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Bungeesprung mit Bastiaan Ragas: Als CITA plötzlich in die Tiefe flog

Es gibt Fernsehbilder aus den späten 90ern und frühen 2000ern, die sich irgendwo zwischen Bravo-Poster, VHS-Kassette und Teenager-Herzklopfen für immer festgesetzt haben. Man weiß vielleicht nicht mehr genau, welche Jeans man an diesem Tag getragen hat, ob das Zimmer gerade aufgeräumt war oder ob die Eltern wieder genervt gefragt haben, warum man schon wieder VIVA schaut, aber an das Gefühl erinnert man sich sofort. Dieses leise Kribbeln, wenn einer der eigenen Boyband-Lieblinge auf dem Bildschirm auftauchte, als würde der Nachmittag plötzlich offiziell gerettet werden. Der Bungeesprung mit Bastiaan Ragas am 07. Oktober 2000 gehört genau in diese Kategorie: ein Moment, der eigentlich völlig verrückt war, aber gerade deshalb perfekt in eine Zeit passte, in der Fanträume manchmal noch live im Musikfernsehen wahr wurden.

Denn ja, wir reden hier nicht von einem normalen Interview, bei dem ein Sänger brav auf einem Studiosofa sitzt, ein bisschen über die neue Single spricht und dabei möglichst lässig in die Kamera lächelt. Nein, Bastiaan Ragas, bekannt als einer der vier Jungs von Caught in the Act, stand gemeinsam mit Fan Adina und Moderatorin Milka Loff Fernandes auf dem Hamburger Fernsehturm und bereitete sich darauf vor, in die Tiefe zu springen. Ein Tandem-Bungeesprung mit Bastiaan Ragas. Allein dieser Satz klingt schon wie eine dieser Fan-Fantasien, die man früher vielleicht heimlich ins Tagebuch geschrieben hätte, irgendwo zwischen „Er hat mich angelächelt“ und „Vielleicht erkennt er mich beim nächsten Konzert wieder“.

Begleitet wurde das Ganze von VIVA, diesem Sender, der für viele von uns damals fast so wichtig war wie Sauerstoff, nur eben mit mehr Musikvideos, schrägen Moderationen und Momenten, bei denen man zur richtigen Zeit auf Aufnahme drücken musste. VIVA konnte aus einem ganz normalen Nachmittag ein kleines Ereignis machen, und wenn dann noch jemand aus der Boyband-Welt dabei war, saß man natürlich nicht einfach entspannt auf dem Sofa. Man saß eher in dieser leicht nach vorne gebeugten Haltung da, bereit, jede Sekunde aufzusaugen, damit man später in der Schule oder am Telefon mit der besten Freundin wirklich jedes Detail nacherzählen konnte.

Bungeesprung mit Bastiaan Ragas: Wenn ein Fantraum plötzlich Höhenangst bekommt

Bevor es ernst wurde, wirkte Bastiaan noch erstaunlich gelassen. Er wartete auf Adina und Milka und sagte entspannt in die Kamera, dass die beiden hoffentlich gleich kommen würden. Es war diese typische Mischung aus charmanter Ruhe und leichter Boyband-Souveränität, die man von ihm kannte. Bastiaan konnte lächeln, ohne dass es bemüht wirkte, und reden, als hätte er die Situation vollkommen im Griff. Zumindest sah es im ersten Moment so aus. Doch wer schon einmal oben auf einem hohen Gebäude gestanden hat und nach unten geschaut hat, weiß: Zwischen „Ich bin total locker“ und „Warum genau mache ich das hier?“ liegen manchmal nur wenige Meter Absperrgeländer.

Dann kamen Adina und Milka tatsächlich um die Ecke, und schon war klar, dass dieser Tag für Adina kein gewöhnlicher Fanmoment werden würde. Milka fragte sie, wie es ihr gehe, und Adina strahlte. Sie freue sich, sagte sie, und man konnte ihr ansehen, dass sie nicht einfach nur höflich antwortete. Sie war wirklich bereit. Während viele andere wahrscheinlich schon beim Gedanken an die Höhe innerlich den Rückwärtsgang eingelegt hätten, stand Adina dort mit einer Energie, die irgendwo zwischen Abenteuerlust und Teenager-Mut lag. Und ganz ehrlich: Wer von uns hätte damals nicht wenigstens kurz überlegt, ob man für so einen Moment seine komplette Vernunft an der Garderobe abgeben würde?

Bastiaan rechnete offenbar damit, dass er an diesem Tag den Beschützer spielen könnte. Ein bisschen Heldentum, ein bisschen beruhigendes Zureden, vielleicht eine zitternde Hand, die er festhalten darf. Nur hatte er dabei nicht mit Adina gerechnet. Auf die Frage, wie er seine Mitspringerin einschätze, erklärte er lachend, er sei fast ein bisschen enttäuscht. Er habe gedacht, sie sei ganz ängstlich und er könne sie beschützen, aber sie sei viel zu locker. Also könne er heute wohl nicht den Helden spielen. Das war genau dieser Humor, der solche Momente so sympathisch machte. Kein großes Star-Gehabe, kein künstliches Drama, sondern ein Sänger, der merkt: Die mutigste Person auf dieser Plattform ist möglicherweise nicht der Mann aus der Boyband.

Und Adina? Die nahm die Sache fast schon verdächtig gelassen. Sie wollte wissen, ob es auch Bastiaans erster Bungeesprung sei. Als er zugab, dass er ebenfalls zum ersten Mal springe, war die Situation plötzlich noch schöner. Da standen nicht mehr nur Star und Fan, sondern zwei Menschen, die beide nicht genau wussten, was gleich passieren würde. Das machte den Moment greifbar. Man hatte nicht das Gefühl, dass Bastiaan routiniert ein vorbereitetes Abenteuer abspulte. Er war mittendrin, genauso unvorbereitet auf dieses Körpergefühl wie Adina, nur vielleicht mit etwas mehr Kameras im Gesicht und deutlich mehr Erwartungsdruck im Nacken.

Orange Overalls, VIVA-Kameras und ein Countdown mit Bauchkribbeln

Natürlich durfte in einem solchen Beitrag der kleine Promotalk nicht fehlen, denn so funktionierte Musikfernsehen damals nun einmal. Zwischen Mutprobe, Fantraum und Höhenangst wurde auch über Bastiaans aktuelle Single „You Complete Me“ gesprochen. Rückblickend wirkt das fast schon herrlich absurd: Man steht kurz davor, sich vom Hamburger Fernsehturm zu stürzen, und irgendwo dazwischen wird noch die neue Musik erwähnt. Aber genau das war diese Zeit. Stars waren nicht nur auf Bühnen oder in Musikvideos präsent, sie tauchten in Sendungen auf, machten verrückte Aktionen mit Fans und verbanden Promotion mit Momenten, die heute wahrscheinlich von fünf Sicherheitsabteilungen, drei PR-Teams und einer nervös blinkenden Risikoanalyse geprüft würden.

Dann kamen die Bungee-Outfits. Knallorange. Natürlich knallorange. Es gibt Farben, die verzeihen wenig, und Orange gehört definitiv dazu. Aber in den frühen 2000ern durfte Fernsehen ruhig ein bisschen laut aussehen. Bastiaan und Adina wurden vorbereitet, die Gurte wurden angelegt, alles wurde noch einmal kontrolliert, und je näher der eigentliche Sprung rückte, desto deutlicher spürte man auch als Zuschauer dieses Ziehen im Bauch. Selbst vom Sofa aus hatte man das Gefühl, ein bisschen mit oben zu stehen. Der Hamburger Fernsehturm ragte über der Stadt, unter ihnen die Tiefe, vor ihnen der Moment, in dem man nicht mehr überlegen konnte, sondern springen musste.

Der Countdown begann. Drei, zwei, eins. Bungee.

Und dann war es passiert. Bastiaan und Adina sprangen eng umschlungen in die Tiefe. Für einen kurzen Augenblick gab es nur Bewegung, Luft, Schrecken, Lachen, Adrenalin und dieses völlige Loslassen, das beim Zuschauen schon reichte, um die eigenen Hände feucht werden zu lassen. Es war kein perfekt polierter Hochglanzmoment, sondern ein echter, wilder, leicht chaotischer Fernseh-Augenblick. Genau deshalb blieb er hängen. Der Bungeesprung mit Bastiaan Ragas war nicht nur ein verrückter Stunt, sondern ein Fanmoment, der sich anfühlte wie ein Blick hinter die glänzende Boyband-Fassade.

Denn Boyband-Fans kannten ihre Idole meist aus einer Welt, die sehr inszeniert war. Aus Musikvideos, Postern, Interviews, Bühnenoutfits und diesen perfekt beleuchteten Bravo-Fotos, auf denen jeder Blick saß und jede Haarsträhne scheinbar wusste, was sie zu tun hatte. Hier aber war Bastiaan plötzlich nicht nur der charmante Sänger, sondern ein Mensch, der sich kopfüber in eine völlig unnatürliche Situation begab. Und vielleicht war genau das so schön. Man sah nicht nur den Star, sondern auch den Moment, in dem der Star selbst kurz nicht mehr ganz so cool war, wie er es gerne gewesen wäre.

Adina bleibt locker, Bastiaan verliert kurz den inneren Helden

Unten angekommen hatte Adina diesen Ausdruck im Gesicht, den man nur nach einem echten Adrenalinkick hat. Sie war begeistert, fast elektrisiert, und erzählte, dass es super gewesen sei. Keine Angst, nur pure Aufregung und ganz viel Spaß. Es klang nicht nach Pflichtsatz für die Kamera, sondern nach ehrlicher Euphorie. Adina hatte offenbar genau das erlebt, wovon viele Fans nur träumen konnten: einen unvergesslichen Moment mit einem Idol, der nicht nur aus einem Autogramm und einem schnellen Foto bestand, sondern aus einem gemeinsamen Sprung ins Leere. Wenn man schon einmal eine Fan-Erinnerung fürs Leben sammeln möchte, dann darf es offenbar auch ein bisschen dramatischer sein.

Bastiaan wirkte danach etwas weniger triumphierend. Er gab zu, dass er nicht ganz sicher gewesen sei, auf welches Kommando er eigentlich hätte springen sollen. Das allein ist schon wunderbar, weil es diesen Moment so herrlich menschlich macht. Während Adina strahlte, sortierte Bastiaan innerlich offenbar noch, was gerade passiert war. Er beschrieb, dass das Komischste gewesen sei, sich kopfüber nach unten zu stürzen, weil sich das so unnatürlich anfühle. Und damit hatte er vermutlich recht. Der menschliche Körper ist für viele Dinge gemacht, aber freiwillig kopfüber von einem Fernsehturm zu springen, gehört eher nicht zu den Standardprogrammen.

Noch schöner wurde es, als Bastiaan bemerkte, dass Adina den Sprung toll fand, während er selbst eher ängstlich gewesen sei. Da war er also, der kleine Ego-Dämpfer für den CITA-Star. Nicht böse, nicht peinlich, sondern einfach charmant. Gerade weil er nicht versuchte, sich im Nachhinein als furchtlosen Actionhelden darzustellen, wurde der Moment so sympathisch. Man konnte fast hören, wie irgendwo vor den Bildschirmen Fans grinsten und dachten: Ach Bastiaan, wir lieben dich doch auch mit wackeligen Knien.

Besonders amüsant war sein Kommentar, dass er froh sei, während des Sprungs kein Mikrofon getragen zu haben. Sonst hätte man womöglich gehört, was er von sich gegeben habe. Und seien wir ehrlich: Genau solche Sätze sind Gold wert. Sie machen aus einem TV-Beitrag eine Erinnerung. Nicht der perfekte Sprung bleibt hängen, sondern diese kleinen, echten Momente danach. Der kurze Kontrollverlust, das erleichterte Lachen, der ehrliche Blick zurück. Das war kein durchinszenierter Heldenschnitt, sondern ein Stück echtes Fernsehen, wie es damals noch öfter passierte.

Warum solche Fanmomente heute fast unwirklich wirken

Wenn man den Bungeesprung mit Bastiaan Ragas heute betrachtet, wirkt er wie ein kleiner Zeitkapsel-Moment aus einer Medienwelt, die längst verschwunden ist. Damals hatten Musikfernsehen und Fanaktionen eine ganz eigene Magie. Es gab keine permanente Social-Media-Begleitung, keine hundert Storys aus verschiedenen Blickwinkeln und keine Kommentare in Echtzeit, die schon während des Geschehens alles bewerteten. Man sah so etwas im Fernsehen, vielleicht nahm man es auf VHS auf, und wenn man Pech hatte, hatte irgendjemand vorher über die Kassette „Titanic“ aufgenommen oder die Aufnahme startete genau zehn Sekunden zu spät. Das Drama war real.

Für Fans waren solche Aktionen mehr als Unterhaltung. Sie waren ein Beweis dafür, dass die Welt der Stars vielleicht doch nicht ganz unerreichbar war. Natürlich wusste man, dass nicht jede von uns plötzlich mit Bastiaan vom Fernsehturm springen würde. Schon allein deshalb nicht, weil ein Teil von uns vermutlich auf halber Strecke zur Plattform beschlossen hätte, dass ein nettes Autogramm völlig ausreichend ist. Aber allein zu sehen, dass ein Fan diese Chance bekam, öffnete im Kopf eine kleine Tür. Vielleicht konnte so etwas passieren. Vielleicht konnte man seinem Idol wirklich begegnen. Vielleicht war die Entfernung zwischen Kinderzimmerposter und echtem Menschen doch nicht unendlich groß.

Gerade Caught in the Act hatten für viele Fans in den 90ern eine besondere Nähe. Sie wirkten nicht so unantastbar wie manche anderen Popstars, sondern herzlich, manchmal albern, manchmal überraschend bodenständig. Bastiaan, Lee, Eloy und Benjamin waren für viele nicht einfach nur Sänger, sondern feste Begleiter durch eine Zeit, in der man sich selbst noch suchte. Ihre Lieder liefen, während man Liebeskummer hatte, während man Hausaufgaben machte, während man Briefe an Freundinnen schrieb oder darüber diskutierte, wer nun wirklich der Süßeste war. Diese Diskussionen konnten übrigens ernster geführt werden als manche Bundestagsdebatte, nur mit mehr Glitzerstiften.

Der Bungeesprung mit Bastiaan Ragas fügt sich genau in diese Erinnerung ein, auch wenn er im Jahr 2000 schon in eine Phase fiel, in der sich für viele Fans vieles verändert hatte. Die große Caught-in-the-Act-Zeit war vorbei, die Teenagerjahre wurden langsam erwachsener, und trotzdem war da noch diese Verbindung. Wenn Bastiaan auf dem Bildschirm auftauchte, war nicht nur Bastiaan da. Da war auch ein Stück Jugendzimmer. Ein Stück Bravo-Zeit. Ein Stück „Bitte nicht stören, meine Sendung kommt gleich“. Und vielleicht auch ein Stück von dem Mädchen, das man früher war, als ein Lächeln aus dem Fernsehen noch den ganzen Tag retten konnte.

Bastiaans spätes Geständnis und der Charme der wackeligen Knie

Richtig rund wird die Geschichte, wenn man weiß, dass Bastiaan viele Jahre später noch einmal auf diesen Sprung zurückblickte. Im August 2020 verriet er auf seiner Facebook-Seite, dass er damals doch ziemlich viel Schiss hatte, auch wenn es im Video vielleicht nicht ganz so wirkte. Und genau dieses späte Geständnis macht den Moment im Nachhinein fast noch besser. Denn natürlich dürfen Boyband-Stars Angst haben. Natürlich dürfen sie nervös sein. Natürlich dürfen sie oben auf einem Fernsehturm stehen und innerlich kurz bereuen, dass sie irgendwann einmal „Ja, klar, mache ich“ gesagt haben.

Vielleicht ist das sogar der eigentliche Grund, warum der Bungeesprung mit Bastiaan Ragas bis heute so liebenswert ist. Er zeigt nicht den unerreichbaren Star, der alles souverän meistert, sondern einen Menschen, der mutig genug war, etwas Verrücktes zu machen, obwohl ihm dabei ganz offensichtlich nicht vollkommen wohl war. Und mal ehrlich: Das ist doch viel sympathischer als jede perfekte Pose. Ein orangefarbener Overall, ein Fan mit Nerven aus Stahl, eine Moderatorin mit VIVA-Energie und ein Sänger, der hinterher froh ist, dass niemand seine Geräusche beim Fallen gehört hat. Mehr frühe-2000er-Fernsehgold geht kaum.

Auch Adina bleibt in dieser Erinnerung nicht einfach „der Fan“, der dabei sein durfte. Sie ist ein wesentlicher Teil dieses Moments, weil sie mit ihrer Lockerheit die ganze Dynamik verschoben hat. Eigentlich hätte Bastiaan der Beschützer sein können, der tapfere Star, der seiner jungen Begleiterin Mut macht. Stattdessen wurde Adina zur cooleren Hälfte des Duos, und genau dadurch entstand diese charmante Komik. Man spürt beim Zuschauen, dass sie diesen Moment aus vollem Herzen genossen hat. Nicht ehrfürchtig erstarrt, nicht völlig überfordert, sondern wach, mutig und bereit. Das muss man mit einem Boyband-Star an der Seite auch erst einmal schaffen.

Der Bungeesprung mit Bastiaan Ragas war deshalb weit mehr als ein PR-Gag zur Single „You Complete Me“. Er war ein kleines Stück Popkultur, ein Fantraum mit Sicherheitsgurt, ein nostalgisches Fernsehbild aus einer Zeit, in der Musiksendungen noch echte Überraschungen bereithielten. Es war ein Moment, der alles hatte, was man sich aus heutiger Sicht für einen guten Rückblick wünscht: einen bekannten Star, eine mutige junge Frau, eine absurde Kulisse, ein bisschen Chaos, ehrliche Angst, viel Lachen und diesen warmen Nachgeschmack, den nur Erinnerungen haben, die nicht perfekt, aber dafür echt waren.

Vielleicht schauen wir solche Videos heute auch deshalb so gern wieder an, weil sie uns nicht nur an Bastiaan oder Caught in the Act erinnern, sondern an eine Version von uns selbst. An die Zeit, in der Fan-Sein noch bedeutete, Sendungen auf gut Glück mitzuschneiden, Poster vorsichtig aus der Bravo zu lösen und beim Anblick des Lieblingsstars kurz zu vergessen, dass morgen Mathearbeit war. Der Sprung vom Hamburger Fernsehturm war für Bastiaan und Adina nach wenigen Sekunden vorbei. Für viele Fans aber blieb er als Gefühl erhalten. Dieses kleine Ziehen im Bauch, irgendwo zwischen Höhenangst und Herzklopfen.

Und genau darum lieben wir solche Momente bis heute. Nicht, weil alles perfekt war. Sondern weil es eben nicht perfekt war. Weil Bastiaan mutig war, obwohl er Angst hatte. Weil Adina strahlte, als hätte sie gerade ein Stück Fan-Himmel berührt. Weil VIVA daraus einen Moment machte, der sich bis heute nach Jugend, Musikfernsehen und ein bisschen Wahnsinn anfühlt. Und weil wir beim Anschauen wieder wissen, wie es war, wenn ein Boyband-Star plötzlich nicht nur auf einem Poster hing, sondern mitten ins echte Leben sprang.

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Bungeesprung von Bastiaan und Adina:

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Mit viel Selbstironie plaudert er über Themen, über die sonst kaum jemand offen spricht: Beziehungen unter Strom, Sex nach Terminplan, Midlife-Krisen und das völlige Gefühlschaos frischgebackener Väter. Mal urkomisch, mal nachdenklich – aber immer ehrlich und mitten aus dem Leben.

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Wenn Du an Adinas Stelle gewesen wärst: Wärst Du auch mit Bastiaan Bungee gesprungen?

1 Kommentar

  1. Ute
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    Ja, das wäre ich.

    Antworten

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