eigene Ziele und eigene Grenzen haben. Und vielleicht ist genau das der Unterschied zwischen damals und heute: Früher wollten wir, dass unsere Stars so bleiben, wie wir sie liebten. Heute dürfen sie Menschen sein. Meistens jedenfalls. Bei bestimmten alten Outfits behalten wir uns ein liebevolles Grinsen trotzdem vor.
Gerücht #4:
Lee Baxter ist schwul
Dieses Gerücht gehört zu den Punkten, bei denen man eigentlich gar nicht mehr von einem Gerücht sprechen muss, denn Lee Baxter ist öffentlich schwul und hat daraus später auch kein großes Geheimnis gemacht. Während der Caught-in-the-Act-Zeit war das allerdings noch eine ganz andere Welt. Damals gehörte Lee, genau wie Benjamin, Eloy und Bastiaan, zu diesem perfekt inszenierten Boyband-Kosmos, in dem jedes Lächeln, jedes Interview und manchmal vermutlich sogar jede Haarsträhne irgendwie zum Image passen musste. Privatleben gab es natürlich, aber bitte nur so weit, wie es sich gut verkaufen ließ und das große Teenie-Traumhaus nicht ins Wanken brachte.
Man darf dabei nicht vergessen, wie anders die 90er waren. Heute sprechen viele Künstler viel offener über Beziehungen, Identität und persönliche Geschichten. Damals war das gerade bei Boybands noch ein heikles Thema, weil die Musikindustrie sehr stark davon lebte, dass jedes Bandmitglied für die weiblichen Fans irgendwie „erreichbar“ wirkte. Natürlich wussten wir tief im Inneren vermutlich alle, dass Lee nicht plötzlich vor unserer Haustür stehen würde, nur weil wir sein Poster besonders ordentlich über dem Bett aufgehängt hatten. Aber diese kleine Fantasie gehörte eben zum Fan-Sein dazu. Genau diese Fantasie wurde von Managements gepflegt, geschützt und manchmal auch ziemlich künstlich aufrechterhalten.
Für schwule Künstler war das besonders schwierig. Nicht, weil ihre Fans sie nicht hätten lieben können, sondern weil die Menschen hinter den Kulissen oft glaubten, dass ein Coming-out die Fanliebe beschädigen würde. Rückblickend wirkt das fast traurig, denn viele von uns hätten Lee wahrscheinlich einfach weiter geliebt. Vielleicht sogar noch mehr, weil Ehrlichkeit einen Menschen nicht kleiner macht, sondern näher. Aber damals wurden solche Entscheidungen selten allein von den Künstlern getroffen. Da ging es um Verträge, Image, Plattenverkäufe, TV-Auftritte und die große Angst, ein sorgfältig gebautes Boyband-Märchen könnte plötzlich Risse bekommen.
Umso schöner war es, als Lee später ganz selbstverständlich offen über sein Leben sprach. Besonders in Erinnerung geblieben ist vielen Fans sein Auftritt 2016 in der ZDF-Sendung „Volle Kanne“, in der Lee, Bastiaan und Eloy gemeinsam zu Gast waren. Als es um seinen Beziehungsstatus ging, sagte Lee sinngemäß ganz ruhig, dass er glücklich mit seinem Freund sei. Kein großes Drama, kein Paukenschlag, keine theatralische Enthüllung. Einfach ein erwachsener Mann, der über sein Leben spricht. Für die Presse war das natürlich trotzdem interessant, aber für viele Fans fühlte es sich eher wie ein warmes „Ach Lee“ an. Nicht, weil es unwichtig gewesen wäre, sondern weil es sich richtig und selbstverständlich anfühlte.
Heute lebt Lee mit seinem Partner Jeff in Brighton. Die beiden führen, soweit öffentlich bekannt, eine Beziehung, die nicht nach klassischer Dauer-Selbstinszenierung aussieht, sondern nach zwei Menschen, die ihr Leben so gestalten, wie es für sie passt. Gerade das macht Lee für viele Fans bis heute sympathisch. Er hat nie versucht, aus seiner Geschichte eine grelle Schlagzeile zu machen, sondern blieb in seiner Art eher charmant, direkt, manchmal herrlich trocken und immer ein bisschen britisch. Also genau so, wie man ihn irgendwie in Erinnerung behalten hat.
Dabei ist Lee nach Caught in the Act keineswegs einfach in der Vergangenheit stehen geblieben. Er hat geschauspielert, unter anderem in der britischen Kultserie „Torchwood“, und sich musikalisch immer wieder neu ausprobiert. Wer Lee heute verfolgt, merkt schnell, dass da jemand seine CITA-Zeit nicht verleugnet, aber auch nicht nur von ihr lebt. Er trägt diese Geschichte mit sich, natürlich, denn Caught in the Act war ein prägender Teil seines Lebens. Aber Lee ist eben längst mehr als der junge Mann auf den Postern von damals, mehr als der blonde Boyband-Schwarm, mehr als die Stimme in unseren alten Lieblingssongs.
Für uns Fans ist genau diese Entwicklung eigentlich besonders schön. Wir dürfen die alten Auftritte lieben, die BRAVO-Fotos feiern und bei „Love is everywhere“ noch immer kurz dieses 90er-Kribbeln spüren, aber gleichzeitig sehen wir heute den erwachsenen Künstler dahinter. Einen Mann, der seinen Weg gegangen ist, der offen liebt, der weiter Musik macht, der Humor behalten hat und der trotzdem dieses kleine Stück Jugendgeschichte in sich trägt, das uns damals so viel bedeutet hat.
Also ja: Lee Baxter ist schwul. Aber viel wichtiger ist eigentlich, was diese Antwort heute bedeutet. Sie ist kein Skandal, keine Sensation und kein Grund für ein großes „Oh mein Gott“. Sie ist einfach Teil seiner Geschichte. Und vielleicht ist genau das der schönste Unterschied zu früher: Was in den 90ern noch versteckt, geschützt oder passend zum Image verpackt werden musste, darf heute einfach ausgesprochen werden. Lee ist Lee. Und ganz ehrlich: Für viele von uns war genau das schon immer genug.
Gerücht #5:
Bastiaan Ragas – Familienvater mit Herz?
Dieses Gerücht können wir ganz entspannt abhaken, denn ja: Bastiaan Ragas ist tatsächlich Familienvater mit Herz. Und irgendwie passt das auch zu dem Bild, das viele Fans schon damals von ihm hatten. Während bei Caught in the Act natürlich alle vier Jungs ihren ganz eigenen Charme hatten, war Bastiaan für viele immer der mit dieser leicht warmen, ruhigen Ausstrahlung. Einer, bei dem man sich vorstellen konnte, dass er nicht nur auf der Bühne gut aussieht, sondern später auch geduldig am Frühstückstisch sitzt, während irgendwo ein Schulranzen offen herumliegt, ein Kind seine Schuhe sucht und der Kaffee längst kalt geworden ist.
Bastiaan hat insgesamt vier Kinder. Sein Sohn Sem wurde 2001 geboren und stammt aus einer früheren Beziehung. Mit seiner Frau Tooske, die in den Niederlanden ebenfalls als Moderatorin, Schauspielerin und Sängerin bekannt ist, bekam er drei Töchter: Leentje, Fien und Catoo. Gemeinsam leben sie in den Niederlanden, und wer Bastiaan heute verfolgt, merkt schnell, dass Familie in seinem Leben eine große Rolle spielt. Nicht als künstlich perfektes Hochglanzbild, sondern eher als echtes, gewachsenes Familienleben mit all den schönen, chaotischen und manchmal sicher auch anstrengenden Momenten, die dazugehören.
Für uns ehemalige 90er-Fans ist dieser Gedanke fast ein bisschen rührend. Da war früher dieser junge Mann auf der Bühne, perfekt gestylt, mit Choreografie, Boyband-Lächeln und allem, was damals zuverlässig für Kreischalarm sorgte. Und heute ist Bastiaan nicht mehr nur der CITA-Schwarm von früher, sondern ein erwachsener Mann, Ehemann, Vater und Familienmensch. Das nimmt dem alten Zauber nichts weg. Im Gegenteil, es macht ihn irgendwie noch sympathischer, weil man merkt, dass hinter dem Posterboy von damals eben immer schon ein echter Mensch steckte, dessen Leben nach dem letzten CITA-Auftritt einfach weiterging.
Besonders schön ist auch, dass Bastiaan und Tooske als Paar schon lange gemeinsam durchs Leben gehen. Die beiden heirateten 2005 und wirken bis heute wie ein eingespieltes Team, das neben Bühne, Fernsehen, Musik und Öffentlichkeit vor allem eines geschafft hat: ein Familienleben aufzubauen, das nicht nur nach rotem Teppich aussieht, sondern nach Alltag, Zusammenhalt und einer Menge Herz. Und ganz ehrlich, genau das ist doch fast noch schöner als jedes alte Boyband-Gerücht.
Vielleicht ist Bastiaan damit auch ein gutes Beispiel dafür, wie sehr sich unser Blick auf die Jungs verändert hat. Früher wollten wir wissen, ob er gerade Single ist, welche Augenfarbe er hat, ob er lieber blonde oder brünette Mädchen mag und ob man ihm theoretisch zufällig in Amsterdam begegnen könnte, natürlich rein zufällig, versteht sich. Heute schaut man eher darauf, was aus ihm geworden ist, und denkt sich: Ach, schön. Der Bastiaan hat sein Leben gefunden.
Also ja, Gerücht bestätigt: Bastiaan Ragas ist Familienvater mit Herz. Und irgendwo zwischen Kindergeburtstag, Karriere, Ehe, Erinnerungen an CITA und dem ganz normalen Familienwahnsinn ist aus dem Boyband-Star von damals ein Mann geworden, bei dem man gerne sagt: Der ist offenbar nicht nur auf der Bühne sympathisch geblieben.
Gerücht #6: Benjamin Boyce wurde bei der Reunion ausgeschlossen
Dieses Gerücht hält sich erstaunlich hartnäckig, weil viele Fans damals natürlich sofort die große Frage im Kopf hatten: Warum sind bei der Caught-in-the-Act-Reunion nur Lee, Eloy und Bastiaan dabei – und Benjamin fehlt? Wer CITA in den 90ern geliebt hat, weiß schließlich, dass diese Band für viele von uns genau aus diesen vier Jungs bestand. Nicht aus drei. Nicht aus drei plus Erinnerung. Sondern aus Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin. Punkt. Deshalb war es völlig verständlich, dass bei der Comeback-Ankündigung sofort gemunkelt wurde, ob Benjamin vielleicht ausgeschlossen wurde, ob es Streit gab oder ob hinter den Kulissen irgendein altes Boyband-Drama brodelte, das wir als Fans natürlich am liebsten sofort mit einer Tüte Chips und sehr ernster Miene analysiert hätten.
Aber nein, nach allem, was bekannt ist, wurde Benjamin nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil: 2015 trafen sich alle vier privat, unter anderem in Amsterdam und Köln, um über ein mögliches Comeback zu sprechen. Alle vier saßen also wieder zusammen, nicht als Teenie-Poster an unserer Wand, sondern als erwachsene Männer mit eigenen Leben, eigenen Erfahrungen und vermutlich auch mit einem sehr anderen Blick auf das, was Caught in the Act einmal war. Man kann sich diesen Moment fast bildlich vorstellen: vier Menschen, die eine riesige gemeinsame Geschichte verbindet, die aber längst nicht mehr automatisch denselben Weg gehen müssen.
Am Ende entschied Benjamin selbst, nicht Teil der Reunion zu werden. Ohne öffentliches Drama, ohne große Schlammschlacht, ohne diesen hässlichen Beigeschmack, den Fans manchmal befürchten, wenn ein Bandmitglied fehlt. Es war offenbar schlicht seine Entscheidung, seinen eigenen Weg weiterzugehen. Und so enttäuschend das für viele Fans im ersten Moment gewesen sein mag, so fair muss man auch sagen: Das darf er. Benjamin war schon beim ersten CITA-Ende derjenige, der sich musikalisch weiterentwickeln und aus dem engen Boyband-Korsett heraus wollte. Dass er viele Jahre später nicht automatisch wieder in genau diese Rolle zurückkehren wollte, passt also durchaus zu seinem Weg.
Natürlich tat es trotzdem ein bisschen weh. Für uns Fans war Caught in the Act eben nicht nur ein Musikprojekt, sondern ein Gefühl. Wenn eine Band nach vielen Jahren zurückkommt, wünscht man sich instinktiv den Originalzustand zurück, als könnte man die 90er einfach noch einmal anschalten wie einen alten Videorekorder. Man möchte die vier Stimmen, die vier Gesichter, die vier Charaktere. Man möchte für einen Moment wieder dieses alte Komplettgefühl spüren. Doch das Leben funktioniert leider nicht wie eine VHS-Kassette, die man zurückspult und an der schönsten Stelle erneut laufen lässt. Auch wenn einige von uns das bei CITA vermutlich sehr gern versucht hätten.
Dass Benjamin nicht dabei war, bedeutete aber nicht, dass er aus der Geschichte gestrichen wurde. Er bleibt ein wichtiger Teil von Caught in the Act, ganz gleich, ob er bei der Reunion auf der Bühne stand oder nicht. Ohne ihn wäre CITA nicht CITA gewesen. Seine Stimme, sein Charme, seine Energie und natürlich auch seine Rolle als einer der großen Schwärme der Band gehören fest zu dieser Geschichte. Man kann eine Reunion zu dritt erleben und trotzdem anerkennen, dass die Originalbesetzung aus vier Männern bestand, die gemeinsam etwas geschaffen haben, das bis heute nachwirkt.
Schön ist außerdem, dass zwischen Benjamin und Lee offenbar kein böses Blut fließt. Die beiden zeigen sich immer wieder gemeinsam auf Instagram, posten Fotos von Treffen und wirken dabei nicht wie zwei Menschen, die alte Rechnungen offen haben. Eher wie zwei ehemalige Bandkollegen, die eine besondere Vergangenheit teilen und sich auch Jahre später noch mit Wärme begegnen können. Für Fans ist das fast beruhigender als jede offizielle Pressemitteilung, denn manchmal sagt ein gemeinsames Foto mit einem ehrlichen Lächeln mehr als ein glatt formulierter Satz aus dem Management-Baukasten.
Vielleicht ist genau das der Punkt, den man bei diesem Gerücht verstehen muss: Nicht jede getrennte Entscheidung bedeutet Streit. Nicht jedes fehlende Bandmitglied wurde ausgeschlossen. Und nicht jedes Comeback kann exakt das wiederherstellen, was wir damals geliebt haben. Manchmal treffen erwachsene Menschen einfach unterschiedliche Entscheidungen, ohne dass dahinter ein Skandal steckt. Das klingt weniger spektakulär als „Benjamin wurde rausgeworfen“, ist aber wahrscheinlich viel näher an der Wahrheit.
Also nein: Benjamin wurde bei der Reunion nicht ausgeschlossen. Er war Teil der Gespräche, entschied sich aber selbst dagegen, wieder mit Caught in the Act aufzutreten. Für das Fanherz war das vielleicht nicht die Wunschlösung, aber es war seine Entscheidung. Und vielleicht ist es auch ein kleines Zeichen von Respekt, wenn man akzeptiert, dass ein Mensch nicht für immer die Rolle spielen muss, in der wir ihn damals am meisten geliebt haben. Benjamin bleibt Benjamin. Und CITA bleibt CITA – mit einer Geschichte, die nicht ganz glatt ist, aber gerade deshalb bis heute so viel Gefühl auslöst.
Gerücht #7: Ist Eloy de Jong verheiratet?
Dieses Gerücht lässt sich relativ einfach beantworten: Nein, soweit öffentlich bekannt, ist Eloy de Jong nicht verheiratet. Aber er ist seit vielen Jahren glücklich vergeben. An seiner Seite ist sein Partner Ibo, mit dem er längst ein gemeinsames Leben aufgebaut hat, das nicht nach kurzer Promi-Romanze klingt, sondern nach Vertrautheit, Alltag und echter Verbundenheit. Und vielleicht ist genau das viel schöner als jede Schlagzeile über eine Hochzeit, denn am Ende sagt ein offizieller Trauschein zwar etwas über einen rechtlichen Status aus, aber nicht automatisch darüber, wie tief zwei Menschen wirklich miteinander verbunden sind.
Bei Eloy wirkt es eher so, als hätte er nach all den aufregenden, lauten und manchmal sicher auch anstrengenden Jahren im Rampenlicht einen Ort gefunden, an dem er nicht mehr funktionieren muss, sondern einfach leben darf. Wer ihn heute sieht, merkt schnell, dass er nicht nur der ehemalige Caught-in-the-Act-Schwarm von früher ist, sondern ein Mann, der angekommen wirkt. Natürlich trägt er seine Boyband-Geschichte noch immer mit sich, und für uns Fans wird er wohl immer auch der Eloy bleiben, der mit diesem offenen Lächeln in die Kamera geschaut hat, während wir vor dem Fernseher kurz vergessen haben, wie man normal atmet. Aber hinter diesem vertrauten Bild steht heute eben auch ein Partner, Vater und Familienmensch.
Gemeinsam mit einer Freundin wurden Eloy und Ibo Eltern. 2011 kam ihre Tochter Indy zur Welt, und damit begann für Eloy ein ganz neues Kapitel. Eines, das nicht mehr von Tourplänen, TV-Auftritten und Fanpost bestimmt wurde, sondern von Verantwortung, Liebe und diesem sehr besonderen Staunen, das Eltern oft kaum in Worte fassen können. Für viele Fans war es berührend zu sehen, wie offen Eloy später über seine Vaterrolle sprach, denn plötzlich bekam der frühere Boyband-Star eine ganz andere Tiefe. Aus dem Mann, den man früher auf Postern angehimmelt hatte, wurde jemand, der nachts wahrscheinlich genauso müde neben einem Kinderbett stand wie alle anderen Eltern auch. Nur vermutlich mit etwas mehr Bühnenerfahrung beim Vorsingen.
Zur Geschichte von Indys Geburt gehört allerdings auch ein sehr trauriger Moment. Indy hatte einen Zwillingsbruder, Milon, der nur wenige Stunden lebte. Eloy hat über diesen Verlust öffentlich gesprochen, und gerade deshalb sollte man diesen Teil seiner Familiengeschichte mit viel Respekt behandeln. Es ist keine kleine Randnotiz für einen Gerüchteartikel, sondern ein tiefer Einschnitt in seinem Leben. Gleichzeitig zeigt es auch, wie nah Freude und Schmerz manchmal beieinanderliegen können. Die Geburt eines Kindes, das größte Glück überhaupt, und der Verlust eines anderen Kindes, etwas, das kaum vorstellbar ist, lagen bei Eloy und seiner Familie erschütternd nah zusammen.
Vielleicht ist gerade dieser Teil seiner Geschichte der Grund, warum Eloy heute auf viele Menschen so nahbar wirkt. Er steht nicht nur für 90er-Nostalgie, Schlagermusik und ehemalige Boyband-Momente, sondern auch für ein Leben, das nicht immer glatt war. Er hat Höhen erlebt, aber eben auch tiefe persönliche Verluste. Und trotzdem wirkt er heute wie jemand, der sich seine Wärme bewahrt hat. Das ist vermutlich einer der Gründe, warum viele Fans ihm bis heute so verbunden sind. Nicht nur, weil er früher Teil von CITA war, sondern weil man das Gefühl hat, dass er mit den Jahren immer echter geworden ist.
Dass Eloy nicht verheiratet ist, ändert also wenig daran, dass er längst in einer festen Familienstruktur lebt. Partner, Tochter, gemeinsamer Alltag, gemeinsame Geschichte: Das ist mehr als genug, um zu zeigen, dass sein Privatleben nicht aus einem offenen Fragezeichen besteht, auch wenn Google offenbar gern danach fragt. Und ganz ehrlich, ein bisschen typisch ist das ja schon. Früher wollten wir wissen, ob Eloy eine Freundin hat, ob er gerade Single ist und ob er bei Interviews vielleicht besonders süß in eine bestimmte Kamera schaut. Heute googeln Menschen, ob er verheiratet ist. Die Neugier ist also geblieben, sie trägt nur inzwischen bequemere Schuhe.
Für den Artikel ist deshalb wichtig: Die Antwort lautet nicht „verheiratet“, sondern „seit vielen Jahren fest vergeben und Vater einer Tochter“. Das ist die eigentliche Geschichte hinter dem Gerücht. Eloy de Jong hat sich ein Familienleben aufgebaut, das nicht davon lebt, perfekt inszeniert zu werden, sondern von Liebe, Zusammenhalt und gewachsenen Beziehungen. Und vielleicht passt das sehr gut zu dem Eloy, den viele Fans schon damals mochten: offen, emotional, herzlich und irgendwie immer ein bisschen näher am Gefühl als am großen Show-Effekt.
Also nein, Eloy de Jong ist nach öffentlich bekannten Informationen nicht verheiratet. Aber er ist seit vielen Jahren mit seinem Partner Ibo glücklich, die beiden sind gemeinsam Eltern ihrer Tochter Indy, und ihre Familiengeschichte trägt neben sehr viel Liebe auch einen schmerzhaften Verlust in sich. Damit ist dieses Gerücht zwar schnell beantwortet, aber die Geschichte dahinter ist deutlich größer als ein einfaches Ja oder Nein.
Warum uns Caught-in-the-Act-Gerüchte bis heute nicht loslassen
Wenn heute jemand „Ist Benjamin Boyce schwul“ bei Google eingibt, steckt dahinter meistens nicht nur reine Neugier auf eine sexuelle Orientierung. Dahinter steckt dieses alte Bedürfnis, offene Kapitel aus der eigenen Jugend noch einmal aufzuschlagen. Wir wollen verstehen, was damals wirklich los war. Wir wollen wissen, ob die Geschichten, die man sich auf Schulhöfen, in Fanbriefen oder beim Übernachten bei der besten Freundin erzählte, irgendeinen wahren Kern hatten. Und natürlich wollen wir auch ein bisschen zurück in diese Zeit, in der ein neuer TV-Auftritt von CITA den ganzen Tag retten konnte.
Die 90er waren für viele von uns nicht nur bunte Haarspangen, Plateauschuhe, Diddl-Blätter und viel zu dünne Augenbrauen. Sie waren auch eine Zeit, in der Boybands ein emotionaler Rettungsanker sein konnten. Wenn Schule nervte, Eltern peinlich waren, Liebeskummer dramatisch weh tat oder man sich selbst noch nicht so richtig verstand, dann waren Songs, Poster und Fanwelten ein Ort, an dem alles ein bisschen leichter wurde. Caught in the Act gaben uns nicht nur Musik, sondern ein Gefühl von Zugehörigkeit. Man war Fan. Man kannte die Texte. Man hatte eine Meinung zu jedem Outfit. Man wusste, wer bei welchem Interview süß geguckt hatte. Das war nicht oberflächlich. Das war Teenagerleben in Reinform.
Gerüchte gehörten damals fast automatisch dazu, weil es so wenig direkte Informationen gab. Heute posten Stars ihr Frühstück, ihre Hunde, ihre Tourproben und manchmal versehentlich mehr, als wir wissen wollten. Damals reichte ein unscharfes Paparazzi-Foto, eine Andeutung in der BRAVO oder ein Satz in einer TV-Moderation, und die Fantasie lief los wie ein Walkman mit frischen Batterien. Ob Benjamin Boyce schwul sei, ob Eloy heimlich verliebt war, ob Lee irgendwann offen über sein Leben sprechen würde, ob Bastiaan wirklich so romantisch war, wie er auf Fotos wirkte, all das wurde in Fanrunden gewälzt, als ginge es um weltpolitische Entscheidungen.
Heute dürfen wir liebevoller und klüger darauf schauen. Wir können Suchfragen beantworten, ohne Menschen auf Gerüchte zu reduzieren. Wir können sagen: Bei Benjamin gibt es keine öffentliche Grundlage für die Behauptung, er sei schwul. Wir können sagen: Eloy und Lee haben offen über ihre Homosexualität gesprochen und damit vielen Menschen Mut gemacht. Wir können sagen: Bastiaan ist längst nicht mehr nur der Boyband-Schwarm, sondern Familienvater und Künstler. Und wir können sagen: CITA bleiben für uns trotzdem diese vier Jungs, bei denen irgendwo im Inneren noch immer ein kleines Mädchen mit Posterrolle unterm Arm losquietschte, sobald die ersten Takte von „Love is everywhere“ liefen.
💖 Für alle, die Eloy schon in den 90ern geliebt haben – und heute noch mehr bewundern!
Er war der charmante Herzensbrecher von Caught in the Act, dem Millionen Mädchenherzen zuflogen. Doch hinter dem strahlenden Lächeln verbarg sich eine Wahrheit, die in der Popwelt damals undenkbar war: Eloy de Jong liebte Männer. Seine Liebe zu Boyzone-Sänger Stephen Gately wurde zu einem mutigen Tabubruch in einer Branche, die Idole als „perfekte Jungsträume“ vermarkten wollte.
Heute ist Eloy einer der beliebtesten Sänger Deutschlands – mit ausverkauften Konzerten, TV-Auftritten und einem Publikum, das ihn so feiert, wie er wirklich ist. Mit seinem Hit „Egal was andere sagen“ – einer Hommage an Stephen – rührte er Millionen zu Tränen.
In seiner bewegenden Autobiografie nimmt Eloy dich mit auf seine Reise: von einer Kindheit voller Herausforderungen, über den Druck, seine wahre Identität zu verstecken, bis hin zu seinem Coming-Out und dem Glück, heute als stolzer, schwuler Familienvater zu leben. Offen, ehrlich, berührend – und voller Momente, die dich nicht mehr loslassen.
*) Hierbei handelt es sich um einen Amazon Affliliate-Link. Wenn Du drauf klickst, erhalten wir eine kleine Provision. Für Dich als Käufer hat das keinerlei Auswirkungen auf den Einkaufspreis!😊
Diese Provision hilft jedoch, unsere Webseite zu finanzieren und somit CITAFORUM am Leben zu erhalten. Hier dreht sich alles um die lebendige Erinnerung an die großartige Band „Caught In The Act“. Jeder Klick auf einen Amazon-Link unterstützt uns dabei, die Plattform zu verbessern, spannende Inhalte zu bieten und die Erinnerungen an CITAFORUM noch unvergesslicher zu machen.
Herzlichen Dank für deine Hilfe und viel Spaß beim Einkaufen! 🛍️🎵
Welche CITA-Gerüchte hast du damals geglaubt?
Mehr von CITA findest du hier:
Charity 1997 mit Caught In The Act
Charity 1997: Als Caught In The Act für uns mehr waren als nur eine Boygroup Manchmal reicht schon ein altes Video, ein paar Sekunden Bühnenlicht, ein vertrauter Refrain, und plötzlich ist man wieder dort, wo man eigentlich längst nicht mehr sein kann: irgendwo...
Frankreich 1996: Irres Interview mit Caught In The Act!
Caught In The Act Interview Frankreich: Wenn vier Boygroup-Herzen einfach losplaudern Es gibt diese alten Fernsehaufnahmen aus den 90ern, bei denen man schon nach wenigen Sekunden merkt: Das ist nicht einfach nur ein Interview, das ist eine kleine Zeitkapsel. Man...
Bravo Super Show 1996: Auftritt von Caught In The Act
BRAVO Super Show 1996: Caught In The Act erobern Stuttgart Am 2. März 1996 bebte die Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart. Tausende kreischende Fans strömten zur BRAVO Super Show 1996, um ihre großen Idole endlich einmal live auf der Bühne zu erleben. Für viele...
Let’s Christmas – Boygroup Special 1996: Verrücktes Interview!
HO HO HO – Willkommen zurück im Boygroup-Winter 1996 Ich schwöre, ich kann es heute noch fühlen: dieses ganz spezielle Kribbeln, wenn im Dezember der Fernseher lief, draußen alles grau war – und plötzlich Boygroups unseren kleinen Teenie-Kosmos erhellten. Weihnachten...
BRAVO TV Extra 1999 – DAS machten CITA nach der Trennung!
BRAVO TV Extra: Ein Jahr nach der Trennung von Caught In The Act 1999 war für viele Fans von Caught In The Act ein merkwürdiges Jahr. Die Trennung der Band lag erst wenige Monate zurück, und obwohl die vier Jungs inzwischen eigene Wege gingen, war die Sehnsucht nach...








0 Kommentare