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Willkommen zurück in Deiner Teenie-Zeit!

Wie kannst du dich nur in einen Star verknallen? – Willkommen zurück im Jahr 1998

Ich weiß noch genau, wie ich 1998 auf meinem Bett saß. Lila Tagesdecke, BRAVO-Stapel daneben, Poster an der Wand – und im Fernseher lief eine Talkshow, bei der meine Mutter nur den Kopf schüttelte.
„Wie kannst du dich nur in einen Star verknallen?“ – so hieß das Motto der Sendung von Bärbel Schäfer.
Und ich? Ich fühlte mich ertappt. Komplett.

Denn ja: Ich war verliebt. Nicht in einen Jungen aus meiner Klasse (die waren eh alle doof), sondern in einen Star. In einen Boygroup-Star. Und ich war definitiv nicht allein damit.

Talkshows, Tränen & Teenie-Gefühle

Die 90er waren die große Zeit der Nachmittagstalkshows. Man kam aus der Schule, warf den Rucksack in die Ecke, schnappte sich eine Schüssel Cornflakes – und plötzlich saßen dort ganz normale Menschen im Studio und erzählten über Dinge, die wir selbst nie laut ausgesprochen hätten.

Verliebt sein in einen Star?
Heute nennt man das Parasoziale Beziehung. Damals nannte man es: „Spinner!“, „Phase!“ oder mein persönlicher Favorit: „Da kommst du schon noch drüber weg.“

Spoiler: Sind wir nicht. 😌

Wenn Fans plötzlich Thema im Fernsehen waren

In der Sendung von Bärbel Schäfer saßen nicht nur Fans auf dem Sofa, sondern auch Prominente, die von ihren Erfahrungen mit genau diesen Fans berichteten.
Unter anderem erzählten Raphael Vogt und Michael Evans, wie es sich anfühlt, bewundert zu werden – und manchmal auch überfordert.

Aber dann…
Dann kam ER.

Der große Überraschungsmoment: Eloy de Jong solo

Als Eloy de Jong die Bühne betrat, war das für viele von uns ein echter Gänsehaut-Moment. Kurz nach der Trennung von Caught in the Act – und plötzlich stand er da. Allein. Ohne die anderen Jungs. Ohne Sicherheitsnetz.

Er sang „You Give Me Love“.
Und ja, er zeigte diesen berühmten Hüftschwung, bei dem wir früher kollektiv aufgehört haben zu atmen. 💔
Ich schwöre: In diesem Moment war das ganze Studio voller Teenie-Herzen, die gleichzeitig schneller schlugen.

„Was hat Eloy, was andere Männer nicht haben?“

Diese Frage stellte Bärbel Schäfer direkt an die weiblichen Fans im Publikum.
Und die Antwort war so simpel wie ehrlich:

„Er hat diese gewisse Ausstrahlung.“

BÄM.
Genau das. Keine langen Erklärungen, kein Psychologie-Seminar – einfach dieses Gefühl.

Und dann dieser Satz von Eloy selbst, der mir bis heute im Kopf geblieben ist:

„Ich finde es immer etwas blöd, wenn Fans nur die Person mögen und nicht das, was der Star tut.“

Warum uns dieser Satz so getroffen hat

Weil wir genau das Gegenteil fühlten.
Wir mochten nicht nur den Menschen. Wir liebten die Musik, die Auftritte, die Interviews, das Lächeln, die Art zu reden – dieses Gesamtpaket.

Boybands waren für uns keine Poster an der Wand.
Sie waren Trostpflaster.
Rettungsanker.
Herzklopfen nach einem miesen Schultag.

Ein überraschend ehrliches Interview

Was diese Sendung so besonders machte, war die Art, wie Bärbel Schäfer mit Eloy sprach. Kein Bloßstellen, kein Belächeln der Fans, kein „Jetzt erklär dich mal“-Ton.
Stattdessen: echtes Interesse.

Sie sprach mit ihm über den Druck des Erfolgs, über Erwartungen, über das Leben in der Öffentlichkeit. Und Eloy? Der antwortete ruhig, reflektiert – fast erwachsen. Was für uns damals irgendwie irritierend war, weil wir ihn ja eigentlich nur als unseren Schwarm kannten.

„Die Fans haben uns getragen“

Besonders berührend fand ich seine Worte über die Fans:

„Am Anfang waren wir eine kleine Gruppe ohne viel Aufmerksamkeit. Doch dann kamen die Erfolge – und die Fans. Sie haben uns getragen.“

Dieser Satz hat mir rückblickend gezeigt, dass wir nicht einfach nur kreischende Mädchen waren.
Wir waren Teil von etwas.
Wir waren mitverantwortlich für diesen Erfolg – auch wenn uns das damals niemand so gesagt hat.

Teddys, Briefe & pure Hingabe

Natürlich durften auch die typischen Fan-Anekdoten nicht fehlen. Berge von Teddys, Geschenke, Briefe.
Ich musste sofort an meine eigenen denken. An die sorgfältig verzierten Umschläge, an Parfüm, das ich auf das Papier gesprüht habe (warum auch immer 😅), an Seiten voller Gefühle.

Eloy erzählte davon mit einem Lächeln. Nicht abwertend. Nicht genervt. Sondern dankbar.

Und das war neu.
Denn wir waren es gewohnt, für unsere Begeisterung belächelt zu werden.

Ein Blick nach vorn – und doch mitten ins Herz

Auch über seine Zukunft sprach Eloy in der Sendung. Über seine Solo-Karriere, neue Herausforderungen, neue Wege.
Und während er davon erzählte, wurde mir klar:
Unsere Stars wurden erwachsen.
Und wir irgendwie auch.

Aber diese Verbindung? Die blieb.

Warum uns diese Sendung bis heute berührt

Der Auftritt von Eloy de Jong bei Bärbel Schäfer war mehr als eine Talkshow.
Er war ein Spiegel unserer Gefühle.
Ein Beweis dafür, dass das, was wir damals empfunden haben, echt war.

Und vielleicht schauen wir heute mit einem Lächeln zurück.
Vielleicht rollen wir ein bisschen mit den Augen über unsere Teenie-Ichs.
Aber tief drin wissen wir: Diese Zeit hat uns geprägt.

Wenn du diesen Auftritt heute noch einmal siehst, spürst du es sofort wieder. Dieses Kribbeln. Dieses Ach ja….

Und genau deshalb bleibt dieser Moment unvergessen. 💫

👉 Das Video zum Auftritt kannst du dir hier noch einmal ansehen – Taschentücher nicht vergessen.

Eloy de Jong bei Bärbel Schäfer 1998

Buchtipp: Eloy de Jong – Ganz bei mir

Eloy de Jong blickt auf ein Leben zurück, das berührt, inspiriert und zeigt, wie viel Stärke in einem Menschen stecken kann. Seine neue Biografie zeichnet seinen Weg vom Kind aus Den Haag, das in der Schule häufig aneckte, bis hin zu einem der erfolgreichsten Schlagerkünstler Deutschlands nach – und erzählt dabei von all den Momenten, die ihn geprägt haben.

Das Buch nimmt dich mit zu seinen ersten Jahren als Tänzer, den Zeiten des Zweifelns und der Ausgrenzung und natürlich zu dem Tag, an dem er beim Casting für Caught in the Act sein Leben für immer veränderte. Aber auch die weniger glamourösen Seiten kommen vor: frühe Misserfolge, der Druck des Ruhms, das Ende der Boyband und die Suche nach einer neuen Richtung.

Besonders bewegend sind die Kapitel über seine bedeutenden Beziehungen – unter anderem zu Stephen Gately und Carlo Boszhard – sowie über seinen größten privaten Wegabschnitt: das Leben als Teil einer Regenbogenfamilie, die Geburt der Zwillinge und der schmerzhafte Abschied von Milon.

Die Biografie beleuchtet ebenso seine Rückkehr ins Rampenlicht, den Solo-Erfolg mit „Kopf aus – Herz an“, seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und seine wachsende Rolle als inspirierende Stimme in der LGBTQ+-Community. Ergänzt wird das alles durch eindrucksvolle Fotos und viele persönliche Einblicke, die Eloys Entwicklung greifbar machen.

Für alle Fans von Caught in the Act, Schlagerliebhaber oder Menschen, die Eloy schon lange begleiten, ist dieses Buch ein emotionales und sehr aufrichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs.

Das erwartet dich im Buch:

  • Ein ehrlicher Blick auf Eloys Kindheit, erste Träume und Hindernisse

  • Der komplette Weg von CITA bis zu seinen heutigen Erfolgen

  • Private Geschichten über Liebe, Familie, Mut und Verlust

  • Viele großformatige Fotos aus seinem Leben

  • Ein inspirierendes Porträt eines Künstlers, der nie aufgehört hat, an sich zu glauben

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