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Comeback-Show 2004: Mit diesen Auftritten sang sich Benjamin in die Herzen der Zuschauer!

Inhaltsverzeichnis

Benjamin Boyce, 2004, Auftritte | 0 Kommentare

Suche auch nach: Arabella | Comeback-Show

Comeback-Show 2004: Als Benjamin Boyce plötzlich wieder in unserem Wohnzimmer stand

Weißt du noch, wie es war, als 2004 plötzlich überall die Werbung für „Die Comeback-Show 2004“ auf ProSieben lief – und dann dieser eine Name auftauchte: Benjamin Boyce? Für mich als Ex-Teenie mit Caught-in-the-Act-Posterwand war klar: Ich brauche kein Date, ich brauche die Fernbedienung!

Die Show versprach, ehemaligen Stars noch einmal eine Bühne zu geben. Für uns 90er-Mädels war es eher eine zweite Chance für unser Teenieherz. Und ganz ehrlich: Dass ausgerechnet Ben wieder auftauchte, fühlte sich an wie ein kleines persönliches Comeback unserer Jugend.

Was war die Comeback-Show 2004 überhaupt?

Die Comeback-Show 2004 war eine deutsche Musik- und Reality-Show auf ProSieben. Das Konzept: Stars, die früher große Hits hatten, sollten noch einmal zeigen, was in ihnen steckt.

Mit dabei waren unter anderem:

  • Chris Norman

  • C. C. Catch

  • Coolio

  • Haddaway

  • Limahl

  • Emilia

  • Jazzy

  • Markus

  • The Weather Girls

  • Jürgen Drews

  • Gunter Gabriel

  • und eben Benjamin Boyce – unser Boygroup-Crush aus den 90ern

Moderiert wurde das Ganze von Arabella Kiesbauer, in der Jury saßen Anastasia Zampounidis und Musikproduzent Harold Faltermeyer plus wechselnde Gast-Juroren. Der Gewinner bekam einen Plattenvertrag – aber für uns stand sowieso schon fest: Benjamin hat unsere Herzen längst gewonnen.

Warum die Comeback-Show 2004 für Benjamin Boyce so besonders war

Nach einer Pause seiner Solo-Karriere war die Comeback-Show 2004 für Benjamin die perfekte Möglichkeit, wieder ins Rampenlicht zu treten. Statt Teenie-Boygroup-Image gab es plötzlich:

  • erwachsene Song-Auswahl

  • starke Live-Performances

  • viel Humor

  • und einen Benjamin, der sichtbar gereift war – aber immer noch dieses Grinsen hatte, bei dem wir innerlich wieder 15 wurden.

Und jetzt gehen wir Folge für Folge durch – so, wie wir damals Woche für Woche vorm Fernseher geklebt haben.

Folge 1 (09.02.2004): Love Is Everywhere – und wir vorm Fernseher

In der ersten Folge wurden alle Kandidaten vorgestellt. Manche Namen kannte man nur noch aus Erzählungen, andere waren fester Teil unserer 90er-Playlists.

Das Motto lautete: „Singt euren bekanntesten Hit!“
Und wir wussten schon, bevor der Jingle zu Ende war: Wenn Benjamin auftritt, kann es nur „Love Is Everywhere“ werden.

Im Einspielfilm sah man ihn sowohl mit Caught in the Act als auch mit Solo-Szenen – und plötzlich war alles wieder da: Bravo-Starschnitt, kreischende Fans, Liebeskummer wegen unerreichbarer Boygroup-Jungs.

Als Benjamin die Bühne betrat, war es, als würde jemand auf „Replay“ drücken – nur diesmal nicht auf der VHS, sondern live im TV. Die Comeback-Show 2004 hatte uns sofort wieder am Haken.

Folge 2 (16.02.2004): Feel – wenn Ben zum Robbie unserer Herzen wird

In Folge 2 überraschte Benjamin mit einem Cover von „Feel“ (Robbie Williams). Und das war so ein Moment, in dem man dachte: Okay, ich bin erwachsen – aber innerlich quietsche ich immer noch.

  • hautenges T-Shirt

  • Gelfrisur

  • viel Gefühl in der Stimme

Er eröffnete die Show, legte die Messlatte direkt ziemlich hoch und brachte das Studio-Publikum dazu, nach einer Zugabe zu schreien.

Arabella war völlig hin und weg und meinte nur lachend: „Wie soll man sich denn da konzentrieren, wenn du einen so umarmst?“ – sagen wir mal so: Wir konnten uns vor dem Fernseher auch nicht mehr so richtig konzentrieren.

Anastasia Zampounidis nannte den Auftritt „absoluten Kracher“ und lobte seine Stimme über den grünen Klee – nur beim Vergleich mit Robbie Williams sah sie Robbie ganz leicht vorne. Das Publikum buhte, Benjamin blieb entspannt und meinte: Das sei schon okay – und verwies scherzhaft auf seine „Robbie-Haare“ an diesem Abend.

Harold Faltermeyer meinte, wenn Robbie den Song nicht gesungen hätte, hätte ihn eigentlich Benjamin singen müssen. Größeres Kompliment? Gibt’s kaum.

Natürlich wählte das Publikum Benjamin in die nächste Runde. Wir zu Hause hatten längst beschlossen: Comeback gelungen.

Folge 3 (23.02.2004): Rebell Yell, BILD-Schlagzeile und der Riesenjoint

In Folge 3 der Comeback-Show 2004 zeigte Benjamin seine rockige Seite mit „Rebel Yell“. Stachelfrisur, Rock-Image – und ein Einstieg, den man nicht so schnell vergisst.

Arabella hielt ihm eine BILD-Schlagzeile hin:
„Drogenbeichte von Popstar Benjamin Boyce“

Anstatt sich zu rechtfertigen, formte Ben die Zeitung zu einem Riesenjoint, grinste frech und fragte: „Hast du mal Feuer?“ – pure TV-Gold-Momente.

Anastasia stellte fest, dass er wohl am meisten Spaß daran habe, sich zu verkleiden – das Publikum honorierte das mit tosendem Applaus. Sie feierte seine Stimme, meinte aber, für die ganz wilden Brüllpassagen fehle noch „ein bisschen Pfeffer im Arsch“.

Uwe Fahrenkrog-Petersen verteidigte ihn: Billy Idol zu imitieren sei alles andere als leicht, er habe das aber großartig gemacht.

Harold Faltermeyer war diesmal etwas kritischer und mäkelte am Sound herum. Benjamin konterte locker mit einem Hinweis auf die Studiotechnik. Unterm Strich: Wieder eine Runde weiter und wir daheim begeistert, wie viel Humor er mit auf die Bühne brachte.

Folge 4 (27.02.2004): Disco-Fever mit Relight My Fire – trotz Erkältung

Motto der vierten Folge: Disco-Fever.
Benjamin trat in einem braunen Glanzanzug auf und sang „Relight My Fire“ (im Original von Dan Hartman).

Was man im TV zwar hörte, aber nicht sofort sah: Er war richtig erkältet. Die Stimme angeschlagen, der Körper sicher müde – aber sobald das Licht anging, war er einfach nur Profi durch und durch.

  • das Publikum forderte Zugaben

  • Arabella taufte ihn zum „Outfit-Chamäleon“

  • sein Anzug glänzte, seine Performance noch mehr

Anastasia meinte: „Ich warte darauf, dass du einmal eine schlechte Performance hinlegst. Das machst du aber einfach nicht!“

Harold Faltermeyer würdigte vor allem, wie er sich trotz Krankheit bis zum letzten Takt durchgebissen hatte. Genau das unterscheidet eben Ex-Boygroup-Mitglied von vollwertigem Solo-Künstler.

Folge 5 (08.03.2004): Schaumbad, Kerzen und Mandy – Balladen-Gänsehaut

In Folge 5 wurde es romantisch – und ein kleines bisschen kitschig, aber auf die gute Art. Benjamin entschied sich für die Ballade „Mandy“.

Im Einspieler zeigte man ihn in der Badewanne, umgeben von Kerzen – der 35-jährige Ben in einer Szene, bei der wir 90er-Mädels uns dachten: Okay, das wäre 1995 an uns komplett vorbeigegangen, aber jetzt… 😏

Er sprach über seine früheren Beziehungen, erste große Liebe und darüber, wie sehr ihn bestimmte Songs emotional geprägt haben. Dann stand er auf der Bühne, sang „Mandy“ – und im Studio wie auch zu Hause war Gänsehaut angesagt.

  • Anastasia fand die Mischung aus sportlichem Outfit und emotionaler Ballade „cool und lässig“

  • Thomas Hermanns erzählte die legendäre Anekdote, dass „Mandy“ ursprünglich „Brandy“ hieß

  • Harold Faltermeyer lobte vor allem seine Bühnenpräsenz und die perfekte Songauswahl

Natürlich ging es für Benjamin weiter – und für uns wurde klar: In der Comeback-Show 2004 war er nicht nur „der von CITA“, sondern einfach ein verdammt guter Sänger.

Folge 6 (15.03.2004): Piano Man – Kampf gegen das Boygroup-Image

In Folge 6 zeigte Benjamin eine andere Seite von sich mit „Piano Man“ von Billy Joel. Im Einspielfilm erzählte er, dass er mit klassischer Musik aufgewachsen ist – sein Vater Cellist, seine Mutter Pianistin. Plötzlich ergab dieses musikalische Gesamtpaket so richtig Sinn.

Auf der Bühne stand er mit Hut und Stock, wirkte reifer, fast ein bisschen wie ein Geschichtenerzähler in einer Bar. Viele fanden den Song im Original eher zäh – aber Benjamin schaffte es, das Ganze lebendig und berührend zu machen.

  • Mousse T. war regelrecht überrascht, wie gut er ist

  • Anastasia fand den Song eigentlich langweilig, aber die Performance alles andere als

  • Harold lobte ihn in den Himmel und meinte, die Voting-Entscheidung werde immer schwerer

Zum Schluss sprach Arabella das Thema an, das uns alle beschäftigte:
Ist es für ihn ein Minuspunkt, immer auf „Boygroup-Sänger“ festgenagelt zu werden?

Benjamin antwortete klar: Er ist stolz auf seine Vergangenheit – und zeigte auf die Fans im Publikum, die ihn seit der CITA-Zeit begleiten. Sein Wunsch: Nach der Comeback-Show wieder auf Tour gehen.
Für uns war da längst klar: Wir wären dabei.

Folge 7 (22.03.2004): Duett mit Haddaway & Against All Odds

In Folge 7 mussten die Kandidaten gleich zwei Mal auf die Bühne – einmal im Duett, einmal solo.

Für den Duett-Part inszenierte ProSieben das Ganze im Phantasialand in Brühl. Benjamin, verkleidet als Ritter „Lord Farquaad“, suchte dort seinen Duett-Partner. Er entschied sich für Haddaway, seinen Kumpel aus 90er-Zeiten, der in der Show schon ausgeschieden war.

Die beiden performten gemeinsam einen Song von Stevie Wonder – und harmonierten stimmlich perfekt.

  • Anastasia fand den Song eigentlich eher langweilig, aber dank der Message und der Performance musste sie ihn feiern

  • sie meinte sogar, Ben hätte es geschafft, gegen die „krasse Stimme“ von Haddaway zu bestehen

  • Harold und DJ Tommekk waren ebenfalls begeistert und sahen die beiden als starkes Team

Danach sprach Arabella Benjamin auf seine vermeintliche „Egal-Haltung“ an. Er erklärte offen, warum er frustriert war: Die Jury wollte Interpretationen, dafür wurde er später kritisiert. Sehr menschlich – und für uns ein Moment, in dem er besonders nahbar wirkte.

Für seinen Solo-Auftritt wählte er „Against All Odds“ von Phil Collins – ein Song, der wie gemacht war für seine sanfte, emotionale Stimme.
Die Jury war voll des Lobes, das Publikum wollte Zugaben – und Benjamin kämpfte sich einmal mehr „gegen alle Widrigkeiten“ in die nächste Runde.

Against all odds
  • facebook

Folge 8 (29.03.2004): Easy, Phantasialand & der Weg ins Finale

Halbfinale der Comeback-Show 2004: Die Luft wurde dünn, die Songauswahl noch wichtiger. Benjamin sang zuerst die sanfte Ballade „Easy“.

Im Einspieler schätzte er sich selbst ein: Er habe jede Woche einfach sein Bestes gegeben und sei schon viel weiter gekommen, als er je gedacht hätte. Man merkte, wie sehr die Show sein Selbstbewusstsein gestärkt hatte.

  • Klaus Meine (Scorpions) lobte, wie gut der Song seine Stärken zeigte

  • Anastasia war beeindruckt, dass er über so viele Wochen hinweg konstant ablieferte

  • Harold sah ihn völlig zu Recht unter den letzten drei

Zwischendurch zeigte ProSieben noch, wie Benjamin mit Fans durchs Phantasialand zog – ein bisschen wie 90er-Fanträume in XXL.

Mit „Light My Fire“ setzte er noch eins drauf. Klaus Meine hätte es gerne rockiger gehabt, aber Anastasia und Harold waren wieder begeistert von seiner Performance.
Am Ende: Ticket fürs Finale. Und wir saßen zu Hause und dachten: Das kann er jetzt auch noch holen.

Folge 9 (05.04.2004): Finale – Rebell Yell, Babe & Where Is Your Love

Das Finale der Comeback-Show 2004: Benjamin Boyce vs. Chris Norman.
Drei Songs pro Künstler, volles Programm, maximale Nervosität.

„Rebel Yell“ – Benjamin startete mit dem Song, der ihm während der Staffel am meisten Spaß gemacht hatte. Energie, Bühnenpräsenz, Rock-Vibes – alles auf Anschlag.

„Babe“ – diesen Song widmete er den CITA-Fans. Für uns war das pure Emotion: 90er-Gefühle, Teenie-Tränen, Bravo-Poster-Zeit, alles in einem. Viele hofften, die anderen CITA-Jungs könnten im Studio auftauchen – das klappte zwar nicht, aber allein diese Songwahl fühlte sich an wie ein kleines Fan-Dankeschön.

„Where Is Your Love“ – die eigens für ihn produzierte Ballade, die später als Single veröffentlicht wurde. Ein moderner, emotionaler Song, der zeigte, wohin seine Reise als Solo-Künstler gehen konnte.

Am Ende gewann Chris Norman – verdient, keine Frage, er hatte auch starke Auftritte.
Aber für uns stand fest: Benjamin hatte sich auf Platz 1 in unsere Herzen zurückperformt. ❤️

Where Is Your Love – Das musikalische Comeback nach der Show

Nach der Comeback-Show 2004 erschien Benjamins Single „Where Is Your Love“. Professionell produziert, stark vermarktet und für viele von uns der Soundtrack zu dem Gefühl:

„Wow, er ist wirklich zurück.“

Die Single bekommt man heute zum Teil noch gebraucht, zum Beispiel bei Amazon – perfekt, wenn du deine CD-Sammlung aus der Zeit vervollständigen willst oder deine alte Sammlung wieder zum Leben erweckst.

Pro7 SAM – Interview vor dem Finale der Comeback-Show

Unmittelbar vor dem Finale der Comeback-Show wurden Benjamin Boyce und Chris Norman interviewt. Beide waren sichtlich nervös, aber auch gespannt, wer das Rennen machen würde. Hier siehst Du den Beitrag von SAM:

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

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Mein Fazit als 90er-Teen: Warum Benjamin für uns längst gewonnen hatte

Wenn ich heute an die Comeback-Show 2004 zurückdenke, sehe ich mich wieder:

  • mit Jogginghose auf dem Sofa

  • Handy in der Hand (falls irgendwo eine Voting-Nummer auftaucht)

  • Herz klopfend, wenn der Kameraschwenk auf Benjamin geht

Was diese Show mit uns gemacht hat?

  • Sie hat uns gezeigt, wie viel Talent hinter dem Boygroup-Image steckt.

  • Sie hat unseren längst verstaubten CITA-Teeniegefühlen ein Revival geschenkt.

  • Sie hat aus „dem süßen Typen von Caught in the Act“ einen ernstzunehmenden Solo-Künstler gemacht.

Und ganz ehrlich: Ob er nun offiziell gewonnen hat oder nicht – für uns CITA-Fans war Benjamin schon ab Folge 1 der eigentliche Sieger der Comeback-Show 2004.

Also schnapp dir deine imaginäre Bravo, drück innerlich auf „Play“ und schau dir seine Auftritte noch einmal an. Vielleicht merkst du, wie du plötzlich wieder 14 bist – und dein Herz ganz kurz „Love Is Everywhere“ summt.

Mehr von Benjamin Boyce findest Du hier:

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