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Willkommen zurück in Deiner Teenie-Zeit!

Sex-Talk mit Eloy de Jong 1996

Dr. Sommer, Herzklopfen & diese eine Sendung, die wir nie vergessen haben

Es gibt diese ganz bestimmten 90er-Momente, die sich für immer eingebrannt haben. Einer davon: Samstagmittag, Fernseher an, BRAVO liegt schon zerlesen auf dem Bett – und plötzlich sitzt Eloy de Jong auf dem legendären Sofa vom Dr. Sommer Team.

Wenn man den Namen Dr. Sommer hörte, wusste man sofort: Jetzt wird’s ernst. Liebe. Küssen. Sex. Dinge, über die wir mit unseren Freundinnen tuschelten, aber ganz sicher nicht mit unseren Eltern. Die BRAVO war unser Schutzraum – und BRAVO TV machte das Ganze plötzlich lebendig.

1996 wurde daraus ein Moment, den viele von uns bis heute im Herzen tragen.

Das Dr.-Sommer-Sofa – unser heimlicher Safe Space

Woche für Woche lud Dr.-Sommer-Team-Leiterin Margit Tetz Jugendliche zu sich aufs Sofa ein. Keine Vorwürfe. Kein Zeigefinger. Nur ehrliche Gespräche über das, was uns wirklich beschäftigte.

Und dann kam immer dieser eine Stargast, bei dem wir kollektiv die Luft anhielten. Als 1996 Eloy de Jong von Caught in the Act dort Platz nahm, war klar: Heute wird nicht nur aufgeklärt – heute wird geschwärmt.

Eloy wirkte nicht wie ein unerreichbarer Superstar. Er saß da, lächelte ein wenig schüchtern und sprach so ruhig, dass man fast vergaß, dass hier gerade einer der größten Teenie-Schwärme der 90er vor uns saß.

Liebe? Ja. Zeit? Eher nicht.

Margit Tetz stieg direkt mit einer Frage ein, die uns alle beschäftigte:
Ob Eloy sich manchmal nach einer festen, erfüllenden Beziehung sehne – trotz des vollen Terminkalenders von Caught in the Act.

Eloy antwortete ehrlich. Für eine richtige Beziehung fehle ihm schlicht die Zeit. Touren, Promo, Termine – alles sei eng getaktet. Stattdessen seien Freundschaften extrem wichtig. Innerhalb der Band, aber auch zu Menschen, die man unterwegs kennenlernt.

Für uns Teenies war das ein bittersüßer Moment. Einerseits: kein Liebes-Aus für unsere Fantasie. Andererseits: das erste Mal hörten wir, dass Liebe mehr braucht als Gefühle – nämlich Zeit.

Der erste Kuss – und wir waren alle wieder 13 💭

Dann kam diese Frage, bei der mein Herz damals kurz aussetzte:
„Wie war dein erster Kuss?“

Eloy erzählte, er sei 13 Jahre alt gewesen – und so nervös, dass sein ganzer Körper gezittert habe.

Ich weiß noch genau, wie ich damals dachte: Okay. Selbst Eloy zittert.
Dieser Moment machte ihn plötzlich greifbar. Kein Poster, kein Idol – sondern ein Junge, der genauso aufgeregt war wie wir bei unserem ersten Kuss hinter der Turnhalle oder auf der Klassenfahrt.

Sex, Pferdestall & Heuschnupfen 😳

Natürlich wurde es dann noch ein Stück persönlicher – ganz typisch Dr. Sommer.
Margit fragte Eloy nach seinem ersten Mal.

Eloy lachte verlegen und erzählte, dass er etwa 14 oder 15 gewesen sei. Seine Familie hatte Pferde, seine damalige Freundin war total pferdeverrückt – und so landeten sie gemeinsam im Pferdestall.

Romantisch? Vielleicht.
Praktisch? Eher nicht.

Denn was Eloy damals nicht bedacht hatte: Er leidet unter einer Heu-Allergie.
„Es lief dann nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hatte“, erinnerte er sich lachend. Danach habe er sich lieber Medikamente gegen Heuschnupfen besorgt.

Ich liebte diesen Moment. Weil er zeigte: Auch bei Boyband-Stars läuft nicht alles perfekt. Und genau das machte ihn nur noch sympathischer.

Aufklärung, wie wir sie brauchten

Margit fragte sachlich nach, ob sie vorher über Verhütung gesprochen hätten.
Eloy bejahte das und erklärte ruhig, dass er in der Schule gelernt habe, wie man ein Kondom benutzt. Er finde es wichtig, dass junge Menschen darüber Bescheid wissen – um sich zu schützen und keine Probleme zu bekommen.

Zwischen Herzklopfen und Kichern war das ein echter Aha-Moment. Dr. Sommer eben: ehrlich, respektvoll, ohne Drama.

Besonders süß war die Geschichte über Eloys Mutter, die – als er noch Teenager war – gefühlt alle fünf Minuten Tee und Kekse brachte, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung sei.

Eloys Fazit mit einem Augenzwinkern:
Zum Glück habe er heute eine eigene Wohnung – und das sei auch gut so.

Sein größter Wunsch: Zeit mit der Familie 

Zum Abschluss wurde es noch einmal ruhig.
Margit wollte wissen, ob es aktuell einen größten Wunsch für ihn gäbe – in Sachen Beziehung oder generell.

Eloys Antwort war berührend:
Er hoffe, im nächsten Jahr mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können. Besonders mit seiner Mutter gehe er gern essen, wenn er Zeit habe. Das sei ihm sehr wichtig – und er hoffe, das noch lange tun zu können.

In diesem Moment war alles ganz still. Kein Teenie-Kreischen. Nur dieses warme Gefühl, das man nicht erklären kann.

Warum uns dieser Talk bis heute begleitet

Dieses Interview war mehr als ein Promi-Gespräch.
Es war ehrlich. Nahbar. Und genau deshalb so besonders.

Für uns 90er-Teenies war es ein Stück Aufklärung, ein bisschen Schwärmerei und ganz viel Gefühl. Eloy sprach nicht von oben herab – er sprach mit uns.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum wir uns bis heute an diesen Talk erinnern. Weil er uns gezeigt hat, dass hinter den Poster-Gesichtern echte Menschen stecken. Mit Nervosität. Mit Familie. Mit ganz normalen Geschichten.

👉 Den Sex-Talk mit Eloy könnt ihr euch heute noch ansehen – und für ein paar Minuten zurück auf das BRAVO-Sofa der 90er reisen.

Sex-Talk mit Eloy de Jong 1996:

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

  • Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse

  • Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen

  • Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust

  • Viele großformatige Fotos aus seinem Leben

  • Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben

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