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Wenn Boybands selbst nach der Trennung noch Weihnachtszauber konnten

Es gibt diese ganz besonderen Momente aus den 90ern, die sich wie Glitzerstaub irgendwo zwischen Bravo-Sammlung, VHS-Kassetten und Teenie-Herz festgesetzt haben. Einer davon ist ganz klar: Weihnachtsgrüße von Boybands im Fernsehen. Und ja – selbst dann, wenn eigentlich schon alles vorbei war.

Denn obwohl Caught In The Act im Dezember 1998 bereits getrennte Wege gegangen waren, haben sie uns Fans noch einmal kollektiv ins Herz getroffen. Und zwar in der Sendung Hot & Holy.

Rückblickend wirkt dieser Moment fast surreal. Die Band war Geschichte, die Poster hingen noch, die Tränen waren kaum getrocknet – und dann stehen sie da, jeder für sich, mit Weihnachtsbaum, Geschenken und diesem typischen CITA-Charme, der uns damals schon zuverlässig jede Mathearbeit vergessen ließ.

Dezember 1998 – zwischen Liebeskummer und Lichterketten

Der Dezember 1998 war emotionaler Ausnahmezustand. Boyband-Trennung + Weihnachten = absolute Gefühlsüberforderung. Wir waren Teenies, hatten gerade gelernt, wie Herzschmerz funktioniert, und dann das: Keine Comebacks, keine neuen Singles, keine Tourdaten mehr. Nur noch Erinnerungen.

Und trotzdem schafften sie es, uns noch einmal dieses warme Gefühl zu geben. Dieses „Sie sind noch da“-Gefühl. Nicht als Band, nicht auf einer Bühne, sondern einzeln – fast schon privat.

Vielleicht war genau das der Grund, warum diese Weihnachtsgrüße bis heute hängen geblieben sind. Weil sie sich weniger nach Show, sondern mehr nach Abschied mit Augenzwinkern anfühlten.

Benjamin Boyce: Köln, Liebe & ein geheimnisvolles Geschenk

Den Anfang machte Benjamin Boyce. Und natürlich war er direkt emotionaler Zündstoff.

Er erklärte, dass er lange nicht mehr da gewesen sei, weil er inzwischen in Köln lebte. Für uns Fans war das eine dieser Informationen, die man sofort im Freundinnenkreis weiterverbreitete: „Hast du gehört? Ben wohnt jetzt in Köln!“

Kurz zuvor war er mit seiner damaligen Freundin Aleksandra Bechtel in die Domstadt gezogen – auch das sorgte für Gesprächsstoff. Denn natürlich hatten wir alle eine Meinung dazu.

Sein Weihnachtsgruß war charmant, ein bisschen geheimnisvoll und typisch Ben: Er hatte ein Geschenk dabei, das leer klang, es aber angeblich nicht war. Was es war? Wurde nie aufgelöst. Und genau das machte es irgendwie perfekt.

Ein ungelöstes Rätsel – genau wie unsere Gefühle zu diesem Zeitpunkt.

Bastiaan Ragas: Weiße Weihnachten & höflicher Abschied

Danach meldete sich Bastiaan Ragas zu Wort. Freundlich, ruhig, fast schon erwachsen.

Er stellte sich vor, begrüßte die Zuschauer von Hot & Holy und sprach davon, von einer weißen Weihnacht zu träumen – gemeinsam mit uns. Auch er hatte ein Geschenk dabei. Auch hier: keine Auflösung.

Sein „Bis dann, tschüß!“ wirkte rückblickend wie ein kleiner, leiser Abschiedsgruß. Nicht dramatisch, nicht tränenreich – sondern höflich, respektvoll und irgendwie sehr Bastiaan.

Lee Baxter: Reime, Grinsen & Weihnachtsbaum-Vibes

Dann kam Lee Baxter. Und ja, spätestens hier waren unsere Herzen wieder komplett verloren.

„Hi, it’s Lee and I’m standing by the Christmas tree“ – dieser kleine Reim, dieses schelmische Grinsen. Es war genau das, was wir gebraucht hatten.

Lee wirkte locker, nahbar, fast so, als würde er direkt mit uns sprechen. Kein Drama, keine Traurigkeit – eher dieses warme „Alles wird gut“-Gefühl. Sein Geschenk blieb genauso geheimnisvoll wie die der anderen, aber ehrlich gesagt: Sein Lächeln war Geschenk genug.

Eloy de Jong: Holland, Herz & ein Blick in die Zukunft

Zum Schluss meldete sich Eloy de Jong – und irgendwie war es der emotionalste Moment.

Er saß vor seinem Weihnachtsbaum, sprach ruhig, herzlich und brachte ein Geschenk aus seinem Haus in Holland mit. Eigentlich wollte er es selbst behalten, sagte er – entschied sich dann aber, es mit uns zu teilen.

Und dann dieser Satz, der heute fast schon prophetisch wirkt:
„Vielleicht sehen wir einander irgendwo und irgendwann.“

Heute wissen wir: Er hatte recht. Man sieht sich immer mindestens zweimal im Leben. Und manchmal sogar öfter, als man denkt. 😉

Warum uns diese Weihnachtsgrüße bis heute berühren

Vielleicht, weil sie nicht perfekt waren. Vielleicht, weil sie keine große Inszenierung brauchten. Oder weil sie genau in dem Moment kamen, in dem wir dachten, alles sei vorbei.

Diese Weihnachtsgrüße waren kein Neuanfang – aber ein liebevoller Schlusspunkt unter ein Kapitel unserer Jugend.

Sie haben uns gezeigt, dass Trennungen nicht immer kalt und endgültig sein müssen. Dass Wertschätzung bleibt. Und dass Musik – und die Menschen dahinter – uns manchmal länger begleiten, als wir es je für möglich gehalten hätten.

Und die Geschenke?

Bis heute wissen wir nicht, was die vier eigentlich mitgebracht hatten. Kein Reveal, keine Erklärung, keine Auflösung.

Aber vielleicht war genau das die Botschaft:
Manche Geschenke sieht man nicht. Man fühlt sie.

Und dieses Gefühl – das haben sie uns mitgegeben. 🎄

Weihnachtsgrüße von CITA 1998:

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

  • Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse

  • Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen

  • Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust

  • Viele großformatige Fotos aus seinem Leben

  • Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben

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Fandest Du es gut, dass CITA auch nach der Trennung noch Weihnachtsgrüße für ihre Fans aufgenommen haben? Lass es uns hier in den Kommentaren wissen!

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