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Willkommen zurück in Deiner Teenie-Zeit!

CITA beim Münchner Sechstagerennen 1994: Als die Olympiahalle zum Teenie-Traum wurde

Es gibt Wörter, die im Kopf sofort eine kleine Zeitmaschine einschalten, ohne vorher höflich zu fragen, ob man gerade überhaupt bereit für eine emotionale Reise zurück in die eigene Jugend ist. „Olympiahalle“ ist für mich so ein Wort. Kaum höre ich es, tauchen Bilder auf, die längst etwas unscharf geworden sind und sich trotzdem erstaunlich lebendig anfühlen: dicke Winterjacken, unbequeme Sitzplätze, aufgeregte Stimmen, irgendwo eine zerknitterte BRAVO und dieses besondere Kribbeln, das sich damals schon Stunden vor einem Auftritt im Bauch breitmachte.

Am 5. November 1994 standen CITA beim Münchner Sechstagerennen in der Olympiahalle auf der Bühne und präsentierten „Take Me to the Limit“. Eigentlich drehte sich an diesem Abend alles um Geschwindigkeit, Ausdauer und Bahnradsport, doch für einen Teil des Publikums änderten sich die Prioritäten schlagartig, sobald Benjamin, Eloy, Lee und Bastiaan auftauchten. Von diesem Moment an waren Rundenzeiten vermutlich nur noch für diejenigen interessant, die tatsächlich wegen des Rennens gekommen waren. Für alle anderen begann eine ganz eigene sportliche Disziplin: gleichzeitig kreischen, winken, möglichst viel erkennen und sich jedes Detail für die spätere Auswertung mit der besten Freundin merken. Der Auftritt am 5. November 1994 in der Münchner Olympiahalle ist durch eine erhaltene Videoaufnahme dokumentiert.

Caught in the Act befanden sich damals noch ganz am Anfang ihrer Karriere in Deutschland. Der große Durchbruch, der wenig später durch ihre Gastauftritte bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ folgen sollte, lag praktisch schon in der Luft, war für die meisten Zuschauerinnen aber noch nicht absehbar. Die vier waren noch keine Boyband, deren Gesichter uns von jedem Zeitschriftencover entgegenlächelten. Es gab noch keine flächendeckend tapezierten Kinderzimmer, keine Schubladen voller Fanpost und vermutlich auch noch keine erbitterten Diskussionen darüber, welcher der vier nun wirklich der Schönste sei – wobei solche Diskussionen selbstverständlich niemals objektiv geführt wurden.

Gerade deshalb fühlt sich dieser frühe Auftritt heute so besonders an. Wir sehen keine Band, die bereits genau weiß, dass ihr in wenigen Monaten eine riesige Welle aus Begeisterung, Postern, Fanclubbriefen und Teenagertränen entgegenschlagen wird. Wir sehen vier junge Männer, die auf einer großen Bühne um Aufmerksamkeit kämpfen, ihre Choreografie mit vollem Einsatz präsentieren und noch nicht ahnen können, wie viele Menschen sich Jahrzehnte später an genau diese wenigen Minuten erinnern werden.

Als beim Sechstagerennen der Sport zur Nebensache wurde

Das Münchner Sechstagerennen war keine kleine Vereinsveranstaltung, bei der zufällig irgendwo in der Ecke noch eine Musikanlage aufgebaut wurde. Seit 1972 wurde das traditionsreiche Bahnrennen in der Olympiahalle ausgetragen und verband hochklassigen Radsport mit Unterhaltung und Showelementen. Die Veranstaltung gehörte über Jahrzehnte fest zum Münchner Eventkalender und fand bis 2009 statt.

In der Halle herrschte eine Atmosphäre, die sich nur schwer mit einem klassischen Konzert vergleichen lässt. Während die Fahrer auf der steilen Holzbahn ihre Runden drehten, wurde das Publikum mit Musik, Moderation und verschiedenen Programmpunkten unterhalten. Es ging nicht nur um sportliche Leistung, sondern auch darum, aus mehreren Renntagen ein großes Ereignis zu machen, bei dem möglichst viele Menschen auf ihre Kosten kamen.

Damit bot das Sechstagerennen eine ideale Bühne für Künstler, die bereits erste Erfahrungen gesammelt hatten, aber noch um den großen Durchbruch kämpften. Sie konnten sich einem Publikum präsentieren, das vielleicht nicht eigens eine Eintrittskarte für sie gekauft hätte, und genau darin lag die große Chance. Manche Zuschauer kamen wegen des Sports und gingen möglicherweise mit einem neuen Lied im Kopf nach Hause. Andere hatten plötzlich ein auffallend großes Interesse am Bahnradsport entwickelt, nachdem sie erfahren hatten, dass eine bestimmte Boyband auftreten würde. Die Gründe für einen Besuch konnten durchaus unterschiedlich sein.

Für Caught in the Act war ein Auftritt in der Münchner Olympiahalle jedenfalls eine ganz andere Größenordnung als die kleinen Clubs und Diskotheken, in denen sie zuvor häufig aufgetreten waren. Eine große Halle verlangt eine andere Präsenz, größere Bewegungen und eine Choreografie, die auch in den hinteren Reihen noch funktioniert. Genau das lieferten die vier bei „Take Me to the Limit“.

Heute erscheint es fast rührend, wie selbstverständlich Musik und Sport damals miteinander verbunden wurden. Niemand sprach von einer ausgefeilten Cross-Promotion-Strategie oder einer zielgruppenübergreifenden Markenaktivierung. Es gab einfach ein Rennen, eine Bühne und zwischendurch vier gut aussehende junge Männer, die mit großer Energie tanzten. Mehr brauchte es nicht, um die Aufmerksamkeit eines ganzen Schwarms von Teenagern zuverlässig von der Radbahn abzulenken.

CITA beim Münchner Sechstagerennen und eine legendäre Choreografie

Wer die Aufnahme von CITA beim Münchner Sechstagerennen kennt, wartet vermutlich schon beim ersten Ton auf einen ganz bestimmten Moment. Es ist diese Szene, die sich sofort festsetzt und nach der man früher instinktiv zur Fernbedienung gegriffen hätte, um die VHS-Kassette zurückzuspulen: Benjamin rollt über Eloys Rücken.

Was heute in einem kurzen Social-Media-Clip wieder und wieder abgespielt werden könnte, erforderte damals deutlich mehr Hingabe. Man musste die richtige Stelle auf der Kassette finden, durfte nicht zu weit zurückspulen und hoffte gleichzeitig, dass das Band nicht ausgerechnet in diesem entscheidenden Augenblick mit einem flimmernden Bild oder einem kurzen Tonsalat protestierte. Unsere Geduld war beachtlich, wenn es darum ging, drei Sekunden Boyband-Choreografie ausführlich zu analysieren.

Die Bewegung selbst passte perfekt zu „Take Me to the Limit“. Der Song war schnell, energiegeladen und deutlich kantiger als einige der romantischen CITA-Hits, die später folgen sollten. Entsprechend körperlich war die Choreografie. Da wurde nicht nur charmant in die Kamera gelächelt und im Takt mit dem Oberkörper gewippt. Es wurde gesprungen, gedreht und mit einer Ernsthaftigkeit getanzt, als hinge der Ausgang des eigentlichen Radrennens plötzlich von einer fehlerfreien Performance ab.

Besonders faszinierend ist rückblickend diese Mischung aus Kraft, Präzision und jener vollkommen unschuldigen Form von Sexappeal, die Boybands in den 90ern nahezu perfektioniert hatten. Eine Handbewegung, ein kurzer Blick oder eine akrobatische Einlage genügten, damit sich in unzähligen Köpfen ganze Liebesgeschichten entwickelten. Diese Geschichten spielten bevorzugt in Hotelzimmern, Backstagebereichen oder zufälligerweise im eigenen Heimatort, obwohl keiner der Beteiligten eine plausible Erklärung dafür hatte, warum sich eine international erfolgreiche Boyband ausgerechnet dort aufhalten sollte.

Benjamin und Eloy lieferten mit ihrer Einlage jedenfalls einen Moment, der wie geschaffen dafür war, am nächsten Morgen besprochen zu werden. Damals gab es dafür keine Kommentarspalten und keine Gruppen-Chats. Stattdessen wartete man bis zur Schule, rief die beste Freundin auf dem Festnetz an oder verfasste einen Brief, in dem der Auftritt wahrscheinlich ausführlicher analysiert wurde als manche Klassenarbeit.

Auch Lee und Bastiaan gingen in dieser Choreografie keineswegs unter. Jeder der vier hatte seine kleinen Momente, seine Bewegungen und seine eigene Art, die Kamera beziehungsweise das Publikum für sich einzunehmen. Genau das gehörte zum Erfolgsrezept einer Boyband: Man bekam eine gemeinsame Performance, durfte sich innerhalb dieser Gemeinschaft aber denjenigen aussuchen, bei dem das persönliche Herzklopfen ein kleines bisschen heftiger ausfiel.

Währenddessen begann bei GZSZ eine große Geschichte

Der November 1994 war für Caught in the Act eine entscheidende Zeit, denn parallel zu ihren frühen Bühnenauftritten bahnte sich jener Fernsehauftritt an, der ihre Karriere in Deutschland grundlegend verändern sollte. Die Dreharbeiten für „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ hatten im Oktober begonnen, die ersten Folgen mit der Band wurden Ende November ausgestrahlt. In Folge 623, die am 25. November 1994 erstmals zu sehen war, warteten Caught in the Act innerhalb der Handlung auf dem Weg ins Tonstudio. Weitere Auftritte folgten in den darauffolgenden Wochen.

Als CITA beim Münchner Sechstagerennen auftraten, lagen zwischen diesem Abend und der ersten ausgestrahlten GZSZ-Folge also nur wenige Wochen. Rückblickend wirkt es, als könne man an diesem Auftritt bereits beobachten, wie die Band unmittelbar vor ihrem großen deutschen Durchbruch stand. Die vier waren da, die Songs waren da, die Choreografien funktionierten – es fehlte nur noch der eine Moment, der sie in die Wohnzimmer eines riesigen Fernsehpublikums bringen würde.

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ war dafür die ideale Plattform. Die Serie gehörte zum Alltag vieler Jugendlicher, lief zu einer festen Uhrzeit und brachte Caught in the Act nicht nur als auftretende Musiker auf den Bildschirm, sondern band sie in eine fortlaufende Handlung ein. Dadurch wurden Benjamin, Eloy, Lee und Bastiaan nicht einfach kurz angekündigt und nach drei Minuten wieder verabschiedet. Man sah sie sprechen, agieren und immer wieder auftauchen. Für angehende Fans war das wesentlich wirkungsvoller als ein einzelner Musikauftritt.

Plötzlich waren diese vier Jungs nicht mehr irgendeine Band aus den Niederlanden, die man vielleicht zufällig bei einer Veranstaltung gesehen hatte. Sie wurden zu vertrauten Gesichtern, über die man am nächsten Tag sprechen konnte. Wer die ersten Folgen verpasst hatte, wurde spätestens durch Freundinnen, Zeitschriften oder den Schulhof informiert. Innerhalb erstaunlich kurzer Zeit entwickelte sich aus einem Geheimtipp eine Boyband, an der man kaum noch vorbeikam.

Hier bietet sich im Blog ein dezenter interner Link zu einem ausführlichen Beitrag über die GZSZ-Gastauftritte von Caught in the Act an. Gerade für Leserinnen und Leser, die sich an einzelne Szenen erinnern, aber die zeitliche Reihenfolge nicht mehr genau im Kopf haben, wäre das eine wunderbare Fortsetzung dieser nostalgischen Reise.

Vielleicht macht gerade diese zeitliche Nähe den Auftritt in München so spannend. Wir wissen heute, was kurz danach passierte. Wir kennen die Cover, die Tourneen, die Fanartikel und die Menschenmengen. Doch an diesem 5. November war all das noch Zukunft. Die vier standen gewissermaßen an der Tür zu ihrer großen Karriere, ohne zu wissen, wie laut es auf der anderen Seite werden würde.

Warum eine alte VHS-Aufnahme heute so wertvoll ist

Die erhaltene Aufnahme vom Münchner Sechstagerennen besitzt nicht die Qualität, die wir inzwischen gewohnt sind. Das Bild ist weich, die Farben wirken gelegentlich ein wenig eigenwillig und an manchen Stellen scheint die Zeit selbst kurz über das Band zu flimmern. Doch gerade diese kleinen Unvollkommenheiten verleihen dem Video seinen besonderen Reiz.

Eine VHS-Aufnahme war nie nur eine Aufnahme. Sie war ein kleines Projekt. Zunächst musste man überhaupt wissen, wann und wo ein Auftritt gezeigt wurde. Dann programmierte man den Videorekorder oder stellte jemanden vor das Gerät, der zur richtigen Zeit auf Aufnahme drückte. Dabei durfte niemand versehentlich den Sender wechseln, die Kassette musste ausreichend Platz haben und im ungünstigsten Fall befand sich ausgerechnet auf dem Band noch eine Folge der Lieblingsserie eines anderen Familienmitglieds.

Wurde ein Auftritt erfolgreich aufgenommen, begann sein zweites Leben. Die Kassette wurde beschriftet, verliehen, kopiert und immer wieder angesehen. Durch häufiges Abspielen entstanden kleine Bildstörungen, die irgendwann genauso zum Video gehörten wie die eigentliche Choreografie. Manche Bänder überstanden mehrere Umzüge, andere verschwanden in Kartons, auf Dachböden oder in Kellern. Einige wurden überspielt, weil niemand ahnen konnte, dass man sich Jahrzehnte später nach genau diesen wenigen Minuten sehnen würde.

Deshalb sind digitalisierte Aufnahmen wie jene von CITA beim Münchner Sechstagerennen heute echte Zeitkapseln. Sie zeigen nicht nur die Band, sondern auch, wie Popkultur damals erlebt und bewahrt wurde. Wir hatten keine jederzeit verfügbare Mediathek und kein Archiv, das uns innerhalb von Sekunden jeden Auftritt ausspielte. Was wir sehen wollten, mussten wir finden, aufnehmen und hüten.

Vielleicht fühlten sich solche Momente deshalb größer an. Ein Auftritt war nicht beliebig oft und überall verfügbar. Wer ihn verpasst hatte, war auf eine Freundin angewiesen, die hoffentlich aufgenommen hatte und bereit war, ihre Kassette herauszugeben. Dieses Ausleihen war eine Vertrauensfrage. Man verlieh schließlich nicht irgendein Band, sondern möglicherweise die einzige existierende Aufnahme von Benjamin, der über Eloys Rücken rollte. Damit ging man nicht leichtfertig um.

Ein weiterer interner Verlinkungshinweis könnte an dieser Stelle zu einem Beitrag über das Sammeln und Digitalisieren alter CITA-Aufnahmen führen. Viele Fans besitzen bis heute VHS-Kassetten, deren Inhalt längst vergessen ist und auf denen sich vielleicht noch seltene Interviews, Fernsehauftritte oder Tourberichte verbergen.

Weshalb dieser frühe CITA-Auftritt bis heute berührt

Natürlich war dieser Abend nur einer von vielen Auftritten, die Caught in the Act im Laufe ihrer Karriere absolvierten. Später kamen größere Shows, aufwendigere Produktionen und Konzerte hinzu, bei denen tausende Fans ausschließlich wegen der Band in die Hallen strömten. Trotzdem besitzt der Auftritt beim Münchner Sechstagerennen eine eigene Magie.

Vielleicht liegt es daran, dass hier noch so viel Anfang zu spüren ist. Die Jungs wirken hungrig, konzentriert und bereit, jede Gelegenheit zu nutzen. Sie stehen nicht vor einem Publikum, das bereits jede Textzeile kennt und bei der ersten Bewegung in kollektives Kreischen verfällt. Sie müssen die Menschen erst für sich gewinnen – und man kann ihnen dabei zusehen.

Gleichzeitig erinnert uns die Aufnahme an eine Lebensphase, in der Begeisterung noch vollkommen ungefiltert sein durfte. Wir mussten nicht erklären, warum uns eine Band so wichtig war. Ein neuer Auftritt konnte den gesamten Tag verändern, ein Foto wurde minutenlang betrachtet und ein Blick in die Kamera reichte aus, um sich persönlich gemeint zu fühlen. Natürlich wussten wir irgendwo, dass Tausende andere Fans denselben Blick sahen. Diese sachliche Information wurde jedoch großzügig ignoriert.

Wenn wir heute auf die Bilder aus der Olympiahalle schauen, sehen wir deshalb mehr als vier junge Männer auf einer Bühne. Wir sehen einen Teil unserer eigenen Geschichte. Vielleicht erinnern wir uns an das Zimmer, in dem der Videorekorder stand, an eine Freundin, mit der wir die Kassette angeschaut haben, oder an die Frage, welchem Bandmitglied unser Herz damals gehörte. Einige Antworten haben sich im Laufe der Jahre verändert. Andere offenbar überhaupt nicht.

Der Auftritt von CITA beim Münchner Sechstagerennen 1994 ist kein weltbewegendes historisches Ereignis. Er hat keine politischen Entwicklungen ausgelöst und vermutlich auch den Ausgang des Radrennens nicht beeinflusst. Für Fans ist er trotzdem ein kleines Stück Popgeschichte, weil er einen Augenblick festhält, kurz bevor aus vier weitgehend unbekannten Sängern die Boyband wurde, die unsere Jugend begleiten sollte.

Am Ende bleibt dieses vertraute Gefühl, das sich nur schwer beschreiben lässt und trotzdem sofort da ist, sobald „Take Me to the Limit“ beginnt. Für ein paar Minuten verschwindet die Gegenwart, die alte VHS rauscht wieder und irgendwo in der Münchner Olympiahalle rollt Benjamin noch einmal über Eloys Rücken. Wir sitzen davor, halten kurz den Atem an und sind für einen kleinen Moment wieder genauso jung wie damals.

CITA mit „Take me to the limit“ beim Münchner Sechstagerennen 1994:

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

  • Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse

  • Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen

  • Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust

  • Viele großformatige Fotos aus seinem Leben

  • Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben

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