Kaum ein Weihnachtslied schafft es so zuverlässig, innerhalb weniger Sekunden zwei vollkommen gegensätzliche Reaktionen auszulösen wie „Last Christmas“. Die einen hören die ersten Töne und möchten sofort Lichterketten entwirren, Plätzchen backen und sehr feierlich in Erinnerungen versinken. Die anderen suchen hektisch nach dem Ausschaltknopf, weil sie überzeugt sind, den Song seit November bereits dreihundert Mal gehört zu haben. Für Fans von Caught In The Act dürfte die Version, die Ende 1994 im niederländischen Fernsehen zu sehen war, allerdings deutlich weniger Streitpotenzial besitzen. CITA bei Telekids bedeutete schließlich nicht nur einen vertrauten Weihnachtssong, sondern Lee Baxter, Bastiaan Ragas, Benjamin Boyce und Eloy de Jong mit Nikolausmützen, einem kurzen Gespräch bei Moderatorin Irene Moors und einem Auftritt vor einem sehr jungen Studiopublikum. Mehr festliche Boyband-Nostalgie lässt sich in wenigen Fernsehminuten kaum unterbringen, ohne dass zusätzlich Lametta aus dem Bildschirm fällt.
Der Auftritt wirkt heute wie eine kleine Zeitkapsel aus jener Phase, in der Caught In The Act noch unmittelbar vor dem großen Durchbruch in Deutschland standen. Im Dezember 1994 wurden hierzulande gerade ihre Folgen bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ausgestrahlt, und viele spätere Fans entdeckten die vier Sänger erst nach und nach. CITA bei Telekids zeigt deshalb keine Band, deren europäischer Erfolg bereits selbstverständlich geworden war, sondern vier junge Männer auf dem Weg dorthin. Sie sitzen zunächst entspannt am Studiotisch, treten anschließend vor Kinder auf die Bühne und verleihen einem Lied, das wir alle längst zu kennen glaubten, ihren eigenen Charme. Wer den Clip heute anschaut, sieht nicht nur einen Weihnachtsauftritt, sondern einen jener frühen Momente, in denen die spätere CITA-Geschichte bereits leise anklopft.
CITA bei Telekids mit Nikolausmützen und viel Charme
Schon der erste Eindruck macht deutlich, dass dieser Besuch ganz im Zeichen der Weihnachtszeit stand. Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy betraten das Studio mit Nikolausmützen auf dem Kopf, wodurch aus vier angehenden Boyband-Stars für einen Augenblick die vermutlich bestfrisierte Besetzung einer Weihnachtswerkstatt wurde. Es war keine aufwendig dramatisierte Inszenierung, sondern jene unkomplizierte Form von Fernsehunterhaltung, die Telekids so sympathisch machte. CITA bei Telekids passte sich der jungen Sendung an, ohne dass die vier ihre eigene Ausstrahlung verloren. Sie wirkten zugänglich, ein wenig verspielt und genau richtig für ein Publikum, das vermutlich noch nicht jede Teenagerzeitschrift nach neuen Fotos der Band durchsuchte.
Zunächst nahmen die vier am Tisch von Moderatorin Irene Moors Platz. Der kurze Plausch gab dem Auftritt eine persönliche Note, denn bevor gesungen wurde, durften die Zuschauer die Band wenigstens für einen Moment außerhalb der Bühnenperformance erleben. Solche Gesprächsszenen waren für Fans damals kostbar. Es gab schließlich keine sozialen Netzwerke, auf denen täglich neue Videos, spontane Grüße oder Backstage-Eindrücke auftauchten. Jede kleine Bemerkung, jedes Lachen und jeder Blick zwischen den Bandmitgliedern konnte später ausführlich besprochen werden. CITA bei Telekids war damit nicht bloß ein weiterer Musikclip, sondern neues Material für all jene, die lernen wollten, wie Lee lachte, wie Bastiaan reagierte, wie Benjamin sich gab und welchen Gesichtsausdruck Eloy machte, wenn gerade jemand anderes sprach.
Gerade die Nikolausmützen verleihen den Bildern heute einen liebevollen Humor. Eine Boyband konnte in den Neunzigern mühelos in glänzenden Hemden, weiten Jacken oder farblich erstaunlich mutigen Kombinationen auftreten, doch eine rote Mütze mit weißem Bommel machte aus jeder sorgfältig gestylten Frisur sofort ein kleines saisonales Abenteuer. Natürlich sahen die vier trotzdem beneidenswert gut aus. Das gehörte offenbar zur Stellenbeschreibung. CITA bei Telekids bewies, dass nicht einmal Weihnachtskopfbedeckungen verhindern konnten, dass sich spätere Fans sehr genau merkten, welcher der Jungs ihnen besonders gefiel.
Die Atmosphäre im Studio war dabei angenehm locker. Telekids richtete sich an ein junges Publikum, weshalb der Besuch nicht die distanzierte Wirkung einer großen Abendgala hatte. Die Band saß mitten in einer bunten Fernsehwelt, in der Spaß wichtiger war als makelloser Glamour. Genau diese Umgebung lässt den Auftritt bis heute so nahbar erscheinen. CITA bei Telekids waren noch nicht die beinahe unerreichbaren Stars, deren Konzerte wenig später von Kreischen, Plakaten und dichtem Gedränge begleitet wurden. In diesem Moment wirkten sie wie vier nette junge Männer, die vorbeigekommen waren, um gemeinsam ein Weihnachtslied zu singen – nur eben vier junge Männer, bei deren Anblick sich sehr bald in halb Europa der Puls beschleunigen sollte.
„Last Christmas“ zwischen Kinderfernsehen und Boyband-Gefühl
Nach dem Gespräch wechselten Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy auf die Bühne und sangen „Last Christmas“ für das Studiopublikum. Der Song war schon damals ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit und besaß jene Mischung aus eingängiger Melodie und wehmütiger Liebesgeschichte, die erstaunlich gut zu einer Boyband passte. CITA bei Telekids machten daraus keinen großen, schweren Herzschmerzmoment. In der farbenfrohen Kindersendung blieb die Stimmung leicht, freundlich und festlich, während die vertraute Melodie genug Raum für jene romantische Note bot, die Caught In The Act später so überzeugend verkörperten.
Für Fans liegt der Reiz auch darin, die vier Stimmen und Persönlichkeiten in einem Lied zu erleben, das ursprünglich untrennbar mit Wham! verbunden war. Man kannte jede Wendung, wusste genau, wann der Refrain einsetzte, und durfte trotzdem gespannt sein, wie CITA den Weihnachtshit präsentierten. CITA bei Telekids fühlte sich dadurch vertraut und neu zugleich an. Es war ein Song, den fast jeder kannte, gesungen von einer Band, die für viele deutsche Zuschauer gerade erst begann, zu einer sehr wichtigen Angelegenheit zu werden.
Das junge Publikum vor der Bühne verleiht der Aufnahme eine zusätzliche Unschuld. Hier standen noch nicht ausschließlich Teenager, die bei jedem Blick ihres Lieblings in begeistertes Kreischen ausbrachen, sondern Kinder, die einen musikalischen Programmpunkt ihrer Sendung erlebten. Aus heutiger Sicht ist das beinahe rührend, weil wir wissen, welche Welle der Begeisterung Caught In The Act wenig später auslösen würden. CITA bei Telekids standen sozusagen vor der großen Fanexplosion, und niemand im Studio musste bereits ahnen, wie viele Poster, Fanbriefe, Freundschaftsbücher und ernsthafte Diskussionen über den attraktivsten Bandkollegen bald folgen würden.
Auch die schlichte Fernsehästhetik trägt zur Wirkung bei. Der Auftritt braucht keine monumentale Kulisse und keine Effekte, die den Song überdecken. Vier Sänger, eine bekannte Melodie, ein junges Publikum und ein wenig Weihnachtsschmuck reichen vollkommen aus. Gerade weil die Szene nicht versucht, größer zu sein, als sie ist, bleibt sie so sympathisch. CITA bei Telekids erinnert an eine Zeit, in der wenige Minuten im Fernsehen noch ein echtes Ereignis waren. Wer den Auftritt rechtzeitig entdeckte, musste den Videorekorder starten; wer ihn verpasste, war auf eine Freundin mit zuverlässiger VHS-Beschriftung angewiesen. „CITA Weihnachten“ auf dem Kassettenetikett war schließlich hilfreicher als „Verschiedenes 4“, auch wenn diese Erkenntnis in vielen Haushalten erst nach längerem Suchen reifte.
Ende 1994 begann für deutsche Fans etwas Großes
Der Zeitpunkt des Auftritts macht die Aufnahme besonders spannend. Ende 1994 wurden in Deutschland gerade die Episoden von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ausgestrahlt, in denen Caught In The Act zu sehen waren. Für viele Zuschauer war die Serie der erste bewusste Kontakt mit Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy. Von dort aus ging es schnell weiter: Die Namen wurden vertrauter, die ersten Lieblingsmitglieder standen fest, und in Jugendzimmern begann eine bemerkenswerte Vermehrung von Postern. CITA bei Telekids entstand genau an dieser Schwelle zwischen frühem Aufbau und kommendem Durchbruch.
Wenn man den Clip mit dem Wissen von heute betrachtet, lassen sich in jede kleine Geste bereits die späteren Stars hineinlesen. Doch 1994 war noch vieles offen. Die vier konnten nicht sicher wissen, wie stark ihre Karriere in Deutschland wachsen würde, und die künftigen Fans ahnten noch nicht, wie viele Jahre, Freundschaften und Erinnerungen einmal mit dieser Band verbunden sein würden. CITA bei Telekids wirkt deshalb fast wie der Anfang eines alten Fotoalbums: Die großen Kapitel kommen erst später, aber auf der ersten Seite erkennt man bereits die Menschen, die darin eine wichtige Rolle spielen werden.
Die Verbindung zu „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ war für den deutschen Erfolg von besonderer Bedeutung, weil sie der Band Sichtbarkeit außerhalb klassischer Musiksendungen verschaffte. Plötzlich begegneten die vier einem Publikum, das vielleicht gar nicht gezielt nach einer neuen Boyband gesucht hatte. Einmal entdeckt, ließen sie sich allerdings nur schwer wieder übersehen. CITA bei Telekids ergänzt diese Phase um einen charmanten niederländischen Fernsehauftritt und zeigt, dass die Band parallel bereits in unterschiedlichen Formaten präsent war. Während hierzulande die Serienfolgen liefen, saßen sie in den Niederlanden mit Nikolausmützen bei Irene Moors und sangen einen der bekanntesten Weihnachtssongs überhaupt.
Für Fans, die erst einige Monate später dazukamen, wurden solche frühen Aufnahmen schnell zu kleinen Schätzen. Man wollte nicht nur den neuesten Auftritt sehen, sondern auch wissen, was vorher gewesen war. Wo waren Caught In The Act zu Gast gewesen? Welche Songs hatten sie gesungen? Wie sahen sie aus, bevor die Bravo praktisch im Wochentakt neue Bilder lieferte? CITA bei Telekids beantwortete mehrere dieser Fragen in einem einzigen Clip und schenkte nebenbei die Erkenntnis, dass Nikolausmützen in der Boyband-Geschichte deutlich unterschätzt werden.
Warum der Weihnachtsauftritt heute noch so warm wirkt
Viele Jahre später bekam „Last Christmas“ noch einmal einen festen Platz in der Geschichte der Band. Caught In The Act nahmen den Song für ihr 2016 veröffentlichtes Reunion-Album „Back for Love“ neu auf. Dadurch verbindet das Lied zwei weit auseinanderliegende Kapitel: den frühen Fernsehauftritt Ende 1994 und die Zeit nach der Wiedervereinigung. CITA bei Telekids wird im Rückblick beinahe zum ersten Teil einer musikalischen Klammer, die sich mehr als zwei Jahrzehnte später wieder schloss. Fans konnten dieselbe Band mit demselben Weihnachtstitel hören, während zwischen beiden Versionen ein halbes Leben voller persönlicher Erinnerungen lag.
Genau darin steckt die besondere Kraft solcher Aufnahmen. Sie zeigen nicht nur, wie jung die Band damals war, sondern erinnern uns ebenso daran, wer wir selbst zu dieser Zeit gewesen sind. Vielleicht saßen wir noch im Kinderzimmer, vielleicht kannten wir CITA Ende 1994 noch gar nicht, oder wir wurden gerade durch „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ neugierig. In jedem Fall führt CITA bei Telekids zurück in eine Fernsehwelt, in der Sendetermine den Tagesablauf bestimmten und man nicht einfach davon ausging, jeden verpassten Moment später irgendwo abrufen zu können.
Hinzu kommt die zeitlose Weihnachtsnostalgie. Jedes Jahr kehren bestimmte Lieder, Gerüche und Rituale zurück, selbst wenn sich unser Leben längst verändert hat. „Last Christmas“ gehört für viele Menschen zu diesen festen Markierungen im Dezember – freiwillig oder mit leichtem Augenrollen. Sobald jedoch Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy mit Nikolausmützen im Telekids-Studio auftauchen, bekommt der oft gehörte Song eine ganz persönliche Farbe. CITA bei Telekids ist dann nicht mehr bloß eine weitere Interpretation, sondern ein Stück Fanbiografie.
Vielleicht lächeln wir heute über die Studiodekoration, die Mode oder die Vorstellung, dass ein kurzer Fernsehauftritt eine ganze Woche retten konnte. Dieses Lächeln nimmt der damaligen Begeisterung jedoch nichts von ihrem Wert. Im Gegenteil: Es zeigt, wie liebevoll wir auf eine Zeit zurückblicken können, in der Gefühle groß, Videokassetten knapp und die Wände unserer Zimmer erstaunlich belastbar waren. CITA bei Telekids erinnert daran, dass Nostalgie nicht immer ein spektakuläres Konzert oder eine sensationelle Enthüllung braucht. Manchmal reichen vier Nikolausmützen, ein vertrauter Refrain und ein paar Minuten Kinderfernsehen.
So bleibt der Auftritt von 1994 ein wunderbar unkomplizierter Weihnachtsgruß aus der Anfangszeit von Caught In The Act. Die vier plauderten mit Irene Moors, sangen vor dem jungen Publikum und machten „Last Christmas“ für ihre Fans ein kleines bisschen mehr zu ihrem eigenen Lied. CITA bei Telekids führt uns noch einmal an jenen Punkt zurück, an dem der große Erfolg in Deutschland gerade Fahrt aufnahm und viele gemeinsame Erinnerungen erst entstehen sollten. Wenn heute die ersten Töne des Songs erklingen, darf man deshalb ruhig an Lee, Bastiaan, Benjamin und Eloy denken – und an eine Weihnachtsmütze, unter der selbst eine perfekte Neunzigerfrisur für ein paar Minuten Platz finden musste.
Caught In The Act mit „Last Christmas“ 1994 bei Telekids:
Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.
Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.
Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.
Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.
Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.
Das erwartet dich im Buch:
-
Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse
-
Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen
-
Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust
-
Viele großformatige Fotos aus seinem Leben
-
Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben
*) Hierbei handelt es sich um einen Amazon Affliliate-Link. Wenn Du drauf klickst, erhalten wir eine kleine Provision. Für Dich als Käufer hat das keinerlei Auswirkungen auf den Einkaufspreis!😊
Diese Provision hilft jedoch, unsere Webseite zu finanzieren und somit CITAFORUM am Leben zu erhalten. Hier dreht sich alles um die lebendige Erinnerung an die großartige Band „Caught In The Act“. Jeder Klick auf einen Amazon-Link unterstützt uns dabei, die Plattform zu verbessern, spannende Inhalte zu bieten und die Erinnerungen an CITAFORUM noch unvergesslicher zu machen.
Herzlichen Dank für deine Hilfe und viel Spaß beim Einkaufen! 🛍️🎵
Mehr von CITA aus dem Jahr 1994 findest Du hier:
Holländische Dokumentation über CITA 1994
Diese holländische Dokumentation über Caught In The Act hat wirklich Seltenheitswert!
Disney Club 1994: CITA mit „Take me to the limit“
Einen ihrer ersten Auftritte im deutschen TV hatten Caught In The Act im Disney Club 1994. Gerade waren sie in der RTL Daily Soap "Gute Zeiten Schlechte Zeiten" über den Bildschirm geflimmert und somit in aller Munde. Dies brachte ihnen natürlich mehr und mehr...




