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Disco-Tour 1993: Als CITA in Deutschland noch unbekannt waren!

Caught In The Act, 1993, Auftritte, Privataufnahmen | 2 Kommentare

Suche auch nach: Disco-Tour | Holland | Selbstgefilmtes

Caught In The Act auf Disco-Tour in Utrecht 1993 – Als alles noch ein Traum war

Der Moment, bevor wir sie kannten

Es gibt diese Videos, bei denen man schon nach den ersten Sekunden GĂ€nsehaut bekommt. Nicht, weil sie perfekt sind. Nicht, weil Licht, Ton oder KamerafĂŒhrung beeindrucken. Sondern weil man spĂŒrt, dass hier gerade etwas beginnt.
So ein Video ist die Privataufnahme aus Utrecht vom 26.03.1993 – Caught In The Act, lange bevor Bravo-Poster unsere WĂ€nde tapezierten und wir jede Zeile auswendig konnten.

Damals waren sie noch keine Stars. Keine kreischenden Massen, keine Chartplatzierungen, keine Tourbusse. Nur vier Jungs mit einem Traum: Bastiaan, Benjamin, Lee und Eloy. Und ein kleiner Club in den Niederlanden, in dem alles anfing.

Utrecht, Disco-Licht & ein pochendes Herz

Die Aufnahme stammt von einem Fan der ersten Stunde – und genau das macht sie so besonders. Man sieht keinen perfekt inszenierten Fernsehauftritt, sondern eine echte Disco-AtmosphĂ€re. Kunstnebel, gedĂ€mpftes Licht, Menschen dicht an dicht. Und dann dieses Intro:
Ein Herzschlag.
Dumpf. Laut. Intensiv.

Als die vier Jungs die BĂŒhne betreten, ist da sofort Energie. Noch keine weltberĂŒhmte Boyband, aber schon dieses gewisse Etwas. Dieses „Da passiert gerade etwas“-GefĂŒhl, das man damals vielleicht noch gar nicht einordnen konnte – wir heute aber umso mehr.

I’m Your Man“ – Cover-Songs und große TrĂ€ume

Der Abend startet mit einem Cover: „I’m Your Man“. Und ja, natĂŒrlich war das kein Zufall. Covers waren damals der Einstieg vieler Boybands – bekannte Melodien, um das Publikum abzuholen.
Doch Caught In The Act machten daraus sofort ihre eigene Show: Choreografie, LĂ€cheln, Blickkontakt. Dieses typische Boyband-Spiel zwischen NĂ€he und Unerreichbarkeit.

Man merkt: Sie sind vorbereitet. Sie wissen, was sie tun. Und sie genießen es.

„Gonna Make You Mine“ – der erste eigene Moment

Dann ĂŒbernimmt Eloy das Mikrofon. Ein Moment, der im Video fast unscheinbar wirkt – aber rĂŒckblickend riesig ist. Denn er kĂŒndigt ihre eigene Single an:
„Gonna Make You Mine“.

Plötzlich ist es nicht mehr „nur“ eine Cover-Band. Es ist der Moment, in dem CITA sagen: Das sind wir.
Und das Publikum? Überwiegend weiblich. Überraschung. 😉
Und erschreckend textsicher. Viele Fans singen jede Zeile mit, als hÀtten sie den Song schon seit Monaten im Walkman.

Fun Fact fĂŒr alle, die es vielleicht gar nicht mehr auf dem Schirm hatten:

👉 Ja, es gab tatsĂ€chlich einen Videoclip zu „Gonna Make You Mine“.

Und ja – allein der ist heute schon eine kleine Zeitreise wert.

„Please Don’t Go“ – Nebel, Emotionen & Mitsingen

Als nĂ€chstes folgt ein weiterer Cover-Song: „Please Don’t Go“. Ein Titel, den viele von uns damals ohnehin geliebt haben.
Im Kunstnebel der Diskothek entsteht dieser typische 90er-Moment: Arme in der Luft, Lippenbewegungen, die jede Silbe mitformen, und dieses GefĂŒhl, dass Musik gerade alles ist.

Hier wird besonders deutlich:
Caught In The Act konnten schon ganz am Anfang Emotionen transportieren – nicht nur Choreografie.

„Hey You“ – die erste Single von 1992

Viele wissen es heute gar nicht mehr:
Die allererste Single von Caught In The Act war „Hey You“ – erschienen 1992.
Eine poppige, tanzbare Nummer, die perfekt in diese frĂŒhe Phase passt. Noch roh, noch verspielt, noch nicht auf den großen Mainstream zugeschnitten.

Im Club von Utrecht funktioniert der Song trotzdem. Oder gerade deshalb.
Er klingt nach Aufbruch. Nach Wir probieren das jetzt einfach.

„Car Wash“ – GanzkörperanzĂŒge und 90er-Mut

Und dann kommt dieser Moment, bei dem man heute schmunzeln muss – aber damals völlig normal war:
„Car Wash“ als Cover.
Dazu ziehen die Jungs GanzkörperanzĂŒge an, die das Arbeiten in einer Autowaschanlage darstellen sollen.

Ja. Wirklich.
Und nein – es war nicht peinlich. Es war 90er-Showbusiness pur.
Ein bisschen albern, sehr mutig, maximal charmant. Genau diese Mischung, die Boybands damals so greifbar machte.

„You Are My Destiny“ – der Balladen-Moment

NatĂŒrlich durfte eine Ballade nicht fehlen.
Mit „You Are My Destiny“ wurde es ruhiger. Sinnlicher. Intimer.
Plötzlich war da weniger Tanzen, mehr Blickkontakt. Mehr NÀhe. Mehr Herzklopfen.

Und genau hier passierte das, was viele von uns nur zu gut kennen:
👉 Man hatte plötzlich „seinen Favoriten“.
Den, der einen ganz besonders angeschaut hat. Zumindest gefĂŒhlt. 💔

Zugabe & tosender Applaus

Als Zugabe gibt es noch einmal „Hey You“.
Dann verlassen Bastiaan, Benjamin, Lee und Eloy unter tosendem Applaus die BĂŒhne.

Keiner im Raum weiß zu diesem Zeitpunkt, was noch kommen wird.
Keine Charts. Keine Goldplatten. Keine Bravo-Titel.
Nur vier Jungs – und ein Traum.

Vom Club zur Karriere – zwei Jahre spĂ€ter war alles anders

Was wie ein MÀrchen klingt, wurde knapp zwei Jahre spÀter RealitÀt.
Denn richtig los ging es fĂŒr Caught In The Act in Deutschland mit ihrem Auftritt in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

Ende 1994 spielten sie sich selbst in der RTL-Daily-Soap – und machten gleichzeitig Promo fĂŒr ihre erste große Single:
„Love Is Everywhere“.

Ab diesem Moment gab es kein Halten mehr.
Plötzlich waren sie ĂŒberall. Im Fernsehen. In Zeitschriften. In unseren Kinderzimmern.

Warum dieses Video heute so besonders ist

Das Video aus Utrecht ist mehr als nur eine alte Aufnahme.
Es ist eine Erinnerung daran, dass jeder große Traum klein beginnt.
Dass Erfolg nicht ĂŒber Nacht passiert – sondern aus vielen kleinen Momenten entsteht.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum uns dieses Video heute noch so berĂŒhrt.
Weil wir uns selbst darin wiederfinden.
Mit unseren TrÀumen. Unseren Hoffnungen. Unserem Teenie-Herz.

Nostalgie mit Message

Wenn du dir dieses Video heute anschaust, dann siehst du nicht nur Caught In The Act am Anfang ihrer Karriere.
Du siehst vier Jungs, die an sich geglaubt haben.

Und vielleicht ist das die schönste Botschaft aus diesem StĂŒck 90er-Geschichte:
👉 Glaube immer an dich und deine TrĂ€ume.

Denn manchmal beginnt alles in einer kleinen Disco in Utrecht. đŸ’«

Caught In The Act in Utrecht:

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurĂŒck, das berĂŒhrt, inspiriert und zeigt, wie viel StĂ€rke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule hĂ€ufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten SchlagerkĂŒnstler Deutschlands nach – und erzĂ€hlt dabei von all den Momenten, die ihn geprĂ€gt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als TĂ€nzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natĂŒrlich zu dem Tag, an dem er beim Casting fĂŒr Caught in the Act sein Leben fĂŒr immer verĂ€nderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frĂŒhe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel ĂŒber seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie ĂŒber seinen grĂ¶ĂŸten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine RĂŒckkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen KĂŒnstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. ErgĂ€nzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

FĂŒr alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges PortrĂ€t eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

  • Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste TrĂ€ume und Hindernisse

  • Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen

  • Private Geschichten ĂŒber Liebe, Familie, Mut und Verlust

  • Viele großformatige Fotos aus seinem Leben

  • Ein inspirierendes PortrĂ€t eines KĂŒnstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben

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2 Kommentare

  1. Rebecca Krawolitzki
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    zum Piepen

    Antworten
  2. Rebecca Krawolitzki
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    Bißchen klein, man kann nicht auf Fernseher schalten.

    Antworten

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