Wenn Bastiaan Ragas am Piano sitzt: „Only You“ und ein magischer Moment bei N3
Es gibt Auftritte, die sieht man einmal, vielleicht sogar nur nebenbei, irgendwo zwischen Silvesterknallern, Raclette-Geruch und der Frage, ob man um Mitternacht wirklich raus in die Kälte muss, und trotzdem bleiben sie hängen. Nicht laut, nicht aufdringlich, nicht wie diese Songs, die sich im Radio so lange in den Kopf fräsen, bis man sie irgendwann beim Zähneputzen mitsingt, obwohl man es nie wollte. Manche Momente bleiben leise. Sie setzen sich irgendwo ins Herz, machen es sich dort gemütlich und kommen Jahre später plötzlich wieder hervor, als hätten sie nur darauf gewartet, dass man alt genug ist, sie noch einmal anders zu fühlen.
Genau so ein Moment war der Auftritt von Bastiaan Ragas mit „Only You“ in der N3-Sendung „Chart Attack“ am 31.12.2000. Silvester. Der letzte Abend eines Jahres, das sich damals schon ein bisschen nach Umbruch anfühlte, weil die 90er endgültig hinter uns lagen und wir alle noch nicht so richtig wussten, ob wir bereit waren, unsere Bravo-Poster-Zeit in einen inneren Karton zu packen und auf den Dachboden des Erwachsenwerdens zu stellen. Und dann sitzt Bastiaan Ragas am Piano, singt „Only You“ live, und plötzlich ist da wieder dieses Gefühl, das man nicht erklären muss, wenn man damals dabei war.
Dieses Gefühl, wenn Bas den Kopf leicht senkt, die Finger über die Tasten gleiten und man innerlich sofort wieder 16 ist. Vielleicht nicht äußerlich, denn der Körper hat inzwischen Dinge erlebt, die in keiner Bravo-Foto-Love-Story standen, aber im Herzen klappt dieses Zeitreisen manchmal erschreckend gut. Ein paar Takte reichen, ein bestimmter Blick, eine vertraute Stimme, und schon ist man wieder da, irgendwo zwischen Posterwand, Kassettenrecorder, viel zu viel Haarspray und der festen Überzeugung, dass niemand auf dieser Welt Gefühle so singen kann wie ein Boyband-Mitglied am Klavier.
Bastiaan Ragas Only You: Der Silvesterabend, an dem es plötzlich ganz still wurde
Der 31. Dezember 2000 war ohnehin ein besonderer Abend. Man stand gewissermaßen mit einem Bein noch in den 90ern und mit dem anderen schon in einem neuen Jahrzehnt, das sehr viel glänzender, digitaler und irgendwie auch kühler werden sollte. Die Millennium-Aufregung war gerade erst vorbei, die Welt war nicht untergegangen, unsere CD-Sammlungen standen noch stolz im Regal, und irgendwo im Fernsehen lief eine Musiksendung, die den Jahreswechsel mit Live-Auftritten, Popmomenten und diesem gewissen Fernsehgefühl begleitete, das man heute kaum noch findet.
„Chart Attack“ auf N3 gehörte zu diesen Sendungen, bei denen man nicht einfach nur Musik konsumierte, sondern kleine Auftritte entdeckte, die manchmal mehr konnten als große Shows mit tausend Effekten. Es war nicht alles perfekt durchgestylt bis in die letzte Haarsträhne, und vielleicht machte gerade das den Reiz aus. Man sah Künstler, die auf der Bühne standen, sangen, spielten, lachten, manchmal auch ein bisschen improvisierten, und genau dadurch entstand diese Nähe, die man heute zwischen Hochglanz-Content und algorithmisch optimierten Kurzvideos manchmal vermisst.
Als Bastiaan Ragas in dieser Sendung „Only You“ sang, passierte nicht viel im klassischen Sinne. Kein Feuerwerk auf der Bühne, keine Tänzer, keine große Choreographie, kein dramatischer Nebel, der so tat, als wäre gleich der Untergang der Popwelt zu erwarten. Da war einfach ein Flügel, da war Bastiaan, und da war diese Ballade, die mit jedem Ton ein bisschen mehr Raum einnahm. Man merkte, wie die Atmosphäre ruhiger wurde, wie das Studio nicht mehr nach Unterhaltung klang, sondern nach Zuhören. Dieses leise, fast ehrfürchtige Zuhören, das entsteht, wenn ein Publikum spürt, dass gerade kein Showmoment abgespult wird, sondern jemand wirklich singt.
Für uns, die Bastiaan aus der Caught-in-the-Act-Zeit kannten, war das natürlich keine völlige Überraschung. Wir wussten ja längst, dass hinter dem charmanten Lächeln, den dunklen Augen und diesem berüchtigten Schmelzblick mehr steckte als nur Boyband-Optik. Aber trotzdem hatte dieser Auftritt etwas Besonderes, weil er Bastiaan in einer sehr reduzierten Form zeigte. Nicht als Teil einer perfekt abgestimmten Viererformation, nicht zwischen Lee, Eloy und Benjamin, nicht eingebettet in die Energie einer großen Tour, sondern ganz allein an seinem Instrument. Und manchmal erkennt man in solchen stilleren Momenten noch einmal deutlicher, was jemand wirklich kann.
Wenn Bas am Piano sitzt, schmilzt die Bravo-Seele
Wer Caught in the Act in den 90ern geliebt hat, der weiß: Es gab bestimmte Momente, auf die man fast schon gewartet hat. Lee mit seiner Energie, Eloy mit seiner warmen Stimme, Benjamin mit diesem verschmitzten Charme, und Bastiaan, sobald irgendwo ein Klavier in Sichtweite war. Ganz ehrlich, ein Flügel auf einer Bühne und Bas in der Nähe, das war für viele von uns ungefähr so ungefährlich wie eine geöffnete Pralinenschachtel an einem hormonell anspruchsvollen Sonntagabend. Man wusste, es wird emotional, man wusste, man ist gleich verloren, und trotzdem wollte man natürlich keine Sekunde davon verpassen.
Besonders während der Forever Friends Tour 1996 wurde dieses Bild für viele Fans fest ins Herz eingebrannt. Die Halle war laut, die Stimmung voller Teenie-Energie, überall wurden Plüschtiere, Briefe und Blicke in Richtung Bühne geschickt, als könnte man damit die Erdanziehung der eigenen Gefühle kurz außer Kraft setzen. Und dann kam dieser Moment, in dem Bastiaan ans Piano ging. Die Halle wurde ruhiger, die Stimmen senkten sich, und plötzlich war da eine andere Stimmung, eine weichere, verletzlichere, fast intime Atmosphäre, obwohl Tausende im Raum waren. Wer dabei war, erinnert sich wahrscheinlich bis heute daran, wie sich diese Sekunden anfühlten.
Es war diese Mischung aus Können, Konzentration und Gefühl, die Bastiaan am Piano immer so besonders machte. Er setzte sich nicht einfach hin, um irgendein musikalisches Accessoire zu bedienen, weil es in einer Boyband-Show gut aussah. Er spielte. Man sah, dass Musik für ihn nicht nur Pose war, sondern etwas, das aus ihm herauskam. Und genau deshalb traf auch der Auftritt mit „Only You“ bei N3 so direkt. Er knüpfte an dieses alte Gefühl an, ohne es künstlich zu wiederholen. Es war nicht mehr der Teenie-Schwarm der 90er, der von Posterwänden herunterlächelte, sondern ein erwachsener Künstler, der mit seiner Stimme und seinem Piano einen Raum füllte.
Natürlich dürfen wir dabei ruhig ein bisschen ehrlich sein: Ja, der Schmelzblick hat vermutlich auch nicht geschadet. Wir sind schließlich nicht aus Stein, und wer damals in der CITA-Zeit gelernt hat, bei bestimmten Blicken innerlich kurz die Systeme herunterzufahren, wird diese Fähigkeit nicht einfach verlieren, nur weil inzwischen Steuererklärungen, Rückenverspannungen und Multifunktionsdrucker das Leben betreten haben. Aber der eigentliche Zauber lag nicht darin, dass Bastiaan gut aussah. Der Zauber lag darin, dass er diesen Song so sang, als müsste er niemandem mehr beweisen, dass er etwas kann.
„Only You“ bei N3: Eine Ballade ohne großes Spektakel, aber mit viel Gefühl
„Only You“ ist so ein Song, der nicht viel braucht, wenn er richtig gesungen wird. Eine Ballade, die Raum lässt, statt alles vollzustellen. Genau deshalb passte sie so gut zu diesem Auftritt. Die Version von Bastiaan Ragas lebte nicht von großen Gesten, sondern von kleinen Nuancen, von Atempausen, von Blicken, von der Art, wie ein Ton nicht einfach nur getroffen, sondern gefühlt wurde. In einer Zeit, in der Pop oft sehr bunt, laut und überdreht sein konnte, wirkte dieser Moment fast entschleunigt.
Gerade das machte ihn so stark. Bastiaan saß am Flügel, konzentriert und gleichzeitig ganz bei sich, und man hatte das Gefühl, dass die Kamera gar nicht viel tun musste. Sie musste nicht ständig schneiden, nicht hektisch nach Effekten suchen, nicht künstlich Dramatik erzeugen. Der Auftritt trug sich selbst. Und vielleicht ist das der Grund, warum viele solche TV-Momente aus den 90ern und frühen 2000ern heute so lieben. Sie wirken im Rückblick manchmal weniger perfekt als heutige Produktionen, aber dafür oft echter. Man sieht nicht nur ein Ergebnis, sondern einen Augenblick.
Für ehemalige Boyband-Fans hatte dieser Auftritt noch eine zusätzliche Ebene. Denn Bastiaan Ragas mit „Only You“ war nicht einfach irgendein Sänger mit irgendeiner Ballade. Für uns war da Geschichte drin. Da waren die Jahre mit Caught in the Act, die Bravo-Artikel, die Interviews, die Konzertkarten, die Kassettenmitschnitte, die heimlich ausgeschnittenen Bilder, die man vielleicht noch irgendwo in einer Kiste hat, obwohl man längst behauptet, man sei eine erwachsene Frau mit einem halbwegs organisierten Leben. Da war all das drin, was man damals gefühlt hat und heute mit einem Lächeln betrachtet, weil man weiß, wie ernst man das alles nahm.
Und gleichzeitig darf man dieses Gefühl nicht kleinreden. Denn für viele von uns waren Boybands nicht nur hübsche Jungs auf Postern. Sie waren Fluchtpunkte. Kleine Rettungsinseln im Teenie-Alltag, der manchmal viel komplizierter war, als Erwachsene damals verstanden haben. Schule, Unsicherheiten, erste Verliebtheiten, Freundinnen-Dramen, das ewige Gefühl, irgendwie zu viel oder nicht genug zu sein, und dann gab es diese Musik, diese Stimmen, diese vier Jungs, die für ein paar Minuten alles leichter machten. Wenn Bastiaan später allein am Piano saß und eine Ballade sang, kam ein Stück davon zurück, nur reifer, leiser und vielleicht sogar tiefer.
Warum Bastiaan Ragas mehr war als nur ein Boyband-Schwarm
Das Vorurteil gegenüber ehemaligen Boyband-Mitgliedern war schon immer ein bisschen bequem. Sie seien hübsch, gut gestylt, könnten synchron lächeln und hätten ansonsten vor allem Glück gehabt, zur richtigen Zeit die richtige Frisur getragen zu haben. Wer Bastiaan Ragas jedoch aufmerksam verfolgt hat, wusste schon früh, dass dieses Bild nicht ausreicht. Natürlich war Caught in the Act eine Popband, natürlich gehörten Choreographien, Styling, Fanträume und kreischende Hallen dazu, aber innerhalb dieser Welt gab es trotzdem echtes Talent, echte Arbeit und Menschen, die viel mehr konnten, als man ihnen manchmal zugestand.
Bastiaan war dafür ein wunderbares Beispiel. Seine Stimme hatte immer diese warme, leicht samtige Farbe, die gerade bei Balladen besonders gut funktionierte. Am Piano zeigte er außerdem eine musikalische Seite, die nicht auf schnelle Effekte setzte, sondern auf Ausdruck. Das war schon in den 90ern spürbar, und es wurde bei seinem Solo-Auftritt mit „Only You“ noch einmal sehr deutlich. Er musste nicht tanzen, nicht charmant in die Kamera zwinkern, nicht gemeinsam mit den anderen eine Choreographie punktgenau landen. Er musste nur singen und spielen. Und das reichte.
Vielleicht berührt dieser Auftritt heute sogar noch mehr als damals, weil wir inzwischen anders hinschauen. Als Teenies waren wir mit unseren Gefühlen oft so beschäftigt, dass wir gar nicht immer genau unterscheiden konnten, ob uns gerade die Stimme, der Song, der Blick oder einfach das gesamte Bastiaan-Paket aus der Fassung brachte. Heute kann man schmunzeln, aber auch anerkennen, wie gut dieser Moment musikalisch funktioniert hat. Man hört die Kontrolle in der Stimme, die Sanftheit in der Interpretation, die Verbindung zwischen Piano und Gesang, und man merkt, dass hier jemand nicht einfach nur eine Ballade abliefert, sondern sie trägt.
Das ist vielleicht der schönste Unterschied zwischen Nostalgie und bloßer Schwärmerei. Schwärmerei sagt: „Ach, war der süß.“ Nostalgie sagt: „Ja, war er, aber da war noch mehr.“ Und bei Bastiaan Ragas war da immer noch mehr. Mehr Musikalität, mehr Bühnenpräsenz, mehr Gefühl, mehr Tiefe, als manche Kritiker der Boyband-Ära damals sehen wollten. Die Fans haben das längst gewusst. Wir mussten es nur nicht so akademisch ausdrücken, weil ein kollektives „Oh mein Gott, Bas am Klavier!“ völlig gereicht hat.
Bastiaan Ragas Only You und die leise Macht der Erinnerung
Wenn man den Auftritt heute noch einmal sieht, ist es fast unmöglich, ihn nur als Musikclip zu betrachten. Da hängt so viel Erinnerung daran, dass man beim Zuschauen automatisch die eigene Vergangenheit mit aufruft. Vielleicht erinnert man sich daran, wo man Silvester 2000 war, welche Freundin damals unbedingt anrufen musste, sobald CITA irgendwo im Fernsehen auftauchte, oder wie man noch schnell eine VHS-Kassette gesucht hat, damit der Moment nicht verloren geht. Und natürlich war auf dieser Kassette meistens schon irgendetwas anderes, halb überspielt, falsch beschriftet oder mit einem Etikett versehen, auf dem in Kugelschreiber stand: „CITA wichtig!!! Nicht löschen!!!“
Heute reicht ein Klick, um solche Auftritte wiederzufinden, und das ist praktisch, aber ein kleines bisschen der alten Magie geht dabei auch verloren. Damals musste man warten, hoffen, aufnehmen, zurückspulen, manchmal sogar die Antenne bewegen, wenn das Bild grieselig war. Man musste sich solche Momente erarbeiten. Vielleicht fühlten sie sich deshalb so kostbar an. Der Auftritt von Bastiaan Ragas mit „Only You“ bei N3 gehört genau in diese Kategorie: ein Moment, der nicht laut um Aufmerksamkeit schreit, aber bleibt, weil er etwas in uns berührt, das schon lange da ist.
Und vielleicht ist das auch der Grund, warum solche Erinnerungen heute im CITA-Forum so gut aufgehoben sind. Es geht nicht nur darum, alte Auftritte noch einmal hervorzuholen, als würde man ein verstaubtes Fotoalbum aufschlagen. Es geht darum, die Gefühle dahinter wieder sichtbar zu machen. Die Aufregung, die Zuneigung, den Humor, die kleinen Peinlichkeiten, über die wir heute lachen können, und dieses wunderbare Wissen, dass wir damals vielleicht sehr dramatisch waren, aber eben auch sehr lebendig gefühlt haben.
Bastiaan am Piano war für viele von uns nie nur eine musikalische Szene. Es war ein Signal. Jetzt wird es weich. Jetzt wird es romantisch. Jetzt darf man kurz die Welt ausblenden und sich vorstellen, dass dieser Song natürlich ganz persönlich für einen selbst gesungen wird, auch wenn realistisch betrachtet noch ein paar Hunderttausend andere Fans denselben Gedanken hatten. Aber hey, in der Fantasie gab es damals schließlich keine Platzbeschränkung, und wenn man schon träumte, dann bitte mit Front-Row-Gefühl.
„Only You“ passte perfekt zu dieser Art von Erinnerung, weil der Song eine Schlichtheit hat, die nicht altert. Er ist nicht an einen bestimmten Modetrend gebunden, nicht an eine Frisur, nicht an ein Musikvideo voller Effekte. Er lebt von Stimme, Melodie und Gefühl. In Bastiaans Version wurde daraus ein Auftritt, der die Brücke zwischen der großen Boyband-Zeit und seiner eigenen musikalischen Persönlichkeit schlug. Man konnte den Bas von früher noch erkennen, aber man sah auch den Künstler, der seinen eigenen Weg ging.
Und genau deshalb lohnt es sich, diesen Moment noch einmal anzusehen. Nicht nur, um kurz in Teenie-Gefühlen zu baden, obwohl das natürlich ausdrücklich erlaubt ist und vermutlich sogar therapeutische Wirkung haben kann. Sondern auch, um sich daran zu erinnern, dass manche Künstler uns nicht nur durch eine bestimmte Lebensphase begleitet haben, sondern Spuren hinterlassen haben, die Jahre später immer noch funktionieren. Vielleicht anders, vielleicht leiser, aber nicht weniger schön.
Wer also Lust hat, noch einmal in diese besondere Mischung aus Silvesterstimmung, Klavierromantik und CITA-Nostalgie einzutauchen, sollte sich den Auftritt von Bastiaan Ragas mit „Only You“ unbedingt noch einmal ansehen. Am besten mit Kopfhörern, vielleicht nicht gerade zwischen Waschmaschine und Einkaufsliste, sondern in einem ruhigen Moment, in dem man sich kurz erlauben kann, wieder dieses Mädchen von damals zu sein. Das Mädchen, das vor dem Fernseher saß, Herzklopfen bekam und dachte: Wenn Bas am Piano sitzt, ist wirklich alles vorbei.
Und ganz ehrlich: Sie hatte recht.
➡️ Hier kannst du dir den Auftritt von Bastiaan mit „Only You“ nochmals ansehen.
Bastiaan Ragas mit „Only you“ in der N3-Talkshow:
Wer Bastiaan Ragas nur als strahlenden Caught in the Act-Star kennt, wird überrascht sein: In „Schnuller, Sex & Kinderkacke“ zeigt er sich von seiner ehrlichsten – und lustigsten – Seite. Statt kreischender Groupies und glamouröser Bühnenauftritte erzählt Bastiaan hier von schlaflosen Nächten, schreienden Babys und der chaotischen Realität als vierfacher Vater.
Mit viel Selbstironie plaudert er über Themen, über die sonst kaum jemand offen spricht: Beziehungen unter Strom, Sex nach Terminplan, Midlife-Krisen und das völlige Gefühlschaos frischgebackener Väter. Mal urkomisch, mal nachdenklich – aber immer ehrlich und mitten aus dem Leben.
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