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Willkommen zurück in Deiner Teenie-Zeit!

Zurück ins Herzklopfen: Wishing You Were Here bei BRAVO TV Hot & Holy 1997

Es gibt diese Momente aus den 90ern, die haben sich unauslöschlich eingebrannt. Nicht, weil sie laut waren. Sondern weil sie leise mitten ins Herz getroffen haben.
Einer dieser Momente war ganz klar der Auftritt von Caught in the Act bei der Weihnachtsshow BRAVO TV Hot & Holy im Jahr 1997 – mit dem Song Wishing You Were Here.

Ich sehe mich heute noch vor dem Fernseher sitzen. Kerzen an. Mit einer Tasse Tee. Die BRAVO liegt griffbereit. Und dann diese Musik. Diese Stimmung. Und plötzlich war alles still im Raum – weil Lee und Bastiaan sangen.

Wenn ein Lied mehr war als nur ein Song

Wishing You Were Here war keine typische Boygroup-Nummer. Kein Tanztrack. Kein „Hey Girl, let’s party“.
Es war eine sanfte, schmerzlich schöne Ballade, die sich ganz langsam ins Teenie-Herz geschlichen hat.

Als Lee Baxter diese Zeilen sang:

„Uh I miss your caring warm embrace,
your tender touch, your kisses taste…“

…lief es mir – und gefühlt tausenden anderen Mädchen – eiskalt den Rücken runter.
Nicht dieses peinliche „Oh Gott, ich schwärme“-Kribbeln.
Sondern dieses echte, tiefe Ziehen im Bauch. Dieses Gefühl von Sehnsucht, das man mit 15 noch gar nicht richtig erklären konnte.

Hot & Holy – diese ganz besondere BRAVO-TV-Magie

Die Weihnachtsshow Hot & Holy hatte sowieso immer etwas Magisches.
Kein schrilles Studio, keine kreischenden Effekte – sondern Kerzenschein, besinnliche Stimmung und Stars, die sich plötzlich ganz nah anfühlten.

Caught in the Act standen dort nicht als unerreichbare Posterboys.
Sie standen da verletzlich, ruhig, erwachsen.

Gerade Lee wirkte in diesem Moment nicht wie der Boygroup-Schwarm, den man an die Schranktür geklebt hatte –
sondern wie der Junge, der genau das fühlt, was wir auch gefühlt haben:
Vermissen. Hoffen. Wünschen.

Warum dieser Auftritt bis heute unter die Haut geht

Rückblickend war dieser Moment etwas ganz Besonderes – und das aus mehreren Gründen:

  • Keine Single-Veröffentlichung:
    Obwohl sich so viele Fans genau das gewünscht hätten, erschien Wishing You Were Here nie als Single. Vielleicht gerade deshalb blieb der Song etwas Geheimes, fast schon Intimes.

  • Echte Emotion statt Choreografie:
    Keine Tanzschritte, kein Posen. Nur Stimme, Blick, Gefühl.

  • Timing:
    1997 war ein Jahr, in dem viele von uns emotional sowieso schon „offen“ waren. Erste Lieben, erste Enttäuschungen, erste Abschiede. Dieser Song kam genau zur richtigen Zeit.

Warum Wishing You Were Here heute noch stärker wirkt

Wenn ich mir den Auftritt heute anschaue, trifft er mich fast mehr als damals.
Vielleicht, weil wir inzwischen wissen, dass diese Boygroup-Zeit nicht ewig war.
Vielleicht, weil wir heute verstehen, wie selten echte leise Momente im Pop sind.

Damals haben wir einfach gefühlt.
Heute fühlen wir und erinnern uns gleichzeitig.

Und genau diese Mischung macht den Auftritt so intensiv.

Warst du auch so ein „Leise-mitweiner“-Fan?

Erinnerst du dich daran, wie du versucht hast, nicht zu laut zu atmen, damit niemand im Wohnzimmer merkt, dass dir gerade ein bisschen die Tränen kommen?
Oder wie du dachtest: „Das fühlt sich an, als würde er genau für mich singen.“

Keine Sorge – du warst definitiv nicht allein.

Wishing You Were Here war ein Song für alle,
die heimlich Briefe geschrieben haben.
Die nachts Radio gehört haben.
Die jemanden vermisst haben, ohne genau zu wissen, wen.

Ein Lied, das nie gegangen ist

Auch wenn der Song nie als Single erschienen ist –
für viele Fans gehört er bis heute zu den emotionalsten CITA-Momenten überhaupt.

Er steht für:

  • Teenie-Gefühle, die echt waren

  • Musik, die Zeit konservieren konnte

  • Einen Winterabend 1997, der sich bis heute warm anfühlt

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Wishing You Were Here bis heute so berührt:
Weil es uns daran erinnert, wie intensiv wir einmal gefühlt haben.

Jetzt noch einmal anschauen & fühlen

Wenn du magst, nimm dir ein paar Minuten.
Mach dir vielleicht einen Tee.
Und schau dir den Auftritt von Wishing You Were Here bei BRAVO TV Hot & Holy 1997 noch einmal an.

Nicht als Erwachsene.
Sondern als das Mädchen von damals.

CITA bei Hot & Holy 1997 mit Wishing you were here:

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

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