Caught in the Act bei Schreinemarkers TV – Das legendäre Kartrennen von 1997
Wer in den 90ern ein echter CITA-Fan war, erinnert sich bestimmt an diesen unvergesslichen TV-Moment: Am 28. August 1997 traten unsere vier Lieblingsboys bei „Schreinemarkers TV“ nicht nur zum Talk an, sondern wagten sich mutig auf die Rennstrecke – im Gokart gegen echte Rennprofis!
Und mal ehrlich: Wer hätte damals nicht gern neben ihnen am Start gestanden – oder wenigstens im Publikum gejubelt?
Wenn Boyband auf Benzin trifft
Bevor es ins Studio ging, erklärten sich Eloy, Lee, Benjamin und Bastiaan bereit, ein rasantes Kartrennen zu fahren. Klar, dass sich das bei den Fans blitzschnell herumsprach – und die Stimmung dementsprechend überkochte.
Nicht alle hatten Karten fürs Studio bekommen, aber viele versammelten sich draußen, um wenigstens beim Rennen live dabei zu sein. Die Jungs ganz nah sehen, ihre Stimmen hören, ihre Lacher mitbekommen – das war für uns damals wie Weihnachten und Geburtstag zusammen!
Mit dem Rolls-Royce zur Rennstrecke
Natürlich durfte der typische CITA-Humor nicht fehlen: Statt einfach zum Kartplatz zu laufen, stiegen die vier kurzerhand in einen Rolls-Royce – gefahren von Bastiaan höchstpersönlich! Dieser kleine Einspielfilm vor dem Rennen war einfach pures 90er-Gold: schräge Musik, wilde Schnitte und diese Stimme aus dem Off, die erklärte:
„Eloy, Benjamin, Bastiaan und Lee wissen, was die Fans sehen wollen – wilde Tanzeinlagen, kreisende Hüften und vor allem eins: viel nackte Haut!“
Ich schwöre, damals wäre ich am liebsten in den Fernseher gekrabbelt!
Team Rot gegen Team Blau
Das Aufeinandertreffen der Teams war wie eine Mini-Version von „Formel 1 trifft Boyband“.
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Team Rot: Caught in the Act
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Team Blau: die Profis Dominik Schwager, Timo Schneider und Alex Müller
Moderatorin Margarethe Schreinemarkers begrüßte alle herzlich und wollte natürlich wissen, wer der beste Fahrer unter den Jungs sei. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Bastiaan!“
Damit es fair blieb (na ja… zumindest ein bisschen 😜), durften CITA von den vorderen Plätzen starten, während die Rennprofis von hinten losmussten.
Kai Ebel kommentiert das Chaos
Als Kommentator durfte natürlich niemand Geringeres als Kai Ebel ran – damals schon ein RTL-Kultgesicht. Er kündigte das Ganze mit einer ordentlichen Portion Humor an. Die Starttafel sah in etwa so aus:
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Bodenbeschaffenheit: feuchtfröhlich
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Temperatur: geht so
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Regenwahrscheinlichkeit: na ja
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Runden: sagen wir 20
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Streckenlänge: echt lang
Und die Startaufstellung?
- Eloy
- Benjamin
- Bastiaan
- Lee
- Dominik Schwager
- Timo Schneider
- Alex Müller
Schon beim Countdown war klar: Das wird kein normales Rennen – das wird pures 90er-Fernsehgold!
Gas geben, Jungs!
Dann hieß es: Safety Car zwei Runden voraus – und ab die Post!
Eloy preschte mutig nach vorn, Lee versuchte, die Kurven zu meistern, Benjamin fuhr souverän wie immer, und Bastiaan… na ja, sagen wir: er sah dabei verdammt gut aus. 😍
Das Publikum tobte, Kai Ebel kommentierte mit seinem typischen Augenzwinkern, und zwischendurch sah man immer wieder aufgeregte Fans am Streckenrand – mit Transparenten, CITA-Shirts und Tränen in den Augen.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich damals vorm Fernseher saß, laut mitfieberte und mir wünschte, einer der Jungs würde beim Zieleinlauf einfach in meine Kamera winken.
Die Siegerehrung – und vier Jungs, die alles gaben
Am Ende zählte zwar der Spaß mehr als der Sieg, aber natürlich gab es auch eine klassische Siegerehrung.
CITA durften mit Pokalen posieren, lachend und verschwitzt – genau wie echte Rennfahrer.
Und egal, ob Bastiaan wirklich der Schnellste war oder nicht: in unseren Herzen hatten sie sowieso alle gewonnen. 💖
Nach dem Rennen: Auftritt im Studio
Kaum vom Adrenalin erholt, zogen die Jungs direkt weiter ins Studio zu Margarethe Schreinemarkers, wo sie noch einmal live performten und von ihrem verrückten Rennerlebnis erzählten.
➡️ Hier gelangst Du zum Artikel über ihren Studioauftritt bei Schreinemarkers TV!
Und wenn du das Rennen nochmal sehen willst – im Video unten kannst du es dir in voller Länge ansehen. Nostalgie pur, mit jeder Menge Benzingeruch, Boyband-Charme und echtem 90er-Flair!
Diese Sendung war mehr als nur Unterhaltung – sie war ein Stück unserer Teeniezeit.
Ein bisschen albern, total herzlich und voller Energie – so, wie wir die 90er geliebt haben.
Und mal ehrlich: Wenn wir heute an Caught in the Act bei Schreinemarkers TV denken, hören wir innerlich doch immer noch das Motorengeräusch – und sehen vier Jungs mit feuchten Haaren, breiten Grinsen und einem riesigen Fanmeer im Herzen.
CITAs Kartrennen bei Schreinemarkers TV 1997
Warst du damals live beim Kartrennen vor Ort oder hast du es vor dem Fernseher verfolgt?
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Er war der charmante Herzensbrecher von Caught in the Act, dem Millionen Mädchenherzen zuflogen. Doch hinter dem strahlenden Lächeln verbarg sich eine Wahrheit, die in der Popwelt damals undenkbar war: Eloy de Jong liebte Männer. Seine Liebe zu Boyzone-Sänger Stephen Gately wurde zu einem mutigen Tabubruch in einer Branche, die Idole als „perfekte Jungsträume“ vermarkten wollte.
Heute ist Eloy einer der beliebtesten Sänger Deutschlands – mit ausverkauften Konzerten, TV-Auftritten und einem Publikum, das ihn so feiert, wie er wirklich ist. Mit seinem Hit „Egal was andere sagen“ – einer Hommage an Stephen – rührte er Millionen zu Tränen.
In seiner bewegenden Autobiografie nimmt Eloy dich mit auf seine Reise: von einer Kindheit voller Herausforderungen, über den Druck, seine wahre Identität zu verstecken, bis hin zu seinem Coming-Out und dem Glück, heute als stolzer, schwuler Familienvater zu leben. Offen, ehrlich, berührend – und voller Momente, die dich nicht mehr loslassen.
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