Benjamin Boyce bei Hier ab vier – ehrlich, charmant und ganz er selbst
Erinnerst du dich noch an diese Zeit, als man beim MDR nachmittags „Hier ab vier“ schaute – und plötzlich unser Benjamin Boyce da saß? 😍 Im Jahr 2004 war es so weit: Benjamin Boyce bei Hier ab vier! Offen wie nie plauderte er über seine Zeit mit Caught in the Act, über Schauspielerei, Boyband-Klischees und die berühmte Comeback-Show. Für viele Fans war es ein Moment, in dem man dachte: „Wow, das ist wirklich Ben – ganz ohne Glamour, einfach echt.“
Wenn Fans zum Telefon griffen …
Schon zu Beginn zeigte sich Benjamin super sympathisch: geduldig, offen und total locker im Umgang mit den Zuschauern. Die Sendung war damals ja bekannt dafür, dass Fans live anrufen durften – und natürlich klingelte das Telefon pausenlos. Eine Zuschauerin wollte wissen, in welchem Film Ben eigentlich mal mitgespielt hatte. Und tatsächlich – vor CITA hatte er eine kleine Rolle in einem niederländischen Kriegsfilm. Leider lief der nie im deutschen Fernsehen.
Aber der Moderatorin Franziska Schenk war das natürlich nicht genug – sie wollte CITA-Details! 😄 Und die bekam sie auch: Benjamin erzählte, dass die Dreharbeiten zu Gute Zeiten, Schlechte Zeiten rund drei Monate dauerten und dass er in dieser Zeit sogar in Berlin wohnte. Diese Serie war übrigens der Türöffner für den Mega-Erfolg von Caught in the Act in Deutschland. Wer hätte gedacht, dass GZSZ den Startschuss für eine der größten Boyband-Karrieren der 90er gab?
„Ich wollte nicht mehr über Liebe singen“
Natürlich kam auch die Frage auf, wie Benjamin heute über die CITA-Trennung denkt. Damals hatte er ja in einem Interview gesagt, er wolle die Zeit am liebsten vergessen. Franziska Schenk fragte direkt nach: „Denkst du immer noch so?“
Und Ben antwortete ehrlich wie nie:
„Nein. Ich war einfach müde davon, immer nur über Liebe zu singen und nicht ich selbst sein zu können.“
Das war so ein typischer Gänsehaut-Moment. 🥹 Man spürte richtig, dass die Boyband-Zeit zwar wunderschön, aber auch extrem anstrengend gewesen war. Erst Jahre später – 3 bis 4, wie er sagte – konnte er mit all dem wirklich Frieden schließen.
Comeback-Show: Die zweite Chance
Dann kam natürlich die Frage, die uns alle brennend interessierte: Warum hat Benjamin eigentlich bei der RTL-„Comeback Show“ mitgemacht? Seine Antwort:
„Ich wollte zeigen, was ich alles kann.“
Und das tat er auch! Woche für Woche bewies er, dass in ihm weit mehr steckt als nur der „Boyband-Typ“. Am Ende landete er auf dem sensationellen zweiten Platz – direkt hinter Chris Norman! 💪
Er erzählte, dass er bei der Songauswahl oft um seine Meinung kämpfen musste, aber dass sich das Durchhalten gelohnt hat. Benjamin war wieder da – mit seiner Stimme, seinem Charme und diesem ganz eigenen Humor, der uns schon in den 90ern zum Lächeln brachte.
Wenn Jury-Gäste nerven …
Ein bisschen bissig wurde er dann doch: „Es ist schwierig, wenn du dir Kritik von jemandem anhören musst, der weniger Ahnung von Musik hat als du selbst“, sagte Ben lachend – aber mit einer Prise Wahrheit. 😏
Genau diese Ehrlichkeit machte ihn in der Sendung so sympathisch. Er sagte, was viele dachten, und blieb trotzdem charmant dabei.
Fragen aus dem Publikum: Von Geburtstagen bis Fan-Geschenken
Die Zuschauer wollten natürlich alles wissen! Eine Anruferin fragte, in welchem Monat Benjamin geboren ist – für echte Fans natürlich ein Klacks (August! 🎂). Eine andere wollte wissen, ob er noch Kontakt zu den anderen Jungs von CITA hat. Leider musste Ben das verneinen – damals war noch Funkstille.
Am meisten lachen musste er bei der Frage nach dem verrücktesten Fan-Geschenk:
„Eine Kassette – mit meiner eigenen Musik drauf!“
Wie süß ist das bitte? 😄 Das war so ein typischer Fan-Moment aus den 90ern, als man noch mit Herzblut Mixtapes bastelte und hoffte, dass der Star sie wirklich anhört.
Fans vor der Tür? Heute nicht mehr!
Franziska Schenk fragte dann, ob Fans heute noch vor seiner Haustür stünden – ein echtes Thema in den 90ern, wo Fans teilweise tagelang vor Hotels campierten. Benjamin grinste:
„Nein, das ist vorbei. Ich bin ja inzwischen auch ein paar Mal umgezogen.“
Na, wenigstens konnte er da wieder etwas Ruhe genießen. Trotzdem merkte man in jeder seiner Antworten: Diese Fanliebe von damals hat ihn geprägt. ❤️
Kreativ bis zum Schluss: Benjamin und der „Firlefranz“
Zum Abschluss wurde’s noch richtig kreativ! Benjamin durfte das Maskottchen „Firlefranz“ zeichnen – und obwohl er nur wenig Zeit hatte, war das Ergebnis überraschend gut. Typisch Ben: charmant, spontan und mit einem Augenzwinkern.
Wer die ganze Sendung noch einmal sehen will, findet das komplette Interview hier 👇 – ganze 33 Minuten pure 2000er-Nostalgie mit jeder Menge Herz!
Benjamin Boyce bei Hier ab vier war kein Boyband-Ben von 1996 mehr – sondern ein Mann, der ehrlich auf seine Vergangenheit blickte. Für uns Fans war es, als würden wir mit ihm gemeinsam erwachsen werden. Ein bisschen Wehmut, ganz viel Stolz – und diese leise Erinnerung daran, dass unsere Teenie-Träume uns bis heute begleiten.
Benjamin Boyce bei Hier ab vier – das ganze Interview im Video:
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