„Angel in Disguise“ von Eloy: Die fast vergessene Ballade seines ersten Solo-Comebacks
Es gibt Lieder, die sofort mit großem Getöse in unser Leben platzen, wochenlang im Radio laufen und selbst Jahre später noch auf jeder 90er-Party erklingen. Und dann gibt es diese anderen Songs, die ein wenig versteckter geblieben sind, obwohl sie eigentlich alles mitbringen, was ein echtes Fanherz braucht: eine gefühlvolle Melodie, eine vertraute Stimme und dieses kleine Ziehen in der Brust, das uns ohne Vorwarnung in eine andere Zeit zurückversetzt.
„Angel in Disguise“ von Eloy gehört ganz eindeutig zur zweiten Sorte.
Wer Caught in the Act in den 90er-Jahren geliebt hat und auch nach der Trennung der Band verfolgt hat, welchen Weg Eloy, Lee, Bastiaan und Benjamin einschlugen, wird sich vielleicht noch an diesen Song erinnern. Möglicherweise liegt die Single sogar noch irgendwo in einer Kiste, zwischen alten Zeitschriften, vergilbten Konzerttickets und Fotos, bei denen wir heute kurz überlegen müssen, warum wir unsere Augenbrauen damals eigentlich so schmal gezupft haben.
Im Jahr 2004 meldete sich Eloy mit der englischsprachigen Ballade „Angel in Disguise“ als Solosänger zurück. Es war seine erste Solo-Single nach dem Ende von Caught in the Act und damit ein musikalisches Lebenszeichen, auf das viele Fans lange gewartet hatten. Auch heutige Streaming-Anbieter führen den Titel als Eloys erste Veröffentlichung seiner damaligen Solokarriere.
Zehn Jahre später, am 8. November 2014, stand Eloy bei einer 90er-Party in der Diskothek Cosmopolar in Erfurt auf der Bühne und sang die Ballade noch einmal live. Für Fans, die den Song seit 2004 nicht vergessen hatten, war das einer dieser Auftritte, bei denen Vergangenheit und Gegenwart plötzlich erstaunlich nah beieinanderlagen.
Und ganz ehrlich: Wenn Eloy eine Ballade singt, braucht es nicht viel mehr als ein Mikrofon, gedämpftes Licht und diesen bestimmten Blick, den viele von uns bereits aus den CITA-Zeiten nur zu gut kannten. Mehr Drama hätte unser Nervenkostüm ohnehin nicht vertragen.
Als nach Caught in the Act plötzlich Stille war
Um zu verstehen, weshalb „Angel in Disguise“ für viele Fans mehr als nur eine hübsche Ballade war, müssen wir uns noch einmal an das Ende der 90er-Jahre zurückerinnern. Nach der Trennung von Caught in the Act im Jahr 1998 war da zunächst vor allem eine große Lücke. Die Band, die jahrelang zum Alltag ihrer Fans gehört hatte, existierte plötzlich nicht mehr.
Keine neuen Songs, keine gemeinsamen Auftritte, keine Interviews mit allen vier Jungs und keine Konzerttermine, auf die man monatelang hinfiebern konnte. Stattdessen blieben uns die CDs, die Videos und all die Erinnerungen an eine Zeit, in der ein kurzer CITA-Bericht im Fernsehen ausreichte, um sämtliche Familienmitglieder zum Schweigen zu bringen.
Man musste schließlich hören, was Eloy sagte. Selbst dann, wenn man vor lauter Kreischen am Ende gar nichts verstanden hatte.
Natürlich verschwanden die vier ehemaligen Bandmitglieder nicht einfach von der Bildfläche. Jeder versuchte auf seine Weise herauszufinden, wie das Leben nach einer der erfolgreichsten Boybands der 90er-Jahre aussehen konnte. Für die Fans war diese Zeit allerdings ungewohnt, denn jahrelang hatten wir Eloy fast immer als Teil einer festen Einheit erlebt: neben Bastiaan, Lee und Benjamin, eingebettet in Choreografien, mehrstimmige Refrains und Interviews, bei denen meistens mindestens einer der vier irgendeinen Unsinn machte.
Plötzlich stand Eloy allein da.
Gerade deshalb fühlte sich seine Rückkehr als Solosänger 2004 so besonders an. „Angel in Disguise“ war kein Versuch, den Sound von Caught in the Act einfach zu kopieren oder die Vergangenheit künstlich wiederzubeleben. Stattdessen präsentierte Eloy eine ruhige, erwachsene Ballade, die deutlich nachdenklicher klang als viele jener Songs, mit denen wir ihn in den 90ern kennengelernt hatten.
Die Single markierte den Beginn seiner ersten Solokarriere und wurde in seiner niederländischen Heimat zu einem kleineren Erfolg. Biografische Rückblicke nennen „Angel in Disguise“ ausdrücklich als den Titel, mit dem Eloy 2004 musikalisch zurückkehrte.
Für uns Fans war dieser Song jedoch kaum anhand von Zahlen zu messen. Viel wichtiger war das Gefühl, Eloys Stimme wieder in einem neuen Lied zu hören. Diese vertraute Klangfarbe war noch immer da, aber sie erzählte nun eine andere Geschichte – eine Geschichte über Orientierungslosigkeit, Sehnsucht und einen Menschen, der plötzlich Hoffnung in ein Leben bringt, das zuvor stillzustehen schien.
„Angel in Disguise“ von Eloy und die Suche nach einem Neuanfang
Schon der Titel „Angel in Disguise“, auf Deutsch ungefähr „ein Engel in Verkleidung“ oder „ein unerkannt gebliebener Engel“, verrät, worum es in der Ballade geht. Im Mittelpunkt steht ein Mensch, der innerlich verloren ist, nach Antworten sucht und sich kaum aus einer emotionalen Starre befreien kann.
Dann tritt plötzlich jemand in sein Leben, der alles verändert.
Dieser Mensch erscheint nicht unbedingt mit Flügeln und Heiligenschein, was im Alltag vermutlich auch gewisse organisatorische Probleme verursachen würde. Vielmehr geht es um die Vorstellung, dass eine Begegnung genau zum richtigen Zeitpunkt kommen und einem neuen Mut schenken kann, obwohl man selbst längst nicht mehr daran geglaubt hat.
Im Song beschreibt Eloy einen Zustand zwischen Einsamkeit und Hoffnung. Das lyrische Ich fühlt sich von den eigenen Gedanken eingeschlossen, sucht nach Wahrheit und wartet darauf, dass endlich ein neuer Tag beginnt. Erst durch die Begegnung mit diesem besonderen Menschen scheint das Leben wieder in Bewegung zu kommen.
Die wiederkehrende Zeile über den „Angel in Disguise“ bildet dabei das emotionale Zentrum des Liedes. Die Liebe wird nicht als oberflächlicher Rausch dargestellt, sondern als etwas, das den Erzähler aus einer Art Winterschlaf weckt. Nach Tränen, offenen Fragen und einer langen Phase der Orientierungslosigkeit entsteht plötzlich das Gefühl, wieder aufstehen und neu anfangen zu können.
Gerade vor dem Hintergrund von Eloys damaliger Lebensphase wirkte diese Botschaft besonders intensiv. Nach den wilden Jahren mit Caught in the Act, dem Ende der Band und einer Zeit, in der sein Privatleben immer wieder öffentlich diskutiert wurde, klang „Angel in Disguise“ beinahe wie ein vorsichtiger Neuanfang.
Natürlich sollten wir einen Songtext nicht automatisch als Tagebucheintrag des Sängers verstehen. Dennoch lebt Musik davon, dass wir unsere eigenen Gedanken und Erfahrungen darin wiederfinden. Vielleicht war das auch einer der Gründe, weshalb die Ballade vielen Fans im Gedächtnis blieb.
Wir kannten schließlich selbst dieses Gefühl, wenn ein vertrauter Lebensabschnitt endet und man noch nicht weiß, was als Nächstes kommt. Einige von uns hatten inzwischen die Schule beendet, eine Ausbildung begonnen, waren ausgezogen oder hatten ihre erste große Beziehung hinter sich. Die Posterwand war vielleicht verschwunden, doch die Erinnerungen waren noch da.
„Angel in Disguise“ klang deshalb nicht mehr wie der Soundtrack zu einer jugendlichen Schwärmerei, sondern wie ein Lied für Menschen, die bereits erfahren hatten, dass Neuanfänge selten mit Konfetti angekündigt werden. Manchmal kommen sie leise, in Form einer Begegnung, eines Gesprächs oder eines Liedes, das einen im richtigen Moment erreicht.
Der Eloy-Auftritt im Cosmopolar Erfurt 2014
Am 8. November 2014 kehrte „Angel in Disguise“ noch einmal auf die Bühne zurück. Eloy war an diesem Abend im Rahmen einer 90er-Party in der Diskothek Cosmopolar in Erfurt zu Gast und präsentierte neben bekannten Songs auch seine Solo-Ballade.
Das Cosmopolar befand sich in den Räumen der ehemaligen Anger-Post im Zentrum von Erfurt und verband historische Architektur mit einem modernen Clubambiente. Für einen 90er-Auftritt war das eigentlich die passende Kulisse: ein wenig Vergangenheit, ein wenig Gegenwart und irgendwo dazwischen Menschen, die bei den ersten vertrauten Tönen augenblicklich wieder wussten, wie sich ihr Teenagerleben angefühlt hatte.
Zu diesem Zeitpunkt waren seit der Veröffentlichung von „Angel in Disguise“ bereits zehn Jahre vergangen. Die Trennung von Caught in the Act lag sogar 16 Jahre zurück, und noch konnte niemand ahnen, dass die Band bald wieder gemeinsam auftreten würde. Das große CITA-Comeback folgte erst Ende 2015, als Eloy, Lee und Bastiaan vor einem Millionenpublikum am Brandenburger Tor auf der Bühne standen.
Der Auftritt in Erfurt gehört damit zu jener spannenden Übergangsphase, in der Eloy bereits wieder häufiger in Deutschland zu sehen war, die gemeinsame Rückkehr von Caught in the Act aber noch nicht öffentlich bekannt war. Seit 2014 war er verstärkt als Solokünstler in Deutschland unterwegs, bevor sich ein Jahr später für die Fans eine Tür öffnete, die viele längst für endgültig verschlossen gehalten hatten.
Wenn man sich die Aufnahme aus dem Cosmopolar heute ansieht, fällt sofort auf, wie gut die Ballade auch Jahre nach ihrer Veröffentlichung noch zu Eloys Stimme passte. Er brauchte keine komplizierte Inszenierung, keine aufwendige Choreografie und keine zwanzig Tänzer, die dramatisch durch künstlichen Nebel sprangen. Die Melodie und seine Stimme reichten aus.
Vielleicht lag genau darin der Reiz dieses Moments.
Viele 90er-Partys leben von den großen Hits, zu denen jeder sofort mitsingen kann. Sie leben von „Everybody“, „Quit Playing Games“, „It’s My Life“ und natürlich von „Love Is Everywhere“. Sobald die ersten Takte erklingen, übernehmen unsere Körper Bewegungen, von denen wir gar nicht wussten, dass sie noch irgendwo gespeichert waren.
„Angel in Disguise“ ist dagegen kein typischer Partykracher. Der Song fordert nicht zum ausgelassenen Tanzen auf, sondern holt für ein paar Minuten eine ruhigere Stimmung in den Raum. Zwischen Erinnerungen an Neonfarben, Plateauschuhe und fragwürdige Dauerwellen entstand plötzlich ein emotionaler Moment, in dem das Publikum einfach zuhören konnte.
Für langjährige Eloy-Fans dürfte es noch einen weiteren besonderen Aspekt gegeben haben: Der Song war nie so allgegenwärtig wie die großen CITA-Hits. Wer ihn kannte, gehörte gewissermaßen zum inneren Kreis der Eingeweihten. Man hatte Eloys Weg auch nach dem Ende der Boyband weiterverfolgt, Veröffentlichungen gesucht und möglicherweise noch in Internetforen darüber diskutiert, wann endlich neue Musik erscheinen würde.
Damals gab es schließlich noch keine sozialen Netzwerke, die uns täglich darüber informierten, was ein Künstler gerade frühstückte, dachte oder im Studio aufnahm. Informationen mussten mühsam zusammengesucht werden. Und ja, wir haben das getan. Mit einer Hingabe, die heute vermutlich für mehrere wissenschaftliche Forschungsprojekte ausreichen würde.
Angel in Disguise
Eloy de Jong live am 08.11.2014 in Erfurt
Warum „Angel in Disguise“ bis heute berührt
Heute kennen viele Menschen Eloy vor allem als erfolgreichen deutschsprachigen Schlagersänger. Mit seinem Album „Kopf aus – Herz an“ gelang ihm 2018 der große Durchbruch in Deutschland, und seitdem ist er regelmäßig in Musiksendungen, auf Schlagerbühnen und bei großen Veranstaltungen zu sehen.
Seine Geschichte als Solokünstler begann jedoch lange vor diesem Erfolg. „Angel in Disguise“ war 2004 der erste Schritt auf einem Weg, der keineswegs gerade verlief. Der Song erinnert an eine Zeit, in der Eloy musikalisch noch einmal ganz von vorn begann und niemand wusste, wohin ihn diese Reise führen würde.
Vielleicht macht gerade das die Ballade heute so interessant.
Sie steht zwischen verschiedenen Kapiteln seines Lebens: zwischen dem Ende von Caught in the Act und dem späteren Comeback der Band, zwischen englischsprachigem Pop und deutschsprachigem Schlager, zwischen dem ehemaligen Boybandmitglied Eloy und dem Solokünstler Eloy de Jong.
Gleichzeitig erzählt der Song von einem Gefühl, das zeitlos geblieben ist. Fast jeder Mensch kennt Phasen, in denen man sich festgefahren fühlt, nach Antworten sucht oder darauf wartet, dass sich endlich etwas verändert. Die Vorstellung, dass unverhofft jemand ins Leben treten und neues Licht in diese Dunkelheit bringen kann, ist vielleicht romantisch – aber manchmal brauchen wir genau diese Art von Hoffnung.
Und natürlich funktioniert „Angel in Disguise“ auch auf jener ganz persönlichen Fanebene, die sich kaum vernünftig erklären lässt. Sobald Eloys Stimme einsetzt, sind all die alten Erinnerungen wieder da. Wir sehen die Poster an den Wänden, hören das Klicken des Kassettenrekorders und erinnern uns daran, wie wir vor dem Fernseher saßen, bereit, wegen eines dreißig Sekunden langen Interviews einen kompletten Nachmittag zu opfern.
Heute sind wir älter. Wir haben keine CITA-Aufkleber mehr auf unseren Schulheften, weil wir im Alltag erstaunlich selten Schulhefte benötigen. Dafür besitzen wir Handys, auf denen sich mehr Fotos befinden, als damals in sämtliche BRAVO-Ausgaben eines Jahres gepasst hätten.
Doch bestimmte Reaktionen haben sich nicht grundsätzlich verändert.
Wenn Eloy auf einer Bühne eine gefühlvolle Ballade singt, wird es in uns für einen kurzen Moment wieder erstaunlich still. Wir hören genauer hin, lächeln vielleicht ein wenig über uns selbst und erinnern uns an die Person, die wir damals waren.
Genau darin liegt die besondere Kraft solcher fast vergessenen Songs. Sie müssen kein Nummer-eins-Hit gewesen sein, um etwas in uns auszulösen. Manchmal reicht eine Melodie, die viele Jahre irgendwo im Hinterkopf geschlafen hat und plötzlich wieder auftaucht.
„Angel in Disguise“ ist deshalb nicht nur ein Lied aus Eloys früher Solokarriere. Es ist ein kleines musikalisches Bindeglied zwischen damals und heute – zwischen der Zeit nach Caught in the Act, dem Auftritt in Erfurt und all dem, was später noch kommen sollte.
Vielleicht besitzt Du die Single noch oder erinnerst Dich daran, wann Du „Angel in Disguise“ zum ersten Mal gehört hast. Vielleicht hast Du Eloys Auftritt im Cosmopolar sogar selbst erlebt und standest damals im Publikum, während um Dich herum gerade eine komplette 90er-Party für ein paar Minuten überraschend gefühlvoll wurde.
Und möglicherweise entdeckst Du den Song heute zum ersten Mal wieder.
Dann solltest Du Dich allerdings darauf vorbereiten, dass er hartnäckig im Kopf bleibt. Ein Engel in Verkleidung mag schließlich unauffällig erscheinen – ein Eloy-Refrain ist es erfahrungsgemäß eher nicht.
Angel in Disguise - Songtext
Lost inside myself
Searching for the truth
Waiting for a new day
Answers I don’t have
Questions on my mind
Daze and led astray
Then you came in
Like an angel in disguise
My life’s to begin
As I arise
And so I dream
Of your body so devine
I can’t you get out of my mind
Lying in my bed
Trying to wake up
From this hibernation
Tears that I have shed
Captured in cup
Cried for my salvation
Then you came in
Like an angel in disguise
My life’s to begin
As I arise
And now I dream
Of your body next to mine
I can’t you get out of my mind
Could not foresee
This mystery
I captured by your spell
Love set me free
And you’re the key
My own fairytale
Then you came in
Like an angel in disguise
My life’s to begin
As I arise
And now I dream
Of our bodys intertwined
I can’t you get out of my mind
Then you came in
Like an angel in disguise
My life’s to begin
As I arise
And now I dream
Of your body so devine
I can’t you get out of my mind
Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.
Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.
Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.
Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.
Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.
Das erwartet dich im Buch:
-
Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse
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Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen
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Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust
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Viele großformatige Fotos aus seinem Leben
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Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben
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Am 08.11.2014 trat Eloy de Jong mit „Angle in Disguise“ in der Diskothek Cosmopolar in Erfurt auf. Warst Du auch dort?
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