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Interaktiv mit Nadine: Caught in the Act bei ihrer allerersten Sendung

Es gibt diese Fernseh-Momente aus den 90ern, die man eigentlich nur kurz noch einmal anklicken möchte, weil man denkt: Ach komm, fünf Minuten Nostalgie gehen immer. Und plötzlich sitzt man da, grinst vor sich hin, erinnert sich an das eigene Kinderzimmer mit den Postern an der Wand, an den Videorekorder mit der sorgsam beschrifteten Kassette und an dieses ganz bestimmte Gefühl, wenn Caught in the Act irgendwo im Fernsehen angekündigt wurden. Genau so ein Moment war Interaktiv mit Nadine am 22. April 1997, denn an diesem Tag feierte Nadine Krüger ihre Premiere als Moderatorin bei VIVA Interaktiv, und als wäre das allein noch nicht aufregend genug gewesen, saßen direkt vier Gäste auf ihrem Sofa, bei denen damals sehr viele Teenie-Herzen nicht nur höher schlugen, sondern kurzzeitig vermutlich ihre gesamte Funktion einstellten.

Caught in the Act waren zu diesem Zeitpunkt längst mehr als nur eine Boyband, die man aus der BRAVO kannte. Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy waren für viele Fans ein fester Bestandteil des Alltags geworden, irgendwo zwischen Schulhofgesprächen, Radiomitschnitten, abgegriffenen Posterheften und der leisen Hoffnung, dass der Lieblingssänger beim nächsten TV-Auftritt vielleicht genau in die Kamera schaut. Heute wirkt das vielleicht ein bisschen dramatisch, aber wer damals dabei war, weiß: Das war nicht einfach Fan-Sein. Das war ein Lebensgefühl mit Klebestreifen an der Tapete und der ständigen Angst, dass der Videorekorder ausgerechnet beim wichtigsten Auftritt den Geist aufgibt.

VIVA Interaktiv mit Nadine: Ein Start wie aus dem 90er-Fan-Traum

Für Nadine Krüger hätte ihre erste Sendung bei VIVA Interaktiv kaum prominenter beginnen können. Da sitzt man als neue Moderatorin in dieser bunten, lebendigen VIVA-Welt, in der alles ein bisschen spontaner, lockerer und frecher wirkte als im klassischen Fernsehen, und dann kommen direkt Caught in the Act ins Studio. Kein vorsichtiges Warmwerden mit irgendeinem kleinen Beitrag, kein harmloser Testlauf, sondern sofort Boyband-Alarm auf dem Sofa.

Gerade das machte den Charme von Interaktiv mit Nadine aus. Die Sendung fühlte sich nicht wie ein streng durchgetaktetes Interview an, sondern eher wie ein überfülltes Wohnzimmer, in dem zufällig vier Popstars Platz genommen hatten und draußen vor den Bildschirmen Tausende Fans mitfieberten. VIVA Interaktiv lebte davon, dass die Grenze zwischen Stars und Publikum ein kleines bisschen durchlässiger wurde. Fans konnten anrufen, Faxe schicken, Fragen stellen, Komplimente loswerden oder die Jungs mit kleinen Mutproben konfrontieren, die heute wahrscheinlich binnen Sekunden als Clip durch TikTok geistern würden.

Damals war dieses Format für Fans nahezu revolutionär. Man musste nicht wochenlang auf ein gedrucktes Interview warten, bei dem vielleicht drei Fragen beantwortet wurden. Man konnte live dabei sein. Man konnte hoffen, dass das eigene Fax vorgelesen wird. Man konnte am Telefon durchkommen, wenn man sehr viel Glück und noch mehr Geduld hatte. Für eine Generation, die noch wusste, wie aufregend ein Besetztzeichen sein konnte, war das ganz großes Kino.

Direkt aus Holland ins Studio – mit Heike Makatsch im Gepäck

Schon zu Beginn erzählte Eloy charmant, dass die Jungs direkt aus Holland gekommen waren. Wer Caught in the Act damals verfolgte, wusste ohnehin, dass ihr Leben in dieser Phase wahrscheinlich nur noch aus Reisen, Interviews, Proben, Auftritten und sehr wenig Schlaf bestand. Heute würden wir sagen: völlig überbuchter Promo-Tag. Damals klang es einfach nach Popstar-Leben, und natürlich fanden wir es herrlich aufregend.

Vor dem Besuch im VIVA-Studio hatten die vier noch ein Interview bei Einslive, und zwar mit Heike Makatsch. Allein diese Kombination riecht schon sehr nach 90er-Jahre-Zeitkapsel. Heike Makatsch, VIVA, Einslive, Caught in the Act – mehr braucht es eigentlich nicht, um gedanklich wieder in einer Zeit zu landen, in der Musikfernsehen noch ein täglicher Treffpunkt war und Moderatorinnen und Moderatoren selbst kleine Popkultur-Ikonen wurden.

In der Sendung ging es außerdem um die kommende „Do it for love“-Tour, auf die sich die Fans natürlich schon freuten. Benjamin erzählte, dass für diese Tour extra eine Live-Band engagiert worden war, was für die Auftritte noch einmal eine ganz andere Energie versprach. Gleichzeitig schwang aber auch ein bisschen Nervosität mit, denn Bastiaan und Benjamin gaben zu, dass sie sich fragten, was passieren würde, wenn die Musiker live zu schnell spielten und die Choreografie dadurch aus dem Takt geriet.

Das ist so ein Detail, das man als Fan heute besonders liebt, weil es hinter die glänzende Boyband-Fassade schauen lässt. Auf der Bühne wirkte alles perfekt, jede Bewegung saß, jedes Lächeln kam im richtigen Moment, jedes Outfit war abgestimmt. Aber dahinter standen vier junge Männer, die natürlich wussten, dass bei einer Live-Band plötzlich Dinge passieren können, die man nicht einfach mit einem Playback auffängt. Dass sie darüber so offen sprachen, machte sie nahbar, und vermutlich war genau das einer der Gründe, warum CITA bei ihren Fans so tief verankert waren. Sie konnten glamourös wirken, aber gleichzeitig herrlich menschlich.

Fan-Faxe, Bauchnabelpiercing und die schöne Macht des Publikums

Ein absolutes Highlight bei Interaktiv mit Nadine waren natürlich die Fan-Faxe. Heute klingt das Wort Fax fast wie ein archäologischer Fund aus einer längst verschwundenen Zivilisation, aber 1997 war das eine ziemlich direkte Leitung ins Studio. Während wir heute Kommentare, Livestream-Chats und Direktnachrichten haben, ratterte damals irgendwo ein Faxgerät los, und mit etwas Glück landete die eigene Botschaft tatsächlich auf dem Moderationstisch.

Eines dieser Faxe richtete sich an Eloy und erinnerte ihn an ein Versprechen: Er solle doch bitte sein Bauchnabelpiercing zeigen. Bastiaan las die Nachricht grinsend vor, und in diesem Moment konnte man förmlich spüren, wie das Studiopublikum innerlich aufsprang. Der Applaus war eindeutig, die Erwartung im Raum ebenfalls, und Eloy hatte eigentlich keine echte Chance mehr, sich elegant aus der Nummer herauszuwinden.

Also zeigte er sein Piercing, und für heutige Verhältnisse war das vielleicht nur eine kleine Geste, aber damals war das Fan-TV in Reinform. Es war verspielt, ein bisschen frech und genau nah genug, um die Fans vor dem Fernseher kollektiv in Schnappatmung zu versetzen. Wer sich jetzt denkt, dass ein Bauchnabelpiercing als TV-Highlight vielleicht etwas übertrieben klingt, war vermutlich 1997 nicht mit einem Caught-in-the-Act-Poster über dem Bett gesegnet. Oder belastet. Je nach Sichtweise.

Solche Momente waren es, die VIVA Interaktiv so besonders machten. Die Sendung war nicht nur eine Bühne für neue Singles und Tourtermine, sondern ein Ort, an dem Fanwünsche plötzlich in Echtzeit passieren konnten. Man hatte das Gefühl, nicht nur zuzuschauen, sondern irgendwie dazuzugehören. Natürlich saß man in Wahrheit im Kinderzimmer, vielleicht mit einer Schüssel Cornflakes oder einer halben Tafel Schokolade, aber für ein paar Minuten fühlte es sich an, als wäre man Teil dieser kleinen VIVA-Welt.

Anruferfragen, Schulstreiche und ein Kühlschrank voller Boyband-Logik

Neben den Faxen durften natürlich auch die Live-Anrufer nicht fehlen. Kerstin aus Mayen wollte wissen, welche Streiche die Jungs früher in der Schule gemacht hatten, und Benjamin erzählte ziemlich offen, dass sie kurz vor den Prüfungen die Wände beschmiert hätten. Der Lehrer sei rausgegangen, und sie hätten freie Bahn gehabt. Man kann sich diesen Moment wunderbar vorstellen: Nadine versucht, die Sendung charmant im Griff zu behalten, während die Jungs kleine Jugendsünden auspacken, bei denen irgendwo im Hintergrund wahrscheinlich ein ehemaliger Lehrer leise die Stirn runzelt.

Noch schöner wurde es bei der Frage von Sascha aus Krefeld. Er wollte wissen, wo sich die Jungs verstecken würden, wenn sie etwas verbrochen hätten. Lee entschied sich für die Bettdecke, was überraschend vernünftig, gemütlich und irgendwie sehr Lee ist. Bastiaan wollte in den Kühlschrank, was wiederum Fragen aufwirft, die bis heute nicht abschließend geklärt sind. Benjamin erwähnte einen Käfig neben dem Haus, und Eloy entschied sich kurzerhand dafür, sich mit Bastiaan in den Kühlschrank zu kuscheln.

Das klingt aufgeschrieben herrlich absurd, war aber genau diese Sorte Boyband-Humor, die solche Sendungen unvergesslich machte. Caught in the Act konnten romantische Balladen singen, sehnsüchtig in Kameras schauen und bei Live-Auftritten ganze Hallen zum Kreischen bringen, aber sie konnten eben auch komplett albern sein. Gerade dieser Kontrast machte sie für viele Fans so sympathisch. Sie wirkten nicht wie unnahbare Popmaschinen, sondern wie vier Jungs, die man zwar anhimmelte, mit denen man aber gleichzeitig lachen konnte.

Auch das Studiopublikum kam zu Wort, und Anna-Lena stellte eine Frage, die perfekt in diese Sendung passte: Ob die Jungs gerne einmal einen Tag lang eine Frau wären. Die Antwort war einstimmig: Ja, bitte, aber dann als Spice Girls. Die Rollenverteilung war schnell gefunden, und schon hatte man einen dieser kleinen Popkultur-Momente, in denen sich Boyband und Girlpower auf wunderbar 90erhafte Weise die Hand reichten. Rückblickend ist das fast schon ein kleines Zeitdokument, denn die Spice Girls standen damals für Selbstbewusstsein, Frechheit und diesen ganz eigenen Girlpower-Sound, während Caught in the Act die Herzen der Boyband-Fraktion bespielten. Dass die Jungs sich darauf einließen, passte perfekt zu ihrer Selbstironie.

Später ging es auch um Fußball. Nadine aus Berlin fragte nach den Lieblingsvereinen, und die Antworten waren so unterschiedlich wie die vier Charaktere selbst. Lee nannte natürlich Liverpool, was bei seiner Herkunft keine große Überraschung war. Bastiaan hielt zu Ajax Amsterdam, Benjamin gab zu, kein besonders großer Fußballfan zu sein, und Eloy entschied sich für die holländische Nationalmannschaft. Auch das waren kleine Details, die Fans damals aufgesogen haben wie andere Leute wichtige Börsennachrichten. Lieblingsverein? Merken. Schulstreich? Merken. Versteck bei Verbrechen? Unbedingt merken. Man wusste schließlich nie, wann man dieses Wissen einmal in einem Fanclub-Gespräch brauchen würde.

Zum Ende hin wurde Nadine noch sehr direkt und machte eine Bemerkung über Lees „sexy Hintern“. Lee ließ sich nicht lange bitten und hielt ihn für das Publikum in die Kamera. Natürlich nur aus rein professionellen Gründen, versteht sich. Solche Szenen waren typisch für die damalige TV-Leichtigkeit: ein bisschen frech, ein bisschen peinlich, aber nie wirklich böse. Man konnte darüber lachen, erröten und gleichzeitig so tun, als hätte man natürlich ganz erwachsen reagiert. Hat man nicht. Wissen wir alle.

„Do it for love“, Kuscheltiere und der Blick auf VIBE

Zum großen Finale performten Caught in the Act ihre neue Single „Do it for love“ live im Studio. Nach all den Faxen, Anrufen, Scherzen und kleinen Fanmomenten war das der perfekte Abschluss, denn am Ende waren sie eben nicht nur charmante Sofagäste, sondern eine Band, die genau wusste, wie man ein Publikum mitnimmt. Das VIVA-Studio wurde für ein paar Minuten zur kleinen Fan-Arena, und wer damals vor dem Fernseher saß, dürfte spätestens jetzt froh gewesen sein, die Aufnahme-Taste gedrückt zu haben.

Im weiteren Verlauf stellte Nadine noch eine Frage, die sich vermutlich wirklich viele Fans gestellt hatten: Was passierte eigentlich mit all den Kuscheltieren, die die Jungs geschenkt bekamen? Lee erklärte, dass einige mit nach Hause genommen wurden, während andere im Büro landeten, also dort, wo auch die Fanpost ankam. Benjamin erzählte außerdem, dass sie tatsächlich hin und wieder einige Briefe selbst lesen konnten.

Das war für Fans natürlich eine kleine Sensation. Die Vorstellung, dass einer der Jungs vielleicht wirklich den eigenen Brief in der Hand halten könnte, reichte damals vollkommen aus, um noch sorgfältiger zu schreiben, noch schöner zu verzieren und vielleicht ein besonders gutes Foto beizulegen. Gleichzeitig war aber auch klar, dass sie unmöglich jedem antworten konnten. Die Menge an Post muss riesig gewesen sein, und wer einmal erlebt hat, wie intensiv CITA-Fans damals sein konnten, kann sich ungefähr vorstellen, dass das Beantworten aller Briefe vermutlich ein eigener Vollzeitjob gewesen wäre. Mit Überstunden. Und Wochenenddienst.

Natürlich kam auch Gute Zeiten, schlechte Zeiten zur Sprache. Nadine wollte wissen, wie die Jungs damals überhaupt bei GZSZ gelandet waren, und Benjamin erzählte, dass es über eine Freundin lief, die sie in Deutschland kennengelernt hatten. Erst hätten sie Witze darüber gemacht, dann sei aus dem Spaß ein ernsthafter Gedanke geworden. Rückblickend war dieser Serienauftritt einer der wichtigen Bausteine im deutschen Caught-in-the-Act-Kosmos, denn für viele Fans begann genau dort die ganz große Aufmerksamkeit. Plötzlich waren diese vier Jungs nicht mehr nur Sänger, sondern tauchten mitten in einer der bekanntesten deutschen Serien auf. Das war clever, aufregend und aus heutiger Sicht ein Paradebeispiel dafür, wie Popkultur in den 90ern funktionierte: Fernsehen, Musik, Jugendmagazine und Fanträume griffen ineinander wie perfekt sortierte BRAVO-Ausschnitte in einem Sammelordner.

Zum Schluss gab es noch Neuigkeiten zum damals noch unveröffentlichten Album „VIBE“. Zehn Songs waren bereits aufgenommen, vier bis fünf verschiedene Produzenten waren beteiligt, ein paar Tracks fehlten noch, und das Fotoshooting war schon im Kasten. Für Fans war das natürlich pures Futter für die Vorfreude. Ein neues Album bedeutete neue Songs, neue Fotos, neue Interviews, neue Poster und vermutlich auch neue Diskussionen darüber, welcher Look wem am besten stand.

Auch das Musikvideo zu „Do it for love“ wurde thematisiert. Als Inspiration dienten „Weird Science“ und „Risky Business“, also genau diese Mischung aus Party, Chaos und elternfreier Zone, die so herrlich nach 90er-Jahre-Musikvideo klingt. Keine hochglanzpolierte Social-Media-Ästhetik, keine perfekt kalkulierten viralen Sounds, sondern eine Fantasie, in der ein Haus zur Partyzone wird und vier Boybander mittendrin ihr Ding machen. Wenn man heute darauf zurückblickt, wirkt das fast unschuldig, aber gerade deshalb so charmant.

Interaktiv mit Nadine war damit viel mehr als nur ein weiterer Promotion-Termin für Caught in the Act. Die Sendung war ein kleines Stück 90er-Fernsehgeschichte, weil sie so viele Dinge vereinte, die diese Zeit ausgemacht haben: Musikfernsehen, Fan-Nähe, Faxgeräte, Live-Anrufe, spontane Albernheiten, charmante Verlegenheit und dieses Gefühl, dass Popstars für einen kurzen Moment wirklich greifbar waren. Nadine Krüger startete an diesem 22. April 1997 in ihre VIVA-Interaktiv-Zeit, und Caught in the Act lieferten ihr dafür einen Auftakt, der wahrscheinlich nicht nur ihr, sondern auch vielen Fans im Gedächtnis blieb.

Wer die Sendung heute noch einmal sieht, schaut nicht nur vier jungen Männern beim Promoten ihrer neuen Single zu. Man schaut ein Stück eigene Jugend an. Man sieht die Outfits, hört die Stimmen, erinnert sich an das Kribbeln, wenn ein Lieblingslied angekündigt wurde, und spürt vielleicht auch wieder ein kleines bisschen von dieser alten Aufregung, die sich damals so selbstverständlich anfühlte. Es war eine Zeit, in der ein Fax ins Studio reichte, um einen Fanmoment auszulösen, in der ein Bauchnabelpiercing zum Gesprächsthema wurde und in der ein Live-Auftritt im Musikfernsehen den ganzen Nachmittag retten konnte.

Unten findet ihr das Video zu diesem Auftritt. Und vielleicht ist das Schönste daran nicht einmal, dass man Caught in the Act noch einmal bei VIVA sehen kann. Vielleicht ist es eher dieses leise Wiedererkennen: Ach ja, so waren wir damals. Ein bisschen dramatisch, ein bisschen verliebt, sehr textsicher und vollkommen überzeugt davon, dass ein Blick in die Kamera ganz bestimmt nur uns gemeint haben konnte.

90er Reloaded: VIVA, Boygroups & Me

Wusstest du, dass VIVA-Moderator Mola Adebisi ein Buch über sein Zeit in den 90ern geschrieben hat?

Die 90er – das Kultjahrzehnt ist angesagt wie nie. Also zieht eure Neonklamotten an, kreppt euch die Haare und begleitet Mola Adebisi auf seiner Reise zurück in die Zeiten von Discman, Gameboy, Tamagochi – und natürlich VIVA! Denn als Moderator der ersten Stunde war Käpt’n Mola mitten drin und erzählt gewohnt offen von seinem Weg vom Breakdancer, Hip-Hopper, Rapper zu einem der erfolgreichsten Moderatoren des Musiksenders, seinen coolsten Interviews, kleinen Patzern in Sendungen und auf Reisen und bleibenden Eindrücken. ▪ VIVA – Nicht nur ein Sender, sondern ein Gefühl! ▪ Boygroups – Ein Phänomen der 90er: Take That, Worlds Apart, East 17, Caught in the Act, NSYNC, Backstreet Boys … ▪ Janet Jackson, Lenny Kravitz, Toni Cottura – Erlebt die 90er live durch Molas Augen!

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Interaktiv mit Nadine Krüger am 22.04.1997

Mehr von CITA aus dem Jahr 1997 findest Du hier:

Wer ist Nadine Krüger?

Nadine Krüger wurde durch ihre Moderation bei VIVA Interaktiv Ende der 90er Jahre einem breiten Publikum bekannt, in der sie Stars wie Caught in the Act auf dem Sofa begrüßen durfte. Doch ihre TV-Karriere blieb damit nicht stehen: Sie moderierte unter anderem „Hallo Deutschland“ (ZDF) und wurde später zur festen Größe beim ZDF-Morgenmagazin, wo sie ab 2003 regelmäßig zu sehen war.

Heute ist Nadine Krüger vor allem als Moderatorin und Journalistin im Gesundheits- und Lifestylebereich aktiv. Viele kennen sie als sympathisches Gesicht der ZDF-Sendung „Volle Kanne“, die sie viele Jahre lang moderierte. Nebenbei ist sie auch auf Events und Podien als Gastgeberin gefragt und steht für glaubwürdigen, lebensnahen Journalismus mit Herz.

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