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Willkommen zurück in Deiner Teenie-Zeit!

Es gibt diese Momente, die sich für immer einbrennen. Nicht, weil sie spektakulär inszeniert sind – sondern weil sie sich einfach echt anfühlen. Der Clipdreh zu Let this love begin von Caught in the Act ist genau so ein Moment. Sommer 1995, irgendwo zwischen Fernweh, Bravo-Poster an der Wand und dem leisen Gefühl, dass diese Zeit nie enden darf.

Und dann stehen sie plötzlich da. Nicht im Studio. Nicht geschniegelt und geschniegelt für irgendeine Show. Sondern barfuß im Sand. In der Karibik. Auf St. Thomas. Und wir – irgendwo vor dem Fernseher oder mit zittrigen Händen vor dem Videorekorder – sind mittendrin.

Der Clipdreh zu Let this love begin auf St. Thomas

Der Clipdreh zu Let this love begin führte Caught in the Act an einen Ort, der schon beim Zuschauen nach Freiheit roch: Sapphire Beach auf St. Thomas. Weißer Sand, glasklares Wasser und dieses ganz besondere Licht, das alles ein bisschen weicher wirken lässt.

Damals hätte ich alles dafür gegeben, einmal genau dort zu stehen. Stattdessen saß ich vermutlich im Wohnzimmer, die BRAVO TV Sendung lief – und ich habe jedes Detail in mich aufgesogen, als wäre ich selbst dabei.

Regisseur Volker Hannwacker, der schon zahlreiche Musikvideos umgesetzt hatte, plante zwei intensive Drehtage. Und auch wenn die Kulisse nach Urlaub schrie, war es für die Jungs alles andere als entspannt.

Eloy brachte es im Interview ziemlich ehrlich auf den Punkt: Zwischen Konzerten, Interviews und Videodrehs blieb kaum Luft zum Durchatmen. Und trotzdem… dieses Funkeln in den Augen. Dieses „Ja, es ist anstrengend – aber es ist genau das, wovon wir geträumt haben“.

Und genau das hat man gespürt.

Zwischen BRAVO TV und echten Camcorder-Momenten

Was diesen Clipdreh zu „Let this love begin“ heute noch einmal besonders macht, ist nicht nur der offizielle BRAVO TV Bericht. Es sind vor allem diese kleinen, fast zufälligen Aufnahmen, die Lee Baxter damals mit seinem privaten Camcorder gemacht hat.

Kennst Du dieses Gefühl, wenn etwas plötzlich nicht mehr wie „Fernsehen“, sondern wie „echtes Leben“ wirkt?

Genau das passiert hier.

Keine perfekte Kameraführung. Kein durchgestylter Schnitt. Sondern echte Momente. Lachen. Blödsinn. Diese kleinen Sekunden, in denen die Jungs einfach nur sie selbst sind – fernab von Choreos und Vorgaben.

Und irgendwie sind genau das die Szenen, die hängen bleiben.

Vielleicht, weil wir uns darin wiederfinden. Vielleicht, weil sie uns zeigen, dass hinter all dem Boyband-Glanz einfach vier junge Männer standen, die gerade das Abenteuer ihres Lebens erlebt haben.

Sonne, Wasser und ein Hauch von Freiheit

Ein Großteil des Clipdrehs zu „Let this love begin“ spielte sich im Wasser ab. Und mal ehrlich – wann hat Wasser jemals so perfekt ausgesehen?

Kristallklar, warm, fast schon unrealistisch schön.

Zwischen den Takes blieben die Jungs oft einfach im Meer. Kein hektisches Zurück ins Hotel, kein Rückzug. Sondern genau dieses „Wir bleiben noch kurz hier“, das wir alle aus Urlaubssituationen kennen.

Bastiaan versuchte sich sogar im Windsurfen – mit mäßigem Erfolg, aber umso mehr Begeisterung. Und genau das machte es so sympathisch. Es ging nicht darum, perfekt zu sein. Es ging darum, Spaß zu haben.

Und genau dieses Gefühl trägt der gesamte Clip.

Kokosnüsse, Chaos und echtes Teenie-Kino

Wenn ich heute an den Clipdreh zu „Let this love begin“ denke, habe ich sofort dieses Bild im Kopf: Benjamin, wie er eine Palme hochklettert, um Kokosnüsse herunterzuwerfen.

Allein dieser Moment ist so herrlich 90er.

Ein bisschen chaotisch. Ein bisschen übertrieben. Aber vor allem: komplett ungestellt.

Benjamin beschrieb selbst, dass sie genau diese lockere, natürliche Atmosphäre transportieren wollten. Kein künstliches Drama, keine übertriebene Story. Einfach vier Jungs, die Spaß haben und dieses Gefühl weitergeben.

Und ganz ehrlich? Genau das hat funktioniert.

Denn während andere Videos oft inszeniert wirkten, fühlte sich „Let this love begin“ an wie ein Urlaub, den man selbst gerne erlebt hätte.

Zwischen Liebeslied und Sommerflirt

Natürlich durfte auch die klassische Boyband-Zutat nicht fehlen: die kleine Lovestory.

Im Clip spielt Shanda Chiomento das Mädchen, das plötzlich mitten in dieser sonnendurchfluteten Welt auftaucht. Und obwohl sie Caught in the Act vorher gar nicht kannte, war sie sofort begeistert.

Bastiaan erklärte damals, dass der Song vor allem eines vermitteln sollte: Freude. Leichtigkeit. Dieses unbeschwerte Verliebtsein, das wir alle kennen – oder zumindest kennen wollten.

Und während ich das damals gesehen habe, war da irgendwo dieses leise Hoffen: „Vielleicht passiert mir sowas auch irgendwann…“

Spoiler: Es fühlte sich zumindest so an.

Frühes Aufstehen für den perfekten Moment

Was man im fertigen Video kaum sieht: Wie viel Disziplin hinter diesen scheinbar mühelosen Bildern steckt.

Lee erzählte, dass der Drehtag bereits um 04:30 Uhr begann. Sonnenaufgang um 06:00 Uhr – und genau dieses Licht sollte eingefangen werden.

Heute weiß man, wie wichtig solche Details sind. Damals war es einfach nur beeindruckend.

Während wir vermutlich noch tief geschlafen haben, standen sie schon am Strand, bereit für den nächsten Shot. Müde, aber voller Energie.

Und irgendwie passt das so gut zu dieser Zeit: Alles ging schnell. Alles war intensiv. Und genau deshalb war es so besonders.

Der Moment, der alles sagt

Einer der schönsten Augenblicke dieses Clipdrehs zu „Let this love begin“ ist gleichzeitig einer der unscheinbarsten: Die Jungs stehen am Strand und singen den Refrain einfach a cappella.

Kein Playback. Keine große Bühne. Nur ihre Stimmen.

Und plötzlich wird einem klar: Das hier ist mehr als nur ein Image. Mehr als nur hübsche Gesichter.

Das hier ist echte Musik.

Vielleicht war genau das einer dieser Momente, in denen wir unbewusst gemerkt haben, warum wir so gefühlt haben, wie wir gefühlt haben.

Warum uns dieser Clip bis heute nicht loslässt

Wenn ich heute an den Clipdreh zu „Let this love begin“ denke, dann ist es nicht nur die Karibik oder die Musik.

Es ist dieses Gefühl von damals.

Dieses Kribbeln. Dieses „Alles ist möglich“. Diese Mischung aus Fernweh, Verliebtheit und dem festen Glauben, dass das Leben irgendwann genau so leicht sein wird wie in diesem Video.

Natürlich wissen wir heute, dass hinter all dem auch Stress, Planung und harte Arbeit steckte.

Aber vielleicht ist genau das der Zauber der 90er gewesen: Dass wir all das für einen Moment ausblenden konnten.

Und wenn wir heute wieder reinschauen, dann ist es, als würden wir ein kleines Stück von uns selbst wiederfinden.

Nicht perfekt. Nicht geschniegelt.

Aber echt.

PS: Für ein kleines Urlaubs-Feeling könnt Ihr euch hier die traumhafte Aussicht bei google maps anschauen und sogar mit google Streetview viertuell am Strand entlang laufen!

Clipdreh zu Let this love begin

Bericht von BRAVO TV:

Bonusmaterial 1 zum Clipdreh von Let this love begin

Lee filmte am 12.07.1995 mit seiner privaten Kamera den Strand und ließ sich von Eloy dabei filmen, wie er seine Solo-Strand-Szenen für das Musikvideo drehte. 😯

Quelle: Private Kamera von Lee Baxter

Bonusmaterial 2 zum Clipdreh von Let this love begin

Lee ließ sich am 12.07.1995 in einer Drehpause von Benjamin seiner privaten Kamera filmen, wie er ins Wasser ging. 😍

Quelle: Private Kamera von Lee Baxter

Den Clipdreh zu Let this love begin durften die Jungs in der Karibik absolvieren. Hättest Duch auch gerne so einen schönen Arbeitsplatz? 🤣

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