Wenn Boygroups sich backstage begegnen – CITA & Boyzone 1995 💔✨
Es gibt diese Momente, die sich unauslöschlich ins Teenie-Herz eingebrannt haben. Momente, in denen man vor dem Fernseher saß, die BRAVO neben sich, das Telefon blockiert (falls er anruft 😅) – und plötzlich waren sie da. Die Jungs, wegen denen wir heimlich Liebesbriefe geschrieben, Poster tapeziert und Kassetten bis zum Bandsalat gehört haben.
Einer dieser Momente passierte im Frühjahr 1995, als Caught In The Act gemeinsam mit Boyzone bei einem Festival auf der Bühne standen. Zwei Boygroups, zwei Welten – und für uns Fans ein absolutes 90er-Gefühls-Feuerwerk.
Zwei Boygroups, ein Festival – und ganz viel Herzklopfen
Während Boyzone zu diesem Zeitpunkt schon fest im Boygroup-Olymp angekommen waren, standen Caught In The Act noch ganz am Anfang ihrer Karriere. Genau das machte ihren Auftritt so besonders. Sie wirkten noch ein bisschen nervös, ein bisschen unfassbar echt – und genau das liebten wir.
Man hatte das Gefühl, ihnen beim Wachsen zuzusehen. Heute hier, morgen Bravo-Poster, übermorgen unser absoluter Lebensmittelpunkt.
Backstage mit BRAVO TV – Konkurrenz oder Kumpels?
Natürlich durfte BRAVO TV nicht fehlen. Backstage wurden die Jungs interviewt – und die eine Frage, die uns alle brennend interessierte, kam natürlich sofort:
👉 Gab es Konkurrenz zwischen CITA und Boyzone?
Bastiaan antwortete erstaunlich entspannt und sympathisch. Sinngemäß sagte er, dass beide Bands an diesem Tag viel zu tun hätten, man aber trotzdem ein bisschen geplaudert habe. Und falls man sich in Zukunft öfter sehen würde, gäbe es sicher noch mehr Gespräche.
Für uns Teenies war das damals eine riesige Erleichterung. Kein Zickenkrieg, keine Drama-Schlagzeile – sondern Boygroup-Frieden. 🫶
Plötzlich Stars – und wir mittendrin
Ein weiterer Gänsehautmoment im Interview: die Frage, wie es sich anfühlt, plötzlich von so vielen Menschen bewundert zu werden. Man darf nicht vergessen: 1995 war für CITA alles neu. Neue Länder, neue Fans, neue Aufmerksamkeit.
Bastiaan schwärmte davon, wie unglaublich es sei, egal wo sie hinkämen – überall würden sie herzlich empfangen. Und man merkte ihm an: Das war keine PR-Floskel. Das war echte Begeisterung.
Und ganz ehrlich? Wir fühlten uns persönlich angesprochen. Als wären wir gemeint. 💞
Wer macht eigentlich was bei CITA?
Besonders spannend fand ich damals (und heute noch!) den Einblick in die Rollenverteilung innerhalb der Band. Bastiaan erklärte offen, wer wofür verantwortlich war:
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Die Show wurde gemeinsam gestaltet
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Eloy und Lee kümmerten sich zusammen mit einer Choreographin um die Tanzschritte
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Bastiaan übernahm die Leadstimme
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Benjamin war für die Outfits zuständig
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Songs und Gesamtkonzept? Teamarbeit
Für uns Fans war das pures Gold. Endlich wusste man, warum die Choreos so saßen, warum die Outfits perfekt waren – und warum CITA sich immer wie eine echte Einheit anfühlten.
Die neue Single: Nervosität inklusive
Auf der Bühne stellten Caught In The Act ihre damals neue Single Let This Love Begin vor. Und ja – man merkte ihnen die Nervosität an. Neue Songs sind immer ein Risiko, besonders vor einem großen Festivalpublikum.
Aber genau das machte den Moment so authentisch. Keine überproduzierte Perfektion, sondern echtes Lampenfieber. 💓
Fallschirmspringerhosen & Mode-Sünden (die wir heute lieben)
Ein absolutes Highlight – zumindest für eingefleischte Fans: die legendären Fallschirmspringerhosen. Diese Teile schreien förmlich „90er!“. Damals fanden wir sie cool. Heute schmunzeln wir – und lieben sie trotzdem.
Diese Hosen gehören einfach zur frühen CITA-DNA. Sie erinnern an die Anfangstage, an Schulhefte voller Namen, an Kassettenrekorder und an dieses eine Gefühl: Alles ist möglich.
„Meine Arme vermissen dich…“ – Deutsch, kitschig, perfekt
Als Bastiaan die Ballade My Arms Keep Missing You auf Deutsch ankündigte, war klar: Jetzt wird’s emotional.
„Meine Arme vermissen dich, seit du weggegangen bist. Wer hat dich geküsst?“
Ganz ehrlich: Wer hat da bitte nicht an seinen Boygroup-Crush gedacht? An den unerreichbaren Traum, den man trotzdem jede Nacht mit ins Bett genommen hat – inklusive Walkman unter dem Kopfkissen. 🥹
Love is everywhere – natürlich durfte DER Song nicht fehlen
Ohne Love Is Everywhere ging natürlich gar nichts. Dieser Song war 1995 Pflichtprogramm – und jedes Mädchen wusste spätestens beim ersten Ton: Das ist mein Lied.
Arme hoch, Herz auf, Welt vergessen.
Schlechte Videoqualität – aber 100 % Gefühl
Ja, die Aufnahme dieses Festivals ist technisch gesehen… sagen wir mal: ausbaufähig. 😅 Aber ganz ehrlich? Genau das macht ihren Charme aus.
Wackelige Bilder, unscharfe Farben – dafür pure Nostalgie. Man fühlt sich sofort zurückversetzt. Zurück in eine Zeit, in der alles intensiver war. Gefühle, Musik, Schwärmereien.
Und genau deshalb lohnt es sich, dieses Video heute noch anzuschauen. Nicht wegen der Qualität – sondern wegen des Gefühls. 💖
BRAVO TV Bericht über das Festival mit Boyzone und CITA:
Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.
Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.
Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.
Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.
Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.
Das erwartet dich im Buch:
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Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse
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Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen
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Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust
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Viele großformatige Fotos aus seinem Leben
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Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben
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