„Hilfe, ich bin nicht Eloys Mutter!“ Mit diesem Appell wandte sich die verzweifelte Marie De Jong 1996 an die Pro7-Sendung „taff“. Fans hielten sie für Eloys Mutter und terrorisierten sie und ihre Familie Tag und Nacht. Schuld daran war eine Zeitschrift, die versehentlich ihre Adresse als Fananschrift veröffentlicht hatte.
Der Anrufbeantworter von Marie De Jong quoll über mit Nachrichten von CITA-Fans: „Hallo Eloy, es tut mir leid, dass dein Vater gestorben ist. Ich würde alles für dich tun, um dich glücklich zu machen. Du bist der schönste Mann, den ich kenne. Du bist so sexy! Ich liebe dich so sehr. Goodbye.“ Das war nur eine der unzähligen Nachrichten.
Doch damit nicht genug: Permanent standen CITA-Fans auch vor Marie De Jongs Haus. Freunde und Familie waren gezwungen, sich durch die Hintertür hereinzuschleichen. Auf normalem Wege war dies schlicht nicht mehr möglich. Monate lang lebte Familie De Jong quasi wie Gefangene im eigenen Haus.
In ihrer Verzweiflung wandte sich Frau De Jong an den CITA-Fanclub. Doch das brachte wenig – statt Hilfe bekam sie per Post ein Fan-Poster und die Tourdaten.
Zumindest im holländischen Fernsehen wandte sich Eloy direkt an die CITA-Fans: „Ich finde es sehr lieb von euch, dass Ihr euch solche Mühe macht, um einen von uns zu sehen. Aber die andere Familie, das sind nicht meine Eltern und das ist nicht meine Mutter. Meine Mutter wohnt wo anders in Zoetermeer. Ich habe auch gehört, dass Ihr Blumen klaut. Lasst die Pflanzen beim nächsten Mal stehen, okay? Tschüss.“
Diese Bitte fruchtete nur bei den holländischen Fans. Aber schließlich waren Caught In The Act internationale Popstars. Als nichts mehr sonst half, musste sich die holländische Polizei darum kümmern.
Ein Polizeibeamter erzählte im Interview. „Die meisten Fans kommen aus Deutschland, aber auch aus Österreich und Italien. Viele Autos und Busse kamen nach Zoetermeer, um die Familie zu suchen. Aber es ist eine falsche Adresse. Die Familie De Jong hat nicht nur viele Liebesbriefe bekommen, sogar Unterwäsche und Kassetten von deutschen Fans waren dabei. Sie wollen Caught In The Act und Eloy sehen.
Marie De Jong berichtete von ihren schlimmsten Fan-Erlebnissen: „Da war ein ganz hysterisches Mädchen. Also wenn Eloy jetzt nicht ans Telefon geht, schneide ich mir die Pulsadern auf.“ Um mit allen Gerüchten ein für alle Mal aufzuräumen, stellte Marie den taff-Zuschauern ihren Ehemann vor. Vor dem Fan-Terror hatten weder sie noch ihr Mann jemals etwas von Eloy gehört und wussten überhaupt nicht, wer das eigentlich ist.
Ob die Fans nach der Ausstrahlung von der Familie abließen, ist nicht bekannt. Hier kannst Du Dir aber den Bericht von taff und „Eloys Mutter“ noch einmal ansehen.
Das ist nicht Eloys Mutter!
Bericht von Pro7 taff über Marie De Jong
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