Hollymünd: Als Caught In The Act im Kuscheltierregen standen
Manchmal braucht es gar nicht viel, um wieder mitten in den 90ern zu landen. Ein paar Sekunden körniges TV-Bild, ein Bühnenlicht, das irgendwie immer ein bisschen wärmer aussah als heute, ein paar kreischende Fans im Hintergrund, und schon sitzt man gedanklich wieder im Kinderzimmer, irgendwo zwischen BRAVO-Postern, selbst beklebten Videokassetten und der leisen Hoffnung, dass der Videorekorder diesmal bitte nicht genau im wichtigsten Moment auf Standby geht. Der Auftritt von Caught In The Act bei Hollymünd gehört genau in diese Kategorie von Erinnerungen, bei denen man nicht nur zuschaut, sondern sofort wieder fühlt, wie es damals war, Fan zu sein.
Im Frühsommer 1995 standen Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin auf der Bühne von Hollymünd, und kaum waren die vier Jungs überhaupt richtig angekommen, passierte das, was heute wahrscheinlich unter „leicht eskalierte Fanliebe mit flauschigem Einschlag“ laufen würde: Es regnete Kuscheltiere. Nicht eins, nicht zwei, nicht ein vorsichtig geworfener Teddy aus Reihe drei, sondern eine ganze Plüschfront aus Teddybären, Häschen, Herzchen und allem, was man damals offenbar für geeignet hielt, um einem Boyband-Star seine Zuneigung mitzuteilen.
Heute würde man vielleicht eine Instagram-Story posten, ein Herz unter ein Reel setzen oder einen halbwegs witzigen Kommentar schreiben, in der Hoffnung, dass er gesehen wird. 1995 war das anders. Da wurde gebastelt, geschrieben, aufgenommen, ausgeschnitten, eingeklebt und, wenn es sein musste, eben auch das liebste Kuscheltier geopfert. Wobei „geopfert“ vielleicht etwas dramatisch klingt, aber wenn man ehrlich ist: Wer seinen Teddy auf eine Bühne warf, der meinte es ernst. Sehr ernst sogar.
Hollymünd: Wenn Fanliebe plötzlich flauschig wurde
Der Hollymünd-Auftritt begann nicht einfach mit Musik, sondern mit einem Moment, der so typisch für das Boygroup-Fandom der 90er war, dass man ihn kaum schöner hätte inszenieren können. Die Jungs betraten die Bühne, die Fans sahen ihre Chance, und innerhalb weniger Augenblicke verwandelte sich der Bühnenboden in eine Art emotional aufgeladene Kuscheltierlandschaft. Man kann sich das heute fast filmisch vorstellen: Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin kommen heraus, die ersten Schreie setzen ein, irgendwo hebt jemand einen Teddy in die Luft, und dann gibt es kein Zurück mehr.
Eine gute Minute dauerte es, bis der Auftritt überhaupt richtig losgehen konnte, weil die Bühne erst einmal von der plüschigen Liebeserklärung befreit werden musste. Das klingt im Nachhinein lustig, war aber gleichzeitig auch ein perfektes Bild für diese Zeit. Caught In The Act waren 1995 längst dabei, sich in die Herzen einer ganzen Fan-Generation zu singen, und bei Hollymünd sah man sehr deutlich, dass diese Begeisterung nicht leise, ordentlich oder zurückhaltend war. Sie war laut, bunt, manchmal ein bisschen chaotisch und meistens herrlich übertrieben.
Gerade dieses Übertriebene machte den Reiz aus. Fan zu sein bedeutete damals nicht, nur Musik zu mögen. Es bedeutete, innerlich kurz den Verstand an der Garderobe abzugeben, sobald die Lieblingsband irgendwo auftauchte. Es bedeutete, Sendetermine zu notieren, Mitschnitte zu sammeln, Freundinnen anzurufen und am nächsten Tag in der Schule jedes Detail noch einmal durchzusprechen, als hätte man gemeinsam ein historisches Ereignis analysiert. Und ja, für uns war es das ja auch irgendwie.
Hollymünd war dabei mehr als nur eine Fernsehsendung mit Musikauftritt. Für viele Fans waren solche TV-Momente kleine Rettungsinseln im Alltag. Man musste nicht live vor Ort sein, um dieses Kribbeln zu spüren. Allein das Wissen, dass Caught In The Act im Fernsehen auftreten würden, reichte aus, um den Tag anders zu färben. Plötzlich war der Mathetest egaler, der Streit mit den Eltern weniger wichtig, und selbst das Wetter vor dem Fenster spielte keine Rolle mehr, weil abends die Videokassette bereitlag und man wusste: Gleich kommen sie.
„My Arms Keep Missing You“ zwischen Choreografie und Plüschfallen
Performt wurde bei Hollymünd der Song „My Arms Keep Missing You“, einer dieser frühen Caught-In-The-Act-Titel, die sofort wieder dieses ganz bestimmte 90er-Gefühl auslösen. Schon die ersten Takte haben etwas von Herzklopfen, Tanzfläche und Teenie-Sehnsucht, wobei man sich rückblickend natürlich fragen darf, wie viele von uns den Text damals wirklich verstanden haben. Wahrscheinlich weniger, als wir überzeugt behauptet hätten. Aber das war auch gar nicht entscheidend. Entscheidend war, wie es sich anfühlte.
„My Arms Keep Missing You“ war ein Song, der perfekt zu dieser Phase passte, in der Caught In The Act sich vom Geheimtipp zum absoluten Mädchenschwarm-Phänomen entwickelten. Die Melodie ging ins Ohr, die Choreografie saß, und die Jungs hatten diese Mischung aus jugendlicher Energie, professioneller Bühnenroutine und diesem „Oh mein Gott, er hat gerade in meine Richtung geschaut“-Effekt, der ganze Wohnzimmer in kollektive Schnappatmung versetzen konnte.
Bei Hollymünd kam allerdings noch eine kleine Extra-Herausforderung hinzu: der Bühnenboden. Denn wenn kurz vor der Performance gefühlt ein halber Spielwarenladen auf die Bühne geregnet ist, tanzt es sich natürlich nicht ganz so unbeschwert. Während Caught In The Act zu „My Arms Keep Missing You“ ihre Choreografie präsentierten, musste man beinahe damit rechnen, dass irgendwo noch ein vergessenes Plüschohr, ein Teddybein oder ein besonders heimtückisches Stoffherzchen herumlag.
Man stelle sich das bitte einmal vor: Vier junge Männer, perfekt gestylt, hochkonzentriert, die Musik läuft, die Fans kreischen, die Kamera ist drauf, und irgendwo lauert möglicherweise ein Hase aus Polyester auf seinen großen Moment. Es hätte auch anders ausgehen können. Ein falscher Schritt, ein kurzer Rutscher, und aus der Boygroup-Performance wäre eine unfreiwillige Slapstick-Nummer geworden. Doch genau das passierte eben nicht. Die Jungs zogen ihren Auftritt professionell durch, mit einem Lächeln, mit Energie und mit dieser Selbstverständlichkeit, die man damals vielleicht gar nicht so bewusst wahrgenommen hat.
Heute sieht man solche Szenen mit anderen Augen. Man erkennt nicht nur den süßen Fanmoment, sondern auch, wie eingespielt Caught In The Act damals bereits waren. Sie wirkten nicht genervt, nicht aus dem Konzept gebracht, sondern nahmen diesen plüschigen Ausnahmezustand einfach als Teil des Ganzen. Vielleicht war genau das einer der Gründe, warum die Fans sie so liebten. Sie wirkten erreichbar, freundlich, charmant und gleichzeitig so weit weg, dass man ihnen eben lieber einen Teddy auf die Bühne warf, statt einfach nur zu winken.
Warum der Hollymünd-Auftritt so typisch 90er war
Der Auftritt bei Hollymünd erzählt im Grunde viel mehr als nur die Geschichte einer Fernsehperformance. Er erzählt von einer Zeit, in der Fanliebe noch körperlicher war, greifbarer, manchmal auch unbeholfener. Man hatte keine Kommentarspalten, keine Livestreams, keine DMs und keine Möglichkeit, mal eben schnell zu prüfen, ob jemand online war. Wenn man einem Star nahe sein wollte, musste man kreativ werden. Man schrieb Briefe, verzierte Umschläge, klebte Glitzerherzen auf Papier, sammelte Zeitungsausschnitte und hoffte, dass irgendetwas davon ankam.
Ein Kuscheltier auf die Bühne zu werfen, war in dieser Logik fast schon eine direkte Nachricht. Ein flauschiges „Ich war hier“. Ein „Bitte nimm das mit“. Vielleicht auch ein kleines „Wenn du diesen Teddy berührst, habe ich dich irgendwie doch erreicht“. Aus heutiger Sicht klingt das wunderbar verrückt, aber wer damals Fan war, versteht es sofort. Es ging nicht um den materiellen Wert. Es ging um das Gefühl, für einen winzigen Moment Teil der Geschichte zu sein.
Gerade bei Caught In The Act war diese Nähe ein wichtiger Teil des Zaubers. Die vier Jungs standen nicht nur für Popmusik, sondern für eine emotionale Parallelwelt, in der vieles leichter wirkte. Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin waren Projektionsfläche, Trostpflaster, Teenie-Schwarm, Fluchtpunkt und Gesprächsthema in einem. Wenn man sich unverstanden fühlte, wenn Eltern mal wieder meinten, diese Bandphase würde bestimmt bald vorbeigehen, oder wenn die beste Freundin plötzlich einen anderen Lieblingssänger hatte und damit kurzzeitig die Grundfesten der Freundschaft erschütterte, dann waren solche TV-Auftritte wie bei Hollymünd kleine Fixpunkte.
Man wusste: Da ist etwas, das nur „wir“ verstehen. Dieses Wir-Gefühl war stark. Es verband Mädchen in Schulhöfen, Brieffreundinnen aus anderen Städten und Fans, die sich vielleicht nie persönlich begegneten, aber exakt wussten, wie es sich anfühlte, wenn Caught In The Act im Fernsehen angekündigt wurden. Der Hollymünd-Auftritt mit „My Arms Keep Missing You“ ist deshalb nicht nur ein witziger Clip mit Kuscheltierregen. Er ist ein kleines Zeitdokument darüber, wie intensiv Popkultur damals erlebt wurde.
Natürlich darf man dabei auch schmunzeln. Denn ja, aus heutiger Sicht wirkt manches herrlich dramatisch. Ein Auftritt im Fernsehen konnte die komplette Wochenplanung bestimmen. Ein Blick in die Kamera wurde analysiert, als hätte er persönliche Bedeutung. Ein Lächeln von Lee konnte für mindestens drei Tage gute Laune sorgen, während ein besonders süßer Moment von Bastiaan eventuell zu hitzigen Diskussionen darüber führte, ob man seine Rangliste der Lieblingsmitglieder noch einmal überdenken müsste. Das klingt übertrieben, aber seien wir ehrlich: Genau so war es.
Sabine Hartelt, Kreischalarm und das schöne Chaos
Am Ende der Sendung versuchte Moderatorin Sabine Hartelt noch, ganz professionell abzumoderieren. Das Problem war nur: Die Fans hatten offensichtlich andere Pläne. Man konnte sie kaum hören, weil das Kreischen im Studio alles überlagerte. Dieser Moment passt so wunderbar zu Hollymünd, zu Caught In The Act und überhaupt zu den 90ern, dass man ihn gar nicht besser erfinden könnte.
Eine Moderatorin möchte den offiziellen Rahmen schließen, doch das Publikum bleibt emotional längst auf Sendung. Die Fans waren noch nicht fertig. Wie auch? Gerade hatten sie ihre Lieblingsband gesehen, „My Arms Keep Missing You“ live erlebt, Kuscheltiere auf die Bühne geschickt und vermutlich das Gefühl gehabt, für ein paar Minuten mitten in ihrem persönlichen Fantraum zu stehen. Da kann man nicht einfach leise werden, nur weil jemand eine Abmoderation versucht.
Dieses Kreischen war damals eine eigene Sprache. Außenstehende hörten vielleicht nur Lärm, aber Fans hörten darin Aufregung, Freude, Überforderung, Gemeinschaft und dieses völlige Überlaufen der Gefühle. Es war nicht elegant, nicht kontrolliert und schon gar nicht erwachsen. Aber es war ehrlich. Vielleicht berührt es deshalb heute noch so sehr. Weil es an eine Zeit erinnert, in der Begeisterung nicht erst gefiltert, bearbeitet und mit dem richtigen Hashtag versehen werden musste.
Der Hollymünd-Auftritt zeigt auch, wie viel Energie zwischen Band und Publikum entstehen konnte. Caught In The Act standen nicht vor einer passiven Zuschauermenge, sondern mitten in einem emotionalen Sturm. Das Publikum reagierte auf jede Bewegung, jedes Lächeln, jede kleine Geste. Und die Jungs reagierten wiederum auf diese Energie. Es war ein Hin und Her, ein Aufladen, ein Moment, der durch die Fans überhaupt erst so lebendig wurde.
Heute, mit etwas Abstand und vermutlich auch mit etwas weniger Haarspray im Badezimmer, sieht man solche Auftritte liebevoller als früher. Damals wollte man einfach nur nah dran sein. Heute erkennt man, dass diese TV-Momente kleine kulturelle Erinnerungsstücke sind. Sie erzählen von einer Jugend, in der Musikvideos noch auf VHS aufgenommen wurden, in der man Poster vorsichtig aus Zeitschriften löste, damit bloß keine Ecke einriss, und in der ein Auftritt wie bei Hollymünd ausreichte, um den ganzen Tag zu retten.
Warum Hollymünd bis heute nach Jugendgefühl klingt
Vielleicht ist es genau diese Mischung, die den Hollymünd-Auftritt bis heute so besonders macht: die Musik, das Chaos, die Kuscheltiere, die kreischenden Fans und diese typische Caught-In-The-Act-Ausstrahlung, die irgendwo zwischen süß, charmant und professionell lag. „My Arms Keep Missing You“ bekommt in diesem Rahmen noch einmal eine andere Farbe. Der Song war ohnehin voller Sehnsucht, doch auf dieser Bühne wurde er von einer Fanenergie begleitet, die man nicht künstlich erzeugen kann.
Wenn man den Clip heute ansieht, sieht man nicht nur Lee, Eloy, Bastiaan und Benjamin. Man sieht auch sich selbst ein bisschen wieder. Vielleicht nicht eins zu eins, vielleicht nicht genau an diesem Ort, aber in diesem Gefühl. Dieses hibbelige Warten vor dem Fernseher. Dieses innere Zusammenzucken, wenn die Lieblingsband angekündigt wurde. Dieses Bedürfnis, alles aufzusaugen, weil man wusste, dass der Moment gleich wieder vorbei sein würde.
Und genau deshalb sind solche Erinnerungen für viele von uns so wertvoll. Sie holen nicht nur eine Band zurück, sondern ein ganzes Lebensgefühl. Die 90er waren sicher nicht perfekt, auch wenn sie in der Rückschau manchmal verdächtig weichgezeichnet wirken. Aber sie hatten diese besonderen Popmomente, die sich tief eingebrannt haben. Der Hollymünd-Auftritt von Caught In The Act gehört dazu, weil er so herrlich unperfekt und gleichzeitig so magisch war.
Da standen vier Jungs auf einer Bühne, sangen „My Arms Keep Missing You“, wichen vermutlich innerlich noch dem einen oder anderen Kuscheltier aus und brachten ein Publikum zum Ausrasten. Mehr brauchte es manchmal nicht. Kein Hochglanzkonzept, keine Social-Media-Kampagne, kein perfekt ausgeleuchtetes Behind-the-Scenes-Video. Nur eine Bühne, ein Song, ein paar fliegende Teddys und Fans, die für diesen Augenblick alles gegeben haben.
Vielleicht war Fanliebe damals deshalb so intensiv, weil sie nicht ständig verfügbar war. Man musste warten, suchen, aufnehmen, sammeln und hoffen. Jeder Auftritt hatte Seltenheitswert. Jeder TV-Moment konnte ein kleines Ereignis sein. Und wenn dann noch ein Kuscheltierregen dazukam, war klar: Das wird nicht irgendein Auftritt, das wird einer von denen, über die man später noch spricht.
Der Clip von Hollymünd ist deshalb mehr als ein netter Nostalgie-Happen für zwischendurch. Er ist ein kleines Fenster zurück in eine Zeit, in der ein Boygroup-Auftritt den Puls schneller machen konnte und in der man sich mit anderen Fans verbunden fühlte, obwohl man vielleicht nur gemeinsam vor dem Fernseher kreischte. Oder, etwas realistischer: allein vor dem Fernseher kreischte und hoffte, dass niemand aus der Familie gerade ins Zimmer kommt.
Wenn du also beim Anschauen dieses Auftritts plötzlich wieder dieses alte Kribbeln spürst, ist das völlig normal. Es liegt nicht nur an „My Arms Keep Missing You“. Es liegt an allem, was daran hängt. An der Teenie-Zeit, an der Vorfreude, an den Postern, an den Freundinnen, an den kleinen Dramen und an diesem wunderbaren Gefühl, für ein paar Minuten wieder mitten in dieser CITA-Welt zu sein.
Und mal ehrlich: Ein Auftritt, der erst verspätet starten kann, weil die Bühne von Kuscheltieren befreit werden muss, hat sich seinen Platz im 90er-Fan-Gedächtnis wirklich redlich verdient. Caught In The Act konnten damals eben nicht nur Herzen erobern. Sie konnten offenbar auch ganze Plüschtier-Armeen mobilisieren.
CITA bei Hollymünd 1995:
My arms keep missing you
Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.
Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.
Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.
Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.
Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.
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Facts über Hollymünd:
Hollymünd war eine beliebte deutsche Fernsehsendung, die in den 1990er Jahren ausgestrahlt wurde. Die Show war besonders bekannt für ihre unterhaltsamen Musik- und Tanzauftritte sowie für ihre spannenden und lustigen Einlagen. Hier sind einige Eckpunkte zur Sendung:
1. Format und Inhalt: Hollymünd war eine Unterhaltungsshow, die eine Mischung aus Live-Musik, Tanz, Sketchen und Spielen bot. Die Sendung richtete sich vor allem an ein jüngeres Publikum und war für ihre lockere und fröhliche Atmosphäre bekannt.
2. Moderation: Die Sendung wurde von charismatischen Moderatoren geführt, die es verstanden, die Zuschauer zu begeistern und die Künstler in Szene zu setzen. Einer der bekanntesten Moderatoren war Sabine Hartelt.
3. Auftritte von Stars: Hollymünd war ein beliebter Auftrittsort für viele nationale und internationale Künstler. Viele bekannte Bands und Musiker der 90er Jahre, darunter auch Caught In The Act, traten in der Sendung auf und sorgten für unvergessliche Momente.
4. Besondere Momente: Die Show war bekannt für ihre interaktiven Elemente, bei denen das Publikum häufig mit einbezogen wurde. Der berühmte „Kuscheltierregen“ bei Auftritten war ein Markenzeichen und ein Highlight für viele Fans.
5. Ausstrahlung: Die Sendung lief in den 90er Jahren im deutschen Fernsehen und erfreute sich großer Beliebtheit. Sie war Teil des Unterhaltungsprogramms der öffentlich-rechtlichen Sender und prägte eine ganze Generation.
Hollymünd bleibt vielen Fans als ein nostalgischer Teil ihrer Jugend in Erinnerung, besonders wegen der unvergesslichen Auftritte und der einzigartigen Atmosphäre der Show.
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