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Willkommen zurück in Deiner Teenie-Zeit!

Als Boyband-Stars plötzlich mutiger waren als wir alle zusammen

Ich weiß nicht, wie es dir ging – aber der zweite Weihnachtsfeiertag war in den 90ern heilig. Keine Schule, volle Bäuche, irgendwo lief der Fernseher und zwischen Plätzchenkrümeln, Kakao und Familienchaos saßen wir Teenies mit einem ganz bestimmten Ziel: Hoffentlich kommen heute unsere Jungs!

Und dann kam dieser Moment 1997.
Diese Musik.
Diese Stimme aus dem Off.
Und plötzlich betraten Caught in the Act die Manege.

Ich hatte Herzklopfen. Und zwar nicht dieses süße Teenie-Kribbeln – sondern echtes Oh-Gott-was-machen-die-da-Herzrasen.

Stars, Zirkus & große Gefühle – was war „Stars in der Manege“ eigentlich?

Für alle, die gerade gedanklich kurz zurück in ihr Kinderzimmer mussten (inklusive Posterwand 😄): Stars in der Manege war eine echte Institution. Eine Wohltätigkeitsshow, bei der Prominente gemeinsam mit professionellen Artist:innen eine Zirkusnummer einstudierten – live, mutig, oft ziemlich spektakulär.

Die Show gibt es übrigens schon seit 1959 und sie wurde traditionell vom Bayerischer Rundfunk ausgestrahlt, meist am zweiten Weihnachtsfeiertag – aus dem legendären Circus Krone Bau in München.

Damals war das Fernsehen noch ein echtes Lagerfeuer. Man schaute gemeinsam. Man fieberte mit. Und man war emotional komplett ausgeliefert.

26.12.1997: Der Abend, an dem wir alle kurz den Atem anhielten

Als klar wurde, dass Caught in the Act bei Stars in der Manege auftreten würden, war ich völlig aus dem Häuschen. Boyband + Zirkus? Hallo?!
Was sollte da schon schiefgehen?

Antwort: KROKODILE.

Ja.
Echte.
Große.
Krokodile.

Moderiert wurde der Abend von Ottfried Fischer, der das Ganze mit seiner typischen Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit begleitete. Aber ganz ehrlich: In dem Moment habe ich nichts mehr wirklich gehört. Ich habe nur gesehen, wie Benjamin, Lee, Eloy und Bastiaan in diese Manege gingen – und mein Teenie-Herz hat kurz ausgesetzt.

Hypnose, Handzeichen und absolute Schnappatmung

Die Nummer war nichts für schwache Nerven.
Die Jungs arbeiteten mit einem erfahrenen Tiertrainer zusammen, setzten auf Hypnose, klare Handzeichen – und auf Vertrauen. Sehr viel Vertrauen.

Und dann kam DER Moment, der sich mir bis heute eingebrannt hat:

Alle vier legten sich flach in die Mitte der Manege.
Und die Krokodile liefen über sie hinweg.

Ich saß vor dem Fernseher und dachte nur:
Das war’s. Das ist der Moment, in dem meine Mutter mir gleich erklären muss, warum das jetzt alles ganz schlimm endet.

Spoiler: Tat es nicht.

Zwischen Mut, Marketing und maximaler Emotion

Rational betrachtet war das Ganze natürlich perfekt inszeniert.
Prominente konnten Gutes tun, Aufmerksamkeit erzeugen und gleichzeitig Promo machen – zwei Fliegen mit einer Klappe. Das wissen wir heute.

Aber damals?
Damals war das pure Emotion.

Wir haben nicht an PR gedacht.
Nicht an Image.
Nicht an Fernsehquoten.

Wir haben vier Jungs gesehen, die sich einer extremen Herausforderung stellten – und wir waren einfach nur stolz. Und verliebt. Und ein kleines bisschen traumatisiert 😅

Die Fans im Publikum – wir waren ALLE dabei

Was ich an diesem Auftritt besonders liebe:
Man hat im Publikum deutlich gesehen, dass dort viele CITA-Fans saßen.
Mit Tränen in den Augen.
Mit gefalteten Händen.
Mit diesem Bitte-pass-auf-dich-auf-Blick, den nur echte Fans kennen.

Das war nicht einfach nur ein TV-Auftritt.
Das war ein kollektiver Herzstillstand einer ganzen Fangeneration.

Heute undenkbar? Ja. Damals ganz normal.

Wenn wir heute auf solche Zirkusnummern mit Tieren zurückblicken, sehen wir das (völlig zurecht) kritischer. Der Umgang mit Tieren im Entertainment wird hinterfragt, diskutiert, oft abgelehnt.

Mitte der 90er?
Da war das Bewusstsein ein anderes.
Man hat sich darüber schlicht weniger Gedanken gemacht.

Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – ist dieser Auftritt ein Zeitdokument. Ein Stück Fernsehgeschichte. Und ein Moment, der zeigt, wie sehr sich unsere Wahrnehmung verändert hat.

Warum uns dieser Auftritt bis heute nicht loslässt

Ich glaube, es ist diese Mischung aus allem:

  • Nostalgie

  • Mut

  • echten Emotionen

  • und dem Gefühl, wieder 15 zu sein

„Stars in der Manege“ mit Caught in the Act ist einer dieser Momente, die man nicht vergisst. Nicht, weil sie perfekt waren. Sondern weil sie echt waren – zumindest für uns.

Und ganz ehrlich:
Wenn ich heute daran denke, wie die vier da lagen, während Krokodile über sie hinwegspazierten, bekomme ich immer noch eine kleine Gänsehaut.

Noch einmal ansehen & zurückfühlen

Falls du jetzt – genau wie ich – dieses Ich-muss-das-nochmal-sehen-Gefühl hast:
Der mutige Auftritt von Caught in the Act bei Stars in der Manege aus dem Jahr 1997 ist online noch zu finden.

Und ich verspreche dir:
Du bist sofort wieder mittendrin.
Zwischen Bravo-Postern, Herzklopfen und diesem einen Abend, an dem unsere Jungs verdammt mutig waren. 💚

Stars in der Manege – Auftritt von Caught In The Act

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

  • Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse

  • Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen

  • Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust

  • Viele großformatige Fotos aus seinem Leben

  • Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben

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