Der Tag, an dem Caught in the Act im Privatjet landeten – und ihre Fans mittendrin waren
Stell dir vor, du stehst an einem Flughafen, das Wetter ist gut, dein Camcorder läuft – und plötzlich rollt ein echter Privatjet heran. Du ahnst noch nichts … bis die Tür aufgeht und keine Geringeren als Caught in the Act herausspazieren. Klingt wie ein 90er-Märchen? War aber Realität! Am 30. Mai 1998 erlebten einige glückliche Fans genau dieses Szenario. Und dank einer mitlaufenden privaten Videokamera können wir heute nochmal dabei sein. 😍
Zwischen Rollfeld und Reality-TV: Ein Moment wie aus dem Film
Es war ein ganz normaler Tag – zumindest für alle anderen. Für die wartenden Fans jedoch ein echtes Spektakel. Als sich die Türen des Jets öffneten, stieg zunächst Manager Cees van Leeuwen aus. Wer die Bandgeschichte kennt, weiß: Wo Cees war, da waren auch seine Jungs nicht weit. Danach folgten Bodyguard Mark, Bastiaan Ragas und Benjamin Boyce.
Schon da ging das Gekreische los – natürlich auf charmante 90er-Fanart, mit einer ordentlichen Portion Mut. Ein Mädchen rief Bastiaan zu:
„Wo fliegt ihr denn heute Abend noch hin?“
Die Antwort? Trocken, geheimnisvoll – und typisch CITA:
„Ich weiß es nicht. Fragt mal Cees!“ 😄
„Es ist viel einfacher, dumm zu sein!“ – Eloy liefert das Zitat des Tages
Als auch Eloy de Jong und Lee Baxter aus dem Jet stiegen, kochte die Stimmung endgültig über. Fragen flogen durch die Luft wie Konfetti auf einem 90er-Konzert.
Ein Fan fragte ganz direkt:
„Kommt ihr gleich noch durch oder werdet ihr gleich abgeholt?“
Im Hintergrund versuchten andere, ein kleines Zeitfenster für Autogramme herauszuhandeln. Verständlich – wann begegnet man schon seinen Idolen direkt am Flugzeug?
Ein besonders hartnäckiger Fan wollte mehr zu den Plänen der Band wissen und wandte sich an Eloy. Seine Antwort?
„Ich weiß nichts. Es ist viel einfacher, dumm zu sein.“
Ein Spruch für die Bravo-Fanposter-Historie. 😂
Privatjet-Glamour trifft Fanliebe: So nah waren sich Stars & Fans selten
Trotz all der Fragen, des Trubels und der Ungewissheit blieb Caught in the Act sich treu – nahbar, freundlich, mit einem Lächeln auf den Lippen. Schlussendlich wurden die Jungs von ihrem Jet in die Halle gebracht – aber eben nicht ohne sich noch Zeit für ihre Fans zu nehmen.
Autogramme, Lacher und ein paar Minuten echter Begegnung – genau diese Momente machten den CITA-Fandom aus: Es war nicht nur eine Boyband, es war ein Lebensgefühl.
Der Clip, der alles überlebt hat: Videokameras, VHS & 90s-Feeling
Das wohl Schönste an dieser ganzen Geschichte? Es gibt Bewegtbild! Eine findige Fangruppe hatte ihren Camcorder dabei und filmte das komplette Geschehen mit. Und das in überraschend guter Qualität. Keine verwackelten Schattenfiguren, kein Ton-Ausfall – sondern echte Emotionen, echte Gesichter, echte Begegnungen.
In einer Zeit, in der noch niemand mit dem Handy filmen konnte, ist das fast schon ein Wunder. Und eine echte Zeitkapsel, die heute Fanherzen höherschlagen lässt.
Unten kannst du dir dieses Video ansehen.
Zwischen Flughafenzaun und Herzklopfen – was dieser Moment uns gezeigt hat
Für viele mag es nur eine kurze Fanbegegnung gewesen sein. Für andere war es ein echtes Highlight! Wenn man sich das Video heute ansieht, wird eines ganz klar: Diese Zeit war magisch. Nicht nur wegen des Jet-Glamours oder der berühmten Gesichter. Sondern, weil es eine Ära war, in der Stars noch zum Anfassen nah waren – trotz Bodyguard, trotz Management, trotz Hysterie.
Caught in the Act hat nicht nur Hits geliefert – sie haben Erinnerungen geschaffen, die bis heute in alten Bravo-Boxen, Tagebüchern und YouTube-Playlists weiterleben.
Dass ein paar neugierige Fans damals ihre Kamera mitnahmen, war vielleicht Zufall – oder doch Schicksal? Wer weiß. Fest steht: Dieser Clip ist purer 90s-Goldstaub. Und ein Beweis dafür, dass wahre Fanliebe keine VIP-Pässe braucht – nur ein bisschen Mut, eine Kamera und ganz viel Herzklopfen. 💖
CITA landen 1998 im Privatjet und plaudern mit Fans (Privataufnahme):
Caught in the Act – vier Jungs, die in den 90ern unser Teenie-Herz im Sturm eroberten. Die internationale Boyband bestand aus Lee Baxter, Eloy de Jong, Benjamin Boyce und Bastiaan Ragas und wurde 1992 vom niederländischen Manager Cees van Leeuwen ins Leben gerufen. Ihren großen Durchbruch feierten sie 1995 mit der Single „Love is everywhere“, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern die Charts stürmte. Was CITA besonders machte? Ihre perfekte Mischung aus eingängigen Popsongs, coolen Dancemoves und vor allem der Tatsache, dass sie in deutschen Soaps wie Gute Zeiten, schlechte Zeiten auftauchten – ein Marketing-Masterstroke, der ihnen Tausende Fans bescherte.
Mit Songs wie „Baby Come Back“, „Don’t Walk Away“ oder „Let This Love Begin“ lieferten sie den Soundtrack ganzer Teenagerzimmer – Bravo-Poster inklusive. Zwischen 1995 und 1998 verkauften sie weltweit über 15 Millionen Tonträger. 1998 folgte die überraschende Trennung, doch für viele Fans blieb die Liebe bestehen. Heute sind die Jungs wieder gemeinsam unterwegs – und sorgen bei 90er-Partys für Gänsehaut, Glitzer und ganz viel Nostalgie. 💫
Lee
Eloy
Bastiaan
Benjamin
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